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Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Wie Sie sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen völlig neu erleben [Broschiert]

Olaf Jacobsen
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2007
... man kann es nicht beschreiben ... man muss es selbst erlebt haben!

Dieses Buch ist eine Revolution in der Lebenshilfe! Bisher hieß es: Wenn du ein Problem fühlst, dann arbeite an dir selbst. Neu ist: Wenn du ein Problem fühlst, dann kann dies auch eine Resonanz zu einem anderen Menschen darstellen. Das Problem verschwindet automatisch, wenn du dich für diese Resonanz nicht mehr zur Verfügung stellst.

Sowohl die in der Wissenschaft entdeckten Spiegelneurone im Gehirn als auch das Familienstellen zeigen deutlich: Stehen wir für eine Stellvertreter-Rolle zur Verfügung, so entwickeln sich in uns wahrnehmende Resonanz-Gefühle. In diesem Buch wird dieses Phänomen zum ersten Mal erfolgreich auf unseren Alltag übertragen. Olaf Jacobsen entwickelt ein neues Menschenverständnis und bietet zahlreiche Möglichkeiten an, wie wir unsere alltäglichen Gefühle neu verstehen und mit ihnen umgehen können. Er zeigt damit auf, warum eigentlich das Geheimnis der Anziehung und der Resonanz (siehe: The Secret ) die Basis unseres Lebens bildet und welches konsequente Ziel der Natur dahinter steht.

Viele Theorien und Praktiken der modernen Lebenshilfe werden durch dieses Buch ergänzt und zusammengeführt: Auf der einen Seite können uns diese Resonanz-Gefühle in unserem Erfolg behindern (wenn wir sie nicht als solche erkennen), auf der andere Seite können sie wichtige Botschaften für die Erfüllung unserer Wünsche liefern. Die Macht unseres Unterbewusstseins und unsere Bauchentscheidungen erhalten immer mehr Berechtigung und wir verstehen allmählich, warum wir fühlen, was der andere fühlt. Es genügt daher nicht, einfach sich selbst zu lieben, damit es egal ist, wen man heiratet. Manchmal spielt eine innere Distanz zum Gegenüber eine sehr bedeutsame Rolle. Das Buch verdeutlicht, warum Ungleichgewichte im Körper und Sorgen im Leben wichtig sind: Sie enthalten Informationen über uns und über andere. Demzufolge haben wir die Möglichkeit, mit ihnen gut zu leben und sie für unsere Ziele einzusetzen. In diesem Zusammenhang warnt das Buch, denn Lebenshilfe kann auch unangenehm sein. Es macht gleichzeitig verständlich, warum das Unglücklichsein einen (unangenehmen aber wertvollen) Teil unseres gesamten Glücks darstellt und unsere Lernprozesse unterstützt. Es macht darauf aufmerksam, warum die unwiderstehlichen Männer vom Mars und die wilden und unersättlichen Frauen von der Venus oft dichter beieinanderliegen als bisher angenommen. Es ergänzt, warum manchen Männern das Verführen einer Frau misslingen muss und Sex für Fortgeschrittene auch verletzen kann und es trotzdem Liebe ist, die dahinter steckt. Es zeigt, warum Bestellungen beim Universum nicht immer funktionieren können. Letztendlich demonstriert es mit Hilfe klarer Experimente, warum Spiritualität in unterschiedlichsten Formen ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens ist - ob man an sie glaubt oder nicht. Wer seine Gefühle verstehen lernt, nutzt sie sinnvoll und erfolgreich voller Selbstvertrauen. Ein Buch, das klärende, befreiende und auch heilende Antworten liefert.


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Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Wie Sie sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen völlig neu erleben + Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Die Folgen. Mit Kritik ausgeglichen und liebevoll umgehen + Das fühlt sich richtig gut an! Gefühle erforschen, Klarheit gewinnen und den Alltag befreit leben
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Produktinformation


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Allein im Titel dieses Buches ist eine große Portion Freiheit und Frieden zu spüren. In dem wir uns von den negativen Emotionen unserer Mitmenschen ganz bewusst verabschieden, gelangen wir auf direktem Weg zu uns selbst. Vorbei sind die Zeiten, wo Sie sich fremde Gefühle überstülpen oder sich von Ihrer Gefühlswelt bestimmen lassen. Freuen Sie sich auf Gelassenheit, Freude und Zufriedenheit in Ihrem Leben. -- Online-Magazin WOMEN´S NET, Dezember 2007

HERVORRAGEND! DIE MACHT DER SECHS WORTE […] Olaf Jacobsen intellektualisiert nicht nur, sondern führt anschauliche Beispiele aus dem Aufstellungsalltag an, die den Kern der Idee immer wieder auf’s Neue illustrieren. […] Das Fundamentale am »Konzept« des Autors ist, dass man sich über die Mechanismen, die da ablaufen, bewusst wird und sich dem Geschehen und dem damit verbundenen Leiden nicht ohnmächtig ausliefert. Dass Olaf Jacobsen aber nicht nur in der Praxis über Erfahrung verfügt und seinen revolutionären Satz permanent im Leben erprobt, sondern auch gut recherchiert hat, erkennt der Leser an den zahlreichen Erkenntnissen namhafter Philosophen, Gelehrter oder Autoren, deren Aussagen die Ausführungen vertiefen. […] Wie sehr das wahre Leben den systemischen Prozessen doch gleicht, dies fällt dem Leser irgendwann wie Schuppen von den Augen. Spätestens dann begreift man die Wucht und die Macht dieser 6 Worte, die dem Spuk ein Ende bereiten. […] Eine wahrhaft befreiende Methode zur Selbsthilfe, die der Autor hier optimal einfach zusammenfasst und erläutert. Das, was wirkt, muss nicht kompliziert, teuer oder aufwändig sein. Die Heilung geschieht letztlich ja immer in uns selbst. -- Connection Spirit, 23. November 2007

Im Gegensatz zu vielen Ratgebern hat dieses gelungene Buch viel Substanz. Empfehlenswert für Freunde – und Feinde! -- Matrix 3000, Februar 2008

Im Gegensatz zu vielen Ratgebern hat dieses gelungene Buch viel Substanz. Wir alle haben unangenehme Gefühle in Partnerschaft, Familie, Beruf oder bei sozialen Kontakten. Der Autor entwickelte Techniken und Methoden, die effektiv helfen, sich davon zu befreien. Wenn uns bewusst wird, dass wir oft eine größere Wahl haben als es scheint, sollten wir uns nicht fürchten, es zu nutzen. Wenn wir konsequent nicht mehr "zur Verfügung stehen" für eine Reaktion oder Lebenssituation, die wir nicht wünschen, eröffnen sich uns Wege im Leben, die in eine ganz neue Richtung führen. Ich habe es selbst ausprobiert, es hat geklappt. Empfehlenswert für Freunde - und Feinde! -- MATRIX 3000, 20. Dezember 2007

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Und dennoch werden unsere Handlungen, Gedanken und Gefühle nicht nur von unserem eigenen Erlebten beeinflusst, sondern auch von dem, was andere in uns sehen oder von uns erwarten. Diese Reflektionen nimmt man auf und reagiert emotional darauf, ohne richtig zu merken, dass die Ursache dafür außerhalb des eigenen Gefühlsspektrums liegt. […] Geduldig und langsam wird die Theorie im Sachbuch aufgebaut, so dass auch Personen, die das Familienstellen nicht kennen, begreifen, worum es geht. Um seine Worte zu untermauern schlägt der Autor zusätzlich kleine Übungen vor, mit denen man selbst erleben kann, wie stark die universelle Verbundenheit wirken kann. […] In kleinen Schritten wird erklärt, wie man eigene und fremde Gefühle differenzieren kann und wie der Leser durch eine andere Sichtweise lernt, mit diesen Gefühlen umzugehen. […] “Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“ ist ein Buch, das dem Leser aufzeigt, dass nicht alle seine Emotionen von ihm stammen müssen, sondern ebenfalls Spiegelungen einer anderen Person sein können. Diese Theorie wird dem Leser langsam begreiflich gemacht und stets auch Raum für dessen Zweifel daran gelassen. -- Media-Mania.de, 26. November 2007

Olaf Jacobsen ist das Kunststück gelungen, welches vielen anderen Autoren nicht so recht geglückt ist […] Ein Buch für Laien und Interessierte, aber bei weitem nicht nur für diese Zielgruppe […] ist durchaus auch als „Lebenshilfe-Ratgeber“ zu bezeichnen, aber es umreißt und verbindet geschickt viele andere Themenbereiche, die mit Aufstellungsarbeit, repräsentierender Wahrnehmung, der neuen Gehirnforschung und ganz allgemein mit den Phänomenen Anziehung und Resonanz zu tun haben […] Neben sachlichen Informationen finden wir prägnante Zitate anderer Autoren, zahlreiche persönliche Erfahrungen des Autors und aus seiner Arbeit, die sehr offen und berührend sind, sowie Einladungen zu eigenen Übungen und Erfahrungen […] Außerdem ermutigt er jederzeit zu kritischem Hinterfragen […] So fällt dieses Buch angenehm aus der „Mach es so und du wirst glücklich“ Kategorie heraus. Tiefe und Leichtigkeit ergänzen sich und balancieren sich aus. Spürbar werden die vielfältigen Quellen, aus denen der Autor schöpft […] Ein Informations- und Arbeitsbuch für alle Interessierten, nicht nur für „Laien“ sondern durchaus auch für das Fachpublikum, für Therapeuten und Berater aller Couleur anregend. -- Fachmagazin Systemische AufstellungsPraxis 3/07, 3.Dezember 2007

RESONANZ UND ABGRENZUNG Diese beiden Schwerpunkte hat Olaf Jacobsen in seinem neuesten Buch gewählt […] Der Leser hat teil an allerlei ungewöhnlichen Gedankengängen, in welchen der Autor gern die Betrachtungsebene wechselt und auf spannende Weise Querverbindungen herstellt. Nicht zu trivial, aber auch nicht zu verquast analysiert er die Untiefen unserer Gefühlswelt und gibt Anregungen, wie es gelingt, sich nicht (mehr) mit fremden Empfindungen zu identifizieren. -- Zeitgeist 2/07, 12. November 2007

Autorenkommentar

Ich hatte das Buch im Jahr 2006 zunächst im Selbstverlag veröffentlicht. Der damalige Klappentext lautete: Dieses Buch ist eine Revolution in der Lebenshilfe. Zum ersten Mal wird genau erklärt, wie wir bestimmte Gefühle einfach ablegen können. Es genügt dazu nur ein Satz: "Ich stehe dafür nicht weiter zur Verfügung". Wir sprechen ihn aus oder denken ihn und fühlen uns sofort erleichtert. Wie kann dies funktionieren? Der Persönlichkeitstrainer, Musiker und Seminarleiter Olaf Jacobsen hat mehrere Jahre die telepathischen Gefühlsphänomene beim Familienstellen oder auch "Systemischen Aufstellungen" beobachtet und erforscht. Dort ist ganz deutlich zu erleben, dass Stellvertreter in ihren Rollen fremde Gefühle spüren. Man nennt dies in Fachkreisen "repräsentierende Wahrnehmung". Jacobsen erkannte, dass wir auch im Alltag gegenüber anderen Menschen oft unabsichtlich stellvertretende Rollen spielen und dadurch in wahrnehmende Gefühle hineinrutschen. Wir denken, dass es unsere eigenen sind, und wollen sie loswerden. Wir meinen, dass mit uns etwas nicht stimmt, und kämpfen gegen uns selbst. Oder wir kämpfen gegen die Person, die in uns diese Gefühle ausgelöst hat, und wollen sie verändern. Das anstrengende Rollenspiel erleben wir jeden Tag: zwischen Eltern und Kindern, Chef und Angestellten, Lehrer und Schülern, Arzt und Patient, Trainer und Sportlern, Therapeut und Klient, Seminarleiter und Teilnehmern, Dirigent und Musikern, zwischen Paaren, zwischen Kollegen, zwischen Politikern und auch zwischen zwei Gruppen, wie z. B. Fußballmannschaften. Dieses Buch zeigt: Der Mensch ist grundsätzlich telepathisch und empathisch veranlagt. Je bewusster wir uns dieser Gefühlswahrnehmungen werden, desto klarer können wir mit ihnen umgehen. Abhängigkeitsgefühle, Verlustängste, negative Beeinflussungen, sexuelle Ungleichgewichte, Minderwertigkeitsgefühle, Burnout-Syndrom, Helferdrang, Energielosigkeit, Pechsträhnen, Abwehrgefühle, auch einige Krankheiten und viele weitere unangenehme Rollen können häufig abgelegt werden, indem wir uns dafür nicht mehr zur Verfügung stellen. Wir haben viel öfter die Wahl, als wir bisher dachten.

Ich erfuhr eine sehr große Resonanz und Euphorie von vielen Lesern. Daher bot ich eine wesentlich erweiterte Fassung dem Windpferd-Verlag an. Der Satz "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" unterstützt viele Menschen sowohl in meinen „freien“ Aufstellungsveranstaltungen (autonomes Aufstellen) als auch im Alltag. Dadurch wird deutlich, dass man bei Problemen nicht immer an sich selbst arbeiten muss - es genügt auch zu erkennen, dass das, was man gerade fühlt, nicht unbedingt zu einem selbst gehört. Es könnte eine Gefühls-Wahrnehmung sein, der man sich nicht weiter zur Verfügung stellen muss. Die Wirkung des Satzes ist immer wieder verblüffend. Ich habe seine Dimensionen noch lange nicht vollständig ausgelotet. Die Erfahrungen mit ihm weiten sich immer mehr aus ...

Inzwischen ist auch deutlich geworden, dass dieses Buch und sein Satz dem jeweiligen Leser entsprechend sehr unterschiedlich zu wirken scheint. Es kann im Extremfall tief berühren und völlig neue Sichtweisen bieten - oder auf der anderen Seite vielleicht auch Abwehrgefühle aktivieren (nicht zu verwechseln mit liebevoll klärenden Abgrenzungen, die befreit fühlen lassen). Ich biete Ihnen ein Experiment an: Wenn Sie für sich selbst herausbekommen wollen, was das Buch Ihnen persönlich bringen wird, sagen Sie laut den Satz „Ich stehe allen Produktbeschreibungen dieses Buches und auch den Rezensionen, Kommentaren und Diskussionen nicht weiter zur Verfügung. Ich stehe nur mir selbst und meinen ganz eigenen Interessen zur Verfügung.“ Und dann fragen Sie sich in Ruhe: „Kann mir das Buch in einem bestimmten Zusammenhang neue Impulse geben und weiterhelfen?“ (oder formulieren Sie die Frage selbst) und beobachten, was für eine Antwort Sie in sich wahrzunehmen beginnen.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
576 von 616 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfüllt. Thema verfehlt. 27. September 2008
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Titel ist sehr vielversprechend, die Beschreibung auch. Das klingt nach einem typischen Selbsthilfebuch, das einem anhand vieler Beispiele zeigt, wie man Grenzen setzt, um so mehr Zufriedenheit in seinem Leben zu erreichen. Und wer beim Anblick dieses Titelbildes nicht sofort an "Die Möwe Jonathan" denken muss, hat das Buch von der Möwe, die sich zu Höherem berufen fühlt, wohl nicht gelesen.

Ich habe mir das Buch also bestellt und mich darauf gefreut. Aber ich wurde sehr enttäuscht.

Der einzige Ratschlag, der hier dem Leser mitgegeben wird, ist dieses "ich stehe nicht mehr zur Verfügung", das offenbar in allen Lebenssituationen anwendbar ist. Manchmal mag es nützlich sein, z.B. wenn man einem aggressiven Menschen begegnet und diesem für die Aggressionen "nicht mehr zur Verfügung" steht. Wenn man das kann, ist es sicher eine gute Möglichkeit, mit so einer Situation umzugehen.

Aber an anderen Stellen finde ich die Einstellung, die der Autor hier geradezu predigt, einfach nur verletzend. Ein Beispiel, mit dem er hofft, dem Leser seine Lebenseinstellung nahezubringen, ist die Trennung von einer seiner ehemaligen Partnerinnen. Nach der Trennung hatte er irgendwann das Gefühl, es sei nun an der Zeit für ein freundschaftliches Treffen. Und bei diesem Treffen ergab es sich "ganz von selbst", dass man noch einmal intim miteinander wurde. Für den Autor war das in Ordnung, alles war gut. Seine Partnerin hatte sich allerdings mehr erhofft. Aber er "ließ dieses Gefühl ganz bei ihr" und stellte sich für ihre Verletztheit nicht zur Verfügung ...

Mit so einer Lebenseinstellung kann ich nichts anfangen. Sie hat für mich nichts mit Spiritualität zu tun. Das ist blanker Egoismus.

Das Buch geht außerdem sehr detailliert auf Familienaufstellungen ein. Das ist zwar interessant, war aber nicht wirklich das Thema des Buches.

Außerdem wirken die im Buch erzählten Fallbeispiele nicht lebendig. Da wird ein Vorname genannt, dann wird auf vier oder fünf Zeilen beschrieben, was diese Person getan hat, und dann kommt oft schon ' ohne Überleitung, ohne Erklärung ' der nächste Name, das nächste "Beispiel". Ich kenne solche Fallbeispiele aus anderen Selbsthilfebüchern, und normalerweise lese ich sie sehr gerne. In diesem Buch wirken sie hölzern und leer.

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Kaufen Sie sich lieber ein anderes, auch wenn das Titelbild noch so schön ist.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spirituelle Falltür ins Bodenlose... 27. August 2010
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Offenbar scheint der Autor in uns etwas anzusprechen, das in uns auf Resonanz zu stossen scheint. Gemeint ist jener Teil, der sich in uns schon längst von etwas verabschieden, trennen, verändern, befreien, loslassen, gehen will...doch ob Olaf Jacobsen mit seiner allzeit interpretierbaren, auslegbaren und sehr allgemein gehaltenen Formulierung "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" dieser Resonanz beim Leser gerecht wird und auf fruchtbaren Boden fällt, stelle ich eher in Frage...Ein Autor, dessen Hintergrund das Familienstellen eines Bert Hellinger ist und nun seine eigene selbst zusammengebastelte Variante namens "freie Aufstellung" ist..

Der Schreibstil ist verwirrend, unklar, diffus, unverständlich, theoretisch, manipulativ, komisch, eigentlich bekommen wir keine Antworten, sondern noch mehr Fragen, die der Autor in uns auslöst. Er kennt sich aus in der Spiritualität. Nennt Autoren und andere Therapie-Modelle, etwa wie the work, voice dialog, Reiki, NLP, Quantenpsychologie nach Steven Wolinsky, Eva-Maria Zurhorst, Ken Wilber, u.a. zitiert seitenlang, wahllos, geistvolle Sprüche, und bezieht sich darauf. Einzig die zitierten Textstellen, etwa eines Klaus Mücke Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch: Psychoaktive Sinnsprüche für alle Lebenslagen. Ein systemisches Geschenkbuch sind eine Bereicherung, beim Lesen. Man frägt sich beim Lesen, was der Autor eigentlich zu sagen hat, wenn er seitenlang andere namhafte und renommierte Autoren zitiert...ausserdem denkt man, dann kann ich ja gleich die genannten Autoren lesen...

Es kommt einem so vor, das zwar das Thema an sich interessant wäre, doch die abgelieferte Arbeit eines Olaf Jacobsen, dann doch eher zu enttäuschen scheint...ein Autor der sich im Kreis dreht, ob er sich wirklich verständlich machen kann, bezweifle ich ...

Worum geht's? Es geht darum, das wir in Resonanz im zwischenmenschlichen Kontext gehen, woraus ein Ungleichgewicht und Veränderungswunsch entsteht. "..wenn wir nicht mehr in Resonanz sind, müssen wir auch nicht mehr die Ungleichgewichte darin fühlen. Stattdessen fühlen wir uns entlastet und frei.." Offenbar geht es auch darum, sich diesen Kontexten eben "nicht mehr zu Verfügung zu stellen", was in manchen Fällen, den Eindruck "des sich Entziehens" macht. Eine Formel, um sich von unangenehmen Gefühlen zu befreien...Beim Lesen jener "Zauberformel" bin ich auf unterschiedliche Auslegungen gestossen etwa wie...

also "ich stehe nicht mehr zur Verfügung bedeutet..:"

..aus dem Weg gehen..
..sich aus der Verantwortung nehmen..
..kann jemand über mich verfügen...?
..hat der andere Macht über mich..?
..wessen Angelegenheit und Entscheidung ist das..?
..vermeide ich Verantwortung..?
..stehe ich schon zur Verfügung, wenn ich nur fühle..?
..gebe ich meine Verantwortung ab wenn ich zur Verfügung stelle..?
..geht es um die Fähigkeit, im Beziehungskontext, NEIN sagen zu können? ..und wenn ja, was hat das mit "Verfügung" zu tun..
..geht es um das Thema Abgrenzung...? und wenn ja, warum benutzen wir dann das Wort Verfügung?
..geht es um das Erlernen von Unverbindlichkeit? Ist es das? Oder wo steht die Qualität von Verbindlichkeit, im Kontext von Beziehung?
..geht es darum, zu lernen für mich zu sorgen?
..geht es um das Erlernen von dienen, wenn wir uns zur Verfügung stellen wollen?
..geht es um die Lenkung unserer Aufmerksamkeit? (ich stand zur Verfügung..)
....heisst Verfügung ich trage die Verantwortung für andere..?
..geht es um das Entziehen von Gefühlen..?
..geht es darum sich nicht mehr zu identifizieren, oder zu projizieren?
..geht es darum zu lernen in den eigenen Angelegenheiten zu bleiben?

Olaf Jacobsen kann diese Fragen nicht beantworten, verfängt sich in seinem "Verfügungs-Schlamassel..".

Verfügung ist ein schwammiger Begriff...und lässt sich im Jacobsen-Jargon beliebig anwenden und dehnen, gefügig machen, ganz so wie es der Autor braucht...um einen kleinen Eindruck wiederzugeben, zitiere ich hier also gerne den Autor: (196)

"Die unangenehmen Gefühle, die wir nicht mit Hilfe unserer Zauberformel loswerden können, egal wohin wir uns wenden und niemandem mehr zur Verfügung stellen wollen, beeinflussen uns und unsere Umgebung und dienen auf diese Weise unserem eigenen Veränderungs- und Entwicklungsprozess. Wenn wir uns nicht mehr gegen sie wehren, sondern mit ihnen umzugehen verstehen, verlieren sie ihre unangehme Macht. Wir erkennen, dass alles einen Sinn und Zusammenhang hat. Unsere Ungleichgewichte sind immer eine Botschaft an uns selbst. Hier kannst Du etwas in deinem Leben integrieren. Entweder du lernst gerade etwas Neues, oder du kannst noch einen Veränderungswunsch erlösen."

Fazit: Ein Autor, der nicht wirklich etwas Neues bringt, andere benutzt, Gedanken anderer klaut, um die eigene Theorie, die Theorie bleibt zu stützen, oder die eigene nichtssagende Idee damit untermauern will. Eine Verarbeitung, Reflektion und Darstellung anderer Autoren. Ein Buch das von der Provokation lebt und eher Fragen und Widerstand beim Leser auslöst, was den eigentlichen Erfolg des Buches ausmachen könnte. Qualitäten wie Freude beim Lesen, oder gar Tiefe, oder gar Liebe konnte ich in meiner Leseerfahrung nicht orten. Was für Auswirkungen diese Theorie auf unsere Beziehungskultur haben könnte, werden wir ja im Folgeband Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Die Folgen. Mit Kritik ausgeglichen und liebevoll umgehen dann sehen...Eine Theorie, die weder verständlich ist, noch in irgendeiner Weise zu übernehmen, oder gar zu praktizieren wäre..Etwas billig, von anderen kopiert, vereinsamt im eigenen Egoismus ertrinkend, aber nicht wirklich etwas Neues, wo man sagen könnte, dass es wirklich eine Bereicherung für den Leser darstellen würde...selbst nach 2, 3maligem Lesen habe ich vieles nicht verstanden, vergessen wir also was uns ein Olaf Jacobsen "vertheoretisieren" will und geniessen wir wenigsten die Zitate namhafter Autoren, die wirklich etwas zu sagen haben...

Ken Wilber, Byron Katie, Eva Maria Zurhorst, Steven Wolinsky, Clemens Kuby, Richard Bandler, Klaus Mücke, Thorwald Detlefsen, Michael Ende, Bert Hellinger, Ariel + Shya Kane, Konfuzius, Eckart Tolle um nur einige zu nennen, die im Buch als Quelle aufgeführt und vom Autor zitiert wurden..

Ein Buch wie das Vorliegende, könnte ich nie weiterempfehlen, im Gegenteil, ich rate davon eher ab.
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713 von 782 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Scheinbar leben wir in einer Periode einer fast religiösen Allmacht der Wissenschaften. Tatsachen werden von einer breiteren Öffentlichkeit nur noch zur Kenntnis genommen, wenn sie "wissenschaftlich bewiesen" sind. Offenbar weiß dies auch der Autor dieses Buches, denn er braucht zunächst ein Drittel seines Werkes, um sich für die Wahrheit zu rechtfertigen.

Und die Wahrheit ist, dass zwischen den Menschen ein Informationsaustausch auf Ebenen jenseits unserer vertrauten Wahrnehmung existiert. Wir alle haben das schon oft genug erlebt. Wir trauen es uns nur nicht offen zuzugeben, weil sonst vielleicht jemand meinen könnte, wir würden spinnen. So merken wir beispielsweise genau, wenn uns jemand intensiv beobachtet, obwohl wir ihn nicht sehen können. Wir haben Vorahnungen. Oder wir wissen genau, dass wir mit einem anderen Menschen gut auskommen werden. Bei anderen wiederum spüren wir bereits Unbehagen, wenn wir sie nur sehen. Wenn wir wütend sind, suchen wir uns ein Opfer, das unsere Wut aufnehmen soll. Erst nachdem wir unser Opfer bearbeitet haben, fühlen wir uns besser. Manchmal passiert es auch, dass zwei Menschen, die sich sehr nahe stehen, genau wissen, was der andere in diesem oder jenen Augenblick denkt oder begehrt. Das sind Tatsachen, auch wenn wir sie nicht wirklich verstehen. Wer das für sich bestreitet, sollte dieses Buch nicht kaufen.

Der Autor ist ein Spezialist für die so genannte "Freie Systemische Aufstellung". Dabei übernehmen grob gesagt Stellvertreter bestimmte Rollen und spüren dabei die Emotionen der Menschen, für die sie stehen. Einen besseren (auch statistisch abgesicherten) Beweis für Gefühlsübertragungen von Mensch zu Mensch gibt es wohl nicht. Leider benutzt der Autor dafür den Begriff "übersinnliche Wahrnehmung", der esoterisch besetzt ist, nach schwarzer Magie klingt und bei vielen zu Ablehnung führen wird. Es gehört wohl zur komischen Tragik dieser Erkenntnisse, dass Wissenschaftler sie meiden, weil sie auf keinen Fall in die esoterische Ecke gestellt werden möchten, und die Träger dieser Erkenntnisse es andererseits wegen ihrer Neigung zur Esoterik nicht vermögen, sie angemessen zu publizieren. So bleiben sie einer breiteren Öffentlichkeit leider verborgen.

In diesem Buch geht es ganz einfach darum, erkennen zu lernen, welche Gefühle in uns von uns stammen, und welche wir ungewollt importiert haben. Danach lernen wir einen Schutzmechanismus gegen fremde Gefühlswelten aufzubauen.

Im 3. Kapitel ("Klarheit") erklärt uns der Autor weitschweifig, dass wir in dem Augenblick, wo wir einem anderen Menschen Aufmerksamkeit schenken oder schenken müssen ("uns zur Verfügung stellen") ein innerer Prozess der Annäherung stattfindet. Physikalisch ausgedrückt, versuchen wir auf die gleiche "Schwingungsebene" zu gelangen. Auf diese Weise spüren wir oft, was in anderen vor sich geht. Manchmal wird uns dieser Angleichungsprozess genauso wenig gefallen wie sein Ende. Wir können den Zustand nicht ertragen. Für diesen Fall schlägt uns der Autor sechs intelligente Lösungsmöglichkeiten vor, die im Grunde immer eine Variante des Loslassens sind. Anhaften schafft Leid. Das wusste schon Buddha vor langer Zeit. Der Autor nennt die alte Methode des Loslassens "sich nicht mehr zur Verfügung stellen".

Manchmal jedoch schaffen wir es dennoch nicht loszulassen, weil wir ein inneres Problem haben, auf das wir nur von außen aufmerksam gemacht wurden. Mit dieser Situation befasst sich das folgende Kapitel ("Die Befreiung"). Meist sind sie mit einem emotionalen Durcheinander oder sogar körperlichem Leid verbunden. Schon die alten Tibeter wussten, dass die beste Hilfe dann nicht das in unserer Kultur übliche Verdrängen, sondern das Akzeptieren und Dabeibleiben ist. Wenn wir also wütend sind, dann sollten wir diese Wut akzeptieren und uns fragen, warum wir sie haben. Fast immer stoßen wir auf diese Weise auf nicht aufgelöste Blockaden in unserem tiefsten Inneren. Der Autor erläutert uns eine Reihe von Techniken (teilweise andere Werke zitierend), die uns dabei helfen könnten. Manchmal stammt unser innerer Stress auch nur von außen. Wir lernen wieder Techniken kennen, die uns helfen können dies herauszufinden.

Spätestens hier sollten wir langsam anfangen nachzudenken. Es ist schon nicht einfach, immer bei unseren Gefühlen zu bleiben und sie zu hinterfragen. Wer kann denn schon ernsthaft nachdenken, wenn er wütend ist? Dazu gehört eine Menge Selbstkontrolle. Und nun sollen wir auch noch verschiedene Techniken (die uns übrigens nur ansatzweise vor die Füße geworfen werden) anwenden, um herauszufinden, was eigentlich mit uns los ist, wenn der Zauberspruch des Autors nicht wirklich hilft. Dem Autor folgend müssten wir in einer Art therapeutischem Ausschlussverfahren zu unserem eigentlichen Problem vordringen. Ich fürchte, das wird ohne fremde Hilfe nicht so einfach gehen wie es vielleicht beim Lesen dieses Buches scheint. Schließlich sind wir Teil unseres Problems und damit befangen.

Am Ende seines Buches schießt der Meister dann doch etwas über sein Ziel hinaus. Nach einer Zusammenfassung seines Werkes erklärt er uns beispielsweise, wie und warum Fußballmannschaften auf Trainerwechsel reagieren, wie man das Bournout-Syndrom verhindern und dass der innere Zustand eines Staatsoberhauptes eine ganze Volkswirtschaft beeinflussen kann. "Was ich in diesem Buch beschrieben habe, ist meine Realität." Das ist sein vorletzter Satz in diesem Werk. Zu seiner Realität gehört offenbar auch, sich manchmal Dinge so zurechtzubiegen, dass sie seiner Theorie entsprechen. Das hätte er lieber lassen sollen.

Fazit:
Eigentlich ist dies ein überaus nützliches Buch, da es uns Prozesse vor Augen führt, die jenseits unserer gewöhnlichen Wahrnehmung ablaufen. Der Autor selbst hält es für ein "Lebenshilfebuch", in dem er seine Theorien oder seine "Realität" niederlegt.Leider ist dieses Buch schlecht geschrieben. Man merkt schnell, dass der Autor ein sehr emotionaler Mensch ist. An vielen Stellen fehlt ihm der rationale Abstand. Eine konsequente Beschränkung aufs Wesentliche und mehr Präzision in der Formulierung hätten dem Buch gut getan. Störend sind darüber hinaus die an jeden Abschnitt angehängten "Vertiefungen", die nichts weiter sind als Zitate und kurze Bemerkungen. Sie bremsen den Lesefluss erheblich und bringen keine wirklich neuen Erkenntnisse. Die Zauberformel des Autors wirkt tatsächlich in vielen Fällen. Dort, wo sie es nicht tut, sind seine Ratschläge so vielfältig wie diffus.
Dennoch: Bei allen Mängeln ist dieses Buch sehr lesenswert, weil es uns zu einem anderen Verständnis der Beziehungen zwischen Menschen verhelfen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ich war sowohl mit Lieferschnelligkeit als auch mit dem ersten...
Ich war sowohl mit Lieferschnelligkeit als auch mit dem ersten Eindruck des Produktes sehr zufrieden, Kontakt hatte ich direkt nicht mit dem Händler, aber es lief alles... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eike Schlembach veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch mit Tiefgang,nichts für Ungeduldige
Ja, zu Beginn las sich das Buch etwas verwirrend, doch ich habe mich nicht entmutigen lassen,ich stand zur Verfügung
und beim 3. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Glass Katrin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen tolles Buch
Hier kann man lernen, zu sagen oder zu denken, dass man nicht mehr zur verfügung steht. Es ist ein sehr gutes Buch
Vor 3 Monaten von M. Birkefeld veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen keine Lebenshilfe, sondern kontraproduktiv
auch ich habe nach der knappen Hälfte das langweilige und immer wieder den gleichen Satz herunterleiernde Buch aus der Hand gelegt, da ich mich damit immer schlechter... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von brausefrosch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kann leider nix dazu sagen
Das Buch war als Geschenk gedacht und ein Feedback habe ich leider nie bekommen, von daher kann ich leider nix dazu sagen!
Vor 3 Monaten von Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieferfrist und Qualiät
Lieferfrist und Qualiät sind optimal. Ein Buch zu bewerten ist sehr subjektiv. Am besten selber lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M. Schnurre veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk zum Ruhestand
Dieses Buch habe ich gekauft, als Geschenk zum Ruhestand.

Dieses Buch ist sehr hilfreich, für Menschen, die zu wenig an sich selbst denken. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ingeborg Preisel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Veränderung
Dieses Buch gefällt mir besonders gut weil auch ich an sogenannten Rollenspielen teilgenommen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Annette Wallmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Buch, das den Horizont erweitert
Mit Begeisterung habe ich dieses Buch verschlungen und vieles doppelt gelesen, nachdem die Zeit gekommen und ich offen genug war, einem neuen Weltbild in meinem Kopf einen Platz... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Heike Seeliger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Autor provoziert
Meiner persönlichen Meinung nach macht es sich der Autor mit der Methode dann doch etwas zu leicht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von MichaSophie veröffentlicht
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