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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
25
4,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Oktober 2004
Dieses Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Masha Rolnikaite beschreibt ihre Erinnerungen so lebendig, daß man einerseits fast meint, dabei zu sein und alles mit ansehen zu müssen, andererseits wiederum sind ihre Erlebnisse einfach nur unvorstellbar grausam.
Für jemanden, der sich für die Zeit des Nationalsozialismus interessiert, insbesondere für jüdische Schicksale, ist dieses Buch perfekt. Es gibt einen detaillierten Einblick in das Leben in den Konzentrationslagern aus der Sicht einer Insassin und schildert die Ängste und Hoffnungen des Lebens im Ghetto.
Absolut empfehlenswert aber nichts für schwache Nerven.
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am 10. Februar 2005
Ich habe jetzt schon einige Bücher über den Holocaust gelesen. Ich muss sagen, jedes erschüttert mich zutiefst. Auch wenn man denkt, es kann einen nichts mehr schockieren, jedesmal wird es noch schlimmer.
Ich frage mich immer wieder. Welch Herz schlägt im Körper solcher Menschen, die zu solchen Taten imstande sind. Ein menschliches kanns nicht sein.
Sehr berührt hat mich auch der Schluss. Die Autorin BEDANKT sich, dass wir das Buch gelesen haben. In der heutigen Zeit sehe ich es fast als Pflicht an, diese Bücher zu lesen. Die nicht etwas Geschichtliches vermitteln, sondern nur ein Gegenwart die einige Jahre zurück liegt.
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am 15. Oktober 2009
Ich habe auch schon viele Bücher gelesen,die von der NS-Zeit handeln.
Aber dieses Buch ist eins der Bücher,die noch lange im Gedächtniss bleiben.. Die Handlungen bauten sich sogar in meine Träume ein..

Die Autorin schreibt in einem so flüssigen und lebendigem Stil,dass es keine Probleme macht das Buch in einem Rutsch durch zu lesen ! Während man liest startet das Kopfkino und man stellt sich automatisch all die Dinge vor..

Ich finde es wirklich mehr als unglaublich,dass die Autorin dies wirklich alles erlebt hat. Es übersteigt schon fast die menschliche Vorstellungskraft. Ich habe so mitgelitten und mitgehofft..
Unvorstellbar,dass Menschen (die Nazis) anderen Menschen solch schreckliche Dinge antuen konnten .. aber noch viel unglaublicher,dass die Autorin dies alles überstanden hat. Kann man mit diesen Erinnerungen überhaupt noch ein normales Leben führen?
Man merkt wirklich,dass der Geist eine zeitlang stärker sein kann als der Körper,anders hätten all die Juden bei sowenig Nahrung und so schwerer körperlicher Arbeit und dann den ganzen Qualen gar nicht überleben können...

Ich könnte ewig weiter darüber schreiben,aber ich bitte einfach alle,sich dieses Buch zu kaufen und zu lesen. Das Buch tut sein übriges,dass man den Inhalt nicht wieder vergisst !!
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am 8. August 2011
Es ist doch so: Jeder, der ein bestimmtes Buch sich vornimmt zu lesen, weiß im Großen und Ganzen, worauf er sich einlässt und was ihn erwartet. Durch das Interesse dafür ist man auch entsprechend beeinflusst und vorgebildet. So kann ich sagen, dass nicht so sehr die beschriebenen Lebensjahre von Mascha und ihrer Familie für mich grundsätzlich neues enthielten, wohl aber die Intensität der Schilderungen das Buch so wertvoll macht. Im Vorwort wurde schon darauf verwiesen, dass verständlicherweise vieles mehr aus der Erinnerung stammt, da vom Original-Tagebuch nur sehr wenig erhalten werden konnte. An der Formulierung mancher Passage und der Verwendung mancher Begriffe ist das zu spüren. Es gehört einfach für mich zu den unbegreiflichsten und stauneswertesten Kenntnissen, wie man über Jahre solche Zustände, solche körperlichen und seelischen Qualen aushalten und überleben kann. Neben einigen glücklich zu nennenden Umständen dürfte auch das Tagebuch der jungen Mascha Rolnikaite, ihr Wille "Ich muss erzählen", dazu gehört haben.
Ein sehr empfehlenswertes Buch.
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am 14. Juni 2009
Macha, vielen Dank dafuer, dass es Sie gibt!
Vielen Dank fuer die Erinnerungen, fuer die schrecklich unertraegliche Wahrheit ueber Ihr Leben. Dieses Buch hat micht zutiefst bewegt und bis zu den Traenen gebracht. Die Leute sollen es unbedingt lesen, damit sie wissen, was nie mehr passieren darf...

Dieses Tagebuch ist in seiner Aussagekraft viel staerker als das Tagebuch von Anna Frank. Es beschreibt das Leiden einer judischen Familie aus Wilna, erst im Ghetto, dann die schreckliche Trennung des 15-jahrigen Maedchens von ihrer Mutter und kleinen Geschwistern, spaeter die grausame Existenz am Rande des Todes im KZ.
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am 3. August 2004
Dieses Buch hätte nochmal 5Sterne verdient. Als ich es anfing zu lesen konnte ich es garnicht mehr aus der Hand legen. Es war so bewegent und unheimlich traurig. Da ich eine 6Monate alte Tochter habe stellte ich mir immer bildlich vor wie ich mich auch versteckt hätte. Und was ich getan hätte wenn sie mich finden würden. Einen Schauer trieb es mir über den Rücken wie sie beschrieb als sie die Mutter mit Ihrem Baby gefunden hatten weil es geschriehen hat. Mir standen die Tränen in den Augen als ich dann meine Tochter so fröhlich spielend auf Iherer Decke sah.
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am 31. März 2012
Diese Geschichte ist so traurig, grausam...einfach unfassbar.
Teilweise musste ich das Buch zur Seite legen und das Geschriebene erst einmal "sacken lassen"
So ein Buch sollte auf jeden Fall in der Schule gelesen werden.
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am 7. Januar 2006
man muss sowas einfach lesen, um zu erfahren, zu welchen grausamen taten menschen in der lage sind und was diese anderen menschen, ja ihresgleichen antun.
dieses buch ist schrecklich, zum weinen, grausam und wahr. das ist leider das schlimme daran, es ist wahr.
doch ich habe es gelesen und bin um einige wichtige erfahrungen nicht, aber gedanken reicher, denn so etwas darf sich nicht und soll sich nicht wiederholen, doch dazu muss man ersteinmal in erfahrung bringen, was überhaupt passiert ist, wie man im ghetto oder konzentrationslagern wirklich gelebt hat.
es gibt viele tagebücher und man sollte auch viele lesen, denn nur so kann man sich ein bild davon machen.
denn man muss erzählen, dass man es nicht vergisst!
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am 24. April 2013
5 Punkte für dieses Buch, ich habe es in ein paar Tagen nur gelesen. Ich war zutiefst betroffen und erschüttert. Sie schreibt sehr tiefgründig und genau die Erlebnisse im KZ. Es ist nichts für schwache Nerven, manchmal stockte mir der Atem über so viel Unmenschlichkeit. Dennoch wirklich empfehlenswert für Leute, die wissen das man vor der Realität eh nie die Augen verschließen kann.
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am 25. Mai 2014
Natürlich ist das Buch eine ausgesprochen starke und wichtige Erinnerung an die Vorgänge im Europa der Jahre 1941 bis 1945. Allein was nützt es? Nichts. Die Realität:

Der Schlächter von Wilna, Franz Murer, wurde nach dem Krieg 1955 als Kriegsverbrecher von der SU an Österreich überstellt. Was ist passiert? Nichts! Franz Murer wurde in Österreich freigesprochen, wurde dafür von seinen Österreichern bejubelt, wurde ÖVP-Bezirksbauernvertreter und starb erst 1994 friedlich zu Hause im Alter von 82 Jahren.

Es ist nicht so, dass ich das Buch nicht gut finde. Es ist sogar, meiner Meinung nach, ausgezeichnet. Es läßt aber einen bitteren Nachgeschmack übrig, da ich vermute, daß nicht nur die Männer, sondern auch die Aufseher-Frauen in den schicken SS-Uniformen auch heute nicht nur rekrutiert, sondern ohne Weiteres dazu gebracht werden können, dasselbe anderen Menschen anzutun, wenn eine übergeordnete Idee ihnen dieses suggeriert oder vorschreibt (manchmal macht man sich darüber Illusionen).

Was hat das Buch demnach bewirkt: es hat eine "kalte Vorurteilslosigkeit" beim Blick auf meine werten Mitbürger - und nicht zuletzt auf mich selbst, befördert. Da ist doch was.
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