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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nadine lernt, mit ihrer HIV-Infektion zu leben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ich will doch leben! (Gebundene Ausgabe)
Gerade als Nadine sich frisch verliebt hat, erfährt sie, dass ihr Ex-Freund Florian HIV-infiziert ist. Zur Zeit ihrer gemeinsamen Beziehung hatte er davon nicht gewusst. Nadine fühlt sich von der Nachricht völlig überrumpelt und weiß zunächst nicht, mit wem sie darüber sprechen kann. Ein Aids-Test beim Hausarzt bringt Klarheit: Auch Nadine ist HIV-infiziert.Marliese Arold beschreibt sehr treffend und mit viel Verständnis die Zeit zwischen der Diagnose und dem Moment als Nadine ihre Krankheit annehmen kann und mit den Mädchen ihrer Volleyballmannschaft über ihre Infektion spricht. Nach der Phase tiefer Niedergeschlagenheit, als sie glaubte, ja sowieso nicht mehr lange zu leben, erfährt Nadine die Unterstützung ihrer Eltern, den sachlichen Rat bei der Aids-Beratung und die Solidarität einer Selbsthilfegruppe. Schade, dass das Buch hier endet; denn für jugendliche Leser wäre auch interessant, wie das tägliche Leben einer HIV-infizierten Schülerin aussieht und wie es Nadine als junger Erwachsener ergeht. Im Anhang werden die mit der Krankheit zusammenhängenden Fachausdrücke erklärt und Adressen von Beratungsstellen aufgeführt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
wunderbar beschrieben,
Von Franziska (Augsburg, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich will doch leben! (Gebundene Ausgabe)
Ich finde das das Thema Aids unter den vielen anderen Problemen oft untergeht.Erst durch dieses Buch habe ich mir Gedanken darüber gemacht wie es wohl sein muss zu wissen,warscheinlich nie Kinder haben zu dürfen(wegen der ansteckungsgefahr)und zu wissen das man nie alt wird.Es muss schrecklich sein zu wissen das dein Körper immer mehr geschwächt wird und du nichts dagegen tun kannst.Das alles wird super in diesem Buch beschrieben und doch auch das man sich nicht aufgeben soll und trotzdem Spaß haben kann.Ich könnte mir nicht vorstellen jemanden auszuschließen,weil er Aids hat und doch würde ich mich warscheinlich dezent entfernen falls dieser zb. blutet.Es gibt leute die dann nichts mehr mit der betroffenen Person zu tun haben wollen und das ist schrecklich. ich habe dieses Buch an einem Tag gelesen und finde es toll! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
ein hochinteressantes Thema!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ich will doch leben! (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich ist Nadine zufrieden mit ihrem Leben: Sie hat viele Freunde, feiert lustige Partys, hat nicht allzu große Probleme in der Schule als 11.Klässlerin, ist eine Super-Volleyballspielerin, hat nette Eltern und ihre große Liebe. Was sollte da noch passieren? Doch eines Tages erhält sie einen Brief aus Ägypten von ihrem ersten und bisher einzigen Freund Florian, den sie im Krankenhaus kennen gelernt hat, durch den sich ihr Leben schlagartig ändert: Florian hat AIDS durch eine Bluttransfusion im Krankenhaus bekommen und ist nun besorgt, dass Nadine sich angesteckt haben könnte, denn sie hatten nie geschützten Geschlechtsverkehr. Nadine ist geschockt und nach einem AIDS - Test bestätigt sich ihre Befürchtung: Sie ist HIV-positiv. Für sie bricht die Welt zusammen. Wie lange wird sie noch leben? Warum gerade sie, wo sie doch gerade mal 16 ist? Gemeinsam mit ihren Eltern meistert sie alle Hürden und geht zur AIDS - Hilfe um sich helfen zu lassen. Anfangs ist Nadine deprimiert, da ihre Sport - und Schulfreundinnen ziemlich abweisend sind, als ob sie sich anstecken könnten. Doch nach und nach gewinnen auch sie Vertrauen und die Geschichte, die dem Leser ziemlich nahe geht, endet mit den Worten: „Ich gehörte wieder dazu. Sie hatten keine Scheu mehr vor mir. Sie hatten mich wieder akzeptiert, obwohl ich HIV-positiv war."
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