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Ich war überall: Tschetschenien, Afghanistan, Südsudan - Mit einem Gentleman an die entlegensten und gefährlichsten Orte der Welt Gebundene Ausgabe – 5. Mai 2014

3.4 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Kolja Spöri ist seit fast zwanzig Jahren in der Formel 1 aktiv, wurde als - "einer von Europas führenden Sponsoring - Agenten" bezeichnet und steht mit vielen Großen der Welt auf gutem Fuß. Daneben bereist er die Welt auch privat - aber auf ganz eigene Art. Der "Gentleman Adventurer" legt Wert auf Stil - und auf exotische und vermeintlich gefährliche Reiseziele.
(Foto: Kolja Spöri am Nordpol, April 2014)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spöri will ... auch andere motivieren, mehr von der Welt zu sehen - und vermitteln, dass das auch möglich ist, ohne dass man für ein Jahr oder länger aussteigt, sondern man es auch neben dem Beruf schaffen könne. Wichtig sei dabei, dass man die eigene Teisetaktung anpasse. Dazu zähle auch, auf unnötiges Gepäck zu verzichten. (Venture Capital Magazin)

Kolja Spöris Vorbild ist übrigens Peter Scholl-Latour, und damit gewinnt er weitere Sympathiepunkte bei mir. Sein Buch 'Ich war überall', locker geschrieben, etwas schnoddrig, mit durchaus guten Tipps für Reisende abseits der großen Routen hat mir gut gefallen. (Michael Vaupel, Investor Verlag)

Lange Fahrten mit dem Geländewagen stehen im Vordergrund. Kurze Abstecher führen immer wieder in die Formel 1. Die 310 Seiten sind mitreissend geschrieben. (Formel1.de)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Martina am 20. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich lese sehr gerne Reiseberichte, in denen ich etwas über Land, Leute und deren Mentalitäten kennen lerne. Auf dieses Buch hatte ich mich gefreut, da es außergewöhnliche Länder "abarbeitet", von denen man nicht so viel weiß.
Leider arbeitet der Autor diese Länder auch nur ab, denn er geht fast gar nicht auf Land, Leute und Mentalitäten ein, sondern ist mehr damit beschäftigt, zu schreiben, welche wichtigen und vermögenden Menschen er kennt und welche tollen Positionen diese Menschen bekleiden. Die normalen Menschen vor Ort scheinen ihn weniger zu interessieren, als sein Länderpunkt, um in dem Club der meist gereisten Menschen damit auf Position 1 zu gelangen.
Die Fotos im Buch sprechen für sich.
Dazu kommt, dass auch der Schreibstil des Autors - nach meiner Meinung! - wenig inspirierend ist.
Sehr schade!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch habe ich mir gekauft, weil es in einem Anlegermagazin beharrlich empfohlen wurde, und weil da auch einige Länder erwähnt wurden, in die ich selber wohl nie kommen werde, weil sie mir einfach zu gefährlich sind.

Aber das Buch selbst war dann wenig mehr als eine Aufzählung von Zielorten. In den jeweiligen Ländern selbst fährt man dann möglichst schnell mit einem Mietwagen zum teuersten Hotel am Ort und bleibt dort. Toll. Und was hat man dann gesehen? Über die Kontrollen bei der Einreise erfährt man zwar einiges, aber ansonsten sind diese Länder nun immer noch die ungekannten Flecken auf der Landkarte, die sie auch vorher schon waren.

Außerdem nutzt der Autor dieses Buch, um dem Leser seine eigene politische Meinung aufzudrängen. So ist er z.B. "für Kernkraft" - so schlimm kann es ja nicht sein, denn immerhin kann man Tschernobyl nun schon wieder besuchen. (Aha.) Und den öffentlichen Nahverkehr soll man grundsätzlich in keinem Land der Welt nutzen, außer in Japan. (Äh, aha. Ich werde es mir merken und in Nürnberg in Zukunft nur noch Taxis nehmen.)

Zum einmal lesen ganz nett, aber viel erfährt man nicht über die bereisten Länder.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch in der Hand hielt und das Inhaltsverzeichnis überflog, weckte das Buch meine Neugier. Jemand, der in Krisengebiete reist wie andere auf eine Angeltour an den Stadtrand, der erlebt sicher viel und der hat auch etwas zu erzählen. Ich hätte besser auf die Seitenangaben schauen soll. Wenn zum Beispiel der Reisebericht über eine Fahrt durch die kaukasischen Unruheherde nicht länger als zwei Seiten dauert, dann hätte mich das eigentlich stutzig machen sollen. Meist listet der Autor nur die Staatsmänner und Prominenten auf, mit denen er auf Du und Du steht. Das Buch hat keinen Tiefgang. Es beschäftigt sich weder mit den Menschen dieser Länder noch mit der vielleicht wunderschönen Natur.
Vielleicht habe ich das Buch ja auch nicht verstanden.
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Von youvie am 3. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Im ersten Teil finden sich 8 Reiseberichte zu sehr außergewöhnlichen und besonders schwierigen Reisezielen. Die Schwierigkeit eines Reiseziels ist dann auch gleich auf einer Skala von 1 bis 5 für die Kriterien Erreichbarkeit, Schwierigkeit vor Ort und Gefährdungsgrad bewertet.
Die Routen der Reiseberichte an sich sind sehr interessant, die Berichte selbst allerdings sehr kurz, zu kurz, es wirkt doch sehr durchgehastet.
Ansonsten finden sich jede Menge Reisephilosophie und Tipps im Buch. Der Autor selbst ist vom Reisetyp, der auf die Schnelle viele Sachen abhakt und vor allem viel Geld hat und auch ausgibt. Wer kann schon dem Tipp folgen immer 1000 US Dollar in bar für Überfälle dabei zu haben? Das ist dann auch die Zielgruppe. Zudem werden die verschiedenen Ländersammlerclubs noch vorgestellt. Weltenbummler mit viel Zeit, die mit wenig Budget und Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln herumreisen, finden sich hier nicht wieder, im Gegenteil sie werden sogar verhöhnt.
Deshalb auch die Bewertung mit drei Sternen, also "nicht schlecht", eben aber auch nicht besonders gut.
Der Autor kommt ein wenig arrogant herüber. Und Vorsicht hier wird über Gebühr über das Auswärtige Amt hergezogen. Natürlich gebe ich dem Autor Recht, dass auch Deutschland ein gefährliches Reiseland sein kann, man muss aber unterscheiden zwischen den Sicherheitsratschlägen für ein Land und den echten Reisewarnungen. Diese gibt es doch nur für Gebiete im Kriegs- oder Bürgerkriegszustand.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor gibt einen umfassenden Einblick in die Welt der Viel- und Extremreisenden. Er motiviert Einsteiger, sich mit Hilfe der zahlreichen im Buch verlinkten (Online-)Ressourcen weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Das Buch ist flüssig geschrieben und die Reiseberichte sind abwechslungsreich.

Das Buch hat aber auch zwei Schwächen: Erstens muss man sich im Klaren sein, dass die Reisen des Autors meistens nach dem folgenden Schema ablaufen: Ans Reiseziel fliegen, mit einem (meist nur für diesen Zweck gekauften) Auto möglichst viele geografische "Punkte" abfahren, in einem Hotel absteigen und zurückfliegen. Sinn der Übung ist es, innerhalb möglichst kurzer Zeit möglichst viele dieser Punkte zu sammeln, um sie dann auf in Online-Reiseclubs abzuhaken. Die Eindrücke des Autors vor Ort fallen dann entsprechend dünn aus. Man erfährt hier bestenfalls Halbwissen - etwas Hintergrundrecherche hätte dem Buch gut getan.

Zweitens scheint der Autor im zweiten Teil des Buches die Lust etwas verloren zu haben. Er lässt sich seitenweise über seine bevorzugten Anzugmarken und maßgeschneiderten Hemden aus. Es folgen mäßig spannende Ausführungen über seine Smalltalks mit Prominenten (meist in Deutschland), die sich im Laufe des Buches mehrfach wiederholen. Das alles ist meiner Ansicht nach komplett am Thema vorbei - man hätte sich locker 50 Seiten sparen können.

Fazit: Mit Abstrichen guter Einstieg ins Gebiet der Extremreisen für Leute die auf die deutsche Sprache angewiesen sind. Alle anderen sollten besser direkt zur englischsprachigen Literatur greifen, die vom Autor gut zusammengefasst und referenziert ist.
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