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Ich wollt' ich wär' die Letzte: Kindesvergewaltigung und die Zeit danach. Ein authentischer Bericht
 
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Ich wollt' ich wär' die Letzte: Kindesvergewaltigung und die Zeit danach. Ein authentischer Bericht [Taschenbuch]

Olga Masur
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 398 Seiten
  • Verlag: Masur; Auflage: 1., Aufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 300002574X
  • ISBN-13: 978-3000025747
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,2 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 464.858 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein großes MUT-MACH-BUCH!"
Feuervogel e.V. (Kontakt-, Info- und Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt im Zollernalbkreis)

"Interessant und wertvoll. Durch die Verknüpfung von privaten Erfahrungen und öffentlichen Assoziationen entsteht eine sehr reizvolle Dialektik."
Marion Mebes (Donna Vita)

"Doch sie jammert und klagt nicht [...] sie klagt an. Bissig und sarkastisch bringt sie die Dinge auf den Punkt."
Hamburger Rundschau vom 17. Juni 1999

Kurzbeschreibung

Die vorliegende Autobiographie überzeugt durch ihre ursprüngliche Sprache. Eine Sprache, die das Grauen sexueller Gewalt in der Kindheit nahezu mitleiden läßt. Die Autorin läßt die Leserin und den Leser gleichsam mit sich aufwachsen. An passender Stelle sind statistisches Zahlenmaterial und wissenschaftliche Forschungsergebnisse in den Text eingeflochten, die den gesellschaftlichen Zusammenhang dieses Verbrechens deutlich machen. Das Buch spannt so den Bogen zwischen Biographie und Dokumentation.
Der Titel wurde vorgestellt im Frauenmagazin Mona Lisa am 16. Januar 2000."Ein großes MUT-MACH-BUCH!"
Feuervogel e.V. (Kontakt-, Info- und Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt im Zollernalbkreis)
"Interessant und wertvoll. Durch die Verknüpfung von privaten Erfahrungen und öffentlichen Assoziationen entsteht eine sehr reizvolle Dialektik."
Marion Mebes (Donna Vita)
"Doch sie jammert und klagt nicht [...] sie klagt an. Bissig und sarkastisch bringt sie die Dinge auf den Punkt."
Hamburger Rundschau vom 17. Juni 1999

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch kann ich Betroffenen sexueller Gewalt nicht empfehlen! Es fehlen Lösungsansätze und Alltagshilfen. Die Schilderung der Erfahrungen allein reicht nicht aus. Zudem schweben die Depressionen und die Suizidabsichten der Autorin, die offensichtlich mit dem Prozeß und mangelnder Problembewältigung zusammenhängen wie ein Damoklesschwert über allen Betroffenen, die noch an ihrem Trauma arbeiten.

Daher kann ich nur eine eingeschränkte Empfehlung an Personen geben, die beruflich mit dem Thema konfrontiert werden könnten insb. Erzieher, Ärzte und Lehrer, eine Vorstellung sexueller Gewalt und deren Anzeichen und Folgen benötigen.

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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf
Trotz der detailierten Beschreibungen war dies eines der wenigen Bücher, wo es mir nicht gelungen ist, emotional Kontakt zu dem zu bekommen, was sexuelle Gewalt so traumatisch macht. Als selber Betroffene kann ich allen Betroffenen nur abraten. Das Buch vermittelt die Atmosphäre einer kalten Perspektivlosigkeit, die einen in die immer wieder anklingende Suizidalität der Autorin hineinzieht. Es hat auch stellenweise einen kalten, verachtenden Ton anderen Betroffenen gegenüber, der auf den ersten Blick abstoßend überheblich wird, auf den zweiten Blick aber wie ein trauriger Spiegel des Selbstbildes eines Menschen, der den eigenen Verwundungen gegenüber kein Mitgefühl aufbringen kann. Olga Masur trägt ihren Status als Hochbegabte beinahe wie das einzige Gütesiegel vor sich her, aus dem sie ihr Selbstwergefühl bezieht. Gut nachvollziehbar für mich auf der einen Seite - ich bin selber als hochbegabt gefördert worden und habe das auch lange Zeit als einzigen Ankerpunkt eines beschädigten Selbstwertgefühl empfunden. M.E. geht Intelligenz aber auch mit der Verpflichtung einher, sich genau mit dem auseinander zu setzen, was die eigenen Worte für Wirkungen in der Welt erzeugen. Ich kann aus dem Buch das Bedürfnis nach einem kathartischen Prozess der Autorin herauslesen. Aber ich kann nirgendwo erkennen, daß sie Wege öffnet, wie die zweifellos vorhandene große Kraft ihrer Intelligenz für die Heilung zutiefst verwundeter Gefühle einsetzt.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Olga Masur's Buch über ihre Misshandlung ist so schockierend, wie ein Buch über Kindesvergewaltigung nur sein kann. Dabei geht sie nicht nur auf die physischen Taten, von der unsere Gesellschaft nur all zu gerne wegschaut, ein, sondern bietet uns ein deutliches Bild der perfiden und subtilen psychischen Maschinerie, der vergewaltigte Kinder innerhalb ihrer Familie, ihrer Nachbarschaft und dem gesamten Umfeld unterliegen. Und doch ist es kein deprimierendes Buch, im Gegenteil.

Immer wieder nimmt Olga Masur ihre Mitmenschen aufs Korn und auf die Schippe, schafft es ganz unverkrampft, intelligenten Witz und hintersinnigen Humor in ihr Werk ein zu streuen, so dass den LeserInnen nicht viel übrig bleibt als unerwartet und plötzlich laut los zu lachen.

Vielfach unterstreicht sie ihre persönlichen Erfahrungen mit empirischen Fakten, die befürchten lassen, dass sie nicht die Letzte sein wird.

"Ich wollt'ich wär'die Letzte" liest sich rasant und bearbeitet eines der dunkelsten Kapitel unserer Zivilisation auf eine neue und einmalige Art.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ich wollt' ich wär' die Letzte
Dieses Buch ist grauenvoll und beschreibt ein schreckliches Thema. Dennoch hat es mir gefallen und ich war voll zufrieden mit dem Zustand des Buches und der Qualität.
Vor 2 Monaten von Wolf Röse veröffentlicht
Wertvolles Buch zu der Thematik
Es ist schon etwas länger her, dass ich das Buch gelesen habe, aber meine Meinung dazu hat sich nicht geändert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von santahase veröffentlicht
Heilsam, informativ und originell!
Selbst von sexueller Gewalt in der Kindheit betroffen, freue ich mich noch heute, Olga Masurs Buch "Ich wollt' ich wär' die Letzte: Kindesvergewaltigung und die Zeit danach. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Pluto veröffentlicht
wichtig
Es ist sehr wichtig, vor "Therapie" zu warnen. Als Opfer von s. Mißbrauch wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Therapie traumatisiert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von xy veröffentlicht
Sprachlich abwertend, perspektivenlos & therapiefeindlich
Ich bin selbst Betroffene und habe schon viele Bücher über sexuellen Missbrauch gelesen. Über "Ich wollt' ich wär' die Letzte" hab ich mich geärgert: Olga... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von Bogentänzerin
völlig unzureichend
Leider habe ich es sehr bereut dieses Buch gekauft zu haben.
Ich habe es noch nicht einmal wiederverkaufen wollen, nein es ist irgendwann einmal im Müll gelandet. Lesen Sie weiter...
Am 4. Juni 2003 veröffentlicht
Das Muss-Buch zum Thema!
Wer sich mit dem Thema Missbrauch von Kindern befasst, der sollte dieses Buch lesen. Meiner Meinung und Kenntnis nach das beste Buch zum Thema, das von einer Betroffenen... Lesen Sie weiter...
Am 6. Mai 2000 veröffentlicht
Ein Muss-Buch zum Thema!
Meiner Meinung und Kenntnis nach das beste Buch zum Thema Missbrauch, das von einer Betroffenen geschrieben wurde. Es gewaehrt Einblicke, die woanders nicht zu haben sind. Lesen Sie weiter...
Am 4. Februar 2000 veröffentlicht
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