Kunden diskutieren > Forum: Die Säulen der Erde. Roman

Ich verstehe das einfach nicht!


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1-25 von 29 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.10.2007 14:26:24 GMT+02:00
Für mich ist dieses Buch eines der schlechtesten, die jemals geschrieben wurden. Es mag noch viel schlimmere geben, aber sie erheben nicht den Anspruch, ein historischen Meisterwerk zu sein; und sie werden auch nicht von so vielen Lesern so sehr geliebt und gelobt. Ich habe das Buch bis zum bitteren Ende gelesen, obwohl es mir von Beginn an nicht gefallen hat. Mir hat der Stil nicht gefallen, die sich auf Äußerlichkeiten beschränkende Beschreibung der Personen, die sehr schlecht recherchierten historischen Fakten und vieles mehr. Man möge mich eines Besseren belehren, aber bitte zeige mir einer, wie im 12. Jahrhundert eine Frau um die Vierzig noch wunderschön sein konnte. In der Regel hatte sie da keine Zähne mehr und war froh, überhaupt noch am Leben zu sein!
Ich bitte inständigst um Erklärungen, was an diesem Buch sooooo toll ist!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2007 04:03:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.10.2007 04:16:03 GMT+02:00
abraxas meint:
Natürlich ist dieser Roman ein Trivialroman, dazu mit allerhand Kolportagezügen, nicht zuletzt in bestimmten Frauengestalten (eigentümlicherweise sind stets sie nächst den Erzbösewichten betroffen), immerhin weist er vergleichsweise wenig Sachfehler auf, und auch die Figuren passen sich gut in den historischen Kontext ein, so daß sie entgegen fast allen (beinahe notwendig!) schlechten 'historischen Romanen' (selbst literarischen, vgl. meine Rezension zu 'Narziß und Goldmund') eben keine Zeitgenossen sind, die zufällig viel früher lebten. Sicher, ganz durchhalten ließ sich das nicht, wie es heikel bleibt, angemessene Redeweisen zu finden, die nicht peinlich wirken.
Sodann wurde auch die Spannungshandlung gegenüber US-Massenware vergleichsweise komplex angelegt: Der Trivialleser wünscht grundsätzlich nichts substanziell, sondern nur akzidentiell Neues, mithin neu eingekleidete 'Remixes' bekannter Elemente, z.B. Personenkonstellationen, Handlungsversatzstücke u.s.w., die seine Vorerwartung, d.h. Vorlust, bedienen (Happy End u.v.m.). Diese erfüllt auch Follett, freilich nach reichlich retardierenden und kaum erwarteten Momenten.
Solche Leistungen verdienen Anerkennung.
Um Folletts Sprache zu beurteilen, müßte man das englische Original bemühen, da gerade Bestsellerautoren in Rekordtempo, nicht selten von Teams, verdeutscht werden, indessen verlohnt mir das der Mühe nicht, immerhin läßt sich die routinierte Übertragung lesen, - weshalb sollte ich solche Bücher mehrfach vornehmen?
Gegenüber üblichem Lesefutter beschreibt Follett seine Personen, zudem verleiht er ihnen durch Aussagen, Gesten u.s.w. doch Profil. Grisham, und nicht nur der, kleidet zwar seine Hauptperson((en)) detailliert ein, umreißt sie aber, wenn überhaupt, nur äußerst vage: Dieses Verfahren zielt natürlich auf leichtere Verfilmung ab, und das ist wohl zuviel der Geldgier.
Zweifellos muß sich der Trivialleser nun einmal eine Menge gefallen lassen, meist sogar lustvoll, und dagegen ist nichts einzuwenden, solange er weiß, daß er keine Hochliteratur liest.
Immerhin war eine attraktive 40-Jährige damals nicht unmöglich, dergleichen begegnet auch in mittelalterlicher Literatur im Gefolge alter Topoi, hier Iokaste, Mutter des Ödipus. Ist es verwerflich, wenn der Autor Leserinnen schmeichelt?
Belehrung ist grundsätzlich ein Vorzug, solange sie nicht verselbständigt überwuchert, sondern die Handlung trägt: Th. Manns Josephs-Epopoe bliebe ohne hinreichend Religionswissenschaft, Bibelkritik und Tiefenpsychologie unverständlich, ebenso z.B. das Beste von Ecco. Zugestandenermaßen nicht unproblematisch, weil ja wissenschaftliche Gegenstände gleichsam durch das Autorenbewußtsein 'gefiltert' werden, indessen mag sich der aufgeschlossene Leser weiter informieren. Trivialliteratur gewinnt dadurch in jedem Fall.
Jedenfalls läßt sich aus dem Roman manches unbeschwert lernen, auch wenn z.B. nicht verdeutlicht wird, wie zentral der Kathedralenbau samt vorkapitalistischer Finanzierung für die allmähliche Herausbildung bürgerlichen Bewußtseins steht. Mir gilt das Horazische 'delectare et prodesse' (unterhalten und bilden) als Richtschnur jeglichen Schrifttums, denn bloße Zerstreuung bedeutet zumeist Vernichtung unwiederbringlicher Lebenszeit. Daher verwerfe ich die Inhaltsleere 'formalistischer' Literatur unserer Zeit, akzeptiere selbst Jakes' Riesenkolportagen wegen unerwartet reichhaltiger Hintergrundinformationen.
Mit gelten dieser Roman und das 'Buch, in dem die Welt verschwand' neben anderen als rühmliche europäische Ausnahmen inmitten belangloser und überflüssiger Verbalinkontinenz.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.10.2007 00:31:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.10.2007 00:32:24 GMT+02:00
Goethe meint:
Natürlich konnte auch eine Frau mit 40 im Mittelalter noch schön sein. Die besagte Dame lebte defakto ihr gesamtes Leben im Wald, ernährte sich von Waldfrüchten und war äußerst abgehärtet. Das dankt einem der Körper. Das Aussehen der Zähne hang auch sehr davon ab, was die Person aß, wieviel sie davon aß und was sie sonst noch zu sich nahm. Selbst heute ist es möglich, dass ein Mensch noch bis ins hohe Alter gute Zähne hat und damit nicht einmal zum Arzt muss.

Und was genau gefiel dir am Roman sonst nicht? Du reißt es nur sehr ungenau an. Was genau hat dir nicht gefallen? Was genau konntest du nicht nachvollziehen. Übrigens: Begriffe aus dem Dombau, die man nicht kennt, tippt man einfach bei Wikipedia ein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2007 02:07:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2007 01:08:10 GMT+02:00
abraxas meint:
Vorsicht! Vorsicht! So tauglich Wikipedia z.B. für die Popkultur ist, so unzuverlässig ist sie im gesamten geisteswissenschaftlichen Bereich: Überall Plattheiten und Fehler, wenn nicht gleich Lücken.
Hier arbeiten kaum echte Wissenschaftler mit, weil ihre Einsichten mit viel Arbeit gewonnen wurden, und die wollen sie nicht törichten 'Korrektoren' ausliefern.
Es ist ein Grundirrtum der 'Informationsgesellschaft', solches für Wissen zu halten, denn das will bewältigt sein.
Hier taugt einzig die Encylcopaedia Britannica samt Fundus und Litverw.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.10.2007 20:06:44 GMT+02:00
f meint:
Ganz richtig!
außerdem-warum waren die mittelalterlichen Frauen mit vierzig Jahren meistens ein körperliches Wrack? Sie waren so ziemlich jedes Jahr schwanger,der Körper durch zahlreiche Geburten und Fehlgeburten ausgezehrt(noch meine Großmutter wollte mir einreden,jedes Kind mehr bedeutet einen Zahn weniger).Im Fall von Ellen treffen diese Bedingungen ja nun nicht zu-sie hatte eben nur ein Kind geboren und -siehe obigen Beitrag sich auch für damalige Zeiten sehr gesund ernährt.
Was hat denn sonst noch so zu deiner Abneigung beigetragen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2007 14:20:27 GMT+02:00
Also ganz allgemein mag ich es nicht, wenn mir in einem Buch die handelnden Personen gleich am Anfang bis in Detail beschrieben werden. Das ist ja das Tolle an Büchern, das man seine Phantasie spielen lassen kann. Außerdem sind auf Grund ihrer Charaktereigenschaften, die zum Teil unmittelbar mit ihrem Aussehen zusammenhängen, die einzelnen Figuren gar leicht zu durchschauen und ihre Handlungen zu vorhersehbar. An historischen Romanen gefallen mir z. B. "Ein Nashorn für den Papst", "Die Purpurlinie", "Der Club Dumas" oder - mehr Tatsachenbericht als Roman - "Toppler". Man kann also sehen, ich bevorzuge Bücher, mit denen man sich stark beschäftigen und an denen man arbeiten muss. Außerdem habe ich es ganz gern, wenn in Büchern oder Filmen nicht immer automatisch die Guten gewinnen und überleben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2007 20:56:47 GMT+01:00
f meint:
Nun gut,das ist ja wohl Geschmackssache.
Dass es sich bei den "Säulen der Erde" nicht um ein literarisch höchst anspruchsvolles Werk handelt,bestreitet ja kein Mensch,trotzdem habe ich für meinen Teil diesem Schmöker viel abgewinnen können.Ein Buch,das mich neugierig auf die Zeitepoche,in der es spielt macht,so dass ich dann nach verschiedensten anderen Werken über diese Zeit suche,ein Buch,das mir -wenn auch plakativ-viel an Informationen bringt(so ganz nebenbei),ein Buch,das ich auch nach einem langen Arbeitstag noch gerne lese(durchaus in dem Bewusstsein,dass ich keinen literarischen Klassiker vor mir habe),bekommt von mir eben fünf Sterne.Lesen darf für mich auch einfach unterhaltsam sein und muss nicht zwangsläufig in geistige Arbeit ausarten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.11.2007 01:35:17 GMT+01:00
abraxas meint:
Wie ich meine, kann man Jilchs Meinung gelten lassen. Sodann, liebe Dorothea, können Autoren wirklich so minutiös beschreiben, daß kein Raum mehr für Phantasie bleibt? Und wenn tatsächlich, so bleibt der grundsätzliche Unterschied, daß ein Text nur nacheinander darstellen kann, während wir alle doch schon mit dem ersten Blick allerhand erfassen..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.04.2008 00:13:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.04.2008 00:14:22 GMT+02:00
Horny Monika meint:
Ich finde es eigentich sehr lustig das man sich so aufregen kann wie eine Frau mit 40 in einen Buch ausschaut. Es ist doch nur ein Buch. ODER? Es kann nicht alles perfekt sein

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2008 20:50:22 GMT+02:00
Kunde meint:
Ich fand, gerade in diesem Buch gewinnen eben nicht automatisch die Guten, wodurch es viel Realismus bekommt. Die Guten wie die Bösen bekommen hier gleichermaßen viel Niederlagen und Erfolge ab, wie im richtigen Leben. Kaum hat eine Person gewonnen, schon verliert sie schon wieder alles und irgendwann gehts dann wieder aufwärts - wie im richtigen Leben, nicht so, wie in den schlechten Traumwelt-Romanen, wo der Gute den Bösen besiegt und dann glücklich und zufrieden weiterlebt bis zum Ende seiner Tage. Die Härte des Mittelalters ist ,finde ich, sehr treffend beschrieben.

Veröffentlicht am 18.04.2009 14:12:18 GMT+02:00
J. Lauschke meint:
Ich bin gerade fertig mit dem Buch und konnte von anfang an auch selten zustimmen bzw hat die handlung mich enttäuscht. Trotzdem bin ich dem buch jetzt nicht sauer, hat es mich doch etwas wichtiges gelehrt: geh nicht zu anspruchsvoll an ein buch heran, von dem du eigentlich weißt, das es sich um unterhaltung für die masse handelt.
mach dir vorher klar, ob du dich (gut) unterhalten lassen willst oder ob du historisch belegte fakten über das mittelalter und realistisch abgehandelte konflikte suchst.
und in der großen auswahl an autoren, die ersteres anbieten zählt k.f. jetzt wirklich nicht zu den schlechtesten, im gegenteil.
Es ist doch okay, wenn die Leute, die einen ersten Eindruck vom Mittelalter verbunden mit spannung und action wollen, begeistert sind. zu recht, denn das gibt es hier (wenn auch nicht viel mehr)
Nur weil man meint, schon aufgeklärter zu sein, muss man das Buch ja nicht gleich verurteilen, sondern könnte ersteinmal seine herangehensweise überprüfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.04.2009 17:12:10 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 05.05.2009 21:38:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2009 15:56:19 GMT+02:00
karin1910 meint:
Zur Diskussion darüber, wie schön eine Frau mit Vierzig sein konnte: Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Der Roman ist jeweils aus der Sicht einer bestimmten Person geschrieben, deren Ansicht muss also keine objektive Wahrheit darstellen. Für jemanden, der eine Frau liebt, ist sie eben wunderschön, das war im Mittelalter wohl auch schon so.

Auch sonst kann ich mich der Kritik an dem Buch nicht anschließen. Man muss natürlich berücksichtigen, dass es für die breite Masse geschrieben worden ist und darf daher keinen allzu hohen literarischen Standard verlangen. Aber ich finde, die Welt des Mittelalters ist ganz gut beschrieben und vor allem realisitscher, als in vielen anderen sogenannten historischen Romanen.
Vor allem hat mir aber gefallen, dass man hier die Protagonisten über Jahrzehnte begleiten kann. Bei anderen Romanen stört mich oft, dass sie plötzlich mit einem irgendwie erzwungenen Happy End aufhören. Hier wird die Geschichte wirklich zu Ende erzählt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2009 00:49:18 GMT+02:00
Mir wäre es lieber gewesen, Sie hätten sich nicht durch die vielen hundert Seiten hindurchgequält und dafür ebenfalls diesen Beitrag nicht geschrieben. Ihre Äußerungen kann ich grundsätzlich nicht teilen, obwohl ich Ihnen zugestehen muss, dass dieses Buch einige Ungenauigkeiten enthält. Die positiven Aspekte, wie die durchdachten Handlungsstränge mit den stetigen mehr oder weniger unerwarteten Wendungen, die Liebe zur Architektur und im übrigen auch die positive Grundstimmung des Romans, überwiegen deutlich. Ich soll Ihnen erklären, was an diesem Buch so toll ist? Wie soll man einem Blinden von Geburt an erklären wie schön ein Sonnenuntergang aussieht. Es fehlt offensichtlich der Sinn dafür. Allen die es noch nicht probiert haben, möächte ich das Buch sehr empfehlen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.05.2009 00:22:12 GMT+02:00
Also ich habe das Buch vor zwei Jahren gelesen und es war für mich der beste Roman den ich jemals gelesen habe. Die lebendige Sprache des Buches und die spannende Schilderung ist einzigartig. Mich hat der Roman fasziniert, genauso wie "Der Medicus" von Noah Gordon.

Veröffentlicht am 30.08.2010 10:04:27 GMT+02:00
Stephan Braun meint:
Ich versteh es auch nicht:Warum kaufen sich die Leute die das Buch nicht mögen nicht doch lieber ein Geschichtsbuch!
Für mich ist "Die Säulen der Erde" der beste Follet und einer meiner Lieblingsromane überhaupt(mittlerweile 4x gelesen),und das wird auch so bleiben...

Veröffentlicht am 15.10.2010 14:35:30 GMT+02:00
GuidoB meint:
Ja ja, natürlich ist das Buch historisch ungenau, verwendet in den Dialogen oft eine viel zu moderne Sprache, ist in der Zeichnung der Personen oberflächlich, vereinfacht Gut und Böse, besitzt einige überflüssige und lächerliche Handlungswendungen, ist langatmig, teilweise pornografisch und frauenfeindlich, vorhersehbar, sprachlich holprig (oder nur schlecht übersetzt?), lässt die Personen viel zu modern handeln, gewaltverherrlichend ABER....jetzt fällt mit nichts Positives mehr ein....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2010 23:09:50 GMT+01:00
anke meint:
Im Mittelalter wurden die Leute im Durchschnitt 35 Jahre alte. Das ist Fakt. Ausnahmen gabs natürlich: das waren aber in der Regel Adlige und gut betuchte Bürger. Die Annahme, dass ein Leben im Wald und die Ernährung mit Waldfrüchten der Schönheit und Gesundheit derart zuträglich waren dass dem Altern Einhalt geboten wurde halte ich doch für etwas sehr romantisch. Damals gabs keine Outdoorkleidung oder entsprechende Behausungen, die vor allem im Winter für einen optimalen Schutz vor Kälte und Nässe gesorgt haben. Also, "Moritzburger", bitte auf dem Teppich bleiben und auch kritische Meinungen und Ansichten wie die von "D. Stern-Zwischenberger" zulassen. Das Buch ist packend und spannend geschrieben. Trotzdem bleibts Trivialliteratur. Authentisch ists nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2010 12:37:18 GMT+01:00
Heike M meint:
Wie heißt es so schön? Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!!!!!!!

In diesem Falle wäre "denn" richtig, genauer gesagt, es heißt wie wärs d e n n mal mit Rechtschreibung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2010 18:59:36 GMT+01:00
Andrea meint:
Endlich mal jemand, dem es genauso geht wie mir. Ich habe mich durch die Seiten gequält, immer in der Hoffnung, dieses Buch möge mir doch endlich ebenso gefallen, wie allen meinen Freunden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2010 21:31:19 GMT+01:00
M. Smith meint:
Entweder das Buch reißt einen mit oder nicht. Mich hat es mitgerissen.

Veröffentlicht am 17.11.2010 18:56:43 GMT+01:00
Höhlenzwerg meint:
Wenn ich mich über das Mittelalter informieren will, lese ich ein Geschichtsbuch. Wenn ich mich nach der Arbeit entspannen will, lese ich eventuell einen Roman über das Mittelalter.
Ganz im Ernst: Wurscht, der Roman ist im winterlichen Fernsehsessel wie am Strand einfach "fesselnd". Ich denke mehr wollte er auch - Frauen ab 40 mit oder ohne Zähne - nicht sein.
PS:Irgendwelche Rechtschreibfehler?

Veröffentlicht am 17.11.2010 18:57:59 GMT+01:00
Höhlenzwerg meint:
Wenn ich mich über das Mittelalter informieren will, lese ich ein Geschichtsbuch. Wenn ich mich nach der Arbeit entspannen will, lese ich eventuell einen Roman über das Mittelalter.
Ganz im Ernst: Wurscht, der Roman ist im winterlichen Fernsehsessel wie am Strand einfach "fesselnd". Ich denke mehr wollte er auch - Frauen ab 40 mit oder ohne Zähne - nicht sein.
PS:Irgendwelche Rechtschreibfehler?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2010 19:56:24 GMT+01:00
Biggi meint:
Ich habe diese Buch vor 13 Jahren gelesen und seither schon sehr viel gelesen. "Die Säulen der Erde " ist immer noch mein absolutes BESTES Buch , dass ich gelesen habe!!! Mehr ist dazu nicht zu sagen, man sollte sich nicht durch ein Buch durchqäulen von Anfang an, dann sollte man es lieber lassen!!!

Ich find es einfach noch genial!!!! Danke an Ken Follet :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2010 19:59:35 GMT+01:00
Biggi meint:
genau, so finde ich es auch, PRIMA
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Die Säulen der Erde. Roman
Die Säulen der Erde. Roman von Ken Follett (Taschenbuch - 2010)
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