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Ich pfeife auf den Tod!: Wie mich der Fußball fast das Leben kostete Gebundene Ausgabe – 25. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 2 (25. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466370744
  • ISBN-13: 978-3466370740
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.603 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein fesselndes, sehr berührendes Buch.« (Südkurier)

»Er berichtet von Burn-out und Depressionen, von der Drucksituation im Leistungssport und vom Umgang der Schiedsrichterführung des Deutschen Fußball-Bundes mit ihm.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Babak Rafati, geb. 1970 in Hannover. Als Sohn persischer Eltern wuchs er teilweise in Deutschland und teilweise im Iran auf. Er absolvierte in Hannover, wo er auch heute noch lebt, eine Lehre als Bankkaufmann.

Seit 1997 war Babak Rafati DFB-Schiedsrichter. Im Jahr 2000 leitete er sein erstes Spiel in der Zweiten Bundesliga und ab 2005 auch Spiele der Ersten Fußball-Bundesliga. Von 2008 bis 2011 war er außerdem international als FIFA-Schiedsrichter tätig. Rafati pfiff insgesamt 84 Bundesligaspiele und 102 Zweitligapartien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas K. am 28. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch am letzten Sonntag gelesen. Damit ist es das erste Buch in meinem Leben, was ich in einem Stück durchgelesen haben.
Zum Einen interessierte mich die Geschichte von Babak Rafati sehr, da er quasi mein Lieblingsschiedsrichter war.
Zum Anderen habe ich selbst Erfahrung im familiären Umfeld und auch persönlich mit der Krankheit Depressionen gemacht.

Herr Rafati beschreibt wirklich sehr interessant, was hinter den Kulissen der Bundesliga Schiedsrichter passiert. Ein Einblick, den man als Bundesligafan nie bekommen hat. Der Leistungsdruck, der teilweise schier unmenschlich ist, ist wirklich erschreckend.

Dieses Buch ist wirklich lesenswert und ich finde es bemerkenswert, wie Herr Rafati darin seine Gedanken und Gefühle beschreibt.

Jeder Fussballfan und jeder, der mit der Krankheit Depressionen noch nichts zu tun hatte, sollte es lesen. Ich bin mir sehr sicher, dass durch Babak Rafatis niedergeschriebene Geschichte Leben gerettet werden wird. Das Buch schärft die Sinne und lädt einen auch neben den Fußballanekdoten ein, sich selbst einmal zu reflektieren. Viele sind von dieser Krankheit betroffen, die es selbst nicht wissen oder es verleugnen.

Babak Rafati schreibt sehr unterhaltsam und erschreckend ehrlich, wie schnell man von einem mentalen "Down" in eine lebensgefährliche Depression stürzen kann, ohne es selbst zu bemerken.

Bemerkenswert ist auch die zweite Hälfte des Buches, weil man dort erstmals erfährt, wie es ihm nach der Nacht im Hotel ergangen ist. Es zeigt, wie verzweifelt liebende Angehörige und Freunde sind, die verzweifelt versuchen, selbst zu helfen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von agnentina am 27. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch fiel mir durch Zufall in die Hände und ich bin sehr dankbar dafür. Denn die anschaulichen Schilderungen von Herrn Rafati in Bezug auf die in ihm wachsenden depressiven Gedankengänge haben mich als Therapeutin noch wachsamer in den Gesprächen mit meinen Klienten gemacht. Ich bin sehr dankbar dafür dass Herr Rafati den Mut hat sein Leben mit der Depression und die Situation in der er sein Leben beenden wollte so ausführlich zu beschreiben. Dieses Buch ist aus meiner Sicht für Therapeuten, für von Depressionen betroffene Menschen aber auch für Menschen ohne Kenntisse der Thematik eine große Bereicherung. Der Autor bringt ein für viele Menschen unangenehmes und angstauslösendes Thema so authentisch in den Fokus und gibt durch seinen sehr persönlichen Schreibstil dem Leser einen tiefen Einblick in sein privates Leben das von Tiefen und Höhen geprägt ist. Herr Rafati steht zu sich, seiner Vergangenheit und zu seiner Gegenwart und appelliert freundlich an seine Leser sich seinen eigenen Themen zu stellen und immer mal wieder innezuhalten um sich und sein Leben zu "überprüfen" und vor allem dazu dass auch Männer Gefühle zeigen dürfen, können und sollten.
Das Buch ist derzeit ein fester Bestandteil in meinen Klienten-Gesprächen und viele geben mir die Rückmeldung, dass die Aussagen genau das auf den Punkt treffen was sie fühlen.
A. Johnson
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuad Z am 27. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eines der besten Werke, welches sich mit der Thematik Depression und Suizid auseinandersetzt.
Themen, die in der heutigen Leistungsgesellschaft aktueller denn je sind und unumgänglich an mehr Relevanz und Aufmerksamkeit gewinnen müssen.
Mutig setzt sich Herr Rafati mit diesen "Tabus" auseinander.
Ehrlich werden die teuren wie auch wertvollen Erfahrungen mit dem Leser geteilt. Die sachliche aber auch emotional bewegende Schreibweise vermittelt Ideen und Gedankengänge flüssig und lädt den Leser zum Nachdenken ein.
Teuer, da der beschriebene Leidensweg von Schmerz bis zur Verzweiflung reicht; wertvoll, weil der genesene Autor kritisch selbstreflektierend bereit ist, über private und gesellschaftliche Mängel zu schreiben.
Dies macht "Ich pfeiffe auf den Tod" nicht nur für Betroffene und deren Angehörige lesenswert.
Das Schlussplädoyer Rafatis ist besonders hervorzuheben, da es die stark lebensbejahende Einstellung und die neu gefundene Lebensphilosophie des Autors ergreifend verdeutlicht.

Ein Buch das Mut macht und in meinen Augen für jeden Menschen empfehlenswert ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 10. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Es ist ein Rausch, ein Stadion zu erleben, das von den Rufen der über 50.000 Fans zu vibrieren scheint“.

Für viele ein positiver Rausch, ein sich gehen lassen, eine Feier. Für den ein oder anderen aber auch ein negativer Rausch mit Druck umgehen zu müssen.

Der Schiedsrichter professioneller Spiele, vor allem von Fußballspielen, das muss auch der unbeteiligte Leser zugestehen, hat die schwerste aller Aufgaben, den größten Druck vor allem im Angesichts möglicher Fehlentscheidungen, die nicht korrigiert werden können. Fehler, die Rafati machte. Die im Stadion und vor den Fernsehschirmen allseits offenkundig dann waren, die ihn in eine Spirale „abwärts“ äußerlich wie innerlich brachten. Die mit der modernen Technik umgehend auch im Stadion, auch für ihn selbst zu sehen sind.

Wer schon den Umgang mit Schiedsrichtern in der Kreisklasse, in Jugendmannschaften hautnah miterlebt hat, wer die Bericht zur Kenntnis nimmt, das physische Gewalt gegen Schiedsrichter auch im Amateurbereich zunimmt, wer im Stadion die Beschimpfungen, den nackten Hass der Masse schon gesehen hat, wenn der Elfmeter gegen die Heimmannschaft gepfiffen wurde (und dann noch unberechtigt war), der ahnt, dass man schon ein ziemliches Standing benötigt, um professionell sich diesem Druck regelmäßig auszusetzen.

Auch bei Spielern im Übrigen ist das nicht immer der Fall. Sebastian Deisler hat Burnout erlebt. Robert Enke ist durch seine Depression in den Freitod gegangen- Nicht umsonst beginnt diese Buch mit einem Auszug aus der Rede Theo Zwanzigers anlässlich der Trauerfeier für Robert Enke.
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