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Ich weißer Mann, du Indianer gut!: Meine Abenteuer in der Prärie [Taschenbuch]

Ramon Kramer
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. September 2008
Wahrer als "Der Schuh des Manitu"! Das Greenhorn Ramon Kramer reist in den Wilden Westen und macht sich auf die Suche nach seinen Kindheitshelden: den Indianern. Bei den Blackfeet angekommen, tritt er von einem Fettnäpfchen ins nächste, geht in den Weiten Montanas fast verloren. Zwischen Fotografierverboten und Pfeil-und-Bogen-Jagden, Friedenspfeifen und St.-Pauli-Girls, Schwitz-Ritualen und Dixi-Klos stolpert er immer wieder über die Frage, was hier eigentlich echt indianisch ist und was nicht... Schließlich findet er Freunde fürs Leben. Nach 15 abenteuerlichen Sommern ist so ein herrlich skurriler, aber auch anrührend komischer Erlebnisbericht entstanden, in dem die romantischen Vorstellungen vom Indianerleben kräftig durchgerüttelt werden - sehr zum Vergnügen des Lesers.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: rororo (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499623064
  • ISBN-13: 978-3499623066
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ramon Kramer, Jahrgang 1964, lebt als erfolgreicher Filmemacher und Musikproduzent in Hamburg. Seit 15 Jahren fährt der Hamburger regelmäßig nach Montana zu den Blackfeet-Indianern. Er ist weder Ethnotourist noch ein verklärter Minderheitenretter - Ihn verbinden tiefe Freundschaften mit Angehörigen der Blackfeet, die ihm das Alltagsleben auf der Reservation und den Umgang mit alten Traditionen nahe gebracht haben. Seit einigen Jahren dreht sich zunehmend auch sein künstlerisches Schaffen um das Leben auf der Reservation in Montana. Mehr über den Autor erfahren Sie unter www.buffalomedia.de.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antwort 22. September 2008
Kinder-Rezension
Format:Taschenbuch
Wer schon stundenlang an den Zäunen entlang gefahren ist und sich wie ich gefragt hat, was sich wohl dahinter abspielt, für den ist dieses Buch DIE Antwort. Man erfährt u.a., dass die Zäune nicht (mehr) dazu dienen, die Bevölkerung dahinter einzusperren, sondern nur das Vieh. Man liest lustige und nachdenkliche Geschichten aus vielen Aufenthalten des Autors im Blackfeet Reservat in Montana. Ramon Kramer schafft es, auf liebevolle, humorvolle, ehrliche und sehr gefühlvolle Art, über das indianische Leben in der heutigen Zeit und vor allem über seine persönlichen Erfahrungen so spannend zu erzählen, dass man das Buch in einem Rutsch durchliest. Die richtigen Fotos an den richtigen Stellen vervollständigen das Bild, so dass man sich hinterher als echter indianischer Insider" fühlt. Köstlich auch die Widmung am Ende des Buches. Aber nicht den Schluss zuerst lesen. ;-)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für alle Hobby - Indianer ! 29. Oktober 2008
Format:Taschenbuch
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Hobby - Indianer sein.
Meine Begeisterung für das Volk der Indianer seit meiner Kindheit ist der Geschichte von Herrn Kramer sehr, sehr ähnlich. Doch sollte man irgendwann an den Punkt kommen, an dem man alle Romantik beiseite schiebt und der Realität ins Auge schaut. Diese Erfahrung machte Herr Kramer indem er selber ins kalte Wasser sprang und ernüchternd wieder auftauchte. Zum Glück führte das dazu, das er dieses tolle Buch geschrieben hat, und sich aktiv für die Natives einsetzt. Und letztendlich sollte es genau das sein, dass unsere Liebe zu diesem Volk nicht dabei bleibt, dass wir uns eine Feder ins Haar stecken und uns verkleiden. Damit ist keinem Native geholfen, und sie zeigen für unser absonderliches Verhalten auch kaum Verständnis.
Ich hatte das Glück Leute kennen zu lernen die sich aktiv für die Natives einsetzen. Z.B. vom Dakota Youth Projekt oder Horsemanship. So blieb mir der Sprung in das kalte Wasser erspart. Anstatt sich für teures Geld eine Lederhaut zu kaufen um sich ein traditionelles Hemd zu nähen, sollte man lieber eine Patenschaft für einen Büffel, ein Kind oder ein Pferd übernehmen, und einfach aktiv werden. Ich denke das hat dieses wunderbare Volk, das nun schon so langer unter der Ünterdrückung der Weißen zu leiden hat mehr als verdient. Dieses Buch ist ein Beitrag dazu. Ein echter Augenöffner für alle romantischen Träumer, und ich danke Herrn Kramer dafür. Es war mehr als überfällig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich muss zu den indianern 28. Juli 2009
Von Marquart
Format:Taschenbuch
oberlustig mit viel wahrheit

habe das buch an einem tag gelesen, da es wirklich unterhaltsam, komisch und interessant ist. ramon kramer hat einen stil der einfach gefällt. mir fiel beim lesen immer wieder auf, in welchen klischees man selbst lebt und denkt. auf jeden fall werde ich die nächste zeit selber eine reise mit und zu den indianern machen, dieses buch hat mich dazu verführt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich Leser, Du Autor gut!!! 4. September 2009
Von Kai
Format:Taschenbuch
Cowboy Country: Unterwegs in Colorado und Wyoming

Ich bin begeistert! Ein absolut faszinierendes Buch. Es mag so manchem Leser zwar einiger Illusionen und Vorstellungen über die Indianer berauben, doch eine realistischere Darstellung aus heutiger Sicht ist nur schwer möglich. Sehr faszinierend, wie der Autor immer mehr in die indianische Gesellschaft hineinwächst - aber dennoch ganz klar weiterhin als "Weißer" wahrgenommen wird. Da ich selbst zwei Jahre in der Region (im Nachbarstaat Wyoming) gelebt habe, erkenne ich - trotz meiner mangelnden Erfahrung mit Native Americans - vieles wieder. Bereits auf den ersten Seiten fühlte ich mich in die USA zurückversetzt und ehe ich mich versah, hatte ich das halbe Buch schon durchgelesen... Großartig und absolut empfehlenswert!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Rene Horn schreibt über Ramon Kramers Schilderungen, so oder ähnlich habe er es auch erfahren. Horn hat es aber für sich behalten und würde diese ernüchternden Erlebnisse nicht auf Fotoppier festhalten wollen, denn durch die (Farb-)Druckerei - ja selbst schon durch die (Flug-)Fernreisen an sich - beschleunige man den Untergang von Natur und ursprünglicher Kultur. Warum bleiben Kramer und Horn nicht zu Hause und achten darauf, dass hier bei uns (in Europa) die Restbestände von Natur erhalten werden? Jeder hat die Illusion, dort oder weit weg in einem fernen Land sei es noch unberührt, ursprünglich, abenteuerlich, ... Riesige Anstrengungen werden unternommen, um dort - weit weg - zu sein: Kolonialisten, Touristen, Abenteuerer und sonstige Eroberer zerstören jedoch von je her Volkskultur.

Ramon Kramers Buch hat mir trotz dieses Widerspruchs gefallen. Es war ein Lesevergnügen besonderer Art und ich habe dieses Buch vielfach schon weitergegeben.

Ramon Kramer erscheint mir ehrlich in seiner ganzen Frustration und Enttäuschung - ich habe das Buch in einem Zuge gelesen und fand es spannend, witzig, zum Schieflachen, aber auch sehr traurig. Ich war regelrecht hin und her gerissen von der direkten, unverblümten Selbstbeschreibung Ramon Kramers, von seinen Gefühlen im Kapitel "Ein Mann ein Jäger", im Schwitz-Zelt, den Stück für Stück geplatzten Träumen und seiner tiefen Enttäuschung. Man verliert erst sehr viel, um an Erfahrung reicher zu werden. Letztlich endet alles wieder in St. Pauli - einfach eine unglaublich rührende, ergreifende Lebensgeschichte. Die schonungslos dargestellte Realität, die fühlbare Traurigkeit des Autors - man könnte sofort mitheulen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen wer braucht so ein buch???
vorne weg, war ein gut gemeintes geschenk...

ich kenne alle orte und den grossteil der leute in Browning Montana die in diesem buch eine rolle spielen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jürgen Schütze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch !
Ein Buch mit sehr viel ( indianischem )Humor geschrieben. Endlich wird den Indianerne zugestanden auch Menschen mit Schwächen sein zu können, denn meist werden sie zu... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch über indianische Menschen im modernen Amerika.
Ramon Kramer ist kein hervorragender Experte "der indianischen" Kultur und er hat nicht einen indianischen Namen von "den Blackfeet" bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Mo
5.0 von 5 Sternen Ich weißer Mann...
Als alter Karl-May-Fan mußte ich dieses Buch einfach haben, als ich in einer Zeitschrift davon las. Keine Ahnung mehr, welche es war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2011 von Brigitte Elli
2.0 von 5 Sternen Auf einem Auge blind
Das Buch ist recht amuüsant für alle, die sich in der Person eines Wannabees (Möchte-gern-Indianers) wiedererkennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Karin Holm-Mueller
3.0 von 5 Sternen Lustiges Buch über Hobbyindianer
Der Author dieses Buches hat das geschribene selbst erlebt. Er wäre gerne ein Indianer und darum reist er in den Wilden Westen des 21.Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Peter Korradi
1.0 von 5 Sternen einfach nur peinlich
einfach nur peinlich ! Ich weiss zwar nicht genau, was ich eigentlich mit dem Lesen dieses Buches erwartet hatte - vielleicht Parallelen zu selbst erlebten Anekdoten - aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von René Horn
5.0 von 5 Sternen ich weisser Mann
Dieses Buch ist einfach Spitze. Habe selten so gelacht und trotzdem viel neues und interessantes über die Blackfeet erfahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Sissi
4.0 von 5 Sternen spannende Indianerreportage jenseits aller Klischess
Wer die Kultur der Indianerstämme nur für seine eigenen Projektionen mißbraucht, sie für mit der Natur und Schöpfung mehr ausgesöhnte Menschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von Klangschalenkönig
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