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Ich schlage vor, dass wir uns küssen Audio-CD – Audiobook, Oktober 2009


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Buchfunk; Auflage: 1 (Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386847112X
  • ISBN-13: 978-3868471120
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.315.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ganz Deutschland schnieft zum Mauerfall-Jubiläum mit Guido-Knopp-Ergriffenheitsmiene, nur ein einsamer Aufständischer leistet tapfer Widerstand:
Rayk Wieland hat einen betont satirischen Roman über das Ost-Berlin der achtziger Jahre geschrieben (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rayk Wieland, geboren 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den »Toten Salon« im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf Larsen am 29. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen ereignen sich nach Hegel und Marx zweimal, das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Offenbar trifft dies auch auf die Beschreibungen und Überlieferungen solcher Ereignisse in der Literatur zu. Rayk Wieland erzählt nun in seinem furiosen Roman "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" die letzten Jahre der DDR als Farce. Sein Buch gesellt sich damit als der fröhliche Bruder zu dem Roman "Der Turm" von Uwe Tellkamp, in dem diese Jahre als unheilvoll und düster beschrieben sind. Hat man zuerst Tellkamps Buch gelesen, wirkt der Wielandsche Kurzroman wie eine Erlösung, die uns mit einem Mal von allen Qualen der Vergangenheit befreit.
Zum Inhalt: Herr W., Wielands alter ego, bekommt eines Tages eine Einladung zu einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter der DDR. Erst glaubt er an eine Verwechselung oder einen Scherz, hat er doch zu DDR-Zeiten nie etwas veröffentlicht oder gar im Untergrund verbreitet. Schließlich beantragt er fast 20 Jahre nach dem Fall der Mauer Einsicht in seine Stasiakte und wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert. W. war damals ein 16jähriger pubertierender Jugendlicher aus Ostberlin, der sich schwer in ein Mädchen aus München verliebt hatte. Die Stasi wittert in den Liebesgedichten staatsfeindliche Manifeste, analysiert diese peinlich genau, interpretiert die absurdesten Dinge hinein und halluziniert in W. einen Staatsfeind. Heiner Müller schrieb vor dem Mauerfall: " Der Staat der keinen Feind hat ist kein Staat mehr/ Ein Königreich für einen Staatsfeind". Die Stasi war doch ein Produktionsbetrieb; sie produzierte Staatsfeinde.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Buschbeck am 11. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich mal eine Geschichte mit Ost-West-Hintergrund, ohne in Kitsch zu verfallen. Zudem kann man sich gut vorstellen, dass doch die eine oder andere Anekdote auf wahren Begebenheiten beruht. Fazit: das Buch hat mir sehr gut gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sagittaria am 13. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Rayk Wieland zeigt, wie man mit den Absurditäten eines totalitären Machtanspruchs im Nachhinein am erholsamsten umgehen sollte - einfach auslachen! Beim Lesen habe ich immer nur gedacht: "Genauso war`s!" Dabei wurde ich nicht wütend oder deprimiert (was beim Durchackern des `Turm`s schon mal passieren kann, deshalb habe ich nach ein paar Hundert Seiten auch einfach aufgegeben). Nein, ich konnte mich in den Beschreibungen, der Erinnerungssuche und den erstaunlichen Erkenntnissen (z.B. zum Hintergrund der merkwürdigen Postwege eines Briefes aus der Bundesrepublik) einfach nur wiederfinden. Sicherlich hat Wieland das Eine oder Andere vielleicht etwas übertrieben. Gelegentliches Abdriften in zu lange Sätze mit vielen Fremdwörtern wird vom Autor selbst wieder gebrochen, allein schon durch diese herrlich amüsanten, tiefsinnigen, naiven Gedichte.
Wieland schafft es, dass man sich aus der Distanz zu den Ereignissen endlich zurücklehnen und einen neuen Anfang genießen kann, ohne seine eigene Geschichte verdrängen zu müssen/wollen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch, das den komischen Titel "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" trägt, wurde 20 Jahre nach dem Mauerfall von 1989 von Rayk Wieland ein pointiert ironischer Roman geschrieben der sich mit dem Überwachungswahn der Stasi beschäftigt. Der Autor ist selber in der DDR aufgewachsen und da der Protagonist Herr W. heißt, kann man davon ausgehen, dass die Geschichte tatsächlich einen autobiografischen Hintergrund hat.

Zum Plot: Der Roman steigt in der Gegenwart ein und berichtet davon, dass der Protagonist Herr W. eines schönen Morgens im Briefkasten eine ominöse Einladung zu einem Symposium erhält. Auf dieser Podiumsdiskussion sollen unbekannte, unterdrückte Untergrunddichter ihre Erfahrung aus DDR Zeiten erzählen, ihre Erlebnisse als Staatsfeind. Zunächst ist er recht irritiert, denn er war weder Dichter noch war er im Untergrund. Er vermutet, dass es sich um einen schlechten Scherz handelt, denn mit der DDR hat er eigentlich 1989 abgeschlossen, als diese "zusammenklappte wie ein schlecht montiertes Chemieklo". Die Veranstalter präsentieren jedoch eine Stasiakte aus der präzise hervorgeht was Herr W. zu DDR Zeiten gemacht hat. Zunächst glaubt er an ein Missverständnis, an eine Verwechslung, doch dann wird er reflektierend fündig. Mit der Psychologin Tyna Novelli begibt er sich auf eine Rückführungstherapie in die Vergangenheit der DDR. Als Jugendlicher hatte er eine Westfreundin in München. Diese Liane und er haben sich regelmäßig Briefe geschrieben, weil der Eiserne Vorhang ein
Treffen nicht zuließ. Und wie das so Liebesbriefe an sich haben, waren sie auch voller Gedichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Juli 2010
Format: Audio CD
Jahrelang hatten die Literaturkritiker und Feuilletonisten nach dem ultimativen Wenderoman Ausschau gehalten. 1995 erschienen dann die beiden heiß ersehnten Romane "Helden wie wir" von Thomas Brussig und "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh, in denen der DDR-Alltag, der Irrwitz des sozialistischen Überwachungsapparates oder die ersten turbulenten Wendejahre hintersinnig auf die Schippe genommen wurden. Im Vorjahr nun, also vierzehn Jahre später, wurde Rayk Wieland mit seinem Debütroman "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" quasi der Dritte im Bunde.

Die Handlung spielt zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer. Herr W. (Wielands alter ego?) bekommt eines Tages per Post eine ominöse Einladung zu einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter. Dort soll er über sein in der DDR verbotenes Werk referieren und Auskunft geben über die Unterdrückung im Honecker-Staat und über seine persönlichen Erlebnisse als Staatsfeind.

So weit, so gut - nur Herr W. kann sich überhaupt nicht erinnern, jemals schriftstellerisch tätig gewesen zu sein. Das muss eine Verwechslung oder ein übler Scherz sein. Er hat zu DDR-Zeiten nie etwas veröffentlicht, geschweige denn im Untergrund gearbeitet.

Herr W. stellt selbst Nachforschungen an und unterzieht sich sogar einer psychologischen Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit. Schließlich beantragt er Einsicht in seine Stasi-Akte. Und die bringt es an den Tag: W. hat tatsächlich gedichtet ... und zwar jugendliche Liebesverse an seine Münchner Freundin Liane.
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