Die vierjährige Lara wohnt in einem Kinderheim, wo sie um ihr Essen kämpfen muss, nicht warm genug und nicht genug Kleider hat. Eines Tages erfährt sie, dass sie in einem fremden Land von einem Mann und einer Frau aufgenommen werdeb soll. Dort wird sie zwar sehr warm und freundlich aufgenommen, muss sich aber daran gewöhnen, dass sie genug von allem bekommt. Sie geniesst es, eine Mama und einen Papa ganz allein für sich zu haben und will nicht mehr fort.
Obwohl die Geschichte wahr ist, wird sie etwas irrealistisch erzählt: Lara fliegt allein ins fremde Land. Dort lernt sie sehr schnell die fremde Sprache und kann sich mit dem Nachbarsjungen unterhalten. Die schwierigen Phasen der Eingewöhnung werden fast weggelassen.