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Ich töte Taschenbuch – 1. April 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442457580
  • ISBN-13: 978-3442457588
  • Originaltitel: Io uccido
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,8 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.500 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein dunkler Krimi mit starken Farben, der den Leser am Kragen packt und in die Buchseiten hineinzieht." (La Repubblica)

"In Italien der erfolgreichste Roman aller Zeiten. Zu Recht!" (My Life)

"Giorgio Faletti hat einen komplexen Krimi mit einer Fülle an Informationen geschrieben. (…) Falettis Debütroman ist durchaus gelungen und spannungsgeladen bis zum Zerreißen." (AP)

Klappentext

"Jeder spricht über ihn: Giorgio Faletti ist gegenwärtig der am meisten gefeierte Autor Italiens."
Famiglia Cristiana

"Von diesem Roman kommt man nicht los."
Corriere della Sera

"Giorgio Faletti ist ein vielseitiges Genie. Sein Thriller ist packend und brillant, mit einem genialen Ende."
TvSette


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. September 2004
Format: Taschenbuch
Es gibt ja nun eine Unmenge an Büchern über Serienmörder, seien diese nun psychopathisch veranlagt oder nicht. Der Fan ist gesättigt und dadurch auch kaum noch zu beeindrucken. Soll heißen: Wirklich gute Krimis gibt es immer seltener.
"Ich töte" klingt zunächst erst mal wie viele andere auch. Leichen über Leichen, grausam verstümmelt, raffinierter Killer ist immer einen Schritt voraus, angeschlagener Ermittler muss sich wieder zusammenreißen, um diesen Fall knacken zu können und dann ist da noch die berühmte Schnitzeljagd durch Hinweise, die der Täter im Vorfeld der Morde gibt.
Was Faletti aber aus diesen durchaus bekannten Zutaten macht, hebt sich beeindruckend deutlich aus der Masse der Killer-Thriller ab. Man glaubt es zunächst kaum, aber die Geschichte hat tatsächlich einen besonderen Reiz allein dadurch, dass sie im Fürstentum Monaco spielt. Die enge Verknüpfung der Morde mit Musik ist auch endlich mal was Neues, oder zumindest etwas, was es so länger nicht gab. Besonders deutlich hebt sich "Ich töte" aber durch den eigenwilligen Schreibstil ab. Der Autor spricht oder vielmehr schreibt nicht englisch sondern italienisch und das merkt sofort, auch wenn es deutsch übersetzt ist. An manchen Stellen gibt es dann zwar dickes Pathos, aber das wirkt dann auch so echt, dass es nicht negativ auffällt. Die Figuren sind wunderbar ausgearbeitet, obwohl Frank Ottobre dann doch ein oder zwei Klischees zu viel in seiner Person vereinigt.
Der ganz große Pluspunkt dieses Buches liegt aber in der Konstruktion der Geschichte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Wallaschek am 10. März 2007
Format: Taschenbuch
Normaler Weise lese ich eher Fantasy Romane und "Frauen Romane" (siehe meine Lieblingslisten), aber auf eine Empfehlung hin habe ich mich an diesen Krimi gewagt und muss sagen ich war begeistert! Super spannend und absolut undurchschaubar - ich wusste bis zum Schluß nicht wer der Mörder ist - ist diese Buch ein absoltes MUSS für jeden der Spannung und außergewöhnliche Geschichten mag.

4 Sterne gibt es letztendlich "nur" weil auch ich ab und zu fand, dass es etwas langatmig wurde, aber nicht so schlimm, dass es nervte oder ich keine Lust mehr hatte zu lesen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Deutz am 8. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Einer immer wieder bohrenden Aufforderung folgen, endlich einmal einen Krimi zu lesen, hielt mir eine Verwandte kürzlich zwei Bücher unter die Nase. Das eine entpuppte sich als eines von Mankells Werken, welches den Titel "Die Rückkehr des Tanzlehrers" trug. Als Erstes bin ich mal der geborene Anti-Tänzer und zum andren hege ich eine - noch - gesunde Abneigung gegen Henning Mankell. Welches das andere Werk war, ist sicher unschwer zu erraten.
In Giorgio Falettis Buch treibt ein wahnsinniger Killer im Fürstentum Monaco sein Unwesen, der sich "Keiner" nennt. Er tötet die Schönen und Reichen und verstümmelt sie grausam. Zusammen mit seinem Freund, dem FBI Agenten Frank Ottobre, nimmt Nicolas Hulot, Kommissar der Suret, die Jagd nach einem gerissenen Mörder auf.
Genau hier hatte ich mein erstes Problem. Warum muss es eigentlich immer ein CIA- bzw. FBI-Typ sein, der den Helden mimt? Folgen die heutigen Autoren eigentlich einem inneren Zwang in diesen Dingen oder öffnen sie einfach eine Schullade und fördern einen einschlägigen Stereotypen zutage? Ich kann mir nicht helfen, aber ich hatte eigentlich von einem europäischen Autor und in einem solch malerischen Umfeld, nicht unbedingt einen Ami erwartet. Aber gut, dachte ich mir, es kann nur noch besser werden.
Hier lernte ich dann auch schnell, dass Faletti einen Schreibstil zu Papier bringt, der sich sehr leicht liest und den Leser dennoch fesselt. Er schafft mit geringen Mitteln eine gute Atmosphäre, ohne dabei zu schwafeln.
Leider wird der Leser sehr früh aufgeklärt, früher, als ich es mir eigentlich gedacht hatte, wer der Mörder ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Mäurle am 7. April 2007
Format: Taschenbuch
"Ich töte" ist einer der besten Kriminalromane, die ich je gelesen habe. Die Geschichte ist absolut spannend erzählt und vor allem sehr gut recherchiert. Was mich aber vor allem an dem Buch fasziniert hat, ist die Art, wie Faletti diese Geschichte erzählt. Die Sprache des Buches ist meisterhaft. Da ich davon ausgehe, dass der Autor in seiner Muttersprache, also italienisch, schreibt, gebührt in diesem Punkt auch dem,der oder den Übersetzern ein großes Lob. Ich habe selten einen Krimi in der Hand gehabt, dessen Ausdrucksweise mich derart in ihrem Bann gezogen hat. Vielleicht liegt es ja auch gerade daran, dass Faletti eigentlich Musiker und Entertainer ist und von daher einen anderen Umgang mit Worten und der Sprache pflegt. Mag auch sein, dass mancher sagt: Mein Gott, schreibt der langatmig. Aber gerade darin liegt für mich der besondere Reiz dieses Buches. Ein Henning Mankell hätte diese Geschichte auf seine Weise sicherlich ebenso treffend erzählt und hätte dafür bestimmt weniger Buchseiten benötigt. Dann aber wäre es nur ein guter Krimi unter vielen geworden. Mit Falettis Erzählweise ist er in meinen Augen aber ein absolutes Meisterwerk. Besser kann man ein Debüt als Schriftsteller nicht abliefern.
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