Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 8,24

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Ich war im Sarkophag von Tschernobyl: Der Bericht des Überlebenden
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich war im Sarkophag von Tschernobyl: Der Bericht des Überlebenden [Gebundene Ausgabe]

Anatoly N. Tkachuk
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ich war im Sarkophag von Tschernobyl: Der Bericht des Überlebenden gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Ich war im Sarkophag von Tschernobyl: Der Bericht des Überlebenden + Tschernobyl: Eine Chronik der Zukunft + Die Wächter des Sarkophags. 10 Jahre Tschernobyl.
Preis für alle drei: EUR 44,55

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Tschernobyl: Eine Chronik der Zukunft EUR 9,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Wächter des Sarkophags. 10 Jahre Tschernobyl. EUR 9,70

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Styria Premium; Auflage: 1. (20. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3222133379
  • ISBN-13: 978-3222133374
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.900 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 26. April 1986 explodierte in Tschernobyl ein Atomreaktor, die Wolke zog über weite Teile Europas und der Sowjetunion. Das atomare Feuer ist nicht erloschen, unter dem Sarkophag wartet die Hölle auf ihre nächste Gelegenheit zum Ausbruch. Es könnte das Ende der Menschheit bedeuten. Der Sarkophag ist die Betonhülle, die 1986 der verzweifelte Versuch der Versiegelung der radioaktiven Schmelzmasse war. Nach ihrer Fertigstellung musste ein Erkundungstrupp hinein, um die notwendigen Messungen vorzunehmen. Sie waren vier. Einer hat überlebt. Dieses Buch ist sein Bericht. Das persönliche Erleben hat den russischen Ex-General zu einem entschiedenen Vertreter des Umdenkens in der Nutzung der Atomenergie gemacht im Dienst der Menschheit. Der Sarkophag bröckelt vor sich hin. Es gilt, ein Problem zu lösen. Eine Aufgabe für die ganze Menschheit.

Über den Autor

Anatoly N. Tkachuk wurde 1950 in Wladiwostok geboren. Ab seinem 18. Lebensjahr war er in der sowjetischen Armee. Als verantwortlicher Sicherheitsoffizier in Tschernobyl wurde er Zeuge der Katastrophe und ging mit den Wissenschaftlern in den Sarkophag. Sein letzter militärischer Rang war Generalmajor. Er bekleidet bedeutende Positionen in Russland, von den vielen staatlichen Orden ist ihm die Medaille der Liquidatoren der wichtigste - die Auszeichnung für jene Frauen und Männer, die gegen das Inferno von Tschernobyl kämpften.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Thema an und für sich wäre fesselnd und Interessant, der Einband des Buches ist jedoch etwas irreführend. Drehpunkt des Inhaltes sind Geheimdienstaktivitäten teilweise im selbstverherrlichendem Stil dargelegt. Das Thema Tschernobyl beginnt erst in der Mitte des Buches und wird, zumindest aus meiner Sicht eher oberflächlich behandelt. Keine genauen Informationen wie es eigentlich zur Katastrophe kam, dagegen nur ein paar abstruse Szenarien welche jeder Grundlage entbehren. Ich werde versuchen das Buch wieder zu verkaufen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bei der Fülle an Informationen, die es zum Reaktorunglück von Tschernobyl gibt, kann ich nur sagen: man kann sich das Geld für dieses Buch getrost sparen. Ich bin froh, dass ich es nur aus der Leihbücherei geliehen habe.
Im Mittelpunkt des Berichts steht der KGB-Offizier Andrey Ivanovic - eine Art Pseudonym des Verfassers - gewählt, um Distanz zu den schrecklichen Erlebnissen zu schaffen.
Zweifelsohne gehört mehr als Mut dazu ein halbes Jahr nach der Katastrophe den Sarkophag zu betreten.
Allerdings beschäftigt sich eigentlich nur ein kleiner Teil des Buchs mit Tschernobyl und den dazugehörigen Fakten. Der Rest ist eine Mischung aus Geheimdienstgeplänkel, jede Menge Pathos und Patriotismus.
Die ersten 90 Seiten (d.h. ein Drittel des Buchs) beschäftigen sich mit Geheimdienst und Wettrüsten zur Zeit des kalten Krieges. Für mich ist damit der Titel des Buchs schon komplett irreführend.
Als Andrey Ivanovic dann 1986 nach Tschernobyl kommt, ist er natürlich entsetzt über die Ausmaße der Katastrophe. Er beschreibt den Alltag in der Sperrzone und die verzweifelten Versuche, der Lage Herr zu werden; die Radioaktivität in den Griff zu bekommen: "Alles Beste, alles Wichtigste wurde in den Abgrund des Reaktors geworfen. Niemand wurde geschont, weder die menschlichen noch die materiellen Kosten wurden gezählt, das sowjetische Volk schützte den Rest der Welt vor der nuklearen Katastrophe."
Regelrecht abenteuerlich wird es, wenn Andrey sich Gedanken über den Hergang des Unglücks macht. Nicht etwa die Technik des maroden Reaktors oder menschliches Versagen sind seiner Meinung nach die Auslöser - nein: kurz vor der Explosion des Reaktors gab es ein Erdbeben genau darunter und das wurde durch eine ultramoderne Waffe ausgelöst!?
Oder: menschliches Versagen nach Einsatz einer psychotropen Geheimwaffe durch den Klassenfeind!
Ich habe das Buch dennoch zu Ende gelesen; einfach um das Bild abzurunden.
Interessierten, die noch nicht viel zu diesem Thema gelesen haben, kann ich vom Kauf dieses Buches nur abraten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Werde ich nochmals lesen 26. April 2011
Hab schon viel über Tschernobyl gelesen, aber das Buch hat mich wirklich nochmals überrascht: Es ist ein Riesen Unterschied, ob man nacherzählte Fakten liest oder den Bericht eines Insiders, der selbst nach der Kernschmelze im Reaktor war. Tkachuk musste als Geheimdienst-Offizier im Jahr nach der Atomkatastrophe in dem steinernen Sarg des Kraftwerks (daher auch der Titel Ich war im Sarkophag von Tschernobyl") kontrollieren, wie groß die Restrisiken wären. Die Gruppe war zu viert, Tkatchuk hat als einziger überlebt. Ich glaube, wenn man das heute mit Japan vergleicht, dann waren die Rettungsversuche damals noch amateurhafter, aber wirklich gelernt aus Tschernobyl haben die sogenannten Experten offenbar nicht. Das Buch zeigt das ganz deutlich. Werde ich bestimmt nochmal lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de