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Ich war Kind C
 
 
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Ich war Kind C [Taschenbuch]

Christopher Spry
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Club Premiere, (2009)
  • ASIN: B002ZH1C6W
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.871 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aufgewachsen bei einer sadistischen Pflegemutter. Eine wahre Geschichte - so erschütternd wie Dave Pelzer, Sie nannten mich Es. Mit dem Gesicht zur Wand stand ich da und kniff die Augen zusammen. Ich hörte das teuflische Sirren des Rohrstocks und wusste, was nun kommen würde. Ich stand in dem düsteren Wohnzimmer und empfing meine Strafe. Ein Fensterladen war offen. Der Boden war mit Müll übersät: Plastiktüten voller Kleider, die auf den Teppich quollen, vergilbte Schachteln mit nicht mehr gebrauchtem,Spielzeug, alte Decken, ausrangierte Küchengeräte, die nur noch für den Müll taugten ... "Wer sein Kind nie schlägt, der liebt es nicht!", schrie Eunice. "Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten." Sie sagte, sie müsse den Teufel in mir austreiben, um mich für die Apokalypse vorzubereiten, und zitierte Bibelstellen. Eunice war meine Mutter, und ich nannte sie bis zur Gerichtsverhandlung auch so: Mutter.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Kohl
Format:Taschenbuch
Ich habe diese Buch sehr schnell fertig gelesen und muss sagen es hat mich sehr bewegt.Teiweise hatte ich Tränen in den Augen oder aber mir wurde übel. Mein Mann fragte ständig warum ich beim lesen immerwieder angewidert schaue und den Kopf schüttle.
Aus einem einfachen Grund:
Man kann als "normaler" Erwachsener nicht vertehen wie ein Mensch einem anderen Lebewesen,in diesem Fall einem hilflosen Kind so grauenvolle Dinge antun kann wie diese "Mutter".

Auch wenn mir Biographische Bücher sonst nicht so sehr zusagen, habe ich den Kauf bisher nicht bereut und kann es jedem weiterempfehlen, selbst wenn es nicht Jedermanns Genre ist.
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Was bleibt ist eine Frage.... 21. September 2010
Format:Taschenbuch
......verdient Eunice Spry die Bezeichnung Mensch???
Keines meiner vielen Bücher hat mich so berührt,mich erschüttert,aufgewühlt und nachdenklich gemacht.
Es ist nicht in Worte zu fassen,was diese Kinder durchgemacht haben.Ich bewundere sie für ihren unglaublichen Willen zu leben und zu überleben.
Mein Fazit: Ein markerschütterndes Portrait über eine markerschütternde Kindheit geprägt von Gewalt,Brutalität und Demütigung.Ich wünsche Christopher,daß er irgendwann ein halbwegs normales Leben führen kann.
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Buch 11. August 2010
Format:Taschenbuch
"Sie nannten mich es" war für mich an Mißhandlugn einem wehrlosen kleinen Kind gegenüber schon nicht mehr zu übertrumpfen! Gott sei Dank hatte das Buch nicht so viele Seiten, so daß man als Leser dem Schrecken schnell ein Ende setzen konnte. Als ich das Buch las dachte ich, wie kann eine Mutter einem Kind so etwas antun? Ganz ehrlich? Sie gehört in meinen Augen an die Wand gestellt!!!
Ich erzählte meiner Freundin von dem Buch "Sie nannten mich es" und sie erzählte mir weiderum von dem Buch "Ich war Kind C". Nachdem wir beide unser Buch ein wenig erzählten, sah ich viele Gemeinsamkeiten. Da ich das Buch von Dave Pelzer schon aufrüttelnd fand, laß ich auch dieses. Der Junge, der auf dem Cover zu sehen hat mich das ganze Buch über begleitet und der Grausamkeit ein Gesicht gegeben. Immer wieder kam mir dieses Gesicht in den Kopf auch heute noch, obwohl es schon einige Zeit her ist, daß ich das Buch gelesen habe, läßt es mich nicht los!
An Brutalität und Grausamkeit war keins der Bücher zu toppen! Der Unterschied war, daß "Ich war kind C" erheblich mehr Seiten hatten und man hatte als Leser das Gefühl, diese Mißhandlungen über Jahre mit Christopher mit zu erleben. Ich konnte dieses Buch nicht in eins durchlesen, sondern legte es oft mehrere Tage an die Seite, um Kraft zu tanken und das Geschehene zu verarbeitetn. Wenn es mir als Leser schon schlecht ging, wie erst erging es dann Christopher, der alles über sich ergehen lassen mußte?
Das Buch ist verdammt hart, aber das Gute daran ist, daß die Mutter am Ende bestraft wird. In meinem Augen gibt es keine gerechte Strafe für das, was sie dem Kind angetan hat, aber ich hoffe bei jedem dieser schweren Fälle, daß die Gesetze sich verhärten und die Täter lebenslänglich weg gesperrt werden, wirklich lebenslänglich und hinter Gittern verrotten werden!
Alles Gute wünsche ich Christopher, der leider nicht ganz ohne körperlichen Schaden von den schlimmen Mißhandlungen davon kam. Aber er prangerte an und zumindest daß läßt ihn das Erlebte ein wenig besser überwinden!
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