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Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Die Folgen. Mit Kritik ausgeglichen und liebevoll umgehen
 
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Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Die Folgen. Mit Kritik ausgeglichen und liebevoll umgehen [Broschiert]

Olaf Jacobsen
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 360 Seiten
  • Verlag: Windpferd; Auflage: 1. Aufl. (16. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3893856218
  • ISBN-13: 978-3893856213
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die nächste Revolution in der Lebenshilfe!

Sich gedemütigt, erniedrigt, beschämt, entwürdigt, ohnmächtig fühlen – diese Gefühle sind bei vielen Menschen die häufigsten Folgen, wenn sie von jemand anderem kritisiert oder beleidigt werden. Dieses Buch beleuchtet Wertungen und Kritik aus einer vollkommen neuen Perspektive. Wir sind als Leser eingeladen, eine fantastische Reise durch die Welt unserer Gehirnkarten mitzuerleben und einen ganz bestimmten „Zauberblick“ zu entwickeln. Denn: Wer versteht, der bleibt gelassen.

Jede Wertung und Kritik eines Menschen zeigt seine persönliche Realität mit seinen Wünschen und Zielen. Wir erkennen mit unserem Zauberblick, welches Phantomproblem unser Gegenüber hat, welches Ziel er verfolgt oder welches Happy End er sich wünscht. Dadurch nehmen wir einen Angriff nicht mehr persönlich und entscheiden ausgeglichen und effektiv, wofür wir in Zukunft zur Verfügung stehen und wofür nicht mehr. Anstatt gegen falsche Behauptungen anzukämpfen, filtern wir konkret das heraus, was uns tatsächlich persönlich betrifft und woraus wir etwas lernen können. Wir erleben Klarheit, Gelassenheit, Freude und kraftvolle Energie – in tiefer Verbundenheit mit unserem Umfeld. Egal, wie sich andere Menschen uns gegenüber verhalten.

Thesen dieses Buches sind u.a.: Jeder Mensch lebt in seiner ganz persönlichen Fantasiewelt. Bewertungen sind die „natürliche“ Folge von persönlichen Wünschen und Zielen. Zwischen Menschen mit unterschiedlichen Fantasiewelten existieren nur Missverständnisse – jedes erlebte Verständnis ist lediglich das „Gefühl von Ähnlichkeit“. Da „alles schwingt“, herrschen überall Resonanzen, die uns entweder verbunden oder getrennt fühlen lassen, je nach Ähnlichkeit. Wir projizieren unsere Fantasiewelt permanent auf unser Umfeld und suchen nach Ähnlichkeiten, nach Verbundenheit. Mithilfe der Projektion unserer Fantasiewelt, mithilfe unserer Spiegelneuronen und stimmiger Resonanz können wir durch einen Avatar (oder auch durch Stellvertreter einer Familienaufstellung) in unserem Gehirn Selbstheilungskräfte aktivieren. Dadurch lösen sich seelische Phantomschmerzen auf und lassen uns „vollständig“ fühlen. Unser Leben beruht auf einer tiefen universellen Verbundenheit, der „universellen Einheit“. Zu ihr gibt es keinen Gegenpol. Jede Trennungserfahrung ist lediglich ein schmerzhafter Teil der universellen Verbundenheit. Dualität ist kein Gegenpol zur Einheit, sondern ein untergeordneter Teil von ihr. In der Einheit sind wir mit allem verbunden – in der Getrenntheit sind wir auch mit allem verbunden, nur haben wir hier unterschiedliche Ziele. Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir wissen, wo es langgeht. Dazu benötigen wir die Wertung, das Leid, den Schmerz, die Trennungslinie als Zeichen: „Hier geht es nicht zu deinem Ziel!“ In der Ziellosigkeit können wir wieder die Verbundenheit mit allem spüren, die sowieso immer da ist. Und wenn wir mit allem verbunden sind und in Resonanz stehen, dann auch mit unserem Kritiker… Ein Buch, das ein wirkungsvolles Paradigma erschafft, eine „wirk“liche Fantasiewelt.

Autorenkommentar

Ich habe dieses Buch als ein ganz eigenständiges Werk konzipiert, daher brauchen Sie den ersten Band „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“ (2007) nicht gelesen zu haben, um dieses Folge-Werk mit allen Folgen „erleben“ zu können. Des Weiteren möchte ich allen Kritikern des ersten Bandes meinen Dank aussprechen. Durch die Auseinandersetzung sowohl mit positiven Feedbacks als auch mit den konstruktiven und destruktiven Kritiken konnte dieses Folge-Buch heranreifen. Ich wünsche allen Interessierten, dass sie in diesem Buch reichhaltige Ideen und Impulse für ihr eigenes Leben finden. Möge jeder das für ihn Beste erhalten. Ihr Olaf Jacobsen


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem mich das erste Buch von Olaf Jacobsen "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" sofort im Buchhandel angesprochen hat und ich es nach dem Kauf mehrfach verschlungen habe, war ich enorm neugierig darauf, was das Folgebuch wohl inhaltlich zu bieten hatte.
Der Untertitel "Mit Kritik ausgeglichen und liebevoll umgehen" erschien mir als wichtiges Thema für mich, mit dem ich gerne umgehen lernen wollte. Demzufolge begann ich enthusiastisch zu lesen.
Es erschien mir sinnvoll, dass zu Beginn eine Zusammenfassung geschrieben ist, die mir einen Überblick geben sollte, was mich erwartet. Und merkte beim Lesen, dass es mir zu lang war und ich ungeduldig wartete, wann diese fertig sein würde, damit ich endlich an den eigentlichen Text kam.
Die Beschreibung der Fantasiewelt und dessen Vorteile konnte ich gut verstehen. Ebenso der Vergleich mit den Augen der Kinder zu schauen ist für mich plausibel.
Als ich an die Stelle "Sie erinnern sich" kam, dachte ich zu Beginn, dass es eine gute Idee sei, noch einmal das Gelesene Revue passieren zu lassen. Es ist zu Beginn auch nur eine 3/4 Seite.

Den Rückblick auf das, was bisher geschah, habe ich gelesen und war immer noch in der Erwartung, in den Bann des Buches hineingezogen zu werden. Und als das nach längerer Zeit nicht geschah, merkte ich, dass ich ungeduldig wurde und auch genervt reagierte, als dann immer wieder nach jedem Kapitel stand "Sie erinnern sich". Einerseits empfand ich es als gute Idee, doch auf der anderen Seite kam es mir unsinnig vor, mir bereits gelesenes noch einmal durchzulesen, zumal es zunehmend länger wird und schließlich ca. zweieinhalb Seiten umfasst.

Ich empfand die erste Hälfte des Buches als langatmig, zäh und konnte den Faden nicht wirklich finden. Ich hatte den Eindruck, der Autor sucht sich selber durch seine Erfahrungen stark durch und fühlte mich zu stark mit einbezogen. Das Zurück- und Vorspringen in dem Themenbereichen empfand ich als extrem anstrengend und mühsam.

Dann kam in der zweiten Hälfte für mich Ordnung, Sinn und Systematik hinein. Ich hatte den Eindruck, jetzt hat Olaf Jacobsen seinen Dreh gefunden.
Die Übungen, die er einfügt, halte ich für eine gute Idee, jedoch hatte ich teilweise den Eindruck, es entsteht eine ähnliche Abart einer Vorübung, die bereits genannt wurde. Und damit das geplante Muster nicht durchbrochen wird, "müsse" halt eine Übung herhalten. Das ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Von andere Übungen hingegen war ich sehr begeistert und fand sie auch einfach und plausibel beschrieben. Es gab auch immer wieder die Situation, dass ich das gerade Gelesene auf meinen Alltag oder das, was ich eben gerade erlebt hatte, übertragen konnte. In diesen Situationen empfand ich mich als sehr gut mitgenommen in dem Text.

Die Erfahrungen, die ich mit den meisten Übungen machen konnte, haben mir sehr gut geholfen. Und ich habe auch den Eindruck, dass ich die eine oder andere Übung gut meinen Klienten vorstellen kann.

Die Idee, genau zu schauen, wer hat welche Absicht und was gehört zum Zielbereich und zum Nicht-Zielbereich hat mir ein neues Verständnis von vielen Geschehnissen im Alltag ermöglicht.

Die persönliche Art des Autors, von seinen Erfahrungen zu berichten, finde ich grundsätzlich ansprechend und authentisch. Es gab auch Zeiten, in denen es mir zu viel war, und ich mich innerlich davon distanzierte.

Der Exkurs über die Arbeitsweise des Gehirns empfand ich als bereichernd genauso wie zeitweise zu weit gehend und am Thema vorbei. Da hätte ich mir dann lieber ein eigenes Buch gewünscht, dass sich auf dieses Thema konzentriert.

Insgesamt finde ich das Buch zu langatmig und streckenweise sehr mühsam und anstrengend. Mich ermutigt es, dass Olaf Jacobsen selber anspricht, dass es solche Zeiten geben kann, wo die Gedanken abschweifen und es dann sinnvoll ist, zu pausieren. Und dass es ein Arbeitsbuch ist, das nicht einmal gelesen und dann in den Schrank gelegt werden sollte. Und so werde ich mir das Buch immer mal wieder greifen und Passagen davon lesen.

Ich halte es für ein Arbeitsbuch, mit dem der Leser Veränderungen bei sich bewirken kann, wenn er möchte. Es ist keine entspannende Nachttisch-Lektüre. Es ist vorteilhaft, sich intensiv mit diesem Buch auseinanderzusetzen. Ich bin gespannt, wie ich das Buch beim nächsten Lesen empfinde und welche Stellen ich finde, die ich vorher nicht wahrgenommen habe.

Karen Seelmann-Eggebert
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu viel 29. November 2010
Von Catherine
Kritik ist ein alltägliches Phänomen. Kritik bringt uns manchmal in Teufelsküche mit unseren Mitmenschen und auch in die eigene Schlangengrube alter Verletzungen.

Gut finde ich, dass es in diesem Buch nicht nur um psychologisch oberflächliche Verdrängungs- und Beruhigungstaktiken geht. Sondern dass es Olaf Jacobsens Ziel ist, die Kritik als Wachstumsmöglichkeit zu betrachten, die uns mit unseren eigenen Wunden konfrontiert und dann sehr radikale Lösungen und Möglichkeiten (und auch Übungen) anzubieten, wie wir diese Wunden heilen können und Kritik integrieren. Wie wir uns aufgehoben fühlen können in einem großen Ganzen, das uns niemals feindlich gegenübersteht. Radikal deshalb, weil wir uns auch aufgrund neuester Erkenntnisse aus der Hirnforschung gewissermaßen neu erfinden können und dürfen und vielleicht sogar müssen, weil wir es ja sowieso schon jeden Tag tun. Wenn ich Objekt meines Denkens und Handelns bin, kann ich dieses Objekt meiner selbst auch externalisieren und für tiefgreifende Heilungsprozesse nutzen indem ich zum Beispiel ganz gezielt ein Avatar, einen Stellvertreter benutze.

Olaf Jacobsen beschreibt seine Erkenntnisse und sein eigenes Vorgehen dabei sehr ausführlich. Sehr, sehr ausführlich. So ausführlich, dass ich dieses Buch unlesbar fand, eine Qual. Es war mir zu viel: zu viel Seiten, zu viel bunt zusammengestelltes Material und Beispiele, zu viele Querverweise, zu viele Erklärungen und auch Rechtfertigungen und langwierige Herleitungen und kleinteiliges Gedankenausbreiten und Entlanghangeln. Zu viel 'Ich, Ich, Ich' und zu wenig Thema und geöffnete Türen durch die ich als Leser selbständig gehen kann, weil mich da was hinzieht. Und nicht weil mich der Autor da durchmanövriert, Schrittchen für Schrittchen. Vielleicht liegt es auch am schwierigen Thema, dass das Schreiben darüber so leicht kompliziert wird.

Gibt es unabhängig von subjektiver Fantasiewelt und dem eigenen Seelenschmerz noch eine Realität, die Beachtung verdient? Wie zum Beispiel die Realität der Leser, die sagen: schwer zu lesen oder sogar: unlesbar.

Ich glaube, dass Olaf Jacobson Wichtiges zu sagen hat. Aber das Buch, in dem er das sagt, ist m.E. nicht gelungen. Ich finde, dieses Buch braucht ein Abmagerungskur, ein kräftiges, kluges Lektorat.

Der längste Weg ist vom Kopf ins Herz. Dieses Buch ist für mich im Kopf stecken geblieben. Nicht nur in meinem. Und hat das Herz nicht erreicht.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nein, nein, nein... 27. September 2010
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Das neue Buch von Olaf Jacobsen ist mühsam, schwer und unverständlich zu lesen, seitenlang plätschert es oft nichtssagend dahin, manche Passagen sind so kompliziert geschrieben, dass man wieder von vorne beginnt, bis man's dann irgendwann ganz bleiben lässt. Es ist nicht flüssig zu lesen, ständig hat man das Gefühl, dass es einfach nur ätzend ist. Ein Buchautor, der ständig Werbung für die eigenen Bücher und Produkte macht, nichts Neues bringt und seine eigene Variante der Familienaufstellung namens "Freie Aufstellung" propagiert. Er entscheidet sich gegen Wahrheit und Wirklichkeit.."ist es mir selbst inzwischen unwichtig geworden, ob meine Erlebnisse mit der Wirklichkeit übereinstimmen..Es ist mir egal was Wahrheit ist und was nicht." Er motiviert seine Leser, sich die eigene Fantasiewelt zu konstruieren. "Wir fühlen uns in unserer Fantasiewelt wohler und beschützter als in unserer bisherigen Realität..konstruieren sie ihre eigene Fantasiewelt".

Ein Buch, durch das man sich viel eher hindurchquält, als dass es eine Freude wäre, es lesen zu dürfen, und einem Stirnfalten und Fragezeichen am Laufmeter produziert. Ein Niveau, dass immer wieder abzusacken scheint, z.B. wenn der Autor auf die Fernsehsehsendung "Big Brother" seitenlang in ausufernden Monologen dahin schreibt, oft in belanglosen Erläuterungen, ein schlecht geschriebenes Buch das sich immer mehr verzettelt, z.B. wo es auf Phantomschmerzen eingeht, wenn wir z.B. einen Arm verloren haben und diesen verlorenen Teil immer noch wahrnehmen, kann man sich fragen, was dies eigentlich noch dem Thema des Buches zu tun haben soll, nämlich zu lernen auf eine neue Art und Weise mit Kritik umgehen zu können. Auch die ganzen Ausflüge in Richtung Hirnforschung, und abstrakten Begriffen wie Gehirnkarten sind dermassen trocken und für mich aussagelos, dass man sich beim Lesen nur noch frustriert und enttäuscht wahrnimmt. Eine äusserst langweilige und langwierige Abhandlung, die ständig mit Wiederholungen aufwartet, auf andere Kapitel ständig verweist, oder folgende hinweist. Vergeblich versucht man, für sich eine "Essenz" zu finden, die einem weiterhilft, öffnet oder in irgend einer Form etwas bieten könnte, um mit diesem Thema kompetenter auf beiden Beinen zu stehen. Für das ausgegebene Geld, hätte man sich besser in ein Restaurant gesetzt und sich etwas Feines zum Essen bestellt, davon hätte man mehr gehabt, als von jener Lektüre, wo man sich frägt, wer daraus wirklich Nutzen zieht, komisch, komisch.

Fazit: Ein Buchautor, der sich in seiner eigenen Interpretation, sich alles so hinbiegt, wie es für ihn zu stimmen scheint. Dessen Ideen und Erkenntnisfluss so unerwartet überhand genommen hat, dass er die Berichte und Feedback's seiner Leser im neuen Buch nicht mehr unterbringt. Neue Wege sollen es also sein, wo wir in die Kritik in destruktiver und konstruktiver Form eins Olaf Jacobsen uns neu vor Augen führen können. Er geht sogar auf Kritiken seines ersten Buches ein. Er "wandelt" sie in Fantasie: "Der Autor beeinflusst seine Leserschaft unter dem tückischen Deckmantel, dass alles nur seine persönliche Fantasie sei, auf eine fatale gefährliche Weise. Es sind Sichtweisen, die den Leser abhängig machen und in noch unangenehmere Situationen führen werden. Gleichzeitig entzieht er sich seiner Verantwortung als Autor." Zu grossen Teilen, muss ich dem leider zustimmen. All den positiven Stimmen, stehe ich staunend gegenüber, und kann keine wirkliche Nachvollziehbarkeit zuordnen. Wie solche Bücher,die verwirrend, in die Phantasie leitend sich der Verbindlichkeit und Verantwortung, die wir uns selbst und anderen gegenüber haben, anscheinend Lesern etwas zu geben vermögen, ist für mich mehr als erstaunlich, und auch nicht nachzuvollziehen. Die Leserschaft von der Wirklichkeit hin zur Fantasie zu bewegen, halte ich für gefährlich, realitätsfern, und alles andere als bodenständig, und das obwohl ich Erfahrung mit Familienstellen habe und dies als eine sehr wertvolle Arbeit in der heutigen Zeit ansehe..

Interessant, dass Verlag und Autor am Beginn des Buches einen Rechtshinweis platzieren, nämlich keinerlei Haftung oder Schäden in irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Anwendung oder Verwertung der Angaben aus diesem Buch entstehen, zu übernehmen. Das alleine schon zeigt, wie sehr Autor und Verlag hinter dem stehen, was hier veröffentlicht wird. Bleibt nur zu hoffen, dass der Leser genügend gesunden Menschenverstand hat, um jene Lektüre mit der entsprechenden Distanz einzuordnen..

Eine unlesbare Lektüre, bei der man ab der Hälfte des Buches schon die Seiten zählt und nur noch hofft, dass es zu Ende geht. Eine schon an Narzissmus grenzende Analyseschrift, die sich in der Ecke von Psychologie und Spiritualität ansiedeln will und stümperhaft rund um Fantasiewelten, Verlustschmerzen, Gehirnkarten und Problemträger kreist, um uns von unserem Wunsch nach Verbundenheit und dem Umgang mit Kritik, uns eine Hilfestellung oder Ratgeber sein soll, man letztendlich, dann doch verwirrt und irritiert zurückblickt und froh ist, wenn man solche Bücher schliessen kann..
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Lesenswert ....
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Ein wunderbares Arbeitsbuch, wenn man bereit ist, sich auf die Arbeit mit sich selbst einzulassen.
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Ein wertvolles und vielseitiges Buch
Ich danke Herrn Jacobsen sehr für sein Folgebuch 'Ich stehe nicht mehr zur Verfügung'. Da ich sein erstes Buch auch gelesen habe, war ich ganz gespannt auf dieses Buch. Lesen Sie weiter...
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sehr langatmig
Auch ich hatte mich auf das Folgebuch von Olaf Jacobsen gefreut und kann mich den Rezensionen hier anschließen. Es ist zu langatmig. Lesen Sie weiter...
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