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Produktinformation
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Dort wird ihr klar, dass ihr neuer Beau Paolo weniger zuverlässig ist, als sie erwartet hatte, aber auch, dass die sonnenverbrannten Steppen und die umherziehenden Tiere Afrikas sie auf eine Weise ansprechen, wie es dem Nachtleben Italiens nie gelungen war. (Wir erfahren von ihrer aufblühenden Menschlichkeit, als sie sich ihren Dienern vorstellt -- was nicht gerade eine prüfende Studie zwischenmenschlicher Beziehungen darstellt.) Kim Basinger fühlt sich der Rolle offensichtlich verbunden. Es gelingt ihr, mit einer majestätischen Selbstgerechtigkeit durch einen Raum zu schreiten, auf die sich der Film hätte viel mehr stützen sollen.
Doch werden ihre Bemühungen letztendlich von einem Drehbuch vereitelt, das aus sich ständig wiederholenden Skizzen besteht, die keine kumulative Wirkung haben sowie von einem Regisseur (Hugh Hudson), der die emotionale Wirkung des Films kurioserweise flach und langatmig hält -- außer in den krassen, manipulativen Momenten, die etwa alle 20 Minuten auftauchen. Klar, die Bilder sind wunderschön -- aber mal ehrlich: So schwer ist es nun wirklich nicht, eine schöne Aufnahme von Flamingos im Sonnenaufgang hinzubekommen, oder? --Bruce Reid
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Die wichtigsten Eckdaten:
- Eine alte Kim Basinger, die jede Rolle, die sie kriegen kann offensichtlich auch nehmen muss, um überhaupt noch von irgendjemandem bemerkt zu werden. Nur sie scheint noch nicht bemerkt zu haben, dass sie noch nie schauspielern konnte und sie eigentlich niemand mehr sehen will.
- Der Tiefpunkt des Ganzen: Die Story, in der es um eine blasierte Italienerin geht, die nach Afrika heiratet und Gott-steh-ihr-bei jemanden heiraten muss, der offensichtlich eine noch beschränktere Weltsicht hat als sie. Das Schlimmste ist aber, dass alle diese armen reichen Personen in diesem Film ausschließlich mit sich selbst beschäftigt sind, und somit wird der ganze Film zu einem arroganten Getue von ein paar unwichtigen, sich-selbst-viel-zu-wichtig-nehmenden Reichen auf dem ärmsten Kontinent der Welt, auf dem es weiß Gott Menschen mit echten Problemen gibt.
Sogar wenn der Film in Europa spielen würde, wäre die Story mehr als armselig, und das Setting in Afrika macht das Ganze nicht einmal diese Zeilen wert. Weg damit!
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