Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Ich war Kaiser von China
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich war Kaiser von China [Taschenbuch]

Pu Yi , PuYi , Richard Schirach , Mulan Lehner
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 452 Seiten
  • Verlag: Dtv (Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423207019
  • ISBN-13: 978-3423207010
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 678.279 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Des Kaisers neue Kleider oder Vom »Sohn des Himmels« zum »Sohn des Volkes«. Die abenteuerliche Lebensgeschichte des letzten Kaisers von China.

Seine Majestät das Kind: Das Leben des letzten Kaisers von China ist eine der unglaublichsten und aufregendsten Geschichten des 20. Jahrhunderts. Mit zweieinhalb Jahren inthronisiert, muß Pu Yi bereits 1912 unter dem Druck der ersten chinesischen Revolution abdanken. Seine Gedanken konzentrieren sich fortan nur auf ein Ziel: die Rückkehr auf den Drachenthron. Um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht.

Pu Yis spannende Autobiographie, Vorlage für Bertoluccis mit neun Oscars ausgezeichnenten Film ›Der letzte Kaiser‹ gewährt absurde und zugleich faszinierende Einblicke in die mit ihm versunkene Welt der Verbotenen Stadt und führt über die Wirren des chinesischen Bürgerkriegs in die Gefängnisse der Volksrepublik, wo Pu Yi neun Jahre lang eine Umerziehung zuteil wurde, die aus dem ehemaligen Herscher über Millionen einen überzeugten Anhänger Maos, den »Neuen Menschen« machte.

Der Verlag über das Buch

»Der faszinierendste Exkurs in die jüngere chinesische Geschichte überhaupt.« Welt am Sonntag

»Pu Yis spannende Autobiographie, Vorlage für Bertoluccis mit neun Oscars ausgezeichneten Film „Der letzte Kaiser“ gewährt absurde und zugleich faszinierende Einblicke in die mit ihm versunkene Welt der verbotenen Stadt und führt über die Wirren des chinesischen Bürgerkriegs in die Gefängnisse der Volksrepublik, wo Pu Yi neun Jahre lang eine Umerziehung zuteil wurde, die aus dem ehemaligen Herrscher über Millionen einen überzeugten Anhänger Maos, den „Neuen Menschen“ machte.« medien-info.com


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von multibook
Pu Yi - unter seinem bürgerlichen Namen, in der Kaiserzeit noch ein Tabu - veröffentlicht im China des Sozialismus seine Autobiographie im Auftrag des Kulturbüros. Ein Meisterwerk ist entstanden: alles wird detailliert und doch verständlich beschrieben. Das luxoriöse Leben am Hof in der Verbotenen Stadt, der Umgang mit den "Untertanen", die Erziehung durch den englischen Privatlehrer Johnston. Aber auch die Abdankung, verzweifelte Versuche der Restauration der Herrschaft der "Großen Tsching" bis hin zur Flucht nach Japan und die tragische Rolle Pu Yis als Marionettenkaiser von Mandschuguo.

Ein großes Stück Geschichte und Kulturgeschichte vom chinesischen Kaiserreich bis zum brutalen Sozialismus unter Mao. Wen der Film von Bertulucci fasziniert hat, der wird hier noch mehr in dieses spannende Stück Geschichte eintauchen können und wird feststellen, dass die Mischung aus den Bildern im Film und den detaillierten Informationen aus der Autobiographie die Geschichte Pu Yis wieder lebendig erscheinen lässt!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zugegebenermaßen war der Film "Der letzte Kaiser" Bertoluccis Meisterstück und hat vollkommen zurecht zeitüberdauernd seine Anerkennung erfahren. Und es ist auch angezeigt, den Film zu kennen (oder am Besten noch bei der Hand zu haben), wenn man sich "Ich war Kaiser von China", der Biographie des letzten chinesischen Kaisers, annimmt, welcher später unter seinem bürgerlichen Namen Pu-Yi bekannt wirde.

Kurz zum Inhalt:
1906 geboren, wird Pu-Yi mit zweieinhalb Jahren auf den Drachenthron gesetzt. Bereits 1912 - mit Chinas Wandlung zur Republik - muss der noch immer kindliche Kaiser wieder abdanken. 1943, quasi als Abschluss ihrer asiatischen Festlandkampagne, ernennen die Japaner ihn zum Kaiser des Satellitenstaates "Mandschuko", einer nördlichen, tristen Provinz seines ehemaligen Reiches. 1950 wird Pu-Yi dann von den Sowjets an die Volksrepublik China ausgeliefert und neun Jahre lang in einem Lager "zum sozialistischen Genossen umerzogen", 1957 von Mao begnadigt stirbt er 1967 als angepasster Bürger der VR China.

Bewertung:
Besonders die Ungewohntheit und Vielzahl der chinesischen Namen am Kaiserhof ist einem flüssigen Lesevergnügen dieses ansonsten hochinteressanten Stoffes bisweilen etwas unzuträglich. Wenn auch - sozusagen im Anhang - ein Personenregister mitgeliefert wird, ist das fortwährende Blättern doch störend. Da leistet die "optische Adaption" von Bertolucci naturgemäß mehr und erleichtert den Zugang zur Materie doch nachhaltig. Ansonsten sollte man sich jedoch nicht von diesem im Umfang doch sehr voluminösen Werk abhalten lassen, da es einen detaillierten Einblick in die Wirklichkeit der "Verbotenen Stadt", eines Lebens auf dem Drachenthron und der Wandlung Chinas von der Monarchie zur Republik und der Hinwendung zum Kommunismus vor dem historischen Hintergrund des Zweiten Weltkriegs und Maos Machtergreifung liefert.

Wenngleich im Konsum auch manchmal etwas "sperrig", ist "Ich war Kaiser von China" ganz ohne Zweifel ein literarisch großes Stück Kultur- und Zeitgeschichte aus einer einmaligen Perspektive. Meine Empfehlung: Ransetzen, Durcharbeiten, Verstehen. Viel Spaß!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar