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Ich wollte mein Leben zurück: Menschen erzählen von ihren Erfahrungen mit Krebs Gebundene Ausgabe – 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Rütten & Loening Berlin; Auflage: 2 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 335200658X
  • ISBN-13: 978-3352006586
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 615.212 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wie man die emotionale Achterbahn zwischen Hoffen und Bangen meistert. 38 anrührende Einzelportraits, die Mut machen." (DIE BUNTE, 24.8.2006)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bärbel Schäfer, geboren 1963, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Germanistik und Kunstgeschichte. Ab 1990 Moderatorentätigkeit für WDR, RTL und ARD. Monika Schuck, geboren 1958 in Köln, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Germanistik in Köln. Seit 1984 freie Mitarbeit bei WDR, ARD und arte als Autorin / Fernsehjournalistin, zahlreiche Magazinbeiträge und Features. Lebt in Köln und Tenaglie/Montecchio (Italien).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-heinz Manier am 9. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
… und sagt zu einem: Du, ich habe Krebs.

Und wir stehen da und wissen nicht, wie wir uns verhalten sollen.

Was soll einer auch sagen, der keinen Krebs hat, zu einem der ihn - ungern - hat?

Normalerweise sind wir - betroffen; diese Situation ist uns mehr als nur unangenehm. Fragen lieber nach gemeinsamen Bekannten oder schauen auf die Uhr und versichern, wie Leid es uns täte, ausgerechnet heute wenig Zeit zur Verfügung zu haben.

Nächstes Mal wechseln wir vielleicht sogar die Straßenseite, wenn so ein Mensch auf uns zukommt.

Wir machen das aber nicht weil wir boshaft veranlagt sind, weil wir mit so einem Menschen nichts zu haben wollen. Oder doch?

Vielleicht sind wir auch einfach und schlichtweg nur verunsichert, wie wir uns denen gegenüber verhalten sollen.

Womit helfen wir aber und womit nicht?

Was kann ich in der kurzen Zeit unserer Begegnung sinnvolleres sagen als: Das tut mir aber leid?

Fragen wir einmal anders herum: Wer könnte denn kompetenter eine solche Frage beantworten, als jemand der selbst betroffen ist?

Wenn Leute Bücher schreiben, wollen sie etwas damit erreichen. Wenn diese Leute prominent sind und auch noch Prominente zu Wort kommen lassen, was soll dabei schon herauskommen?

Gleich vorweg: Die großen Namen sind dünn gesät und in ihrer Krankheit ganz normale Erdenbürger. Die 36 Befragten kommen aus allen Schichten des Erwerbslebens; sind zwischen 13 und 78 Jahren alt, männlich und weiblich.

Monika Schuck und Bärbel Schäfer lassen diese Menschen erzählen. Das macht das Anliegen persönlich. Verständlicher, als wenn nur auf Fragen geantwortet wird.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Schmöker am 31. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Lungenkrebs, Brustkrebs, Leukämie, Knochenkrebs, gehört hatte ich diese Begriffe alle schon einmal. Krebs eben. Worte, die einen nicht unmittelbar berühren, wenn man nicht selbst betroffen ist. Aber was dahinter steckt, welche Auswirkungen die Diagnose Krebs nicht nur bei den Betroffenen selbst, sondern auch bei der Familie und den Freunden hat, darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht.

Erst als ich das Buch „Ich wollte mein Leben zurück“ von Bärbel Schäfer und Monika Schuck las, wurde mir klar wie schnell, von einer Sekunde zur anderen, sich das Leben ändern kann. In dem Buch erzählen prominente (u.a. Rudi Carrell, Heiko Herrlich und Michael Lesch) und nicht prominente, Menschen jeder Altersklasse, welche Erfahrungen sie mit der Krankheit gemacht haben. Sehr offen schildern sie ihre Krankheitsgeschichte bis zur Diagnose Krebs und ihr Leben zwischen Chemotherapie, Bestrahlungen und Operationen. Ihre Gefühle zwischen Hoffen und Bangen und die Reaktionen von Familien und Freunden.

Dieses Buch ist für jedermann empfehlenswert, nicht nur für Krebspatienten oder deren Angehörige und Freunde. Es macht Mut, gibt Kraft und zeigt das Krebs in sehr vielen Fällen geheilt werden kann und auf gar keinen Fall ein Tabuthema bei Freunden und Familie sein sollte.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moonroot am 28. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Krebs ist Leiden, erst recht, wenn auch Sterben ansteht. So abgedroschen es auch klingen mag, Leid macht die Menschen weiser. Diese Weisheit aus den Leidenden sprechen zu lassen, ohne abgedroschen zu klingen, ist den Autorinnen gelungen. Auch dankbar darf man den beiden fernseherfahrenen Frauen dafür sein, daraus keinen halbstündigen Beitrag für die dritten Programme gefilmt zu haben, sondern auf bewährtes Papier zu setzen, welches man immer wieder zur Hand nehmen kann und will. Jede dieser Geschichten ist eine eigene Geschichte, keine Wiederholungen, keine Stereotypen. Diese Buch setzt nicht auf sensationsgierigen Voyeurismus, diese Buch setzt Mitgefühl voraus. Bei den Autorinnen und beim Leser.
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