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Ich weiß, ich war's Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2012


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Ich weiß, ich war's + So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!: Tagebuch einer Krebserkrankung + Knistern der Zeit - Christoph Schlingensief und sein Operndorf in Burkina Faso
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: Neuauflage. (8. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042424
  • ISBN-13: 978-3462042429
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.576 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wie ein Wirbelwind brauste Christoph Schlingensief durch die deutsche Kulturlandschaft. Als Filmemacher, Aktionskünstler, Theater- und Opernregisseur begeisterte, provozierte und schockierte er. Geboren wurde er am 24.10.1960 in Oberhausen und starb am 21.8.2010 in Berlin. Nach ersten Kurzfilmen wurde die Filmwelt durch die "Deutschlandtrilogie" auf ihn aufmerksam. 1993 führte Schlingensief an der Volksbühne in Berlin Regie, u. a. in "100 Jahre CDU". Außerhalb des Theaters machte er als Aktionskünstler Furore. Mit "Parsifal" inszenierte der Künstler 2004 seine erste Oper in Bayreuth. Seinen Traum von einem Operndorf im westafrikanischen Burkina Faso konnte er nicht mehr verwirklichen. Mit seinem Buch "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! Tagebuch einer Krebserkrankung" verabschiedete er sich vom Leben.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schlingensiefs Grinsen schwebt noch über uns. Wer dieses Buch liest, spürt es.«, Die Zeit, 04.10.2012

»[...] das lesenswerteste Künstlerbuch, das ich seit Langem in der Hand hatte.«, Thomas Frank, Die Presse, 19.01.2013

»Schlingensief rückt vieles zurecht, setzt seine Sicht der Dinge entgegen. [...] Es ist ein schönes, berührendes und manchmal auch sehr lustiges Buch.«, stern.de, 07.10.2012

»In dem Buch sind viele seiner Energieteilchen aufgefangen. Man spürt Schlingensiefs Sprachduktus [...]. Beim Lesen glaubt man seine Stimme zu hören.«, ZDF aspekte, 05.10.2012

»Aino Laberenz erhebt mit diesem Buch das “Unvollendete” zum Prinzip. So wie Christoph Schlingensief, der stets die Lücke als Glück empfand. «, Welt am Sonntag, 30.09.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Schlingensief, geboren 1960 in Oberhausen. Seit Anfang der 80er-Jahre drehte Schlingensief Filme, mit der Deutschlandtrilogie (1989–1992) wurde er einer größeren Öffentlichkeit bekannt. In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne. Ab 1997 verwirklichte er aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters (u.a. die politische Kunstpartei »Chance 2000« und die Container-Aktion »Bitte liebt Österreich«). In Bayreuth inszenierte er 2004 mit »Parsifal« seine erste Oper. Seine Krebserkrankung im Jahr 2008 verarbeitete Christoph Schlingensief offensiv in seinem Buch »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein« sowie in seinen Inszenierungen. Zudem entwickelte er die Idee für Remdoogo, ein Operndorf in Afrika, dessen Grundsteinlegung im Februar 2010 stattfand. Schlingensiefs letzte Theaterinszenierung »Via Intolleranza II« (2010) entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Burkina Faso. Am 21. August 2010 starb Christoph Schlingensief in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 15. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Etwa ein Jahr vor seinem Tod fühlt er in erschütternder Weise, dass es nicht mehr lange dauern könnte "Also dass ICH schon nächstes Jahr weg bin". Er fühlt sich nicht gut und ein seltsamer Druck lastet auf ihm: "Wenn ich sagen sollte, wo die Seele liegt, dann würde ich sagen: im Brustraum." Solche Worte schmerzen als Leser und Verehrer seines Schaffens unglaublich und holen seinen viel zu frühen Tod wieder in die schmerzhafte Erinnerung.

Ich habe das Buch für jemanden in meinem Haushalt gekauft, aber durch einen Zufall nahm ich es ihn die Hand und begann das erschütternde, feinsinnige und voller Liebe klingende Vorwort seiner Frau Aino Laberenz zu lesen. Auf den ersten Seiten der Bandprotokolle von Christoph Schlingensief war ich dann gefangen und habe es in 3 langen Lesesitzungen durchgelesen. ICH WEISS ICH WAR'S fesselt den Leser schon auf den ersten Seiten, insbesondere durch seine eigenen sehr persönlichen Worte der Verzweiflung über seinen Zustand.

Es überwiegt aber schon wie in seinem letzten Buch SO SCHÖN WIE HIER... nicht das Selbstmitleid. Allerdings rechnet er schon recht deutlich mit diversen Erscheinungen und auch seinem Deutschland ab "Ich finde, dieses Deutschland ist eine unglaublich selbstbetrügerische Veranstaltung". Schlingensief genoss in dieser Zeit mehr die Natur und die leisen Beobachtungen - "Früher hab ich alle angebrüllt" und findet auch angemessene Worte für all die, die ihn stets nur als "Politclown" bezeichnet haben. Und er sinniert in philosophischer Logik über Gott, dem er die Allmächtigkeit abspricht da er, Schlingensief, sterben kann, aber Gott nicht, also ist er nicht allmächtig.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 12. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Schlingensief ist gewiss noch vielen Menschen als außergewöhnlicher Aktionskünstler und mit seinem verzweifelten Kampf gegen den Krebs im Gedächtnis geblieben. Er hat letzteren in seinem Buch "So schön wie hier kann’s im Himmel hier gar nicht sein" zu verarbeiten versucht.
Kann man die hier vorliegenden nachgelassenen Erinnerungen von ihm mit Sternchen bewerten? Das scheint ziemlich ausgeschlossen.

Dieser begnadete Künstler, der Opern inszenierte, als Aktionskünstler in Erscheinung trat und mit seinem Temperament und seinen überschäumend kreativen Ideen sein Publikum begeisterte, starb im Alter von 49 Jahren im August 2010. Er ließ seine Witwe Aino Laberenz zurück, die ihn mit der Herausgabe dieser Erinnerungen noch einmal in die Gegenwart holt für seine ehemals begeisterten Anhänger.

Hier haben Versatzstücke aus Aufzeichnungen und gesprochene Erinnerungen ihren zusammenfassenden Ausdruck gefunden.
Sie zeigen uns Schlingensief mit seinen offenen, ehrlichen und zuweilen fast quälend realistischen Visionen, mit denen er über Kunst und das Leben nachdenkt, mit Gott hadert und sein Schicksal beklagt. Er hat sich nicht kampflos ergeben sondern immer wieder versucht, durch seine Präsenz im Hier und Jetzt zu bleiben. Seine Auflehnung hat schließlich nach langem Kampf 2010 geendet.

Lassen wir ihn selber sprechen:
„Mein Verhältnis zu Menschen ist nämlich komplett gestört. Dabei will ich unbedingt Harmonie. Ich habe schreckliche Angst, am Ende ein tobsüchtiger Mensch zu sein..... „ und: „Ich möchte noch ganz viel Frieden haben....“ Und:“ Die Freiheit des Universums ist auch nichts für jeden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ute Leser am 18. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Menschen, die nach ihrem Tod gegenwärtiger scheinen, denn je.
Und mit ihrem bewegten Leben so viele Spuren hinterlassen, dass selbst
die Zeit sie niemals zu schlucken vermag.

So, wie das eines Christoph Schlingensief.
Der nicht nur ein unsterbliches Schaffenswerk hinterließ, sondern
dieser Welt wahrhaftige Zukunftsvisionen schenkte.
An denen er bis zuletzt festhielt, die Ausdruck seiner Sehnsucht waren.
Und das Unmögliche oft möglich machten.
Genährt von seiner unerschöpflichen Fantasie, geleitet von einem Licht,
das manchmal von einer anderen Welt schien.
Und scheinbar keine Grenzen kannte.
Im beharrlichen Glauben an das Machbare, im unbeirrbaren Traum
an eine andere Wirklichkeit.
Mit der betörenden Lebensformel: "Zum Raum wird hier die Zeit"
Hatte Christoph Schlingensief ein unbewusstes Wissen um sein kurzes Leben?
Ahnte er, dass ihm auf dieser Welt nicht viel Zeit blieb?

Der Titel des Buches verrät mehr, als auf den ersten Blick.
ICH WAR'S so wahr ich lebte, so wirklich sich meine Träume anfühlten.
Als käme diese Stimme aus dem All, als sei sie all-gegenwärtig.
Als lebte auch im Schweigen noch etwas von ihm, als hätte er seine
Fantasien noch längst nicht ausgeträumt.

Dass Aino Laberenz diese Lebensaufzeichnungen so liebevoll
zusammenstellte, hat ganz sicher auch etwas mit ihrer Trauer zu tun.
Heiratete Christoph Schlingensief sie doch im Wissen um seine
tödliche Krankheit, wusste er mit seinem nach innen gerichteten Blick
um ihre wahre Liebe. Die über den Tod hinaus währte.

Danke, liebe Aino Laberenz, für dieses kostbare Vermächtnis.
Das eine wunderbare Ergänzung ist zum unvergesslichen Buch
*So schön wie hier kann's im Himmel gar nicht sein*.
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