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Ich will so werden, wie ich bin (Sonderausgabe): Für Selberleber (Emotion-Edition) [Taschenbuch]

Volker Kitz , Manuel Tusch
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. Juni 2013
"Meine Arbeit frisst mich auf." - "Irgendetwas fehlt in meinem Leben." Warten Sie nicht darauf, dass Ihr Leben endlich beginnt - fangen Sie selbst damit an! Volker Kitz und Manuel Tusch zeigen mit Witz und Einfühlungsvermögen, wie wir heutzutage oft die Erwartungen anderer Menschen erfüllen, statt unser Leben zu leben, und wie wir Schritt für Schritt Zwänge abstreifen und unsere eigenen vernachlässigten Bedürfnisse wiederfinden können. Werden wir Selberleber!

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Ich will so werden, wie ich bin (Sonderausgabe): Für Selberleber (Emotion-Edition) + Glücklich sein (Sonderausgabe): Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben (Emotion-Edition)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 207 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1. 6 Auflage (20. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593399350
  • ISBN-13: 978-3593399355
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.512 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Volker Kitz studierte Jura und Psychologie und arbeitet heute als Anwalt und Coach in Köln. Dr. Manuel Tusch studierte Psychologie und Erwachsenenbildung. Er hat eine psychologische Praxis in Köln und leitet dort das Institut für Angewandte Psychologie (IfAP). Bekannt wurde das Autorenduo durch den internationalen Bestseller "Das Frustjobkillerbuch".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Spinne ich oder spinnen die anderen?

Die Zwangserkrankungen unserer Gesellschaft

Die Gesellschaft hat inzwischen ein so dichtes Netz aus Zwängen um uns herum aufgebaut, dass diese Zwänge jeden Winkel unseres Lebens bestimmen. Und wir selbst machen fleißig mit: indem wir diese Zwänge akzeptieren, leben, verfestigen, weitergeben. Und das, ohne es auch nur zu merken.

Denn das Perfide ist: Viele dieser modernen Zwänge sind unter dem Deckmantel der Freiheit entstanden. Und sie blühen und gedeihen unter diesem Deckmantel. Formal betrachtet, war selten eine Gesellschaft so frei wie unsere heute. Formal betrachtet, konnten die Menschen noch nie so individuell leben und entscheiden wie heute. Formal betrachtet, standen uns noch nie so viele Möglichkeiten offen und waren wir noch nie so unabhängig darin, uns ein maßgeschneidertes Leben zusammenzustellen, das ganz und gar unseren Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

Formal betrachtet.

Wir haben festgestellt: Die Freiheit hat den Zwang gebracht. Nie haben wir so unfrei gelebt wie heute.

Dass mehr Freiheit mehr Unzufriedenheit bringen kann, klingt zunächst paradox. Aber jeder von uns kennt das zum Beispiel aus dem Restaurant: Gibt es im Bistro nebenan nur eine Tageskarte mit drei Gerichten, so sind wir mit unserer Wahl meist zufrieden, egal, wie sie ausgefallen ist. Brüten wir im China-Restaurant über einer Karte mit 200 Gerichten (jeweils mit oder ohne Knoblauch, mit weißem Reis oder Gemüsereis, gebraten oder gekocht …), so sind wir mit unserer Wahl in der Regel unglücklich, egal, wie sie ausgefallen ist. Ähnlich geht es uns, wenn wir unter 200 Handytarifen wählen sollen. Wir sind überzeugt, dass wir noch eine perfektere Wahl hätten treffen können, wenn wir nur auf alles geachtet und alle Regeln befolgt hätten. Mit steigender Auswahl sinkt die Zufriedenheit. Das "Paradox der Wahl" nennt es der Psychologe Barry Schwartz.

Zahlreiche Studien belegen: Wir werden trotz immer mehr Freiheit immer unzufriedener. Eine der interessantesten davon ist eine Untersuchung über den Zusammenhang von Freiheit und Glück bei Frauen. Die Professoren Betsey Stevenson und Justin Wolfers von der Universität von Pennsylvania haben in ihrer Studie "The Paradox of Declining Female Happiness" herausgefunden: Obwohl sich die Situation der Frauen in den letzten Jahrzehnten immer mehr verbessert hat, obwohl Frauen im Vergleich zu früher viel mehr Eigenständigkeit und viel mehr Wahlmöglichkeiten haben, sind sie unzufriedener geworden.

Dieses Schicksal hat uns heute alle ereilt, und es breitet sich dramatisch aus: Bei der Arbeit hetzen wir den Karriere-"Möglichkeiten" hinterher, selbstverständlich in "flexiblen" Modellen. Nach der Arbeit treiben uns die Freizeit-"Möglichkeiten", wir "gestalten" unser Leben "aktiv" mit Erlebnis-Sushi und haben im Terminkalender Zeit "für uns" beim Meditationskurs stehen. Doch "für uns" machen wir schon lange nichts mehr.

Weil der Zwang seinen schillernden Deckmantel "Freiheit" trägt, merken wir oft gar nicht, dass wir nur noch funktionieren. Dass wir mit jedem Schritt, mit jeder Pore, nur noch äußeren Zwängen entsprechen. Dass wir unsere wahren Bedürfnisse schon lange nicht mehr gespürt haben.

Sie glauben nicht, dass wir heute fast rund um die Uhr Zwängen folgen? Halten sich für einen freien Menschen in einer freien Zeit? Wir beweisen Ihnen das Gegenteil! Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann gehen wir davon aus, dass Sie die eingangs beschriebene Sehnsucht nach Ihrem Leben in sich spüren - sonst hätten Sie nicht weitergeblättert, wahrscheinlich dieses Buch erst gar nicht in die Hand genommen. Wenn Sie ständig den Eindruck haben, dass Ihr Leben immer noch nicht begonnen hat, und wenn Sie darüber unglücklich sind: Dann kann das gut daran liegen, dass Ihnen die glücklich machenden Selbstwirksamkeitserfahrungen fehlen, über die wir eben sprachen - die Erfahrung, Ihr Leben selbst in der Hand zu haben, Ihr Leben selbst nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen zu steuern.

Das liegt daran, dass Ihre inneren Wünsche durch äußere Zwänge ersetzt worden sind, dass das "Ich will" dauerhaft durch ein "Du sollst" überlagert ist.

Wir zeigen Ihnen den Weg zurück zur echten Freiheit.

Im Zusammenhang mit Zwangserkrankungen ist gut erforscht, wie sich Zwänge auf Menschen auswirken. Eine Zwangserkrankung liegt vor, wenn bestimmte Gedanken oder Handlungen bei Menschen immer wieder auftreten und dabei den normalen sozialen Alltag der Menschen beeinträchtigen - sodass die Menschen diese Handlungen oder Gedanken als quälend empfinden. Ein Beispiel ist der Kontrollzwang: Jemand verlässt das Haus, geht aber dann noch mehrmals zurück, um zu kontrollieren, ob er auch wirklich die Kaffeemaschine abgeschaltet hat. Je nach Ausmaß behindern solche Zwänge ein normales soziales Leben schwer oder machen es sogar unmöglich.

Die Betroffenen leiden deshalb so sehr unter einer Zwangserkrankung, weil ein Teufelskreis dafür sorgt, dass sie sich immer weiter von sich selbst entfremden, dass sie den Kontakt zu sich selbst verlieren: Der äußere Zwang führt dazu, dass sie ihre wahren Bedürfnisse vernachlässigen. Das erzeugt Frust, macht unglücklich und unsicher. Als Folge suchen die Betroffenen Halt und Orientierung, orientieren sich noch stärker an äußeren Regeln. Dadurch entfremden sie sich noch weiter von sich selbst, nehmen ihre eigenen Bedürfnisse noch weniger wahr. Sie werden noch entscheidungsschwächer, noch unsicherer. Suchen noch stärker Halt in äußeren Regeln. Und der Kreislauf beginnt von vorn …

Wie dieses Buch Ihr Leben verändern wird

Je mehr also Zwang unser Leben bestimmt, desto weniger Selbstwirksamkeitserfahrungen machen wir, desto unglücklicher werden wir und desto stärker ziehen wir uns aus unserem eigenen Leben zurück - um dann wieder Halt und Orientierung in äußeren Zwängen zu suchen. Was uns dabei so unglücklich macht, ist die Entfremdung von uns selbst. Nicht ohne Grund leidet ein Großteil der Menschen mit Zwangserkrankungen auch an Depressionen.

Genau der gleiche Teufelskreis kommt in Gang, wenn unser Leben ständig durch äußere gesellschaftliche Zwänge bestimmt wird. Mehr noch - wir behaupten: Unsere gesamte Gesellschaft leidet heute an einer Reihe von Zwangserkrankungen.

Das fällt nur nicht weiter auf, denn wir haben ja gerade als wichtiges Kriterium für die Diagnose "Zwangserkrankung" genannt: dass der individuelle, von Zwängen geprägte Lebensstil eine Teilhabe am normalen sozialen Leben beeinträchtigt. Wer alle fünf Minuten zu Hause seine Kaffeemaschine kontrolliert, weicht eben stark von der sozialen Norm ab.

Nun sind aber die modernen gesellschaftlichen Zwänge längst zur sozialen Norm geworden - deshalb sind sie so gut getarnt. Wie und warum diese Tarnung so gut funktioniert, das zeigen wir Ihnen in den nächsten Kapiteln. Es verhält sich hier genau umgekehrt: Die Zwangserkrankungen unserer Gesellschaft beeinträchtigen unseren individuellen Lebensstil.

In diesem Buch helfen wir Ihnen, aus diesem Hamsterrad auszusteigen. Dabei gehen wir gemeinsam vier Schritte:

Erstens identifizieren wir die Zwänge der modernen Gesellschaft, in verschiedenen Teilen unseres Lebens, beruflich und privat. Wir reißen den Zwängen den Deckmantel der Freiheit herunter und erkennen gemeinsam, wie fremdbestimmt dieses ach so freie Leben ist, das wir heute führen.

Zweitens lernen wir, uns von diesen Zwängen zu befreien. Die Hauptarbeit hierfür haben wir bereits dadurch erledigt, dass wir die Zwänge als Zwänge identifiziert haben. Nun lernen wir die Gegenspieler der Freiheit kennen - wir sehen, dass uns paradoxerweise gerade das Bedürfnis, unser Leben zu kontrollieren, besonders anfällig für äußere Zwänge macht.

In einem dritten Schritt holen wir uns das zurück, was uns heute so schmerzlich fehlt: den Kontakt zu unserem Innern, zu unseren Bedürfnissen. Wir lernen, unsere Wünsche wieder zu spüren. Und wir lernen wieder, dass es nicht nur eine Rolle spielt, was...



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Ich will so werden wie ich bin!" - DU DARFST!!! 16. November 2013
Von miki101.Michaela TOP 500 REZENSENT
Ein Buch fuer diejenigen, die schon alles darueber gelesen haben, aber noch mehr wollen...
Oder die wirklich nichts anderes mehr zum Lesen haben...
Und sich doch immer 'mal wieder so "Lebenshilfe-Gurus" 'reinziehen...
Diesmal haben sie wenigstens etwas Witz...

"Spinne ich oder spinnen die anderen?" - Im Zweifelsfalle immer die anderen!

"Mit steigender Auswahl sinkt die Zufriedenheit." - AHA - welch neue Erkenntnis!

"Weil der Zwang seinen schillernden Deckmantel 'Freiheit' trägt..." - WO bitte haben SIE zuletzt FREIHEIT in einer Werbung entdeckt??? Der Herdenzwang bedeutet alles heutzutage!!!

"Die 'Zwangs'-Erkrankungen unserer Gesellschaft! Schuld sind immer wir - wir, die diese Zwänge 'akzeptieren, leben, verfestigen, weitergeben'! Und das, ohne es auch nur zu merken." - HA - wovon redet er? Von wem? Von sich selbst? Seinem Umfeld?

"Formal betrachtet, standen uns noch nie so viele Möglichkeiten offen und waren wir noch nie so unabhängig darin, uns ein maßgeschneidertes Leben zusammenzustellen, das ganz und gar unseren Wünschen und Bedürfnissen entspricht." - Fuer wen - die Oberen Zehntausend? Denn andere, normalere Menschen als DIE koennen sich ein "massgeschneidertes Leben" doch gar nicht leisten!!!

Und so schliesst unser Autor daraus:
"WIR (er) haben (hat) festgestellt: Die Freiheit hat den Zwang gebracht. Nie haben wir so unfrei gelebt wie heute!!!"

>>>Das liegt daran, dass Ihre inneren Wünsche durch äußere Zwänge ersetzt worden sind, dass das "Ich will" dauerhaft durch ein "Du sollst" überlagert ist.
Wir zeigen Ihnen den Weg zurück zur echten Freiheit.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir sind meist fremdbestimmt 5. September 2013
Von sweethomegheim TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Egal ob privat oder im Beruf.....fast jeder von uns ist fremdbestimmt, auch wenn es sich niemand eingestehen will.

Meistens leben wir an unseren wahren Bedürfnissen vorbei, nehmen uns vor, alles zu ändern und versagen oder geben irgendwann einfach auf. Für viele Menschen ist die Frage "Wie bin ich eigentlich?" gar nicht leicht zu beantworten.

Aber wenn man sich die Mühe macht, genau dieser Frage nachzugehen, bekommt man in diesem Buch sehr viel Selbsterkenntnis.

Klare Kaufempfehlung!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles super! 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Alles einwandfrei! Lieferung und Qualität, sofern man das bei Kalendern und Büchern sagen kann! Insgesamt keine Beanstandungen, so dass ich sehr zufrieden bin!
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