Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Büchern von Doreen Virtue,
dem Erfolgsbuch von Dr. Joseph Murphy oder auch Werken von Esther und Jerry Hicks. Diese Bücher vermitteln durchweg ein positives Gefühl und
die Erkenntnis, dass man die Macht hat, sein Leben zu ändern und
die Kraft der Gedanken zu nutzen.
Mrs. Diana Cooper allerdings wird nicht müde, uns immer wieder
daran zu erinnern, dass wir KARMA aus vergangenen Leben
mit uns herumschleppen und dass es sein kann, dass wir somit Negatives
auf uns ziehen, z.B. einen Unfall, weil es unser Karma ist.
Dann sollen wir daraus natürlich lernen.
Wer mit dieser Information ein Problem hat bzw. wem dies
Angst macht, der sollte die Bücher von Diana Cooper nicht lesen.
Das Ehepaar Hicks oder Doreen Virtue haben mich gelehrt,
dass ich kein Leid erfahren muss, wenn ich Positives affirmiere
und daran glaube, dass das Universum in jeder Situation eine optimale Lösung für mich hat.
Diana Cooper gibt mir nun allerdings erneut das Gefühl der Ohnmacht,
weil es ja eben sein kann, dass ich schlechtes Karma aus vergangenen
Leben mit in dieses Leben gebracht habe. Da ich mich nunmal leider nicht an vergangene Leben erinnere, verdammt mich diese Erkenntnis erneut in die Opferrolle bzw. in die Passivität, ich harre der Dinge die da kommen (vielleicht auch ein Unfall??), denn ich trage ja viel Karma mit mir herum - und nicht nur das, woran ich mich erinnern kann.
Also, wie gesagt, mich verwirren die Bücher von Diana Cooper nur.
Ich rate eher zu Esther und Jerry Hicks, Doreen Virtue oder Dr. Murphy.
Diese Bücher geben Selbstbewusstsein und Hoffnung und erinnern nicht ständig daran, dass man in vergangenen Leben Fehler gemacht hat, die auch auch in unserem aktuellen Leben noch nachwirken. Selbst wenn Diana Cooper versucht, uns darauf zu stoßen, was unsere Lektion ist oder was wir lernen sollen - mich machen ihre Bücher eher ängstlich als hoffnungsvoll.