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Produktinformation
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Wie kann es sein, dass diejenigen, die uns am meisten verletzen und wehtun, auf einer höheren Ebene unsere innigsten Freunde sind? Und wenn das so ist, wie können wir dann unsere Beziehungsprobleme, unseren Ärger und unsere Verletztheit in Liebe und Mitgefühl transformieren?
Der praktische und direkte Ansatz der Radikalen Vergebung hat seit Erscheinen des Buches im englischsprachigen Raum Tausenden von Menschen geholfen, ihre Beziehungsprobleme, ihre innere Zerrissenheit und vermeintlich unüberwindliche Hindernisse im Leben in einem völlig neuen Licht zu sehen: Als Chancen zu innerem Wachstum, Heilung und Öffnung für die wunderbaren Fügungen in unserem Leben.
In zehn einfach nachzuvollziehenden, praktischen Schritten zur Radikalen Vergebung zeigt Colin Tipping auf, wie wir im Alltag, in unseren Beziehungen und am Arbeitsplatz aus dem, was uns am meisten aufregt und die größten Probleme bereitet, die wichtigsten Lektionen lernen können.
Radikale Vergebung ist weit mehr als herkömmliche Vergebung. Statt nur zu verzeihen und zu vergessen, zeigt sie uns, wie wir in unseren Widersachern unsere Lehrer und in unserer Wut die Energie zu unserer inneren Transformation und zum Ausstieg aus unserer Opferrolle finden können. Denn wirkliche Heilung beginnt erst mit der Bereitschaft, die Vollkommenheit in allem zu erkennen.
Der praktische und direkte Ansatz der Radikalen Vergebung hat seit Erscheinen des Buches im englischsprachigen Raum Tausenden von Menschen geholfen, ihre Beziehungsprobleme, ihre innere Zerrissenheit und vermeintlich unüberwindliche Hindernisse im Leben in einem völlig neuen Licht zu sehen: Als Chancen zu innerem Wachstum, Heilung und Öffnung für die wunderbaren Fügungen in unserem Leben.
In zehn einfach nachzuvollziehenden, praktischen Schritten zeigt Colin Tipping auf, wie wir im Alltag, in unseren Beziehungen und am Arbeitsplatz aus dem, was uns am meisten aufregt und die größten Probleme bereitet, die wichtigsten Lektionen lernen können.
Radikale Vergebung ist weit mehr als herkömmliche Vergebung. Statt nur zu verzeihen und zu vergessen, zeigt sie uns, wie wir in unseren Widersachern unsere Lehrer und in unserer Wut die Energie zu unserer inneren Transformation und zum Ausstieg aus unserer Opferrolle finden können. Denn wirkliche Heilung beginnt erst mit der Bereitschaft, die Vollkommenheit in allem zu erkennen.
Dies ist das phantastischste Buch über Vergebung seit langer Zeit. Ich habe noch nie etwas so Praxisnahes und Intelligentes über das Thema gelesen. Ich empfehle es allen meinen Freunden. Neale Donald Walsch, Autor von Gespräche mit Gott
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
181 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Faszinierend! Aber Grundannahmen, die polarisieren können,
Von Volker Tepp "Coach/Supervisor www.volkertepp.de" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Ich vergebe: Der radikale Abschied vom Opferdasein (Taschenbuch)
Colin Tipping ist ein sehr versierter Therapeut. Innerhalb weniger Sätze gelingt es ihm wesentliche Elemente der Gestalttherapie, Transaktionsanalyse, NLP, systemischer Beratung, Konstruktivismus und vielem mehr zu verbinden.Besonders beeindruckend ist dabei die Einladung, durch eine veränderte Betrachtungsweise der eigenen Lebensgeschichte, zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Und therapeutisch gesehen ist dieses ein viel beschrittener Weg, der in der therapeutischen Arbeit sehr bedeutsam ist. Durch dieses Redefinieren"/"Reframing" verändert sich die Wahrnehmung des bisherigen Opfers und es wird tatsächlich neue Spielräume und Freiheit für sich entdecken können. Beachtlich ist zudem, dass Tipping auch bewusst spirituelle und transzendente Elemente mit einbindet. Aber eben da beginnen auch die Schwierigkeiten, die ich wahrnehme. Laut Tipping gehört es zu seinen Grundannahmen, dass der Mensch in der Illusion lebt, er sei von Gott getrennt, was aber nicht stimme. Die Heilung von dieser Illusion sei der Grund unseres Daseins (S. 43). Das steht dann aber doch im krassen Widerspruch zu allen Aussagen christlicher Glaubenswelten und ist so diametral von christlichen Deutungsmustern, dass Tipping damit für den christlichen Bereich nicht mehr kompatibel ist. Er selbst eschreibt dies aber als Grundannahme seines Modells. Seine Deutung von radikaler Vergebung ist ebenso im Grunde ein faszinierendes Reframing. Er beschreibt, dass herkömmliche Vergebung als gegeben hinnähme, dass etwas Schlechtes passiert ist. Tipping dagegen führt in seinem Modell der radikalen Vergebung aus, dass nichts Schlechtes geschehen sei, und im Grunde nichts vergeben werden muss! (S. 44). Letztlich - so führt er aus - erleben wir im Leben genau das, was wir selbst suchen. Wir bekommen, was wir selbst wollten. Und wir ziehen die Menschen an, die mit unseren Problemen harmonieren. Tipping deutet also wiederum um: die, die uns scheinbar Schlimmes antun, sind für uns die Chance innerlich zu wachsen und zu reifen. Es hat einen tieferen Sinn, dass es uns wiederfährt - unsere Seele kommuniziert mit den Seelen anderer und lädt sie dazu ein, sich uns gegenüber so zu verhalten, wie sie es dann tun. Damit gibt es keine Schuld mehr, die uns andere zufügen.Wir selbst waren aktiv! Es ist ein faszinierender Gedanke, der Menschen aus der Opferperspektive herausholen kann. Doch ich kann Tippings Weg nicht mit zu Ende gehen. Seine Grundannahmen und Werte sind auch hier inkompatibel zum christlichen Grundverständnis. Spätestens beim Thema sexuellen Missbrauch bin ich nicht mehr in der Lage Tippings Ideen zu folgen! Tipping entwickelt in seinem Buch ein komplett in sich geschlossenes und stimmiges System. Es ist in jeder Hinsicht transzendent, ja esoterisch und das ist neutral gesagt, begrüßenswert, da er sehr ganzheitlich und umfassend denkt. Aber es ist wichtig, wahrzunehmen, dass er ein sich geschlossenes System formuliert, bei dem ich seine Grundannahmen zwingend übernehmen muss, weil andere Elemente damit untrennbar verbunden sind. Tipping hat Charisma. Seine Botschaft begeistert. Und viele Menschen lesen seine Bücher, besuchen seine Seminare und machen entsprechende Fortbildungen. Das ist bei dem bedeutsamen Thema vom Grundsatz begrüßenswert. Ich kann aber bei den Grundannahmen nicht mitgehen! Und damit bin ich aus dem Tipping-System raus! Es baut eben aufeinander auf, Kompromisse in den Grundannahmen sind letztlich (zumindest für mich) nicht möglich. So kann ich am Ende den Weg nicht mitgehen. Am Ende bleibt die Frage: wie viele Menschen bleiben im Tipping-System hängen? Das Problem eines geschlossenen Denksystems gibt es in vielen Gruppen. Es gibt dabei eine hohe innere Übereinstimmung, ein starkes Gruppengefühl, große Zustimmung, Begeisterung... aber auch Menschen, die nicht erleben, was im geschlossenen Modell propagiert wird und an sich anfangen, zu zweifeln... Ob dies passiert, kann ich nicht ermessen. Und hoffe, dass es viele Menschen gibt, die für sich einen Weg finden, ihr Leben neu zu deuten und aus der Opferrolle herauszukommen! Dazu leistet Tipping einen bedeutsamen und streitbaren Beitrag. Und ich denke, es lohnt sich, auch andere Ansätze zum Thema Vergebung kennenzulernen, wie z.B. Robert.D. Enright: Vergebung als Chance". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Du bist nicht schuld, ich bin nicht schuld!,
Rezension bezieht sich auf: Ich vergebe: Der radikale Abschied vom Opferdasein (Taschenbuch)
Ein Buch, dass verändert. Bereits der Anfang mit "Jill's Geschichte" führt direkt zu den eigenen Erlebnissen und nachhaltigen Eindrücken der Kindheit. Mit liebevoller Einsicht ist es möglich, das Erlebte aus einer anderen Perspektive zu betrachten und loszulassen (heilen). Das neu erworbene Verständnis ermöglicht, eigenes Verhalten, wie das seiner Mitmenschen mit Klarheit und Liebe zu reflektieren. Selten löst ein Buch mit soviel Kraft Blockaden und reißt Mauern ein. Ein wertvoller Begleiter für alle, die die Lektionen auf ihrem Weg verstehen wollen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schwer zu beurteilen,
Von nic "nic" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich vergebe: Der radikale Abschied vom Opferdasein (Taschenbuch)
Für mich ist "Ich vergebe" eins der Bücher, die sehr schwer zu bewerten sind. Ich gebe drei Punkte weil mich das Buch sehr nachdenklich gemacht hat und einige Ansätze enthalten sind, die mir gefallen haben und die ich voll nachvollziehen kann. Aber vieles kann ich leider nicht nachvollziehen und mir gefällt gar nicht, wie Colin Tipping "Opfer" zu "Selbstschuldigen" macht. Tipping sagt, dass Opfer von Vergewaltigungen zum Beispiel (natürlich unbewusst) selbst dieses Leben und diese Erfahrung gesucht haben, um etwas über sich selbst und die Welt zu lernen und vielleicht auch um jemanden zu heilen. Das kann und will ich nicht glauben. Auch Krankheiten suchen wir uns nach Tippings Theorie selbst aus, um daran zu wachsen und zu heilen. Haben wir Probleme mit unserem Partner, so müssen wir ihm danken, denn durch ihn werden alte Wunden geheilt. Auch die Opfer des Holocaust haben das Schicksal selbst gewählt, Hitler müssen wir verzeihen... Solche Aussagen machen mich echt fertig und es fällt mir sehr schwer, mich dafür zu öffnen. Doch auf der anderen Seite berührt Tippling mich mit Aussagen wie "Wir bestrafen uns allzu gerne selbst, denn sie sind schnell im Verurteilen" oder "Lassen Sie dem Prozess der Vergebung so lange Zeit, wie er braucht" und vor allem mit "Sei freundliche zu Dir selbst" und seine Theorien zur Radikalen Vergebung sind durchaus interessant und lesenswert - auch wenn ich nicht mit ihm d'accord gehe. Seine Aussage "Wir selbst erzeugen unsere Realität" ist sicher auch auf einige Lebensbereiche anwendbar und zutreffend und hilft uns ggf. einiges zu ändern oder besser zu verstehen. Doch mir fehlt die Fähigkeit, das für solche Situationen wie schlimme Krankheiten, Mord, Vergewaltigung oder Krieg zu akzeptieren und zu verstehen.
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