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Ich nicht: Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend [Taschenbuch]

Joachim Fest
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. März 2008
«Ein außerordentliches Erinnerungsbuch.» Der Spiegel Kaum ein anderer hat unser Verständnis vom Dritten Reich so sehr geprägt wie Joachim Fest. Doch wie hat er selbst diese Zeit und die Nachkriegsjahre erlebt? In seinen als Meisterwerk gefeierten Erinnerungen erzählt er vom katholischen Elternhaus in Berlin, dem Berufsverbot für den Vater, dem eigenen Schulverweis, Kriegsdienst und Gefangenschaft. Entstanden ist das Porträt einer Familie, die sich den Nazis verweigerte. «Das Bild dieser Familie mit ihrem unverwechselbaren Ton ist schlechterdings hinreißend. Man schaut sich um in der deutschen Literatur nach einer Parallele und findet keine.» Süddeutsche Zeitung Monatelang in den Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (7. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349962396X
  • ISBN-13: 978-3499623967
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.892 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Er hätte, so hat Joachim Fest in einem seiner letzten Interviews gesagt, gern noch zehn oder fünfzehn Jahre mehr Zeit gehabt, um noch das ein oder andere der Bücher zu schreiben, die er schon seit Jahren im Kopf hatte. Doch schon vor Fertigstellung seiner Kindheits- und Jugenderinnerungen wusste er, dass dies sein definitiv letztes Buch sein würde. Tatsächlich ist er wenige Tage bevor es in den Handel kam am 11. September 2006 gestorben. Mit Ich nicht hat Fest nicht nur hinter sein Werk einen würdigen Schlusspunkt, sondern auch seinem Vater ein Denkmal gesetzt, der ihn durch das Vorbild seines von den Lockungen wie Drohungen des Nationalsozialismus unanfechtbaren Charakters gegen jede Ideologie immunisierte.

Als der Sohn sich später daran machte, sich in einer großen biografischen Studie ausführlich mit Adolf Hitler zu beschäftigen, war der Vater davon allerdings erst einmal gar nicht begeistert: Dieser Hitler sei für einen ernsthaften Historiker doch kein Thema, befand er. Darin freilich irrte er. Mit seiner Hitler-Biografie setzte Joachim Fest einen wichtigen Meilenstein – sie gehört bis heute zu den Standardwerken über den Nationalsozialismus.

Bei der Besprechung von Sachbüchern und Biografien wird der Fokus aus guten Gründen in aller Regel vor allem auf den Inhalt gelegt. Wie seine anderen Bücher aber glänzt auch Ich nicht nicht zuletzt auch durch eine selten gewordene sprachliche Virtuosität -- die werden wir vermissen! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Fest (1926 – 2006) war einer der bedeutendsten Autoren und Historiker der Bundesrepublik. Ab 1963 arbeitete er als Chefredakteur des NDR und von 1973 bis 1993 als Herausgeber der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Seine Hitler-Biographie wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Weitere Werke: «Speer» (1999), «Der Untergang» (2002), «Begegnungen» (2004), «Ich nicht» (2006), «Bürgerlichkeit als Lebensform» (2007).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Joachim Fest Ich nicht Rowohlt Verlag

ISBN: 3498053051

In einer bedächtigen und detaillierten Darstellung lässt uns J. Fest in seinen Lebenserinnerungen an der Geschichte seiner Familie und an seiner eigenen Entwicklung vom Kind und Jugendlichen bis zum Erwachsenen teilnehmen.

Dass für einen 1927 Geborenen die Geschichte der Gewaltherrschaft unter Hitler ein entscheidender Bestandteil der Kindheit und Jugend war, ist aus vielen Biographien überliefert.

Dass aber ein Vater wie der von J. Fest standhaft und überzeugt als Gegner des Regimes auftrat, das ist nicht jedem Jugendlichen in dieser Zeit widerfahren. Der Vater hat in Kauf genommen, durch seine Standhaftigkeit die Existenz der Familie in Not zu bringen, da er seinen Beruf als Schulleiter verlor.

Die Kindheit, so wie sie uns J. Fest schildert, ist dennoch unbefangen, frisch und von Jungenstreichen und diversen Beobachtungen der Erwachsenenwelt geprägt. Er hat sich behütet und gut verstanden gefühlt.

Es gab fünf Kinder, von denen sich die drei Brüder besonders nahe standen. Der Vater war gewichtig in seiner Charakterfestigkeit und Bestimmtheit, die Mutter eher zart und überfordert durch die veränderten Zeiten.

Der Vater ließ seine Söhne früh an seinen Überzeugungen teilnehmen, und sie waren stolz auf ihn. Es gab Auseinandersetzungen und Reibungen, wie sie bei Heranwachsenden üblich sind. Das Familienleben aber war ausgeprägt, so dass die drei Söhne ebenfalls zu starken Persönlichkeiten heranwuchsen.

Wissensdurstig, neugierig und interessiert an Kunst, Literatur und Musik eignet sich JF schon früh eine gründliche humanistische Bildung an.
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bürgerliche Jugend in unbürgerlicher Zeit 19. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Joachim Fest ist tot - die maßgebliche Stimme der deutschen Historik-Publizisten ist verstummt. Wie ein Vermächtnis erscheint in diesen Tagen dieses sehr persönliche Werk Fests über seine Kindheit und Jugend in Hitler- und Kriegszeit.

Hauptfigur ist eigentlich nicht nur Fest selbst, sondern auch sein Vater, der mit seiner absolut gradlinigen Persönlichkeit und trotz einer Vielzahl von Gängeleien seitens der Nazi-Obrigkeit seine Kinder und seine Frau gegen die Verlockungen des Nazi-Regimes immunisiert und die Familie als Hort einer standhaften Bürgerlichkeit begreift: Misstrauen sei in der Diktatur nicht nur ein Gebot, sondern eine Tugend.. Es ist faszinierend zu verfolgen, wie sich dieser Immunisierungsprozess vom Vater auf die Kinder überträgt und die Familie damit mehr und mehr zu einer verschworenen Gemeinschaft wird. In diesem Mikrokosmos aus vom Vater vorgelebter Gradlinigkeit und moralischer Unbeugsamkeit reift Fest zu einem Jugendlichen, der in düsteren Zeiten im Schutz der Familie zu einer Souveränität findet, die ihn das zwischenzeitliche Freiburger Internat-Exil, seine Soldatenzeit und Kriegsgefangenschaft mit innerer Gelassenheit ertragen lässt.

Das Buch endet mit Fests Eintritt ins Berufsleben. Trotzdem wird spürbar, wie diese Jugend Basis seines späteren Lebens ist, das geprägt sein wird von einem unermüdlichen Interesse an der Faszination der Verbrecher aus jener düsteren Zeit (Stichwort Hitler-Biographie), einem zeitgeistresistenten Selbstbewusstsein (Stichwort Historiker-Streit) und einer Lebenshaltung, die - so las man bisweilen - Seilschaften aus dem Weg ging und auf Gefolgschaften keinen Wert legte.
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60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich verneige mich 30. September 2006
Von Polygraph
Format:Gebundene Ausgabe
Joachim Fest hat den Großteil seines Lebens der Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels der Weltgeschichte gewidmet. Dazu hat er einmal zusammenfassend gesagt: „Es ist das eigentliche Wunder, dass das Gute existiert.“
Wenn man also seine gesammelten Portraits und Biographien der großen Figuren des Nationalsozialismus im Hinterkopf hat, ist man unweigerlich überrascht, dass Fest die ersten Kapitel seiner Jugenderinnerungen in einem ausgesprochen positiven, um nicht zu sagen romantischen Licht darstellt.
Erinnerungen an entspannte Tage in der Sommerfrische, Verwandtenbesuch oder die ersten Jugendabenteuer im Berliner Stadtteil Karlshorst sind für den Leser, der bereits den Rest der Geschichte kennt, nur die Ruhe vor dem Sturm. Fest verzichtet aber vollständig darauf, seine frühen Erinnerungen durch düstere Vorzeichen zu verdunkeln, deren wahre Bedeutung ein Junge ohnehin erst hinterher erkannt hätte. Die ersten zwei Kapitel bestehen aus angenehmen Erinnerungen an eine unbeschwerte Kindheit, wie ein Junge von 6 Jahren sie erlebt hat.

Hitlers Machtergreifung gibt dem Buch einen neuen Ton. Fests Vater weigert sich kategorisch, in die NSDAP einzutreten, und wird konsequenterweise aus seiner Position als Schulleiter entlassen- „vorrübergehend beurlaubt“, wie es heißt.
Es ist diese Entscheidung, die den Ausschlag für die restlichen Erinnerung und wahrscheinlich auch Fests weiteres Leben gegeben hat. Es ist der zähe Kampf der Anständigkeit, eines Familienvaters, der seine moralische Grundsätze nicht aufgeben will, auch wenn es ihn seine Stellung und auch seine Freunde und Bekannten kostet, die ihm von nun an aus dem Weg gehen.
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