Ich weiß, ich war's und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 11,00

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 4,75 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Ich weiß, ich war's auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich weiß, ich war's [Gebundene Ausgabe]

Aino Laberenz , Christoph Schlingensief
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 29. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 10,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,99  
Taschenbuch EUR 10,99  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,00 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

8. Oktober 2012
«Ich bin nicht der geworden, der ich sein wollte.» Christoph Schlingensief

Seine Vision für ein »Operndorf Afrika« wird in Burkina Faso gerade Wirklichkeit – ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie lebendig die Kunst Christoph Schlingensiefs auch nach seinem viel zu frühen Tod ist. Die Lücke, die dieser Ausnahmekünstler hinterlassen hat, ist groß. Seine autobiographischen Skizzen und Gedanken, die nun posthum erscheinen, machen dies auf eindringliche Weise deutlich – und helfen zugleich, diese Lücke ein Stück weit zu schließen.
»Die Bilder verschwinden automatisch und übermalen sich so oder so! Erinnern heißt: vergessen! (Da können wir ruhig unbedingt auch mal schlafen!)« Mit diesen Worten überschrieb Christoph Schlingensief den letzten Eintrag in seinem »Schlingenblog«. Erinnern – das war für Schlingensief kein sentimentaler Vorgang, sondern ein Akt der Befreiung, um Platz für Neues zu schaffen. Und so setzte er nach der Veröffentlichung von »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein«, dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung, das Prinzip fort, seine Gedanken zur Kunst, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen auf Tonband festzuhalten. Nicht um sich zurückzuziehen oder um Abschied zu nehmen, sondern um sich zurück ins Leben zu katapultieren.
In »Ich weiß, ich war’s« erinnert er sich an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths. Und »Ich weiß, ich war’s« zeigt einen Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt, mal humorvoll, mal selbstkritisch, immer aber leidenschaftlich und mit Blick nach vorn.

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Jetzt eintauschen


Wird oft zusammen gekauft

Ich weiß, ich war's + So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!: Tagebuch einer Krebserkrankung + Knistern der Zeit - Christoph Schlingensief und sein Operndorf in Burkina Faso
Preis für alle drei: EUR 42,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: Neuauflage. (8. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042424
  • ISBN-13: 978-3462042429
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.767 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wie ein Wirbelwind brauste Christoph Schlingensief durch die deutsche Kulturlandschaft. Als Filmemacher, Aktionskünstler, Theater- und Opernregisseur begeisterte, provozierte und schockierte er. Geboren wurde er am 24.10.1960 in Oberhausen und starb am 21.8.2010 in Berlin. Nach ersten Kurzfilmen wurde die Filmwelt durch die "Deutschlandtrilogie" auf ihn aufmerksam. 1993 führte Schlingensief an der Volksbühne in Berlin Regie, u. a. in "100 Jahre CDU". Außerhalb des Theaters machte er als Aktionskünstler Furore. Mit "Parsifal" inszenierte der Künstler 2004 seine erste Oper in Bayreuth. Seinen Traum von einem Operndorf im westafrikanischen Burkina Faso konnte er nicht mehr verwirklichen. Mit seinem Buch "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! Tagebuch einer Krebserkrankung" verabschiedete er sich vom Leben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Schlingensief, geboren 1960 in Oberhausen. Seit Anfang der 80er-Jahre drehte Schlingensief Filme, mit der Deutschlandtrilogie (1989–1992) wurde er einer größeren Öffentlichkeit bekannt. In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne. Ab 1997 verwirklichte er aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters (u.a. die politische Kunstpartei »Chance 2000« und die Container-Aktion »Bitte liebt Österreich«). In Bayreuth inszenierte er 2004 mit »Parsifal« seine erste Oper. Seine Krebserkrankung im Jahr 2008 verarbeitete Christoph Schlingensief offensiv in seinem Buch »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein« sowie in seinen Inszenierungen. Zudem entwickelte er die Idee für Remdoogo, ein Operndorf in Afrika, dessen Grundsteinlegung im Februar 2010 stattfand. Schlingensiefs letzte Theaterinszenierung »Via Intolleranza II« (2010) entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Burkina Faso. Am 21. August 2010 starb Christoph Schlingensief in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Etwa ein Jahr vor seinem Tod fühlt er in erschütternder Weise, dass es nicht mehr lange dauern könnte "Also dass ICH schon nächstes Jahr weg bin". Er fühlt sich nicht gut und ein seltsamer Druck lastet auf ihm: "Wenn ich sagen sollte, wo die Seele liegt, dann würde ich sagen: im Brustraum." Solche Worte schmerzen als Leser und Verehrer seines Schaffens unglaublich und holen seinen viel zu frühen Tod wieder in die schmerzhafte Erinnerung.

Ich habe das Buch für jemanden in meinem Haushalt gekauft, aber durch einen Zufall nahm ich es ihn die Hand und begann das erschütternde, feinsinnige und voller Liebe klingende Vorwort seiner Frau Aino Laberenz zu lesen. Auf den ersten Seiten der Bandprotokolle von Christoph Schlingensief war ich dann gefangen und habe es in 3 langen Lesesitzungen durchgelesen. ICH WEISS ICH WAR'S fesselt den Leser schon auf den ersten Seiten, insbesondere durch seine eigenen sehr persönlichen Worte der Verzweiflung über seinen Zustand.

Es überwiegt aber schon wie in seinem letzten Buch SO SCHÖN WIE HIER... nicht das Selbstmitleid. Allerdings rechnet er schon recht deutlich mit diversen Erscheinungen und auch seinem Deutschland ab "Ich finde, dieses Deutschland ist eine unglaublich selbstbetrügerische Veranstaltung". Schlingensief genoss in dieser Zeit mehr die Natur und die leisen Beobachtungen - "Früher hab ich alle angebrüllt" und findet auch angemessene Worte für all die, die ihn stets nur als "Politclown" bezeichnet haben. Und er sinniert in philosophischer Logik über Gott, dem er die Allmächtigkeit abspricht da er, Schlingensief, sterben kann, aber Gott nicht, also ist er nicht allmächtig.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ende... 12. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Christoph Schlingensief ist gewiss noch vielen Menschen als außergewöhnlicher Aktionskünstler und mit seinem verzweifelten Kampf gegen den Krebs im Gedächtnis geblieben. Er hat letzteren in seinem Buch "So schön wie hier kann’s im Himmel hier gar nicht sein" zu verarbeiten versucht.
Kann man die hier vorliegenden nachgelassenen Erinnerungen von ihm mit Sternchen bewerten? Das scheint ziemlich ausgeschlossen.

Dieser begnadete Künstler, der Opern inszenierte, als Aktionskünstler in Erscheinung trat und mit seinem Temperament und seinen überschäumend kreativen Ideen sein Publikum begeisterte, starb im Alter von 49 Jahren im August 2010. Er ließ seine Witwe Aino Laberenz zurück, die ihn mit der Herausgabe dieser Erinnerungen noch einmal in die Gegenwart holt für seine ehemals begeisterten Anhänger.

Hier haben Versatzstücke aus Aufzeichnungen und gesprochene Erinnerungen ihren zusammenfassenden Ausdruck gefunden.
Sie zeigen uns Schlingensief mit seinen offenen, ehrlichen und zuweilen fast quälend realistischen Visionen, mit denen er über Kunst und das Leben nachdenkt, mit Gott hadert und sein Schicksal beklagt. Er hat sich nicht kampflos ergeben sondern immer wieder versucht, durch seine Präsenz im Hier und Jetzt zu bleiben. Seine Auflehnung hat schließlich nach langem Kampf 2010 geendet.

Lassen wir ihn selber sprechen:
„Mein Verhältnis zu Menschen ist nämlich komplett gestört. Dabei will ich unbedingt Harmonie. Ich habe schreckliche Angst, am Ende ein tobsüchtiger Mensch zu sein..... „ und: „Ich möchte noch ganz viel Frieden haben....“ Und:“ Die Freiheit des Universums ist auch nichts für jeden.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Raum wird hier die Zeit 18. Oktober 2012
Von Ute Leser
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Menschen, die nach ihrem Tod gegenwärtiger scheinen, denn je.
Und mit ihrem bewegten Leben so viele Spuren hinterlassen, dass selbst
die Zeit sie niemals zu schlucken vermag.

So, wie das eines Christoph Schlingensief.
Der nicht nur ein unsterbliches Schaffenswerk hinterließ, sondern
dieser Welt wahrhaftige Zukunftsvisionen schenkte.
An denen er bis zuletzt festhielt, die Ausdruck seiner Sehnsucht waren.
Und das Unmögliche oft möglich machten.
Genährt von seiner unerschöpflichen Fantasie, geleitet von einem Licht,
das manchmal von einer anderen Welt schien.
Und scheinbar keine Grenzen kannte.
Im beharrlichen Glauben an das Machbare, im unbeirrbaren Traum
an eine andere Wirklichkeit.
Mit der betörenden Lebensformel: "Zum Raum wird hier die Zeit"
Hatte Christoph Schlingensief ein unbewusstes Wissen um sein kurzes Leben?
Ahnte er, dass ihm auf dieser Welt nicht viel Zeit blieb?

Der Titel des Buches verrät mehr, als auf den ersten Blick.
ICH WAR'S so wahr ich lebte, so wirklich sich meine Träume anfühlten.
Als käme diese Stimme aus dem All, als sei sie all-gegenwärtig.
Als lebte auch im Schweigen noch etwas von ihm, als hätte er seine
Fantasien noch längst nicht ausgeträumt.

Dass Aino Laberenz diese Lebensaufzeichnungen so liebevoll
zusammenstellte, hat ganz sicher auch etwas mit ihrer Trauer zu tun.
Heiratete Christoph Schlingensief sie doch im Wissen um seine
tödliche Krankheit, wusste er mit seinem nach innen gerichteten Blick
um ihre wahre Liebe. Die über den Tod hinaus währte.

Danke, liebe Aino Laberenz, für dieses kostbare Vermächtnis.
Das eine wunderbare Ergänzung ist zum unvergesslichen Buch
*So schön wie hier kann's im Himmel gar nicht sein*.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch schnell
war alles super und schnell. Geniales Buch. Kann ich nur weiterempfehlen für alle die auf der Suche nach mehr Einmischung in die Gesellschaft sind und nicht warten, bis was... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von katrin Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich weiß, er ist's
Christoph Schlingensief war im positiven Sinne ein künstlerischer Chaot, Querkopf und kritischer Geist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Meißter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und tieftraurig
Mit Schlingensief hat Deutschland wirklich einen großen Künstler und noch viel größeren Menschen verloren. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von E. Garraway veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein guter Typ, ein pralles Leben
Sehr interessantes Buch. Spannende Einblicke in das Leben des Christoph Schlingensief. Für meinen Geschmack etwas zu viel über Projekte und Produktionen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von alexxandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine wunderbare Erinnerung an Christoph
ich war schon von seinem ersten Buch fasziniert und musste dies auch unbedingt haben, es lohnt sich zu lesen.
Eine wunderbare homage posthum.
Vor 17 Monaten von Anne Kopp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Große Präsenz des Künstlers in Wort und Werk
Provokateur, Vordenker, Künstler durch und durch und ein überaus sensibler Mensch: Christoph Schlingensief schreibt zwar über sich selbst, dass er nicht der geworden... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Benjamin Leidenberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ja, du warst's!
Ich habe das Buch sozusagen in einem Ritt gelesen. Ich danke Aino Laberenz, dass sie es mit diesem Buch möglich gemacht hat zu verstehen, wer und wie Christoph Schlingenesief... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Birgit Koebnik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lasst mich in Ruhe
mir hat alles gefallen und ich möchte bitte keine langen Bewertungen schreibewn- das nervt!!! Es wird noch nerviger, wenn noch 6 Wörter fehlen!! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Angelika Schmitt-Küpper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In mir ist das Unsterbliche. Und das Unsterbliche tötet mich
Christoph Schlingensief bedarf eigentlich keiner großen Worte, denn dieser große Mann, der viel geschaffen und geleistet hat, ist einer DER Künster des. 20./21. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Karl Käfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kommentar überflüssig!
Schlingensiefs Genie ist zu übermächtig, um sich als windiger Kommentator versuchen zu dürfen. Unbändig!!! Unbedingt lesen!!! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Dr. Günter Müller veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar