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Ich töte, was du liebst [Taschenbuch]

J. M. Calder , Anja Schünemann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2. Februar 2009
Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [247kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (2. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499248263
  • ISBN-13: 978-3499248269
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.613 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J.M. Calder ist das Pseudonym von John Clanchy und Mark Henshaw. Die beiden Schriftsteller leben in Canberra.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutsch von Anja Schünemann

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Plot mit Schwächen.. 26. August 2009
Von Xirxe TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein Krimi mit einem Plot, der Hochspannung verspricht: Jemand entführt Kinder, entfernt ihnen Körperteile die er ihren Müttern schickt und verlangt von diesen sich das Leben zu nehmen. Ist diese Forderung erfüllt, werden die Kinder freigelassen. Obwohl bereits nach knapp 2/5 des Buches feststeht, wer für diese Untaten verantwortlich ist, bleibt die Suche nach dieser Person spannend. Sie scheint der Polizei immer zwei Schritte voraus zu sein und über deren Vorgehen genau im Bilde.
Alles in allem durchaus ein 4*-Krimi, wenn da zum einen nicht diese große Zahl an seltsamen (schwülstigen?) Formulierungen wäre:
S.139: ...dessen Rosen und Nelken eine unerschöpfliche Hoffnungsquelle für überarbeitete Offizieren waren.
S. 167: Die Gesichter, gefangen im Bernstein aus transparenten Plastik...
Ob sich dies im Original auch so liest oder der Übersetzung geschuldet ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Ebenfalls störend wirken manche Ereignisse, die schlicht unlogisch sind (z.B. S.97: Rachel, eine 9jährige, spricht wie eine Erwachsene) oder einfach im Sande verlaufen (S. 55: Der Vater des aktuell verschwundenen Kindes wird bei einer Lüge ertappt. Warum? Wieso? Weshalb?).
Letzter Kritikpunkt wäre die Neigung der Autoren, philosophische wie psychologische Fragen anzureissen (Banalität des Bösen, wie weit ist man bereit aus Liebe zu gehen, liegt das Böse darin sich wie Gott zu fühlen), ohne sich jedoch näher darauf einzulassen, obwohl dies durchaus interessant wäre. Es bleibt bei oberflächlichem 'Geschreibe', böse ausgedrückt könnte man auch schreiben 'blablabla'.
Daher: Ein Krimi, den man lesen kann, aber sicherlich nicht gelesen haben muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes und reißendes Thriller-Debüt 12. April 2009
Von kfir
Format:Taschenbuch
Alle drei Monate wird ein Kind entführt. Die Forderung an die Mutter zur Freilassung des Kindes lautet stets: "Töte dich selbst - dann wird dein Kind leben!" Um dem Nachdruck zu verleihen, wird ein Körperteil des Kindes an die Eltern verschickt. Und die Mütter gehorchen.
Der New Yorker Kommissar Solomon "Solly" Glass übernimmt den Fall. Anfangs lassen sich noch keinerlei Zusammenhänge zwischen den jeweiligen Entführungen erkennen und die Zeit verstreicht zunehmend. Doch Glass ist kein unbeschriebenes Blatt und während er mit seinen unkonventionellen Ermittlungsmethoden das eine um das andere Mal aneckt, holt ihn seine Vergangenheit zunehmend ein.

J.M. Calder hat mit "Ich töte, was du liebst" ein spannendes und abgrundtiefes Debüt vorgelegt. Es wird nicht mit Grausamkeiten gespart, die allerdings in letzter Instanz meist im Kopf des Lesers stattfinden. Wird man auf den ersten Seiten gleich mitten ins grausige Geschehen geworfen, so begleitet man dann recht lange und erschöpfend die Ratlosigkeit der Ermittler. Zeit, sich ausführlich mit den Gedanken und der Vergangenheit des Solly Glass auseinander zu setzen, bevor sich die ersten kleinen Hinweise auf die Entführungen und den Täter ergeben. Gegen Ende wird die Jagd auf den Kidnapper rasant und gipfelt in einem zwar etwas vorhersehbarem, aber dennoch glaubwürdigen Finale.
Die Spannung des Thrillers entnimmt der Leser nicht nur der Suche nach dem grausamen Entführer und seinen Motiven, sondern auch aus den unterschiedlichen Charakteren. So eckte Solly Glass, "der emotionale Asket und eingefleischte Zyniker" so ziemlich bei jedem an, beweist jedoch zum Schluss, dass er für die Ermittlungen bereit ist, auch das Letzte zu geben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber auch nicht mehr 4. April 2009
Von Baris Cihan Photography TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer wenig Thriller gelesen hat wir sicherlich mit dem Buch zufrieden sein, aber mein Ding war es leider nicht. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen zu Ende "gequält"... Der Anfang war ganz nett und hat Lust auf mehr Spannung gemacht. Umso entäuschter war ich, als sich die Handlung der Hauptfiguren einfach zu lang zog und keine richtige Spannung bei solch einen Thema aufkommen wollte. Das Ende ist dann auch noch zu plump und absehbar. Wer wirklich gute Thriller lesen will ist wonaders besser afgehoben.
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4.0 von 5 Sternen Nett, ohne hohe Ansprüche 14. August 2009
Format:Taschenbuch
Der Plot von Ich töte, was du liebst" ist einfach:
Das Leben der Mutter für das Leben des Kindes - wenn die Mutter sich selbst tötet, lässt der Entführer das Kind laufen, wenn auch verstümmelt. So war es bisher, doch wird es auch beim aktuellen Entführungsfall so sein?
Leider wurde nicht alles aus den Möglichkeiten geholt, denn die Grundidee und die Verarbeitungsansätze sind wirklich gut gelungen. Allerdings ist vieles vorhersehbar, sodass der Leser teilweise ein wenig gelangweilt sein könnte. Das Ermittlungsteam kommt recht schnell hinter die Identität des Entführers, der Rest des Buches besteht dann nur aus dem Wie kriegen wir ihn?" - das ist schade, da gerade die Ermittlungsarbeit der Unwissenden besonders amüsant und spannend zu lesen ist.
Durch eine kleine Liebesgeschichte und diverse Vergangenheitsneurosen wird der Krimistoff aufgelockert, das Buch würde aber auch ohne diese Dinge funktionieren. Vielleicht sogar besser.

Clanchy und Henshaw verstehen es, aus einer absurden Entführungsidee eine unterhaltsame Geschichte zu machen, bei der man zwar nicht übermäßig mitdenken muss, sich aber durchaus in die einzelnen Personen versetzen kann.
Das Buch ist in einer einfach verständlichen Sprache gehalten, dadurch lässt es sich flüssig und schnell lesen. Ohne sprachliche Feinheiten oder große Besonderheiten besticht es durch seine Schlichtheit, wodurch es sehr kurzweilig wird, nachdem der Anfang sich ein wenig hinzog.

Fazit:
Nette Abendlektüre für zwischendurch, ohne hohe Ansprüche oder viel nachdenken zu müssen.

Bewertung:
Handlung: 4,5/5
Charaktere: 4/5
Preis/Leistung: 3/5
Lesespaß: 4/5

(Originalrezension für Literatopia.de)
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen wie man eine gute Geschichte mit logischen Fehler an die Wand...
Eine sehr gute Geschichte.
Die Atmosphäre phantastisch.
Manchmal aber ein wenig langatmig.

Die logische Fehler katastrophal. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mimatete veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Das Buch war sehr interessant zu lesen. Konnte nicht aufhören und habe es innerhalb 3 Tage durch gelesen. Kann ich nur empfehlen.
Vor 12 Monaten von Sabine Schwarzenthal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nettes Lesevergnügen für zwischendurch
Die Ausgangsgeschichte dreht sich um verschiedene Kinder, welche in einem Zeitraum von mehreren Monaten entführt und misshandelt wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Pixie
5.0 von 5 Sternen Ich töte , was du liebst
Mir hat die Handlung des Romans sehr gut gefallen. Kinder zu entführen und von deren Müttern zu verlangen, dass die sich umbringen, um ihr Kind zu retten, ist schon eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2011 von Marita Nelson
1.0 von 5 Sternen Verspricht mehr, als es hält!
Ich hatte das Buch empfohlen bekommen, weil ich überwiegen Thriller lese. Der Buchrücken versprach auch Spannung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von sarahnikolaus
1.0 von 5 Sternen Titel vielversprechend. Fortgang schleppend
Das Buch beginnt spannend und wird dann zunehmend langatmig und langweilig, was man nach dem Lesen des Buchrückens nicht erwartete. Habe das Buch nach vier Kapiteln weggelegt.
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Lomis
2.0 von 5 Sternen naja....könnte echt besser sein
so viel kann ich zum Inhalt leider nicht sagen da ich nur einige Abschnitte gelesen habe. Leider habe ich mir echt mehr erhofft von dem Buch was die "Vorschau" betrifft und das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von Castlefreak
4.0 von 5 Sternen Nichts für Eltern mit schwaren Nerven
Ein Sehr spannendes und Gute Buch.

Kannte den Schriftsteller vorher nicht aber es wird nicht das letzte Buch bleiben was ich von ihm lesen werde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Pluto
1.0 von 5 Sternen Gähhhn.......
Sorry Leute.

Ich lese ausschließlich so Art Bücher aber die ersten 100 Seiten dieses Buches waren zum Einschlafen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Frank Kuballa
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!!
Ich habe das Buch angefangen und war sofort gefesselt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Man wird von der ersten Seite an in das Geschehen mit einbezogen und man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Summer Shakespeare
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