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Ich weiß, ich war's
 
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Ich weiß, ich war's [Hörbuch-Download]

von Christoph Schlingensief (Autor, Erzähler), Martin Wuttke (Erzähler)
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 19,99
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 4 Stunden und 39 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: tacheles! / Roof Music
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 9. November 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A46UCR6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Seine Vision für ein "Operndorf Afrika" wird in Burkina Faso gerade Wirklichkeit - ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie lebendig die Kunst Christoph Schlingensiefs auch nach seinem viel zu frühen Tod ist. Die Lücke, die dieser Ausnahmekünstler hinterlassen hat, ist groß. Seine autobiographischen Skizzen und Gedanken, die nun posthum und zu großen Teilen im O-Ton erscheinen, machen dies auf eindringliche Weise deutlich - und helfen zugleich, diese Lücke ein Stück weit zu schließen.

"Die Bilder verschwinden automatisch und übermalen sich so oder so! Erinnern heißt: vergessen! (Da können wir ruhig unbedingt auch mal schlafen!)" Mit diesen Worten überschrieb Christoph Schlingensief den letzten Eintrag in seinem "Schlingenblog". Erinnern - das war für Schlingensief kein sentimentaler Vorgang, sondern ein Akt der Befreiung, um Platz für Neues zu schaffen. Und so setzte er nach der Veröffentlichung von "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein", dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung, das Prinzip fort, seine Gedanken zur Kunst, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen auf Tonband festzuhalten. Nicht um sich zurückzuziehen oder um Abschied zu nehmen, sondern um sich zurück ins Leben zu katapultieren.

In "Ich weiß, ich war's" erinnert er sich an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent - sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem Grünen Hügel Bayreuths. Und "Ich weiß, ich war's" zeigt einen Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt, mal humorvoll, mal selbstkritisch, immer aber leidenschaftlich und mit Blick nach vorn. Mit Zwischentexten, gelesen von Martin Wuttke.

©2012 ROOF Music; (P)2012 ROOF Music

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Etwa ein Jahr vor seinem Tod fühlt er in erschütternder Weise, dass es nicht mehr lange dauern könnte "Also dass ICH schon nächstes Jahr weg bin". Er fühlt sich nicht gut und ein seltsamer Druck lastet auf ihm: "Wenn ich sagen sollte, wo die Seele liegt, dann würde ich sagen: im Brustraum." Solche Worte schmerzen als Leser und Verehrer seines Schaffens unglaublich und holen seinen viel zu frühen Tod wieder in die schmerzhafte Erinnerung.

Ich habe das Buch für jemanden in meinem Haushalt gekauft, aber durch einen Zufall nahm ich es ihn die Hand und begann das erschütternde, feinsinnige und voller Liebe klingende Vorwort seiner Frau Aino Laberenz zu lesen. Auf den ersten Seiten der Bandprotokolle von Christoph Schlingensief war ich dann gefangen und habe es in 3 langen Lesesitzungen durchgelesen. ICH WEISS ICH WAR'S fesselt den Leser schon auf den ersten Seiten, insbesondere durch seine eigenen sehr persönlichen Worte der Verzweiflung über seinen Zustand.

Es überwiegt aber schon wie in seinem letzten Buch SO SCHÖN WIE HIER... nicht das Selbstmitleid. Allerdings rechnet er schon recht deutlich mit diversen Erscheinungen und auch seinem Deutschland ab "Ich finde, dieses Deutschland ist eine unglaublich selbstbetrügerische Veranstaltung". Schlingensief genoss in dieser Zeit mehr die Natur und die leisen Beobachtungen - "Früher hab ich alle angebrüllt" und findet auch angemessene Worte für all die, die ihn stets nur als "Politclown" bezeichnet haben. Und er sinniert in philosophischer Logik über Gott, dem er die Allmächtigkeit abspricht da er, Schlingensief, sterben kann, aber Gott nicht, also ist er nicht allmächtig.

Man erfährt, dass er auch mal gekokst hat um so produktiv zu schreiben wie Fassbinder, aber beim ihm bewirkte es das Gegenteil von Kreativität und nur die Worte "Ich" und "Fertig" bringt er in einer Nacht zu Papier. In Bezug auf die Texte von Schlingensief kann man es als indirekte Fortsetzung seines gelungenen Buchs SO SCHÖN WIE HIER KANNS IM HIMMEL GAR NICHT SEIN bezeichnen. Allerdings wirkt es für mich noch näher und unmittelbarer und die Vielzahl der zu lesenden Selbstgespräche stellen die wirklich intimste Art einer Biografie dar. Man erfährt etwas über seine erste Freundin Claudia und seiner Beziehung zu Thomas Meineke von der Band FSK aus München.

Selten wird man so direkt Zeuge der Gedanken eines großen Künstlers in Reflektion seines leider abnehmenden körperlichen Zustandes. Das Buch vermeidet es allerdings auch bewusst eine Steigerung oder dramaturgische Überhöhung der Ereignisse vermitteln zu wollen. Allerdings wurde es über SO SCHÖN WIE HIER … hinaus von seiner Frau Aino im Sinne einer Biografie gestaltet, was sich durch viele sehr schöne gelungene Bilder ausdrückt. Dabei treffen auf viele alte Bekannte aus seinen Filmen und diversen Projekten wie Alfred Edel, Udo Kier, Achim von Paczensky, Werner Brecht, Dietrich Kuhlbrodt, Helge Schneider und viele andere mehr.

Von letzterem lesen wir interessantes und wie sein erster Auftritt unter Anwesenheit von Schlingensief abgelaufen ist. Man erfährt Wissenswertes aus Begegnungen mit Beuys und Zadek und Wim Wenders den er um Kontakte zur Filmhochschule anfleht. Prägende filmische Erlebnisse waren DIE 120 TAGE VON SODOM und DER EXORZIST, letzterer zwangsweise als Hörspiel. Überhaupt kommen überraschenderweise seine Filme relativ kurz im Buch vor, für UNITED TRASH scheint er sich geradezu zu schämen. "Die Sache mit der Filmerei bliebt auf jeden Fall ein ziemliches Desaster für mich".

Bilder aus seinem Familienalbum runden das Ganze gekonnt ab. Das Buch schließt mit 2 Selbstportraits vor einem Spiegel, von denen man spontan annimmt, dass sie vielleicht zu den letzten Bildern von ihm gehören und wieder trifft es einem tief ins Herz. Jeder der sich nur irgendwie mit Schlingensief beschäftigt hat muss dieses Buch lesen. Es ist der tiefste und persönlichste Einblick in seine Person und seiner eigenen Interpretation seines Schaffens die möglich ist. Man möchte gar nicht, dass das Buch je aufhört, weil man beim Lesen stets denkt Schlingensief lebt und ist aktiv wie eh und je. Sein Vermächtnis ist sowieso lebendig.

Am Ende ist man mit dem Verlust eines großartigen und oft unverstandenen Künstlers und Menschen und der damit einhergehenden eigenen Traurigkeit konfrontiert. Man könnte ein ganzes Buch über das Buch schreiben aber ich breche hier bewusst ab, um dem geneigten Leser Lesezeit für dieses Buch zurückzugeben. Die rund 300 Textseiten bestehen aus ca. 20 unten genannten, bewusst nicht chronologisch oder einer anderen vermeintlich sinnvollen Struktur in Bezug auf sein vielfältiges Schaffen in Film, Theater und Aktionen aufgebauten Texten, mit den folgenden Kapitelüberschriften die für sich sprechen. Das Buch schließt mit einer kurzen stichwortartigen Biografie und einer Danksagung ab:

Vorwort
Zwischenstand der Dinge I
Unsterblichkeit kann töten
Meine Urszene
Der Mensch besteht aus ganz viel Sehnsucht
Das Unsichtbare sichtbar machen
Ein Loch aus Angst und Ekel
Ich bezweifle, dass die Leute tatsächlich schreiben, was sie wollen
Politik durchspielen
Dieses Gesellschaftssystem ist in sieben Jahren komplett zerstört
Authentisches Theater
Zum Raum wird hier die Zeit
Ein Opernhaus in Afrika
Oberhausen
München
Zurück im Ruhrgebiet
Ich kann nicht nur an das Gute glauben
Grundsteinlegung in Burkina Faso
Via Intolleranza II
Zwischenstand der Dinge II
Kunst (das Wesen der…)

5/5 Sternen
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ende... 12. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Christoph Schlingensief ist gewiss noch vielen Menschen als außergewöhnlicher Aktionskünstler und mit seinem verzweifelten Kampf gegen den Krebs im Gedächtnis geblieben. Er hat letzteren in seinem Buch "So schön wie hier kann’s im Himmel hier gar nicht sein" zu verarbeiten versucht.
Kann man die hier vorliegenden nachgelassenen Erinnerungen von ihm mit Sternchen bewerten? Das scheint ziemlich ausgeschlossen.

Dieser begnadete Künstler, der Opern inszenierte, als Aktionskünstler in Erscheinung trat und mit seinem Temperament und seinen überschäumend kreativen Ideen sein Publikum begeisterte, starb im Alter von 49 Jahren im August 2010. Er ließ seine Witwe Aino Laberenz zurück, die ihn mit der Herausgabe dieser Erinnerungen noch einmal in die Gegenwart holt für seine ehemals begeisterten Anhänger.

Hier haben Versatzstücke aus Aufzeichnungen und gesprochene Erinnerungen ihren zusammenfassenden Ausdruck gefunden.
Sie zeigen uns Schlingensief mit seinen offenen, ehrlichen und zuweilen fast quälend realistischen Visionen, mit denen er über Kunst und das Leben nachdenkt, mit Gott hadert und sein Schicksal beklagt. Er hat sich nicht kampflos ergeben sondern immer wieder versucht, durch seine Präsenz im Hier und Jetzt zu bleiben. Seine Auflehnung hat schließlich nach langem Kampf 2010 geendet.

Lassen wir ihn selber sprechen:
„Mein Verhältnis zu Menschen ist nämlich komplett gestört. Dabei will ich unbedingt Harmonie. Ich habe schreckliche Angst, am Ende ein tobsüchtiger Mensch zu sein..... „ und: „Ich möchte noch ganz viel Frieden haben....“ Und:“ Die Freiheit des Universums ist auch nichts für jeden. Da lieben sie doch eher das Häuschen am Prenzlauer Berg mit kleinem Gärtchen.....“ Wer könnte drastischer und zugleich poetischer seine Gedanken zur Gegenwart äußern?

In langen Selbstgesprächen befragt er sich immer wieder nach dem Woher und Wohin. Er kann sich sein "Fortsein" nicht vorstellen. Zu sehr ist seine Lebenslust und kreative Freude da, um ihn schon ans Verlieren zu gemahnen. In seinen Aufzeichnungen liest man von seinen Werken, seiner Kindheit und seinen Gedanken zur irdischen Existenz. Und man erfährt durch die zahlreichen Fotos, wo er überall tätig war, und mit welchen Künstlern er zusammengearbeitet hat.

Aino Laberenz hat ihm ein würdiges Denkmal mit der Herausgabe seiner Aufzeichnungen gesetzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Raum wird hier die Zeit 18. Oktober 2012
Von Ute Leser
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Menschen, die nach ihrem Tod gegenwärtiger scheinen, denn je.
Und mit ihrem bewegten Leben so viele Spuren hinterlassen, dass selbst
die Zeit sie niemals zu schlucken vermag.

So, wie das eines Christoph Schlingensief.
Der nicht nur ein unsterbliches Schaffenswerk hinterließ, sondern
dieser Welt wahrhaftige Zukunftsvisionen schenkte.
An denen er bis zuletzt festhielt, die Ausdruck seiner Sehnsucht waren.
Und das Unmögliche oft möglich machten.
Genährt von seiner unerschöpflichen Fantasie, geleitet von einem Licht,
das manchmal von einer anderen Welt schien.
Und scheinbar keine Grenzen kannte.
Im beharrlichen Glauben an das Machbare, im unbeirrbaren Traum
an eine andere Wirklichkeit.
Mit der betörenden Lebensformel: "Zum Raum wird hier die Zeit"
Hatte Christoph Schlingensief ein unbewusstes Wissen um sein kurzes Leben?
Ahnte er, dass ihm auf dieser Welt nicht viel Zeit blieb?

Der Titel des Buches verrät mehr, als auf den ersten Blick.
ICH WAR'S so wahr ich lebte, so wirklich sich meine Träume anfühlten.
Als käme diese Stimme aus dem All, als sei sie all-gegenwärtig.
Als lebte auch im Schweigen noch etwas von ihm, als hätte er seine
Fantasien noch längst nicht ausgeträumt.

Dass Aino Laberenz diese Lebensaufzeichnungen so liebevoll
zusammenstellte, hat ganz sicher auch etwas mit ihrer Trauer zu tun.
Heiratete Christoph Schlingensief sie doch im Wissen um seine
tödliche Krankheit, wusste er mit seinem nach innen gerichteten Blick
um ihre wahre Liebe. Die über den Tod hinaus währte.

Danke, liebe Aino Laberenz, für dieses kostbare Vermächtnis.
Das eine wunderbare Ergänzung ist zum unvergesslichen Buch
*So schön wie hier kann's im Himmel gar nicht sein*.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen eine wunderbare Erinnerung an Christoph
ich war schon von seinem ersten Buch fasziniert und musste dies auch unbedingt haben, es lohnt sich zu lesen.
Eine wunderbare homage posthum.
Vor 2 Monaten von Anne Kopp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Große Präsenz des Künstlers in Wort und Werk
Provokateur, Vordenker, Künstler durch und durch und ein überaus sensibler Mensch: Christoph Schlingensief schreibt zwar über sich selbst, dass er nicht der geworden... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Benjamin Leidenberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ja, du warst's!
Ich habe das Buch sozusagen in einem Ritt gelesen. Ich danke Aino Laberenz, dass sie es mit diesem Buch möglich gemacht hat zu verstehen, wer und wie Christoph Schlingenesief... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Birgit Koebnik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lasst mich in Ruhe
mir hat alles gefallen und ich möchte bitte keine langen Bewertungen schreibewn- das nervt!!! Es wird noch nerviger, wenn noch 6 Wörter fehlen!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Angelika Schmitt-Küpper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In mir ist das Unsterbliche. Und das Unsterbliche tötet mich
Christoph Schlingensief bedarf eigentlich keiner großen Worte, denn dieser große Mann, der viel geschaffen und geleistet hat, ist einer DER Künster des. 20./21. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Karl Käfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kommentar überflüssig!
Schlingensiefs Genie ist zu übermächtig, um sich als windiger Kommentator versuchen zu dürfen. Unbändig!!! Unbedingt lesen!!! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr. Günter Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich weiß, ich war's
Stark, einfach nur stark! Dieser "Querkopf" konnte mich schon mit seinem Buch "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Heiderose Elonka Franke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das man gelesen haben sollte!
"Ich weiß, ich war's" hat im Gegensatz zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein" keine klare Struktur oder Chronologie. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von buzzaldrinsblog veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schlingensiefs Erben
Christoph Schlingensief kam, war da, und als er weg war, war nichts wie es mehr sein sollte.

Er war der Denkanstoss der Kultur-schaffenden Bevölkerung. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marx Brother veröffentlicht
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