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Ich mache mir Sorgen, Mama [Taschenbuch]

Wladimir Kaminer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. März 2006
Wer Wladimir Kaminers Geschichten kennt, kennt auch seine Familie: seine Frau Olga, seine beiden Kinder und natürlich seine Eltern. Egal ob Erziehungsfragen, sexuelle Aufklärungsarbeit, deutscher Behördendschungel, sportliche Extravaganzen, Mysterien des Religionsunterrichts, Urlaubskatastrophen oder die Invasion der Playmobilfiguren – das Leben mit seiner Familie stellt Wladimir Kaminer unablässig vor neue Herausforderungen und beschert ihm immer wieder äußerst kuriose Erfahrungen. Und wer könnte hinreißender von ihnen erzählen als er selbst?




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (20. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442461820
  • ISBN-13: 978-3442461820
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.402 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine kaukasische Schwiegermutter, die deutsche Liebe zum Rhabarber, die Freuden und Qualen des Vaterseins oder russische Popmusik inspirieren Wladimir Kaminer (*1967) zu seinen humorvollen Texten. Der ausgebildete Toningenieur und studierte Dramaturg zog 1990 von Moskau nach Berlin, wo er heute mit seiner Familie lebt. In Deutschland begann Kaminer über Alltagsbeobachtungen und die Eigenheiten der Einheimischen zu schreiben. Sein erstes Buch "Schönhauser Allee" erschien 2001. Kaminer widmet sich außerdem in der Hörbuchreihe "Berichte aus den Tiefen der russischen Literatur" den berühmtesten Schriftstellern seines Heimatlandes. Auch als Initiator der inzwischen international bekannten Tanzveranstaltung "Russendisko" machte sich Kaminer einen Namen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Für Mein deutsches Dschungelbuch ist Wladimir Kaminer kreuz und quer durchs Land gereist. Jetzt ist er wieder in Berlin und berichtet von kuriosen Alltäglichkeiten links und rechts der Schönhauser Allee und dem Dasein als Familienvater.

Da gibt es für "Das sexuelle Leben der Marfa K.", einer Siamkatze, ebenso Raum wie für Sohn "Sebastian und die Ausländerbehörde" oder den liebenswert zynischen Vater, "der, obwohl schon seit über zehn Jahren in Deutschland, immer noch nicht gelernt hat, ohne Grund zu saufen". Und nicht nur, wenn Besuch aus Russland kommt, bietet sich ein Vergleich zwischen Ost-Berliner und osteuropäischen Gepflogenheiten an, zum Beispiel was die "Service-Mentalität" oder Gesundheitsfragen betrifft: Russen wollen beim Arzt "kein 'Kardiogrammchen' und keinen 'Kommen-Sie-morgen-wieder'-Unsinn hören, sondern fordern ihre ultimative Heilung -- sofort."

Inzwischen unter dem Namen Kamjenier offiziell eingebürgert ("Deutscher Pass" -- fast schon eine Reportage), spielt der Russen-Deutsche natürlich weiterhin mit dieser doppelten Perspektive und mit der deutschen Sprache, für ihn "eine Art Lego-Baukasten, in dem alle Teile zueinander passen". Klein und bunt wie Lego-Gebilde sind auch die Geschichten, die oft eher Glossen sind und den roten Faden ebenso zuverlässig verlieren wie Kaminers Balkonblumen den Kampf gegen "Die Raubpflanze". Längst nicht alles passt zueinander, trotzdem bereichert Ich mach mir Sorgen, Mama Kaminers Kiez-Kosmos um einige neue funkelnde Mosaiksteine.

Die literarischen Fünf-Minuten-Terrinen sind ideale U-Bahn-Lektüre, am besten in der Hörbuchversion. Achten Sie aber bitte in jedem Fall auf Ihre Umgebung: Kaminer-Figuren gibt es auch in Kiel, Dortmund oder Mannheim. Mit etwas Glück trifft man sogar ein Pendant zu seiner persönlichen "Miss Prenzlauer Berg". --Patrick Fischer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Es fällt schwer, ihn nicht zu lieben: Wladimir Kaminer, der russische Lakoniker aus Berlin, stellt neue urkomische Miniaturen vor.“ (Welt am Sonntag)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
So enttäuschend Wladimir Kaminers "Mein deutsches Dschungelbuch" nach so unterhaltsamen und guten Büchern wie "Russendisko", "Schönhauser Allee" und "Die Reise nach Trulala" war, so vielversprechend ist "Ich mache mir Sorgen, Mama" dafür schon nach wenigen Seiten. Hat Kaminer bei dem deutschen Dschungelbuch den Versuch unternommen, seine Eindrücke von seinen Vorlesereisen durch die verschiedensten Städte Deutschlands wiederzugeben und dabei auch eine gewitzte Charakteristik der diversen Orte zu präsentieren, wobei er damit nicht überzeugen konnte, hat er sich bei "Ich mache mir Sorgen, Mama" wieder auf seine eigentlichen Stärken besonnen, alltägliche Situationen ihm sehr gut bekannter Personen zu schildern, sie mit ihren Peinlichkeiten und Liebenswürdigkeiten zu präsentieren, und dem Leser so in einer äußerst amüsanten Art und Weise auch einen Spiegel vorzuhalten, denn er wird sich in der einen oder anderen Situation sicherlich auch wiedererkennen. Das Buch hat im Prinzip eine ganze Reihe von Hauptpersonen, neben Wladimir Kaminer und seiner Frau Olga sind hier insbesondere Kaminers Vater und seine beiden Kinder Nicole und Sebastian zu erwähnen. Die vielen Geschichten mit Nicole und Sebastian machen das Buch besonders für junge Eltern lesenswert, denn man kann wohl über und mit seinen eigenen Kindern wieder viel besser lachen, wenn man die Geschichten von Nicole und insbesondere Sebastian gelesen hat. Und sehr sympathisch ist hier auch Kaminers Vater in seiner Oparolle, der mit seinen unkonventionellen Erziehungsmethoden sehr zur Unterhaltung des Lesers beiträgt.
Und so kann man nach der Lektüre des ganzen Buches nur sagen, der Eindruck der ersten Seiten hat sich bestätigt, das neue Buch von Kaminer ist wieder ein echter Lichtblick.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Familienbande und Haustiermarotten 24. November 2007
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In der Schönhauser Allee lebt es sich wie überall sonst, auch wenn da Kaminer wohnt. Erneute Bekanntschaft mit Kaminers Familienmitglieder und einer breiten Variation an Flora und Fauna (zum Teil auf dem Balkon). So erheitert er uns diesmal mit Episoden aus der Entwicklung seines vierjährigen, etwas phlegmatischen Sohnes Sebastian, dessen Auseinadersetzung mit der Einwanderungsbehörde und der Vorstellung seiner gestressten Hauskatze Marfa und ihrem Tierarzt, der stets zur alternativen Heilmethode rät. Er nimmt uns mit auf eine Reise nach Teneriffa und führt uns beispielhaft die Vorteile des Club- und Massentourismus vor Augen, er verweist auf die Notwendigkeit von Werbung für die eigenen Eltern, überrascht mit Amok laufenden Teletubbies und wäscht für uns den neuen Teppich.

Abermals sehr klar und ungeschminkt, witzig, erheiternd, schelmisch und kritisch zu gleich. Kleine kurze Geschichten, die in ihrer Gesamtheit ebenso verführen, wie einzeln. Für meinen Geschmack ein Hauch zu wenig blühender Sarkasmus, aber nur ein Hauch.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig und witzig, Genosse 11. August 2006
Von El Hongo
Format:Taschenbuch
"Ich mache mir Sorgen, Mama" war sozusagen mein Zufalls-Erstkontakt mit dem Kult-Exil-Russen Kaminer, den ich durch Hype und TV natürlich kannte, aber mir unter seinem Werk nichts genaueres vorstellen konnte. In Lesestoffnot in der Bahnhofsbuchhandlung abgegriffen, stellte sich das Büchlein als ideale Zuglektüre heraus, sofern es dem Leser nichts ausmacht, das Bahnabteil durch eventuelles öffentlichen Losprusten zu beleben bzw. zu irritieren. Denn viele der jeweils einige wenige Seiten umfassenden Episoden sind wirklich genial, z.B. jene über die Auswirkungen der Geologen-Verklärung in sowjetische Liedern auf das Weltbild der Kinder des Autors. Andere Passagen werden im gleichen durchgehenden lakonisch-skurillen Stil präsentiert, zünden nicht alle zuverlässig, bleiben aber immer lesenswert. Das Buch selbst ist sehr kurz und hält vielleicht 4 mittlere Bahnfahrten lang. Ich hatte mir persönlich zugegebenermaßen nach all der Publicity und den begeisterten Kritiken etwas mehr literarische Tiefe vorgestellt, und finde nun, nachdem ich auch "Militärmusik" (mit Vergnügen) gelesen habe, das Kaminer eben doch im Grunde limitiert ist auf leicht skurille bis total aberwitzige Anekdoten aus einem mehr oder weniger widrigen Alltag oder seine Ostblock-Erinnerungen, die in lakonisch-warmherzig-erduldendem Stil dargeboten werden, der mitunter auch etwas leicht Melancholisches, möglicherweise ja der der allgemein bekannte Schwermut der russische Seele, durchscheinen läßt. Gerade die Geschichten, die von der sozialistische Zeit des Ostblock-Lebens berichten, sind aber auch inhaltlich gehaltvoll und interessant. Kaminer also, charmanter Botschafter der Absurdität des Alltags mit heißem Draht zum Ostblock-Chaos und großem Unterhaltungspotenzial.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach herrlich 3. September 2007
Von Sebi86
Format:Taschenbuch
Wiedereinmal lässt uns Herr Kaminer an seinem Leben und dem seiner (äußerst sympathischen, jedoch leicht skurilen) Verwandtschaft teilnehmen und sorgt für viele herzhafte Lacher und Schmunzler bei seinen Lesern. Von den "sportlichen Aktivitäten" des Vaters und des Großvaters, über die ersten schulischen Erfahrungen seiner Kinder, bis hin zum Pauschaltourismus auf Teneriffa, ist es einfach herrlich, die Welt aus den Augen Kaminers zu sehen. Versehen mit seinen zynischen Kommentaren und den witzigen Dialogen (vor allem mit seinen Kindern :) ) ist es schwer, von diesem Buch abzulassen...ausser, wenn man vor lauter Lachen ab und zu mal den Faden verliert.
In der Öffentlichkeit sollte Kaminer in der Tat mit Vorsicht genossen werden, denn man zieht unweigerlich die Aufmerksamkeit seiner Umwelt durch Gekicher im Minutentakt auf sich.

Nach Lektüre seiner Bücher wird man unwiederruflich von der Kamineritis angesteckt...auch bei "Ich mache mir Sorgen, Mama" ist das keinen Deut anders. Sie sollten also schonmal bedenken, dass ihr erster Kaminer nicht ihr letzter sein wird, denn Kaminer macht süchtig...!
Ich freue mich schon auf den neuen "Stoff" :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ich mach mir Sorgen Mama
Wie immer ein echter Kaminer.Habe schon sehr viele Hörbücher von ihm im Auto verschlungen und kann mich nur schwer von ihm trennen........ Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wiebke Padoan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Einer meiner Lieblingsautoren. Immer gut, skurril und immer mit einem Augenzwinkern. Unbedingt ist dieser Autor auch live auf der Bühne zu empfehlen!
Vor 11 Monaten von Kerstin Be veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nettes Buch
Das Buch ist gut geschrieben. Leichte Urlaubslektüre, die Spaß macht. Auch für Jugendliche gut geeignet. Ein Buch für die ganze Familie.
Vor 13 Monaten von Sandra Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Heiteres Buch über uns Deutschen!
Das Buch habe ich meinem Sohn geschenkt, als Lektüre zu einer Reise. Vorher habe ich es aber noch schnell gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anna Bolika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kaminer: Ich mach mir Sorgen, Mama
Typisches Buch von Kaminer.
In seiner locker geschriebenen Art werden Begebenheiten des täglichen Lebens amüsant beschrieben. Ich mußte häufig lachen.
Vor 20 Monaten von Robert Feuerbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Humor
Dieser Kaminer ist wieder ein Gewinn für jeden Leser, der eine leicht Lektüre liebt und gerne lacht. W.Kaminer hat Mutterwitz.
Vor 20 Monaten von Ernst-joachim Braun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Methalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Russen
Wieder einmal bringt Wladimir Kaminer die Methalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Russen einfach vortrefflich zu sprache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2010 von callisto
2.0 von 5 Sternen Nicht mein Ding, ....
... vielleicht habe ich auch zu viel erwartet; ich wollte mich amüsieren.
Zwar sind die Erzählungen gut geschrieben, aber in fast allen habe ich auf den Witz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von büchersüchtige
5.0 von 5 Sternen Überraschung
Na ja, da werden Sie bestimmt staunen: Sie wollten von mir eine Rezenssion über die Produkte, die ich im Internet bestellt habe - OK. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von S. Togna
5.0 von 5 Sternen Viel Vergnügen!
Humorvoll, witzig, unterhaltsam geschrieben. Kaminer zeigt sich mal wieder von seiner besten Seite. So lieben wir ihn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2008 von Lara Golowa
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