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Ich sag`s nur dir... Taschenbuch – Großdruck, 22. Dezember 2012


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Taschenbuch, Großdruck, 22. Dezember 2012
 

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: Lrg (22. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1481823817
  • ISBN-13: 978-1481823814
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,4 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 802.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Wahrheit, schrieb das Leben diese Geschichte.
Ich habe nur versucht, die richtigen Worte dafür zu finden...

Leben wollen, oder nicht.
Hassen müssen, oder lieben dürfen.
Geschichte eines Spagats.

Eltern unbekannt.
Familie und Verwandtschaft, gibt es nicht.
Die Welt erlebt er - gefühlt - als Feindesland.
Er geht einen Weg vorbei an Missbrauch, Demütigung und Ignoranz.
Ihm zu Hilfe, kommt eine "kleine Armee".
Und er lernt, dass die Welt auch gut sein kann.


Was macht ein Kind, das die Erwartung der Erwachsenen erfüllen will?
Klar - es wird ihr gerecht - es will ja schließlich ein braves Kind sein.

"Du wirst nochmal in der Irrenanstalt landen", prophezeite ihm ein Erzieher.
Der behielt Recht - halt nur anders, als gedacht.
Jahrzehnte später arbeitete das "Kind" als Pädagoge, in der Psychiatrie.

Es ist nicht so wichtig, woher du kommst.
Entscheidend ist, wohin du gehst...

James Henry Burson























Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Sohn des Königs … Manchmal entwickelten sich von meinem Fensterplatz aus Gespräche mit anderen Kindern im Raum. Einer fragte mich: „Sind deine Eltern Chinesen?“ „Das weiß ich nicht, warum?“ „Du hast Schlitzaugen.“ Hatte ich noch immer den „Ihr-seht-mich-nicht-Blick“? Das musste ich mal überprüfen. „Dem seine Eltern sind Mongolen!“, rief einer von Tisch drei. Wahrscheinlich wusste der Dussel nicht einmal, wo die Mongolei überhaupt lag. „Du bist ein Bastard!“, sagte jemand. Das kannte ich auch noch nicht. „Was ist das?“, fragte ich. „Ein Bastard ist ein Kind von einem König, der aber nicht mit der Königin, sondern mit einer anderen gefickt hat.“ „Den haben sie in einem Weidenkorb in den Fluss geschmissen und jemand hat ihn da gefunden“, ließ jemand wissen. Diese Geschichte kannte ich von der Kirche. Der Mann hieß Moses. „Den haben sie beim Bettenmachen gefunden“, rief ein anderer. „Wie geht das denn?“ „Jemand macht ein Kind und verschwindet. Dann liegt es da.“ Sachen gab es, da konnte ich nur staunen. „Deine Eltern sind Maria und Josef!“, kam noch ein Vorschlag. Schon wieder die Bibel. Das waren Heilige, die hatten mit mir nichts zu tun. Ich würde nie heilig werden. Die Idee mit dem König und seinem Kind gefiel mir recht gut. Oft war ich Bastard genannt worden und hatte keine Ahnung gehabt, was das Wort bedeutete. Nun wusste ich es. Wenn mich nun jemand derart bezeichnete, wusste ich, dass er den Sohn eines Königs in mir sah. Das erfüllte mich mit Stolz. Nur – wer war der König? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elsa Rieger am 12. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
heimatlos schon als Baby, wurde von anderen Heimkindern gefragt, ob er der Sohn eines Königs sei. Er ist es leider nicht.
Aber er ist selbst ein König geworden im Lauf der Zeit. Die harte Zeit eines Heimkindes, eines Pflegekindes, vieler Irrwege, Wirrnisse, brutaler Vorkommnisse, wie auch eigener Fehlleistungen und die Einsicht darüber haben ihn wachsen lassen zum König über sein eigenes Leben. Wenn das nichts ist?

Während der Zusammenarbeit von James und mir, die ich die Neuausgabe seines Buches lektoriere durfte, lernte ich diesen König gut kennen.
Er ist kein stolzer, hochmütiger Herrscher, oh nein. Sanft und von demütiger Dankbarkeit gegenüber dem Schicksal ist er. Und dass er überleben durfte, dank seiner „kleinen Armee“, wie er jene liebevollen Menschen nennt, die seinen Lebensweg gekreuzt haben, ihm halfen, Grausamkeiten zu bewältigen. Diese Helferlein haben König James gelehrt, dass es mehr gibt, als das reine Durchkommen. Sie haben ihn gelehrt, dass es das kleine Glück gibt, jeden Tag. Und er hat gelernt, dass man auch ohne Kindheitswurzeln sich eigene Wurzeln schaffen kann, einen Platz im Leben erobern, von dem aus man verzeihend auf die Vergangenheit, die Menschen (die manchmal Unmenschen waren) und auf sich selbst zurückschauen kann. Nur ein wahrer König über das eigene Leben kann dann sagen: „Ja, es ist gut. Es ist gut so, wie es ist.“

Das erneuerte Buch hat nun einen wunderbaren Einband erhalten, den ein russischer Künstler gestaltet hat. Der Text ist verschlankt worden und sein Inhalt auf den Punkt gebracht. Darüber möchte ich nun nicht zu viel sagen, da meine Einschätzung zu subjektiv ausfiele, nachdem ich als Lektorin zu nah dran bin.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Jongebloed am 17. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Autobiographie lege ich allen an`s Herz, sie beschreibt den schmerzhaften Weg der Metamorphose vom Kokon zu Schmetterlimg. Das Buch ist schonungslos offen, beschreibt wie James auf seinem schweren Weg zu sich selber nach und nach seine verlorene Identität wiederfindet. Aus Jens wird James Charles, das ist sein richtiger Name, der Geschichte hat. James Weg ist aufrüttelnd, be-wegend, be-rührend und gleichzeitig so mutmachend. Der Autor erzählt seine schmerzvolle Geschichte; ohne Eltern aufgewachsen, durchläuft er vom Säuglingsalter an Pflegefamilie und Heime; seine zarte, liebevolle Seele, erfüllt von seinen Sehnsüchten, erfährt dort die harte Brutalität. Trotz der vielen inneren und äußeren Verletzungen bleibt James sich und seinen Träumen treu und findet dadurch seinen eigenen Weg. Band 1 habe ich als normales Buch gekauft bei Amazon, es hat mich gefesselt und immer wieder sehr tief be-rührt. Beim Lesen habe ich den kleinen Jungen gefühlt, vor mir gesehen, der so wenig wollte, der glücklich auf dem Lande lebte, nie für sich etwas in Anspruch genommen hat, der glücklich mit seinem Schweinchen war, dessen Duft ihn beruhigte. Der in einer Welt lebte, wo Krieg war, den die Erwachsenen angezettelt haben, und der sich so davor fürchtete. Der kleine Junge, der die Welt nicht begreifen konnte, der nur Gutes wollte und für seine Liebe bestraft wurde, indem er wortlos abeschoben wurde und dann geglaubt hat, dass das alles passiert sei, weil er böse ist.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Junger am 9. Januar 2013
Format: Kindle Edition
Normalerweise lese ich Bücher anderer Genre, bevorzugt aus der Spannungsliteratur. Dieses Buch gehört eindeutig in ein anderes Genre, ist aber genauso spannend wie ein Krimi/Thriller. Berührt und betroffen liest der Leser über die Kindheit und Jugend eines unehelich geborenen Kindes, welches in Heimen und Pflegefamilien aufwuchs. Erstaunlich, über was für Erinnerungen der Autor James Henry Burson noch verfügt. Sicher, die grausamen und perversen Erlebnisse prägen sich für immer ein, aber auch die positiven, kleinen Erlebnisse, wie das Grunzen eines kleinen Schweinchens und der Geruch frisch geborener Kätzchen haben ihren Platz in seinen Erinnerungen. Seine Ohnmacht und Wut gegenüber den Menschen, denen er anvertraut wurde und die ihn so schlecht behandelten, kann der Leser zu jeder Zeit nachvollziehen. Der Autor schreibt, wie er denkt und das passt ganz hervorragend zu dieser Geschichte. Dieses Buch wird den Leser so schnell nicht loslassen. Klare Leseempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie Éclair am 16. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
„Was ist das Innerste? Dinge, die man nicht verraten darf“, schreibt James Henry Burson zu Beginn von „Ich sag‘s nur dir“. Am Schluss des Buches hatte ich den Eindruck, der Satz sei programmatisch zu verstehen. In einer Linie mit dem Titel gedacht - ich sag‘s nur dir, also: Ich sage es nicht allen, ich rufe es nicht in die Welt hinaus, ich behalte es für mich - wird der Text zum Bericht über die Anstrengung, die ein kleiner Junge, ein Jugendlicher, ein junger Mann unternimmt, um sich aus der inneren Dunkelheit zu befreien, in die ihn das Leben und er sich selbst hinein manövriert hat. „Distanz gab mir Sicherheit“, urteilt der erwachsene Erzähler in der Retrospektive über sein Verhalten als Vierjähriger. Der von ihm selbst erfundene „Jänicke-Effekt“ ist es, der ihn am Ende befreit: Sich nicht erst vorzunehmen, jemand werden zu wollen, sondern zu sein, wer man ist. Herauszufinden aber, wer man ist, das ist James Weg, in dessen Mitte er erkennt, dass er sich nicht erst auf den Weg machen muss, weil er längst unterwegs ist.

Säuglingsheim, Pflegefamilie, Kinderheim, Pflegefamilie, Lehrlingsheim, Burschenschaftsheim… James, dem im Text der Nachname und zeitweise sogar der Vorname fehlt, wird aufgenommen, verwahrt, abgegeben, weitergeschickt, verlegt und die ganze Zeit wartet er stoisch auf ein Zeichen seiner leiblichen Eltern, die ihm zum Finden seiner Identität verhelfen könnten. Solange er wartet und die Hoffnung nicht aufgeben will, versammelt er andere Menschen um sich herum. Er nennt sie „meine kleine Armee“ und befindet sich damit in einer Kriegsrhetorik, wie sie ihm als Vierjähriger aufgezwungen wurde, um ihn gefügig zu machen.
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