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Ich wollt ich wär ein Huhn [DIGIPACK]
 
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Ich wollt ich wär ein Huhn [DIGIPACK]

Max Raabe Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Max Raabe

Fotos

Abbildung von Max Raabe

Videos

Video von Max Raabe

Biografie

1986 Einige Kommilitonen der Hochschule der Künste in Berlin kommen auf die Idee, mit einem Orchester den strengen, schlichten Klang der Zwanziger wiederzubeleben. Es folgt die Suche nach alten Schlagern in Archiven, auf Flohmärkten und in Antiquariaten. Und es folgen die ersten Proben.

1987 Der Berliner Theaterball 1987. Premiere! Der erste Auftritt des zwölfköpfigen Orchesters samt seines Sängers… Lesen Sie mehr im Max Raabe-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000676U1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.081.254 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Annabell
2. Man darf bei den Mädels nicht schüchtern sein
3. Ich wollt, ich wär ein Huhn
4. Salome
5. Ob du glücklich bist (Sweet Sue, Just You)
6. Night And Day
7. Schade
8. The Night Shall Be Filled With Music
9. Reizend (Reizend bist du, ganz reizend)
10. All God's Chillun Got Rhythm
11. Das Lied ist aus
12. Habanera
13. Du bist mir so sympathisch
14. Wochenend und Sonnenschein (Happy Days Are Here Again)
15. Schwein-Variationen Frankreich

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Diese CD verdient 10 Sterne. Leider darf ich nur 5 Sterne vergeben. CD unbedingt kaufen ... sie ist wirklich reizend ... egal ob total instrumental die Nacht mit Musik gefüllt wird ... oder ob dann bei Habanera, wenn man bereits glaubt das Stück sei instrumental dann noch ... was man nachdem man es gehört hat, nicht missen möchte ... die Stimme von Max Raabe ertönt "Der Wind hat mir ein Lied erzählt ..." ... und die „Schwein Variationen" und „Wochenend und Sonnenschein" lassen Erinnerungen an das Programm im Berliner Wintergarten wieder aufleben ... Nicht nur dass Robert Stolz diesmal wirklich stolz sein kann (ganze 3 Lieder sind von ihm) ... und Walter Jurmann erst ... Bei "Schade" denkt man gleich wieder ans Konzert ... Solo von Hanne Berger auf der Violine ... dann kommt von hinten elegant Ulrich Hoffmeier ... verneigt sich leicht in Richtung Hanne und setzt ins wunderbare Spiel mit ein ... und man denkt an den im ORF Radiointerview erwähnten Senioren, der im Wintergarten sein Kommentar zu "Schade" abgab ... doch kann ein Märchen nicht auch ein langanhaltender immerwährender Traum sein? Ein Traum so wunderbar wie diese neue CD ... Nachdem mal kurz Fräulein Spears und Herrn Jones gezeigt wurde wie gut eigentlich ihre Hits klingen könnten (Superhits 1 und Superhits 2) ist das mit der CD "Ich wollt ich wär ein Huhn" aufgenommene "Heimspiel" wirklich wunderbar ... man muss wirklich jedes Mal alle Titel hören die alle wirklich reizend sind sie einem ja wirklich so sympathisch sind ... egal ob langsam und bedächtig ... ja es gibt ihn den orientalischen Foxtrott ... oder schwungvoll und rhythmisch (All god's chillun) ... wirklich eine CD die das Leben sonnenhell macht ... sonnenhell wie die geliebte Annabell deren Version sich auf der neuen CD nun ähnlich wunderbar flott anhört wie sie auch im Konzert dargeboten wird. Man könnte diese CD wirklich Tag und Nacht anhören wie den berühmten Song „Night and day" dessen Interpretation auf der CD Ohr und Herz wohltut.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Audio CD
Es klingt ganz nach 20er Jahre Tanzpalast in Berlin-Mitte, nur ohne Schellack-Kratzer. Das liegt nicht nur am Repertoire, das Klassiker von Cole Porter ("Night and Day") ebenso umfasst wie solche von den Comedian Harmonists ("Ich wollt, ich wär ein Huhn", "Wochenend und Sonnenschein") oder auch Robert Stolz und Zarah Leander ("Habanera") -- gut, das ist jetzt schon späte 30er Jahre. Diese Beispiele greife ich auch nur deswegen heraus, um einige Gassenhauer im besten Sinne des Wortes zu nennen, stellvertretend für das ganze Album voller Prachtstücke und ohne eine einzige Schwachstelle.
Woher nun meine hemmungslose Begeisterung auch beim x-ten Hören, egal ob bei Wochenend und Sonnenschein, oder am Mittwochabend und Dauerregen? Woran liegt das? Es liegt nicht nur daran, dass Max Raabe und sein Palastorchester präzise und mit Schmelz aufspielen, ohne je zu dick aufzutragen. Schließlich kann man sich auch blamieren, wenn man die x-te Version von Klassikern einspielt. Man kann sich aber auch mit solchen Steilvorlagen von der Schokoladenseite präsentieren, und das tun sie hier.
Also, woran liegt das nun, dass dieses Album mich selig lächeln lässt... Vielleicht liegt's an diesem gesungenen ironischen Blinzeln, das bei Raabe immer wieder mitswingt? Wenn er z.B. in "Annabell" oder in "Reizend" die ein oder andere Silbe fast ein wenig wie Kurt Gerron klingen lässt, dann imitiert er Gerron nicht (das wäre sowieso unmöglich), sondern er zitiert Gerrons Stil und entwickelt daraus seinen eigenen. Vielleicht liegt's daran.
Vielleicht liegt's auch daran, dass Raabe und sein Palastorchester ganz im Stil von Omas Zeiten hemmungslos und ganz unbelästigt von postmodernem Gehabe musikalische Stillleben mit allem Zubehör ausbreiten ("Salome", "Habanera"). Vielleicht liegt's auch daran, dass das Palastorchester ganz einfach zu jenen seltenen Swing-Bands mit hervorragenden Solisten gehört, die ohne Bombast auskommen und spielerisch mit Melodien umgehen können, ohne sich auf deren Kosten profilieren zu müssen (allein schon dieser Saxophonist in "Annabell"... Hach!). Vielleicht liegt's auch daran, dass Raabe die maßgeschneiderte Stimme hat für diese Songs. Man könnte ihn sich sogar als siebten Mann vorstellen bei den Comedian Harmonists.

Es dürfte an allem soeben erwähnten liegen; daran, dass das alles ineinanderpasst. Und wer weiß, woran es sonst noch liegen mag. Wahrscheinlich wäre das die Zwei-Millionen-Frage bei Günther Jauch. Überlassen wir das also Herrn Jauch und weisen wir nur noch ausdrücklich auf den umwerfenden Schluss des Albums hin, auf die sechs musikalischen Variationen über "Kein Schwein ruft mich an": Französisch, italienisch, russisch, chinesisch, lateinamerikanisch und schließlich nordamerikanisch. In je 30 bis 70 Sekunden zeigt hier das Palastorchester, was bestens aufgelegte Könner mit einer simplen Melodie alles anstellen können: Innerhalb von 30 Sekunden mehr als andere in 30 Minuten.
In diesem Sinne: Sweet Huhn, just you. Immerzu!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Diese CD verdient 10 Sterne. Leider darf ich nur 5 Sterne vergeben. CD unbedingt kaufen ... sie ist wirklich reizend ... egal ob total instrumental die Nacht mit Musik gefüllt wird ... oder ob dann bei Habanera, wenn man bereits glaubt das Stück sei instrumental dann noch ... was man nachdem man es gehört hat, nicht missen möchte ... die Stimme von Max Raabe ertönt "Der Wind hat mir ein Lied erzählt ..." ... und die „Schwein Variationen" und „Wochenend und Sonnenschein" lassen Erinnerungen an das Programm im Berliner Wintergarten wieder aufleben ... Nicht nur dass Robert Stolz diesmal wirklich stolz sein kann (ganze 3 Lieder sind von ihm) ... und Walter Jurmann erst ... Bei "Schade" denkt man gleich wieder ans Konzert ... Solo von Hanne Berger auf der Violine ... dann kommt von hinten elegant Ulrich Hoffmeier ... verneigt sich leicht in Richtung Hanne und setzt ins wunderbare Spiel mit ein ... und man denkt an den im ORF Radiointerview erwähnten Senioren, der im Wintergarten sein Kommentar zu "Schade" abgab ... doch kann ein Märchen nicht auch ein langanhaltender immerwährender Traum sein? Ein Traum so wunderbar wie diese neue CD ... Nachdem mal kurz Fräulein Spears und Herrn Jones gezeigt wurde wie gut eigentlich ihre Hits klingen könnten (Superhits 1 und Superhits 2) ist das mit der CD "Ich wollt ich wär ein Huhn" aufgenommene "Heimspiel" wirklich wunderbar ... man muss wirklich jedes Mal alle Titel hören die alle wirklich reizend sind sie einem ja wirklich so sympathisch sind ... egal ob langsam und bedächtig ... ja es gibt ihn den orientalischen Foxtrott ... oder schwungvoll und rhythmisch (All god's chillun) ... wirklich eine CD die das Leben sonnenhell macht ... sonnenhell wie die geliebte Annabell deren Version sich auf der neuen CD nun ähnlich wunderbar flott anhört wie sie auch im Konzert dargeboten wird. Man könnte diese CD wirklich Tag und Nacht anhören wie den berühmten Song „Night and day" dessen Interpretation auf der CD Ohr und Herz wohltut.
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