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Ich töte, was du liebst Taschenbuch – 2. Februar 2009


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [247kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (2. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499248263
  • ISBN-13: 978-3499248269
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 438.739 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J.M. Calder ist das Pseudonym von John Clanchy und Mark Henshaw. Die beiden Schriftsteller leben in Canberra.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutsch von Anja Schünemann

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 26. August 2009
Format: Taschenbuch
Ein Krimi mit einem Plot, der Hochspannung verspricht: Jemand entführt Kinder, entfernt ihnen Körperteile die er ihren Müttern schickt und verlangt von diesen sich das Leben zu nehmen. Ist diese Forderung erfüllt, werden die Kinder freigelassen. Obwohl bereits nach knapp 2/5 des Buches feststeht, wer für diese Untaten verantwortlich ist, bleibt die Suche nach dieser Person spannend. Sie scheint der Polizei immer zwei Schritte voraus zu sein und über deren Vorgehen genau im Bilde.
Alles in allem durchaus ein 4*-Krimi, wenn da zum einen nicht diese große Zahl an seltsamen (schwülstigen?) Formulierungen wäre:
S.139: ...dessen Rosen und Nelken eine unerschöpfliche Hoffnungsquelle für überarbeitete Offizieren waren.
S. 167: Die Gesichter, gefangen im Bernstein aus transparenten Plastik...
Ob sich dies im Original auch so liest oder der Übersetzung geschuldet ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Ebenfalls störend wirken manche Ereignisse, die schlicht unlogisch sind (z.B. S.97: Rachel, eine 9jährige, spricht wie eine Erwachsene) oder einfach im Sande verlaufen (S. 55: Der Vater des aktuell verschwundenen Kindes wird bei einer Lüge ertappt. Warum? Wieso? Weshalb?).
Letzter Kritikpunkt wäre die Neigung der Autoren, philosophische wie psychologische Fragen anzureissen (Banalität des Bösen, wie weit ist man bereit aus Liebe zu gehen, liegt das Böse darin sich wie Gott zu fühlen), ohne sich jedoch näher darauf einzulassen, obwohl dies durchaus interessant wäre. Es bleibt bei oberflächlichem 'Geschreibe', böse ausgedrückt könnte man auch schreiben 'blablabla'.
Daher: Ein Krimi, den man lesen kann, aber sicherlich nicht gelesen haben muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 12. April 2009
Format: Taschenbuch
Alle drei Monate wird ein Kind entführt. Die Forderung an die Mutter zur Freilassung des Kindes lautet stets: "Töte dich selbst - dann wird dein Kind leben!" Um dem Nachdruck zu verleihen, wird ein Körperteil des Kindes an die Eltern verschickt. Und die Mütter gehorchen.
Der New Yorker Kommissar Solomon "Solly" Glass übernimmt den Fall. Anfangs lassen sich noch keinerlei Zusammenhänge zwischen den jeweiligen Entführungen erkennen und die Zeit verstreicht zunehmend. Doch Glass ist kein unbeschriebenes Blatt und während er mit seinen unkonventionellen Ermittlungsmethoden das eine um das andere Mal aneckt, holt ihn seine Vergangenheit zunehmend ein.

J.M. Calder hat mit "Ich töte, was du liebst" ein spannendes und abgrundtiefes Debüt vorgelegt. Es wird nicht mit Grausamkeiten gespart, die allerdings in letzter Instanz meist im Kopf des Lesers stattfinden. Wird man auf den ersten Seiten gleich mitten ins grausige Geschehen geworfen, so begleitet man dann recht lange und erschöpfend die Ratlosigkeit der Ermittler. Zeit, sich ausführlich mit den Gedanken und der Vergangenheit des Solly Glass auseinander zu setzen, bevor sich die ersten kleinen Hinweise auf die Entführungen und den Täter ergeben. Gegen Ende wird die Jagd auf den Kidnapper rasant und gipfelt in einem zwar etwas vorhersehbarem, aber dennoch glaubwürdigen Finale.
Die Spannung des Thrillers entnimmt der Leser nicht nur der Suche nach dem grausamen Entführer und seinen Motiven, sondern auch aus den unterschiedlichen Charakteren. So eckte Solly Glass, "der emotionale Asket und eingefleischte Zyniker" so ziemlich bei jedem an, beweist jedoch zum Schluss, dass er für die Ermittlungen bereit ist, auch das Letzte zu geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pixie am 1. März 2012
Format: Taschenbuch
Die Ausgangsgeschichte dreht sich um verschiedene Kinder, welche in einem Zeitraum von mehreren Monaten entführt und misshandelt wurden. Der Täter stellt die Mütter vor die Wahl, entweder ihr Leben oder das des Kindes. Zu Beginn des Romans wird erneut ein Mädchen entführt und den Eltern ein abgeschnittenes 'Körperteil von ihr zugesandt.
Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren, wobei hier gesagt sein darf, dass sich der ganze Roman eigentlich nur um den aktuellen Fall dreht. Es ist also kein typisches Serienmörderspektakel mit einer blutigen Leiche nach der anderen, sondern vielmehr ein Thriller wo zwar immer wieder etwas spannendes passiert, aber im Großen und Ganzen doch eher unblutig ausfällt.
Die Ermittler tappen lange Zeit im Dunklen, bis sich das Blatt endlich wendet und man dem Täter Stück für Stück auf die Spur kommt. Das einzig unlogische war das Handeln des Polizeichefs, welcher sämtliche Einzelheiten und Informationen sofort an den Bürgermeister und den Vater des entführten Kindes weitergetragen und somit die Ermittlungsarbeiten gefährdet hat.
Das Buch liest sich dennoch flüssig durch bereitet ein ausgewogenes Lesevergnügen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baris Cihan Photography TOP 500 REZENSENT am 4. April 2009
Format: Taschenbuch
Wer wenig Thriller gelesen hat wir sicherlich mit dem Buch zufrieden sein, aber mein Ding war es leider nicht. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen zu Ende "gequält"... Der Anfang war ganz nett und hat Lust auf mehr Spannung gemacht. Umso entäuschter war ich, als sich die Handlung der Hauptfiguren einfach zu lang zog und keine richtige Spannung bei solch einen Thema aufkommen wollte. Das Ende ist dann auch noch zu plump und absehbar. Wer wirklich gute Thriller lesen will ist wonaders besser afgehoben.
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