Kurzbeschreibung
Die Autorin hat für ihre Familie mit großer Offenheit ihr Leben erzählt, Gefühle und Empfindungen zu Papier gebracht. Sie wuchs in Armut auf. Der Vater war 10 Jahre arbeitslos. Die Familie verlor alle paar Monate durch Mietschulden ihr Zuhause. Sieben verschiedene Schulen in den ersten vier Schuljahren waren die Folge. Prägend waren die acht Monate Landjahrlager 1939 (Kriegbeginn) in Oberschlesien. Früh begegnet sie ihrer großen Liebe. Zeitbedingt kann diese sich fast nur in Briefen äußern. Erst nach der Gefangenschaft beginnt 1948 das wirkliche gemeinsame Leben, das naturgemäß nicht mit den Illusionen der Trennungszeit übereinstimmt. Das Erzählen reicht teils bis in die jüngste Gegenwart. Erst das Urteil verschiedener Leser, die Aufzeichnungen wären doch ein Zeitzeugnis, brachten die Idee zur Veröffentlichung.