10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sinn des Lebens., 1. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich war klinisch tot. Der Tod - Mein schönstes Erlebnis (Gebundene Ausgabe)
Durch "Zufall" fiel mir dieses Buch auf. Im Vorwort wird man vom Autor darauf hingewiesen, dass man keine Boulevard-Sensation zu erwarten hat. Für mich war diese Buch eine Bestätigung, dass unser Leben einen Sinn hat. Wir bestimmen wie, wann und wo wir wieder auf die Welt kommen. Unser Streben nach dem "Licht" oder nennen wir es "Göttlichen" ist in uns und wir bestimmen unseren Weg. Es ist eine weitere Bestätigung, dass Sterben wie Geburt ist und wir keine Angst davor zu haben brauchen.
Für jene, die sich mit dem Thema "Sterben" schon auseinander gesetzt haben, ist dieses Buch zu empfehlen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Überzeugende Darstellung der Erlebnisse incl. Konsequenzen, 25. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich war klinisch tot. Der Tod - Mein schönstes Erlebnis (Gebundene Ausgabe)
Nah-Todeserfahrungen (NTE) häufen sich.
In den vergangenen Jahrzehnten nahmen nicht nur die Nahtodeserfahrungen als Folge der medizinischen Möglichkeiten zur Reanimation herztoter Patienten stetig zu, die Berichte darüber wurden auch zahlreicher und wissenschaftlich unanfechtbarer.Aus einem Bericht in der Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 42,7(2001) sei an dieser Stelle ein interessanter Absatz wörtlich zitiert:
„Wir werden heute plötzlich vermehrt mit Berichten konfrontiert, in denen Menschen, die klinisch tot waren, im Koma lagen oder einen Suizidversuch unternommen hatten, nach ihrer Reanimation Erlebnisse schildern, die sie eigentlich gar nicht gehabt haben dürften.
Das Unglaubliche und von der medizinischen Wissenschaft nicht erklärbar: Die PatientInnen hatten - trotz eines Herzstillstandes und Ausfalls der physiologischen Hirnfunktionen! - alles wahrgenommen, was sich während der Reanimation im OP abgespielt hatte! Mehr noch: blinde Menschen waren während des Ausfalls ihrer Hirnfunktionen in der NTE plötzlich in der Lage, ihre Umgebung und die anwesenden Personen genau zu sehen und im Nachhinein richtig zu beschreiben....! Darüber hinaus ist in den meisten Berichten die Rede vom „Austritt aus dem physischen Körper", vom „Lebensrückblick", vom „Durcheilen eines Tunnels" , von der Wahrnehmung eines überirdischen Lichtes" und in machen Fällen sogar von der „Begegnung mit Verstorbenen". Das Verblüffende in derartigen Schilderungen: Sie enthalten alle ein Grundmuster, das sich in nahezu allen NTEn nachweisen lässt.
Die Wissenschaft nimmt sich des Themas an.
Eine grundlegende repräsentative Studie zum Thema „Nahtodeserfahrungen" wurden in den USA von G. Gallup, jr. und W. Proctor zu Beginn der achtziger Jahre durchgeführt. Danach hatten 35 - 40 % der Beinahe-Toten eine NTE. Dies sind, auf die Gesamtbevölkerung der USA hochgerechnet, rund 8 Millionen Menschen, die bereits ähnliche Erlebnisse gehabt haben müssen. - Zur Zeit läuft ein internationales, universitär verankertes Forschungsprojekt der „Internationalen Gesellschaft für Nahtodesforschung"(IANDS). Erste Ergebnisse zeigen, dass die NTEn weitgehend miteinander übereinstimmen und mit paranormalen (Wahrnehmungs-)Leistungen wie auch erheblichen persönlichkeitsverändernden Wirkungen, die zu seelischen Heilungen und zur Verhütung von Suiziden beitragen, verbunden sind.
Die bekannten Erklärungshypothesen materialistischer Wissenschafter, wonach alle Feststellungen und Erinnerungen reanimierter Menschen lediglich die Folge von Sauerstoff-Mangel im Gehirn oder Nebenwirkungen von kurz vor dem NTE gespritzten Medikamenten oder Drogen seien, werden damit immer gesuchter und unglaubwürdiger. Das wichtigste Argument gegen die pharmakologische Erklärung für NTE ist die Tatsache, dass in vielen Fällen den Patienten überhaupt keine Anästhetika oder Beruhigungsmittel verabreicht worden waren. Gegen die Variante des „Sauerstoffmangels im Gehirn" sprechen alle jene Fälle, wo nachgewiesenermassen die Sauerstoffversorgung noch funktionierte, die NTE aber bereits abliefen.
Die Realitätshypothese, dass also der Tod als Trennung des materiellen, sterblichen Körpers von seiner unsterblichen Seele (mit dem gesamten Bewusstsein, resp. der eigentlichen, geistigen Persönlichkeit) mit ihrer lebendig machenden Energie (via Silberschnur!) zu verstehen sei, gewinnt immer mehr an Boden.
Wer allerdings die erdrückenden Beweise nicht anzunehmen vermag, weil seine Weltanschauung darob in Brüche gehen würde, dem werden noch so viele gut dokumentierte Einzelfälle nicht genügen. Für solche Menschen gilt eben - dass nicht sein kann, was nicht sein darf!
Wer aber den Glauben an einen Schöpfer „Gott" mit all den dazugehörigen Konsequenzen gefunden hat, dem mag das Studium eines sorgfältig dokumentierten Einzelfalles sein Wissen erweitern.
St. v. Jankovich, Architekt verunglückte 1964 bei einem Autounfall bei Cadro sehr schwer.
Er hat sein NTE äusserst sorgfältig nachgezeichnet und die spirituellen Folgen mit tiefschürfenden Gedanken dargelegt.
Stefan von Jankovich schilderte seine NTE in seinem 1984 erschienen Buch „Ich war klininisch tot" sehr sorgfältig und diskutiert darin seine persönlichen Schlussfolgerungen aus dem Erlebnis.
Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross schrieb in einem Vorwort zu seinem Buch u.a.:
Er, als technisch gebildeter, intelligenter Mensch, gepaart mit Wissensneugier, versuchte intellektuell zu verstehen, was mit ihm passierte. Als nächstes wertete er seine Erlebnisse aus und suchte diese in sein eigenes Denkmodell einzuordnen. Menschen, die ähnliche Erlebnisse hatten, stimmen zwar nicht allen seinen Deutungen zu, aber dies ist wirklich ein zweitrangiges Problem. Wichtig ist, dass er eine zuverlässige, klare und nüchterne Beschreibung der Ereignisse und seiner Erlebnisse präsentiert.
Bezeichnend ist, dass jeder Mensch, der todesnahe Erfahrungen hatte und damit ausserhalb der physischen Bewusstseinsebene spirituelle Wahrnehmungen erlebte, dem klaren, intensiven „Licht" begegnete. So war es auch bei ihm. Alles, was mit ihm und um ihn während des klinisch toten Zustandes geschah, empfand er als physische Realität des Lebens, obwohl sich dies bereits auf der dritten Ebene der geistigen Wahrnehmungen abspielte, die dem intellektuellen Quadranten des Menschen zuzuordnen ist.
Da die Erfahrungen von Stefan v. Jankovich nicht die Folge einer langen Krankheit sind, können seine Wahrnehmungen nicht als Halluzinationen in einem defekten Bewusstseins- oder Unterbewusstseins-Zustand gedeutet werden. Ebenso können diese nicht als Einfluss bestimmter chemischer Mittel abgetan werden. Seine Wahrnehmungen im körperlosen Zustand wurden durch die am Unfall und Unfallort Beteiligten bestätigt, z.B. durch den Arzt, der seine Wiederbelebung herbeiführte.
St. v. Jankovich formuliert als Resultat seiner persönlichen Erkenntnise folgendes Lebensziel:
„Ich muss versuchen, alle meine Tage, Stunden und Minuten so zu gestalten und entsprechende Entscheidungen zu treffen, dass ich nicht wieder in einen materiellen Körper und auf diese Erde zurückkehren muss, und dass sich mein ICH nach meinem nächsten Tod körperlos in „höhere" Existenzrealitäten hochschwingen kann."
Als konkrete Anweisungen für die Lebensgestaltung mögen seine folgenden Gedanken gelten: Die Gesundheit des Körpers ist unsere Pflicht! Wir sollen den Körper pflegen und uns vor Krankheit schützen. Dazu gehören zweifellos die sorgfältige Pflege der psychischen Gesundheit; gute, ausgewogene Ernährung; dem Alter angepasste Lebensführung mit genügend Bewegung und Ruhe, Spannung und Entspannung, Anstrengungen und Erholung etc.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Titel asst nicht ganz zum Inhalt!, 9. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Ich war klinisch tot. Der Tod - Mein schönstes Erlebnis (Gebundene Ausgabe)
"Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich etwas über Erfahrungen im Nahtodzustand wissen wollte. Leider ist gerade dieses Thema in nur wenigen Absätzen beschrieben. Der Autor findet sich nach einem Unfall außerhalb seines Körpers wieder, nimmt Farben und Klänge wahr und sieht seinen Lebensfilm. Das war es. Der Rest des Buches, angefangen von seitenlangen Einführungen, wie man sein Erlebnis zu deuten hat, sind Gedanken, Hypothesen und Meinungen von ihm über den Sinn des Lebens und des Sterbens. "
Der Meinung bin ich auch: GENAU auf den PUNKT getroffen!!!
Interessant ist das Buch aber trotzdem, besonders für die,
die sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben.(Anfänger)
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