Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Inspiration Shop Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. April 2009
Ich muss gestehen, dass ich das Buch bisher erst zur Hälfte gelesen habe. Aber es ist längst klar, dass die Autorin voll auf meiner Linie liegt und ich dieses Buch (unter anderem in meinen Delfigruppen für Babys und Eltern) weiter empfehlen werde! Bisher gab es da nur "Schlafen und Wachen" von Sears, jetzt eben noch ein neues. DANKE. Es ist so geschrieben, als würde die Autorin einfach erzählen. Lässt sich gut lesen. Und zeigt eben auch auf, wie Babys schlafen und was Schlaftrainings bewirken können. Als Mutter von drei Kindern habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sich wirklich lohnt, die Kinder so lange in den Schlaf zu begleiten, wie sie es eben brauchen. Unsere Kinder gehen gerne ins Bett, - weil sie dorthin gehen sollen und dürfen, wenn sie müde sind - und können überall schlafen, der Schlaf und die Nacht sind kein Schrecken für sie. Sicherlich auch, weil wir das Familienbett so lange haben, bis sie allein in ihren Betten schlafen wollen - oder aber bis wir selber es nicht mehr wollen. Dann werden auch wir unsere Grenze ernst nehmen.

Am 26. August 2009 hinzugefügt:
Inzwischen habe ich das Buch ganz gelesen und möchte meine Empfehlung, es zu lesen, nochmal kräftig unterstreichen!!!!!!!!
Es ist das beste Buch zu diesem Thema, das ich kenne. Ich finde es fachlich sehr fundiert! Die Autorin lässt einige Fachleute zum Thema "Schlaf und Schlaftrainings" zu Wort kommen. Das Buch ist nicht wertend geschrieben. Ich glaube, niemand muss sich angegriffen fühlen oder ein schlechtes Gewissen bekommen, weil man in der Vergangenheit auch an den Schlafgewohnheiten des Kindes verzweifelt ist...
Dieses Buch zeigt auch: Es ist irgendwann vorbei. Irgendwann werden die Nächte ruhiger und man kann sie ganz nach den eigenen Bedürfnissen verbringen. Und das geht letztlich schneller, als man meint, wenn man in der Situation steckt. Machen Sie es sich mit Ihrem Kind so bequem wie möglich, schauen Sie, was Ihnen beiden oder Ihnen als Familie gut tut. Und geben Sie nichts auf Sprüche aus der Außenwelt. Wenn Sie das alles können, bräuchten Sie dieses Buch nur noch für die eigene Bestätigung zu lesen...!
11 Kommentar| 115 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2013
Ich habe schon viel Fachliteratur zum Thema Babys gelesen, denn ich bin nun schon seit 6 Jahren Mama und seit einem halben Jahr Zweifachmama.
Als ich dieses Buch gelesen habe, habe ich ehrlich gesagt richtige Schuldgefühle gegegenüber meinem großen Sohn bekommen. Natürlich denkt man sich als frisch gebackene Eltern, dass Kind müsse alleine schlafen. Man richtet ein Kinderzimmer ein und gibt sich größte Mühe das alles so schön wie möglich ist. Denn man liebt ja sein Kind, aber das einzigste was ein Baby braucht sind seine Eltern und das Tag und Nacht.
Mein großer Sohn war ein ganz ruhiges und ausgeglichenes Baby, das einzigste was er nicht tat war nicht allein einschlafen oder durchschlafen. Und immer fragten alle " Und schläft er schon durch ? ". Ich kam immer wieder ins grübeln und fing an solche Sachen wie die Ferber-Methode zu probieren, aber mein Mutterherz und Instinkt hat immer gesiegt und natürlich das große Bedürfnis meines kleinen Sohnes der eigentlich nur bei uns sein wollte.
Jetzt habe ich einen zweiten Sohn der auch allerliebst, ruhig und ausgeglichen ist. Und ich stille ihn jeden abend in den Schlaf, oder trage ihn, oder schaukle ihn. Und wenn er mich dann kurz bevor er einschläft anlächelt und sich versichert das alles in Ordnung ist dann weiß ich das das gar nicht falsch sein kann.
Ich schreibe sonst NIE eine Bewertung für irgendwas, aber das war mir wichtig. Das unsere Gesellschaft endlich mal aufwacht und begreift was sie Familien und vorallem kleinen Babys mit solch veralteten Ansichten antun kann.
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2009
Da ich mich als Hebamme regelmäßig durch die diversen Schlafratgeber lese, bin ich begeistert, dieses Buch nun Eltern weiter empfehlen zu können.
Es ist kein Patentrezept für durchschlafende Kinder (denn das gibt es ohnehin nicht), aber erklärt undogmatisch die Bedürfnisse und Reifungsprozesse von Neugeborenen, Babys und Kindern.
Nach dem Lesen dieses Buches dürften eigentlich keine Eltern mehr auf die Idee kommen, irgendwelche Schlaftrainingsprogramme an ihren Kindern auszuprobieren.
Am besten schon in der Schwangerschaft lesen, damit die Eltern-Kind-Bindung einen guten Start haben kann.
0Kommentar| 115 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2009
ES gibt wohl kaum ein Thema, bei dem die Meinungen so weit auseinandergehen. Fast scheint es, also ob es zwei "Fronten" gebe, die "JKKSL" und die "Co-Sleeping Verfechter".
Es werden sachlich fundierte Informationen zum Thema Babyschlaf gegeben und auch Exptertenmeinungen zu dem gängigen Schlaftraining.
Was mir besonders gefallen hat sind die kritischen Anmerkungen zu den "westlichen Schlafgewohnheiten": Tattsächlich käme wohl kaum einer auf die Idee, auf einer einsamen Insel gestrandet seine Kinder meterweit auseinander unter unterschiedlichen Palmen schlafen zu lassen (analog zu der Schlaf-/ Kinderzimmerfrage). Man muss sich einfach vergegenwärtigen,dass die Kinder nur aufgrund äußerlicher Gegebenheiten allein untergebracht werden sollen.
Besonders eindrucksvoll ist sicherlich der Gedankenanstoß, dass hierzlande künstliche Abhängigkeiten wie Schnuller, Puppen, Teddys etc selbstverständlich akzeptiert werden, während eine Mutter, die beispielsweise ein anderthalb Jähriges Kind öffentlich stillt und sich dazu bekannt, es im Elternschlafzimmmer schlafen zu lassen, sich den Vorwurf gefallen lassen muss, es "abhängig" zu machen und es in seiner Selbständigkeit zu behindern.
Wir sollten uns zumindest bewusst machen, wo es um Bedürfnisse des Kindes, wo um unsere eigenen und wo um vorgegebene gesellschaftliche Standards handelt. Entscheiden muss dann wohl jeder für sich, wie und wo er sein Kind schlafen lassen möchte
22 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2013
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein für Alle - nicht nur für Eltern, Erzieher, Lehrer und Politiker! Es erläutert auf so eindrückliche Weise, warum es so unendlich wichtig ist, auf die Bedürfnisse der Kleinen einzugehen. Nur wer Geborgenheit erfahren hat, kann sein Urvertrauen = Selbstvertrauen aufbauen.
Es liegt an uns, die Kleinsten und Schwächsten stark zu machen für das Leben. Wir, die Eltern (aber auch die gesamte Gesellschaft), haben nun die Möglichkeit unsere Kinder entweder eiskalt abzuhärten" (ein Schrei-/Schlaftraining durchzuführen)... oder aber, wir erziehen unsere Kinder zu liebevollen, warm herzigen und selbstbewussten Menschen (die sicherlich auch ihre Kinder wieder zu liebevollen und warmherzigen Menschen heranziehen) und leisten somit einem Beitrag dazu, die Welt wieder ein Stück menschlicher zu machen!
Es muss sich noch viel ändern in unsere Gesellschaft - dieses Buch gibt dazu hervorragende Denkanstösse!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2011
Schon auf den ersten Seiten kamen mir die Tränen - möglich, dass dies an der Überdosis mütterlicher Hormone liegt. Viel eher schiebe ich es darauf, dass mich die Autorin mit ihren Worten berührt, mir aus der Seele gesprochen hat.

Auf der Suche nach "guten" Schlaftipps habe ich mich durch Internetforen gekämpft, andere Mütter und Familienmitglieder befragt. Vollends verzweifelt war ich, als mir eine Freundin davon berichtete, dass ihr Sohn (er ist 3 Wochen jünger als meine Tochter) bereits allein im eigenen Bettchen ein- und bis zu 9 Stunden durchschläft. Meine Maus ist 3 Monate und ich hab mich gefragt, was ich wohl falsch mache. Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich aber: Mein Kind schläft nicht schlecht, sondern vollkommen NORMAL! Ich habe sie mit bei mir im Bett, stille sie nach Beadarf und trage sie tagsüber sehr viel. Nachts hat es mich oft fertig gemacht, dass sie so unruhig schlief und bei fast jeder Zuckung wach wurde. Eingeschlafen ist sie dann nur mit der Brust im Mund. Sie hat nicht geschrien, aber ich war in ständiger Hab-Acht-Stellung und hab schon darauf gewartet, dass sie wach wird. Schlafen konnte man das nicht nennen.

Für alle Mütter, denen es genauso geht: Lest zunächst dieses Buch. Es hält zwar keine Geheimtipps parat, eröffnet einem aber auf sensible, gut recherchierte Weise, dass und warum Babys anders schlafen MÜSSEN.
Fazit des Buches ist - und das gibt mir Mut und bestätigt mich in meinem intuitiven Verhalten - jedes Kind erlernt das Ein- und Durchschlafen! Und zwar genau dann, wenn es reif genug dafür ist und ein bestimmtes Entwicklungsstadium erreicht wurde. Schlafprogramme wie die Ferber-Methode beschleunigen diese Entwicklung nicht, können im schlimmsten Fall aber die kleine schutzlose Kinderseele massiv verletzen.

Mütter, hört auf euren Instinkt! Die Zeit vergeht so schnell! Ein Freund hat mal zu mir gesagt: "Genieß die Zeit, die sie abends und nachts wach ist und du sie auf dem Arm hälst. Spätestens wenn sie pubertiert wirst du dich wahrscheinlich an diese Nächte lächelnd zurück erinnern." Und da ist sehr viel dran...

Übrigens: Seitdem ich lockerer mit der Situation umgehe und davon überzeugt bin, dass ich sie mit tragen, stillen nach Bedarf und dem Familienbett nicht verziehe, sondern ihr das gebe, was sie braucht, schläft meine Tochter auch ruhiger. Das Buch hat mir dabei zu mehr Selbstsicherheit verholfen. Danke!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2013
Wer von den Erwachsenen schläft gern allein? Wer kuschelt sich nicht lieber an seine/n Lebensgefährten/-in?

Was wird dagegen oftmals in den westlichen "Fortschrittsländern" von Babys und Kleinkindern verlangt?

Unser 2,5-jähriger schläft allein ein und kommt irgendwann nachts zu uns gekuschelt, der kleine Bruder (2 Monate) schläft durchgängig im Familienbett. Und wir sind zufrieden damit. Kommentare von Dritten interessieren uns nicht (mehr) - wir sind deutlich gelassener geworden.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2009
Endlich ein Buch dass sich auf die eigentliche Natur des Menschenkindes zurückbesinnt. Für alle "hochzivilisierten" Europäer ein "Muß"! Keine Schlaflernmethoden bei denen es einem die Haare sträubt, sondern eine einfühlsame, neutral gehaltene und wissenschaftliche fundierte (sehr aktuelle) Einführung in die Biologie des Schlafens und Schlafverhaltens. Uneingeschränkt empfehlenswert, vor allem auch für Ersteltern, die die eigene Intuition gerne bestätigt haben wollen und sich von (falschen!) gängigen gesellschaftlichen Normen nicht verunsichern lassen wollen!
0Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2012
Als Ärztin sehe ich Schlaflerntrainings bei Babys und Kleinkindern kritisch. Manchmal ist jedoch der Druck bei den Eltern nach der zigten durchwachten Nacht so groß dass der Griff zu einem dieser Schlaflernbücher nur allzu verlockernd erscheint. Das Buch von Fr. Lüpold setzt sich hier wohltuend ab und nimmt sowohl die Bedürfnisse von Eltern, als auch Kindern sehr ernst und bietet Vorgehensweisen an, die beiden gerecht werden.

Das Buch ist gut geschrieben, fachlich fundiert und die Autorin hat gut recherchiert.

Als Mutter von mehreren Kindern kann ich bestätigen das die hier vorgestellten Vorschläge tatsächlich hilfreich sind, wenn man oder frau sich auf diese Sichtweise einlassen können. Uns hat dieses Buch zu mehr Schlaf und entspannterem Umgang mit den kindlichen Gewohnheiten verholfen. Ich wurde in der Folge von Freunden und Bekannten darauf angesprochen, warum ich trotz kleiner Kinder so entspannt und ausgeschlafen aussehe. Kein Wunder für mich, denn ich bekomme einfach fast jede Nacht (mit wenigen Ausnahmen) genug Schlaf.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2014
Hallo!
Dieses Buch wird zwar eher nicht das einzige sein, das man sich zu dem Thema kauft,
aber es gibt einen tollen Überblick über die Babyschlafrituale weltweit und reduziert die mitteleuropäische großmütterliche Meinung, ein Baby müsse so rasch wie möglich dazu erzogen werden, alleine zu Schlafen, auf einen global unbedeutenden Fliegenschiss.

Es erklärt wunderbar aus Babys Sicht, warum das Alleineschlafen für ein Baby unnatürlich ist,
und warum sich eine südamerikanische Frau darüber wunderte, dass man in Europa die Babies alleine in einen Käfig legt.
Macht ja auch wirklich sonst kein Säugetier außer der Mensch, und selbst der handelt dann gegen seinen Instinkt und sein Herz.

Optimale Ergänzung:
Schlafen und Wachen von Dr. William Sears (erklärt den wissenschaftlichen Background dazu)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden