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Ich soll nicht töten: Thriller [Taschenbuch]

Barry Lyga , Fred Kinzel
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. Februar 2013
Stell dir vor, der berüchtigtste Serienkiller der Welt wäre dein Vater …

Heimlich beobachtet der 17-jährige Jasper »Jazz« Dent ein Ermittlerteam am Schauplatz eines brutalen Mordes. Dem jungen Mann wird sofort klar, dass er in großen Schwierigkeiten steckt. Denn der Killer hat seinem Opfer mehrere Finger abgeschnitten und als Souvenir mitgenommen. Und genau das war das Markenzeichen von Jazz’ Vater. Doch der berüchtigte Serienmörder befindet sich seit Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis. Jazz weiß, dass nun alle ihn für den Täter halten müssen – bis er den wahren Schuldigen zur Strecke bringt.


Wird oft zusammen gekauft

Ich soll nicht töten: Thriller + Blut von meinem Blut: Thriller + Der Totschläger: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 5)
Preis für alle drei: EUR 29,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344238043X
  • ISBN-13: 978-3442380435
  • Originaltitel: I Hunt Killers
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein ganz außergewöhnliches und extrem spannendes Lese-Erlebnis mit einem Ende, dass die Hannibal-Lector-Thriller erblassen lässt.“ (Berliner Kurier Online)

„Das Beste ist jedoch der unerwartete Schluss, denn er lässt eine oder auch mehrere Fortsetzung(en) zu, die unbedingt kommen müssen.“ (unicum.de)

„Ein atemberaubender Thriller aus einer innovativen Perspektive.“ (Unicum)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barry Lyga hat bereits mehrere in den USA gefeierte Jugendbücher geschrieben. Seit seinen Recherchen für seinen Debüt-Thriller Ich soll nicht töten weiß er beunruhigend gut über alle Methoden Bescheid, wie man eine Leiche verschwinden lässt. Der Autor lebt und arbeitet in New York City.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Barry Lyga ist zumindest auf dem richtigen Weg !!! 15. August 2013
Format:Taschenbuch
Barry Lyga hat bereits mehrere in den USA gefeierte Jugendbücher geschrieben und sich nun mit „Ich soll nicht töten“, erstmals an einen Thriller gewagt und wie ich finde, größtenteils mit Erfolg.

Zur Story: „Man sollte meinen, der Sohn eines 124fachen Serienmörders zu sein, ist eigentlich schon grausam genug, weit mehr als jeder Mensch vertragen kann. Weit gefehlt, denn dieser schildert seine Taten dem Sohn auch noch in aller Ausführlichkeit, dass er sie regelrecht selbst durchleben muss, die abscheuliche Gewalt förmlich am eigenen Leib spürt und er aufgrund dessen auch noch Jahre nach der Inhaftierung in einer Welt von Selbstzweifeln lebt. Was wird aus mir, in welche Richtung entwickle ich mich, trete ich vielleicht sogar in die Fußstapfen meines Vaters? In der Phase der „Selbstfindung“ bricht eine neue Mordserie los, bei der die Taten seines Vaters sehr detailliert nachgeahmt werden. Für Jazz beginnt ein Deja-vu der schlimmsten Art, in der er unbewusst die Hauptrolle einnimmt.“

Er ist von der Story her vielleicht nicht so ausgefeilt, nicht so ausgetüftelt wie manch andere Psychothriller – er weist auch die ein oder andere Schwäche auf - aber für einen Debüt-Roman ist er wirklich gelungen und man fühlt sich über die gesamte Länge hin gut unterhalten. Neben den vielen positiven Ansätzen und Passagen in diesem Roman, die wirklich ansehnlich und durchdacht sind, gibt es wie erwähnt aber auch ein paar weniger erfreuliche Situationen und Handlungen, die vielleicht auch auf die ersten Gehversuche in diesem Genre zurückzuführen sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Grundidee schwach umgesetzt 7. Januar 2013
Von Logan Lady TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jazz ist kein normaler Junge. Denn Jazz ist der Sohn des berüchtigten Serienmörders Billy Dent. Billy hat im Laufe seiner "Karriere" mehr als 100 Menschen ermordet und seinen Sohn quasi angelernt. Jazz kämpft gegen dieses perfide Erbe an. Doch schafft er es auch, als in seiner Heimatstadt erneut ein Serienkiller zuschlägt, gelassen zu bleiben?

Auf dem Buchrücken wird "Ich soll nicht töten" als bester Thriller seit Das Schweigen der Lämmer" angepriesen. Die armen Lämmer drehen sich wahrscheinlich im Grabe herum, denn das Buch hat nichts mit dem Werk von Thomas Harris gemein.

Barry Lyga hat sich durchaus ein interessantes und spannendes Thema ausgesucht: Sohn eines berüchtigten und mittlerweile inhaftierten Serienkillers hilft der Polizei bei der Aufklärung von Morden. Ich hatte Spannung, innere Zerrissenheit und eine wilde Jagd nach dem Killer erwartet. Bekommen habe ich eine Geschichte, die sich wie Kaugummi zieht.

Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die gesamte Zeit über nicht wirklich was passiert. Ja, es passieren Morde und ja, Jazz ermittelt, aber die gesamte Story wird so distanziert und emotionslos erzählt, als würde ich dem Gras beim Wachsen zugucken.
Dazu kommt, dass ich keinerlei Bindung zu der Hauptfigur aufbauen konnte. Der Autor schafft es einfach nicht, die innere Zerrissenheit von Jazz, die immer wieder anklingt, mit Gefühlen zu untermauern.

Des weiteren wirken so einige Wendungen unglaubwürdig. Ein Beispiel: Jazz ermittelt auf eigene Faust und gibt seine Ergebnisse der Polizei weiter. Er wird immer mehr in die Ermittlungen einbezogen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann man jemanden zum Killer erziehen? 13. Januar 2013
Von Beate Senft VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jazz hatte es noch nie leicht. Sein Vater, Billy Dent, ist ein berüchtigter Serienmörder, der 124 Menschenleben auf dem Gewissen hat. Sobald sein Sohn auf der Welt war hatte er nur ein Ziel vor Augen: Aus Jazz seinen Nachfolger zu machen. So musste der Junge zusehen, wie sein Vater seinen Hund bei lebendigem Leib Enthäutete und die Innereien heraus nahm. Am Ende musste er dann sogar die Überreste beseitigen. Aber das war nur eins von vielen schlimmen Dingen, die Jasper von klein auf mitmachen musste, bis sein Vater schließlich geschnappt wurde und mehrmals lebenslänglich ins Gefängnis gesteckt wurde.

Seit dieser Zeit lebt Jazz bei seiner verwirrten Großmutter und sorgt für die alte Frau, die immer mehr in den Wahnsinn abgleitet. Zum Glück hat er seinen guten Freund Howie, der alles für seinen Kumpel tun würde und seine Freundin Connie, die mit ihm durch dick und dünn geht.

Als plötzlich in dem verschlafenen Städtchen eine Leiche nach der anderen gefunden wird ist sich Jazz sicher, dass jemand seinen Vater kopiert. Und er setzt es sich in den Kopf, dem Killer das Handwerk zu legen.

Was für eine geniale Geschichte. Jazz weißt, wie so viele Psychopathen auch soziopathische Züge auf. Er hat schreckliche Angst so zu werden wie sein Vater. Ständig überprüft er seine Beweggründe, versucht herauszufinden, ob er nicht vielleicht schon auf dem besten Weg ist ein Killer zu werden. Als dann die Morde geschehen, will er sich selbst beweisen, dass er einer der "Guten" ist, indem er den Killer schnappt.

Ständig spürt man die Zerrissenheit des Teenagers.
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3.0 von 5 Sternen nettes Lesevergnügen für zwischendurch
Jasper, ein 17 jähriger Junge lebt in einem beschaulichen Örtchen mit seiner Großmutter zusammen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pixie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch
Von Barry Lyga kenne ich" Blut von meinem Blut", ein hervorragend geschriebenes Buch das mich als Leser völlig gefesselt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jürgen Bolte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WOW, einfach genial. Ein super Auftakt!
Ich habe schon viele Thriller gelesen, und auch schon viele Themenbereiche beschritten, aber das was mich in "Ich soll nicht töten" von Autor Barry Lyga erwartete,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Floh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt
Inhalt:

Jasper, genannt Jazz Dent ist eigentlich ein ganz normaler 17jähriger. Eigentlich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von NiliBine70 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut gut gut
Ein wirklich gutes Buch, unterhaltsam, spannend und doch nicht übertrieben.

Habe mir gleich von dem Autor ein weiteres Buch zum Runterladen vorgemerkt.
Vor 3 Monaten von Frank veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 1. Band der Jasper-Dent-Reihe
Der 17-jährige Jasper "Jazz" Francis Dent ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager - allerdings wirklich nur auf den ersten Blick, denn Jazz ist der Sohn von... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Kerry veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine spannende Geschichte mit teils Tempoeinbußen
Produktinformation
"Stell dir vor, der berüchtigtste Serienkiller der Welt wäre dein Vater ... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von lottasbuecher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wie der Vater, so der Sohn?
Der 17jährige Jasper "Jazz" Dent ist der Sohn des Serienmörders Billy Dent, welcher ihn bei seinen Gräueltaten gelegentlich teilhaben lies und sogar "anlernte", der... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Heike Werner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht uninteressanter Anfang des Plots, schwaches Ende des Plots
Nach einer Reihe von Jugendbüchern hat Barry Lyga mit "Ich soll nicht töten" (blanvalet 38043 - "I Hunt Killers", 2012) seinen ersten Thriller geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ewald Judt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ordentlicher Thriller ...
... aus einer interessanten, neuen Erzählperspektive; mit sympathischen Nebenfiguren und wenigen inhaltlichen Schwächen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von A. T. Freude veröffentlicht
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