oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Ich will verstehen: Geschichte der Philosophinnen
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich will verstehen: Geschichte der Philosophinnen [Taschenbuch]

Ingeborg Gleichauf , Peter Schössow
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ich will verstehen: Geschichte der Philosophinnen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Ich will verstehen: Geschichte der Philosophinnen + Denken aus Leidenschaft: Acht Philosophinnen und ihr Leben + Worte, mir nach!: Acht Dichterinnen und ihr Leben
Preis für alle drei: EUR 25,40

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Denken aus Leidenschaft: Acht Philosophinnen und ihr Leben EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Worte, mir nach!: Acht Dichterinnen und ihr Leben EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: originalausgabe (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423622148
  • ISBN-13: 978-3423622141
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 431.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ingeborg Gleichauf
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ingeborg Gleichauf auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen sich schon immer mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, beschäftigt haben.«
Literatur-Report

»Ingeborg Gleichauf geht munter ans Werk. (...) Da ist kein wissenschaftlicher Ballast, komplexe philosophiesche Themen werden in zwei Nebensätzen abgehandelt. Einen Apparat kennt das Buch nicht, auch nicht eine Literaturliste oder Verweise auf andere Darstellungen. Der schmale Band ist also geradezu ›voraussetzungslos‹ und wendet sich wirklich nur an diejenigen, denen die Namen Simone de Beauvoir oder Edith Stein bisher unbekannt waren. (...) Wer glücklich wirk mit solcher Prosa, muss zugreifen.«
Neue Zürcher Zeitung

Kurzbeschreibung

Von der Lust am Denken - die Geschichte der philosophierenden Frauen

Schlägt man eine ganz normale Philosophiegeschichte auf, so könnte man meinen, das Denken sei ein Privileg der Männer. Und man muss schon härtnäckig suchen, um denkende Frauen zu entdecken. Denn es gab sie, und das nicht erst seit dem letzten Jahrhundert, als es Frauen gestattet wurde, professionell, das heißt akademisch anerkannt, zu denken, sondern schon seit der Antike. Und sie haben auch gelehrt, auch schon in der Antike, aber bis heute ist die Zahl der weiblichen Lehrstuhlinhaber Philosophischer Fakultäten verschwindend gering.

Woran liegt das? Können Frauen doch besser Wäsche falten, als über das Sein an sich nachzudenken? Nein, sicher nicht, aber sie hatten andere Voraussetzungen, mussten anders vorgehen als Männer, um ihre Gedanken zu äußern. Und wahrscheinlich haben sie aufgrund der Rollenverteilung von Mann und Frau auch eine etwas andere Sicht auf die Welt und darauf, was diese im Innersten zusammenhält.

Ingeborg Gleichauf stellt 45 Denkerinnen vor. Sie beginnt mit der Pythagoreerin Theano von Kroton (ca. 550 v. Chr.) und endet mit der Ethikerin Martha Craven Nussbaum (geboren 1947). Dabei stehen jeweils deren Ideen im Zentrum der Betrachtung oder die Schulen, denen sie nahe standen. Auf diese Weise entsteht auch eine kleine kompakte Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen schon immer philosophierten. Die Verhältnisse waren nur nicht danach, es auch laut zu tun.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als allererstes: Es ist ein großes Verdienst der Autorin, die Philosophiegeschichte einmal mit „weiblichen“ Augen zu betrachten. Gerade als selbst denkende, um nicht zu sagen philosophierende, Frau habe ich mir schon gelegentlich die Frage gestellt, woran es liegt, daß mir beim Nachdenken über Philosophen-Namen kaum Frauen einfallen... Sollte es etwa keine gegeben haben? Wohl kaum. Auch Frauen haben zu allen Zeiten über das Leben nachgedacht, haben sich DIE Fragen gestellt, auf die man als Mensch doch immer wieder zurückgeworfen wird: Was soll das eigentlich alles? Wo kommen wir her, was sind wir, wo gehen wir hin? Fragen zum Glauben, zur Moral, zur Liebe... Und tatsächlich. Es gab sie. Nur wurde ihnen zu Lebzeiten (die meisten der behandelten Damen sind bereits verstorben) aus den verschiedensten Gründen nicht so zugehört, wie sie es verdient gehabt hätten. Oder es wurde ihnen zwar zugehört, aber es fehlten einfach die unter Männern seit jeher üblichen Netzwerke, um die Ideen dieser Frauen zu verbreiten.

Hier schafft das sympathische Büchlein aus dem dtv-Verlag nachträglich Abhilfe. Es stellt in prägnanten Beiträgen 44 Philosophinnen in historischer Reihenfolge von der Antike bis heute vor. Vermißt habe ich eine Liste der Philosophinnen in der Reihenfolge der Behandlung im Buch, und ich hole diese hiermit nach: Theano von Kroton, Aspasia, Diotima, Phintys, Periktione, Hypatia, Hildegard von Bingen, Mechthild von Magdeburg, Marguerite Porète, Katharina von Siena, Christine de Pizan, Tullia d’Aragona, Teresa von Avila, Marie Le Jars de Gournay, Margaret Cavendish, Anne Finch Conway, Mary Astell, Juana Inés de la Cruz, Emilie Marquise du Châtelet, Olympe de Gouges, Mary Wollstonecraft, Johanna Charlotte Unzer, Harriet Hardy Taylor-Mill, Bettine von Arnim, Karoline von Günderrode, Rahel Varnhagen, Germaine de Stael, Hedwig Dohm, Helene Stöcker, Leonore Kühn, Helene von Druskowitz, Hedwig Bender, Rosa Mayreder, Harriet Martineau, Mary Whiton Calkins, Hedwig Conrad-Martius, Edith Stein, Simone Weil, Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Gertrude Elizabeth Margaret Anscombe, Agnes Heller, Sarah Kofman, Martha Craven Nussbaum.

Einem Abriß der Lebensgeschichte und der familiären Umstände folgt eine Darstellung der „Hauptdenkrichtung“ der jeweiligen Philosophin, zumeist unter Nennung des/der Hauptwerke(s). Schön, daß nahezu jede Philosophin mit einem eigenen wörtlichen Zitat vertreten ist, so daß man einen Original-Eindruck von deren persönlicher Sprache bekommt. Aufgefallen ist mir, daß sich die Autorin um die Einbettung des jeweiligen Lebenslaufes in die historische und politische Zeitgeschichte bemüht hat. Wobei zur Erläuterung der Geschichte in einem solchen Werk natürlich kein Raum ist und daher zwangsläufig mit Schlaglichtern gearbeitet werden muß. Der Text wird ergänzt und aufgelockert durch Abbildungen fast jeder behandelten Philosophin nach Art einer Comiczeichnung.

Wer ein „wissenschaftliches“ Werk erwartet, wird allerdings enttäuscht sein, und wissenschaftlich will das Buch auch gar nicht sein. Im Vordergrund steht, ein Bewußtsein für das Denken von Frauen über die Jahrhunderte zu schaffen, ohne daß das Gedankengut der einzelnen Denkerin kritisch beleuchtet wird. Es ist eine Art Sammlung, ein Ausgangspunkt - ohne Fußnoten oder weiterführende Literaturhinweise, sieht man einmal von der Nennung der Hauptwerke im Fließtext ab. Philosophische Vorkenntnisse werden nicht benötigt, geschichtliche sind natürlich immer hilfreich, hier aber nicht zwingend. Deutlich ist das Bemühen der Autorin um einfache Sätze und einen verständlichen Stil.

Mein Fazit: Ein schöner handlicher, zum Weiterstöbern anregender Beitrag, auch zur Stärkung des weiblichen Selbstverständnisses. Dafür Danke.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Denken Frauen anders? 8. November 2005
Format:Taschenbuch
Ich will verstehen. Geschichte der Philosophinnen.

Frau Gleichauf nimmt uns mit auf einen Lehrpfad durch die Epochen der Philosophiegeschichte.
Die einfache und klare Sprache ist leicht verständlich, dabei treffend formuliert, sodass ich mich eher auf einer Wanderung durch einen Garten wiedergefunden habe. Ich biege um eine Ecke .und stehe vor einem unbekannten Ausblick .Ein Name taucht auf. Ein seltsames Bild nimmt mich gefangen.
Der Text gibt mir Zeitzeichen und Landmarken. Ich finde die Orientierung wieder. Von dem neuen Standpunkt erkenne ich nun bekannte Orte aus einer neuen Sicht. Dann eine Tafel, ein Originaltext, der kurz und treffend das Bild zusammenfasst. Spannend ist, das ich fühle, wie die Stimme der Autorin mitschwingt.
Ein Grundthema sind die Widrigkeiten, die die Philosophinnen gehindert haben, zu verstehen, und das Buch zeigt deutlich, das 'Verstehen wollen` für alle gilt. Ich kann mir nur ausmalen, wie bunt der Garten geworden wäre, hätten die Denker den Dialog mit den Frauen ernst genommen.
M. Spinder Freiburg

War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es ist ein nettes und anregendes Büchlein, das Ingeborg Gleichauf da verfasst hat. 44 Denkerinnen werden in leicht lesbarer Form mit ihren oft sehr interessanten Lebensgeschichten, ihrer Philosophie und einem knappen Originaltext vorgestellt. Mir hat es Spass gemacht, das Buch zu Lesen. Ich habe es immer gern zur Hand genommen und hatte oft Schwierigkeiten es wieder weg zu legen, so fesselnd war die Lektüre zuweilen. Von den 44 Denkerinnen waren mir zuvor 8 bekannt, so dass es eine kurzweilige und zu weiteren Lektüre anregende Entdeckungsreise war, dieses Buch zu lesen. Aufgelockert wird der Text durch die ansprechenden Illustrationen mit den Portraits der Denkerinnen. Sie sind - gewollt oder ungewollt (wohl durch die Computeranimation) - leicht verzogen wirken und damit irgendwie besonders interessant. Sie stammen von Peter Schössow.

Die historische Abfolge der Vorstellung von der Antike bis in die Gegenwart ist gleichzeitig eine knappe Einführung in die Philosophiegeschichte. Vorgestellt werden das Leben und Denken von Theano von Kroton, Aspasia, Diotima, Phintys, Periktione, Hypatia, Hildegard von Bingen, Mechthild von Magdeburg, Marguerite Porète, Katharina von Siena, Christine de Pizan, Tullia d'Aragona, Teresa von Avila, Marie Le Jars de Gournay, Margaret Cavendish, Anne Finch Conway, Mary Astell, Juana Inés de la Cruz, Emilie Marquise du Châtelet, Olympe de Gouges, Mary Wollstonecraft, Johanna Charlotte Unzer, Harriet Hardy Taylor-Mill, Bettine von Arnim, Karoline von Günderrode, Rahel Varnhagen, Germaine de Stael, Hedwig Dohm, Helene Stöcker, Leonore Kühn, Helene von Druskowitz, Hedwig Bender, Rosa Mayreder, Harriet Martineau, Mary Whiton Calkins, Hedwig Conrad-Martius, Edith Stein, Simone Weil, Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Gertrude Elizabeth Margaret Anscombe, Agnes Heller, Sarah Kofman, Martha Craven Nussbaum.

Ein anregendes Buch für Frauen und Männer. Wenn es hier in einer anderen Rezession als sympathisch bezeichnet wurde, findet dies meine volle Zustimmung: ausgesprochen sympathisch und kurzweilig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de