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Ich musste verlieren, um zu gewinnen: Biografie Broschiert – 6. Mai 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 190 Seiten
  • Verlag: Driediger, E; Auflage: 1 (6. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393213026X
  • ISBN-13: 978-3932130267
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.066 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Schonis am 14. Juni 2011
also ich habe das buch gekauft und wurde nicht enttäuscht,
unheimlich gut geschrieben,prima zusammenarbeit zwischen menowin fröhlich und enno faber...
man bekommt einen guten einblick in verschiedene maschinerien in deutschland...justiz,dsds,die presse...
aber ich will nicht zuviel verraten-lest es selbst ;)
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71 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JANE am 1. Juni 2011
.... und wurde angenehm überrascht. Das Buch ist einfach geschrieben, aber somit verständlich und authentisch! Ich dachte eher das Buch wird eine Lobeshymne, aber nein das beschreibt es nicht. Menowin erzählt ergreifend von seiner Kindheit, von seinen Problemen und auch dass er einiges falsch gemacht hat. Es kommen seine Gefühle während der gesamten DSDS Staffel zur Geltung und man kann sich in ihn einfühlen. Er verliert wirklich kein schlechtes Wort über seine Mitstreiter, sondern bedauert es dass die Medien den Zusammenhalt der Teilnehmer zerrüttet haben. Aber was tut man nicht alles für eine gute Auflagenstärke oder hohe Einschaltquoten. Es ist keiner an dem Menschen selbst interessiert, sondern nur am Materiellen. Durch das Buch kann man einiges verstehen, zusammenbasteln und sieht dass Menowin ein ganz normaler Mensch mit Schwächen und Stärken ist wie jeder von UNS. Ich wünsche ihm persönlich die Kraft nach seiner Haft das beste aus seinem Leben zu machen und der Musik treu zu bleiben. Ansonsten würde ein AUSNAHMETALENT fehlen.
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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von merlin am 12. Mai 2011
Endlich etwas positives von Menowin. Mir haben seine Auftritte bei Dsds immer gefallen, aber durch die Presse wird man wirklich verunsichert. Ich bin froh das Buch gelesen zu haben und seinen Blickwinkel erfahren zu haben.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charts Nr. 1 am 11. Mai 2011
So jetzt habe ich es auch bekommen. Gestern abend um 19 Uhr angefangen zu lesen und ca. um 3:30 Uhr in der Nacht fertig gewesen. Ich muss dazu sagen das ich Bücher hasse und nie welche lese. Dieses Buch jedoch hat mich als Menowin-Fan natürlich brennend interessiert. Das Buch ist so geschrieben wie man sich ein Buch vorstellt in Umgangssprache und nicht in einer gehobenen Ausdrucksweise. Ich finde es gut denn so wirkt es authentisch als würde Menowin mit dir an einem Tisch sitzen. Da können dann auch mal so begriffe wie "das ging mir auf den Sack" oder "So einen Scheiß gabs vorher noch nie" vorkommen.

Am Ende war ich fassungslos und konnte mir nicht vorstellen das dieses Ausnahmetalent, dass man da oben auf der Bühne sah schon so krasse Zeiten durchgemacht hat. Er beschreibt wirklich sein Leben in allen Details. Sucht aber nie nach einer Ausrede sondern sucht immer die Schuld bei sich selber. Manchmal langt man sich an den Kopf und denkt "so dumm kann man nicht sein". Auch seine Straftaten beschreibt er hier treffend und zwar nicht beschönigt sondern brutal so wie er damals zu Werke gegangen ist.

Dann kam endlich der Teil der mich besonders interressierte: Wie war das bei DSDS? Wie war das bei der Tour mit Lugner? Warum kam die Single so spät? und und und ...

Ich kann nur sagen ich bekam auf alles eine glaubhafte Antwort. Das Herr Werner jemand ist dem man besser nicht vertraut und der mit allen (auch illegalen) Mitteln kämpft ist nich erst seit Menowin klar. Das hat der auch schon bei anderen so gemacht und wird seitdem sowieso nur von allen Seiten belächelt. Auch die Bild-Kampagne und die von RTL inszenierten Einspieler werden erklärt und er nimmt dazu Stellung.
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61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tulpe am 9. Mai 2011
Nun habe ich das Buch auch lesen können. Dabei habe ich ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Von tiefer Betroffenheit, Fassungslosigkeit, Lachen und auch Wut auf bestimmte Personen und Institutionen war alles dabei. Manchmal wollte ich quasi ins Buch greifen und den jungen Menowin schütteln. Ich war gefesselt von der bisherigen Lebensgeschichte dieses doch noch so jungen Mannes. Ich ziehe den Hut und habe höchsten Respekt für ihn und seinen Mut, dieses Buch zu veröffentlichen. Zum Inhalt schreibe ich weiter nichts, da jeder sich selbst beim Lesen ein Bild machen sollte. Es ist flüssig und leicht lesbar geschrieben. Die Wortwahl und Erzählweise entspricht dem Menowin, wie ich ihn aus Interviews und von Auftritten kenne. Die Umsetzung ist dem Autor super gelungen.
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62 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra am 10. Mai 2011
Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gestern bekommen und in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe gelacht, ich war sehr berührt (die Artikel über seine Kindheit) und sehr überrascht (DSDS). Ich habe es sehr gerne gelesen. Jetzt mag ich ihn noch viel mehr. Drücke ihm die Daumen für alles, was da noch kommt. Er hat es verdient. Kann das Buch auch nur empfehlen, nicht nur für Fans.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lisa ForMeno am 14. Mai 2011
Okay, dann fange ich mal bei meiner Bewertung mit dem einzigen Kritikpunkt an, den dieses Buch für mich hat: ZU KURZ!
Denn wer jetzt meint, eine Biografie sei bei einem 23 jährigen ziemlich verfrüht, dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt. Denn er wird feststellen, dass diese kurze Lebensspanne bei Menowin Fröhlich ausreicht, um noch etliche Seiten mehr zu füllen.

Gelungen ist meiner Meinung nach der Aufbau des Buches. Angefangen mit der Beschreibung der ersten Lebensjahre, welche man mit Sicherheit keinem Kind so wünschen würde, geht der Erzählbogen weiter in die frühe Jugend mit den ersten kleinen Gaunereien und späteren schwereren Delikten.
An diesen Stellen patscht man sich das ein um das andere Mal an die Stirn und denkt: "Oh nee, so blöde kann man doch gar nicht sein!"
Man hat als Leser aber nicht das Gefühl, dass die Dinge beschönigt werden oder mit seiner miesen Kindheit entschuldigt werden. Im Gegenteil - Menowin übernimmt ganz klar Verantwortung für seine Taten und lässt auch durchblicken, dass er sich durchaus hätte anders entscheiden können in vielen Situationen. Es aber trotzdem nicht geschafft hat, seine Verhaltensmuster zu durchbrechen. Damals...

Ein großes Lob an dieser Stelle an Enno Faber und die anderen Co-Autoren, denen es gelungen ist, eine erfrischende, authentische Sprache zu finden, die dem Leser das Gefühl gibt, Menowin würde einem bei einer Tasse Kaffee gegenüber sitzen.
Auch, weil das Buch nicht ausschließlich auf die Tränendrüse drückt. Erschütterndes wechselt sich ab mit durchaus witzigen Szenen.
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