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Ich klage an: Plädoyer für die Befreiung der moslemischen Frauen Taschenbuch – August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 7., Aufl. (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492047939
  • ISBN-13: 978-3492047937
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 757.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Spätestens seit der bestialischen Hinrichtung des islamkritischen Filmemachers Theo van Gogh, Ende 2004, ist für Ayaan Hirsi Ali nichts mehr wie es war. Sie, die mit van Gogh zusammen arbeitete, sei die nächste, so die Morddrohungen, die seitdem an der Tagesordnung sind. Der Islam, so appelliert die studierte Somalierin, brauche dringend eine Epoche der Aufklärung, einen ‚eigenen Voltaire‘.

Die 1969 geborene Ayaan Hirsi Ali hat einen langen und schmerzvollen Weg hinter sich: Saudi- Arabien, Äthiopien und Kenia, dann Deutschland und schließlich die Niederlande. Vor der Zwangsheirat geflohen, gilt sie mittlerweile nicht nur als die wichtigste Kritikerin des Islams, sondern auch als die ‚meist gefährdete Person der Niederlande.“ Ihr Buch ist ein Auf- und Hilfeschrei, ein Appell, es bewegt sich zwischen tief greifenden Emotionen und kühler Sachlichkeit, schwankt zwischen eigener Trauer über erlittenen Schmerz und Kummer und der ehrlich empfundenen Sehnsucht nach Frieden zwischen der islamischen und der westlichen Welt. Fundierte Thesen, Anregungen fürs eigene Nachdenken und Betroffenheit aufgrund persönlich- intimer Einblicke in ein vom Islam geprägtes junges Leben

Es ist eine Perspektive zum ewigen Kampf der Kulturen und Religionen, eine Stimme, sehr subjektiv gefärbt, sehr anschaulich, sehr plakativ und deutlich. „Wir Muslime sind geneigt, universelle Werte wie die Freiheit des einzelnen und die Gleichheit von Mann und Frau als ausschließlich westliche Werte zu sehen. Das ist falsch.“ konstatiert sie und fordert die muslimische Welt auf, „die Balance zwischen Religion und Vernunft wiederherzustellen.“ Thesen und Forderungen, mit denen man sich keine Freunde schafft.

Kritik aber auch an westlichen Staaten und ihrer Integrationspolitik: „Wir verurteilen Polygamie, Ehrenmord und Mißhandlung von Frauen...Dennoch diskutieren wir lieber nicht über die kulturellen und religiösen Hintergründe dieser Mißstände und Probleme.“ Ayaan Hirsi Alis Buch sollte nicht das einzige sein, um zu einer fundierten Sichtweise des Problems zu gelangen, es ist aber ganz sicher ein wesentlicher Beitrag. Hut ab vor ihrem Engagement, Kompliment für ihren Kampf und ihren Mut, Verständnis für ungeduldige Hoffnung auf baldige Veränderungen: „Ich möchte, dass es hier und jetzt passiert“. --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ayaan Hirsi Ali, geboren 1969 in Somalia, musste mehrfach im Untergrund leben, zuletzt nach dem Mord an Theo van Gogh, mit dem sie den Film »Submission« realisierte. Ihre Bücher »Ich klage an« und »Mein Leben, meine Freiheit« waren in Deutschland wie international Bestseller. 

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bücherwurm am 10. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Ich klage an" ist kein "durchgeschriebenes" Buch sondern eine Sammlung bereits publizierter Essays und Artikel der Autorin. Beim Lesen fällt deshalb auf, dass sich bestimmte Punkte der Argumentation an verschiedenen Stellen wiederholen. Das tut der Brisanz des Themas aber keinen Abbruch. Die Autorin spricht aus eigener Erfahrung, wenn sie den Islam als rückschrittlich und menschenfeindlich (insbesondere frauenfeindlich) anprangert. Sehr mutig demaskiert sie die teils gutgemeinten Bemühungen westlicher Gesellschaften um Toleranz gegenüber der Andersartigkeit islamischer Mitbürger als ebenso hilflos wie kontraproduktiv. Diese falsch verstandene Mulitkulti-Bewegung zementiere nur den Status Quo in diesen archaisch organisierten Gemeinschaften.
Eine überaus kluge Analyse einer mutigen Frau. Obwohl seit vielen Jahren Muslime mitten unter uns leben, wissen wir einfach zu wenig über den Islam und seine strengen Regeln. Eine Integration dieser Menschen in das aufgeklärte, westliche Wertesystem hat nie stattgefunden. Wegsehen ist einfacher als Eingreifen. Im Namen der Toleranz tolerieren wir massive Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land. Eine wirklich bittere Bilanz nach mehr als 40 Jahren Zuwanderergeschichte.
Die Probleme der nicht erfolgten Integration sind auf alle europäischen Länder übertragbar. Da die Autorin Mitglied im niederländischen Parlament ist, bezieht sich das Buch aber sehr stark auf das politische Umfeld in den Niederlanden und ist deshalb für deutsche Leser an manchen Stellen etwas sperrig.
Dennoch gibt es wichtige Denkanstöße: Offensichtliches Unrecht zu tolerieren ist falsch - selbst wenn es aus guter Absicht heraus geschieht.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Langly am 30. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Ayaan Hirsi Alis Buch habe ich binnen weniger Tage verschlungen, es öffnet die Augen, schockiert und fesselt auf dramatische Art zugleich.

Auf schonungslose, notwendige und leider für den Westen allzu oft atypische Weise beschreibt sie den alltäglichen Horror von Millionen muslimischer Frauen - wer könnte das besser als sie selbst? Ihre eigene Biographie ist ein mutiges Zeugnis des Kampfes gegen Wegsehen, Schweigen, Unterdrückung, Terror, Zwangsheirat und weibliche Beschneidung.

Sie belässt es aber nicht nur beim bloßen Beschreiben der Lage. Mitreissend und leidenschaftlich plädiert sie für die Befreiung der Frauen aus diesem System, zeigt Wege aus der Fremdbestimmung und eine kritische Selbstreflexion des Islam.

Ein wundervolles Buch, geschrieben von einer bewundernswerten Frau, deren Mut beispielhaft für die gesamte freie Welt sein sollte.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roma aeterna am 2. Januar 2007
Format: Taschenbuch
So sehen wahre Heldinnen in unserer Zeit aus: Was diese bewundernswerte Frau riskiert - nämlich nicht weniger als ihr Leben, nach dem ihr die halbe islamische Welt trachtet - verdient höchsten Respekt und treibt einem die Schamröte ob der eigenen durch Schweigen, Wegsehen und Beschwichtigen geäußerten Feigheit ins Gesicht. So wie wir unsere Großeltern fragten, was sie seinerzeit angesichts des aufkeimenden Faschismus getan haben, so wird unsere Generation im Westen sich eines Tages fragen lassen müssen, wieso wir wegschauen bei der im Namen des Islam angerichteten Barbarei. Dieses außerordentlich wichtige Buch sollte Pflichtlektüre sein für alle, die in unserer Gesellschaft Verantwortung tragen: Politiker und Lehrer, die es im Sozialkundeunterricht behandeln sollten - gerade auch, wenn islamisch erzogene Schüler in ihrer Schulklasse sitzen.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 14. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die in den Niederlanden eingebürgerte Somalierin Ayaan Hirsi Ali, Politikerin und meistgefährdete Person der Niederlande, wendet sich in ihrem Buch an Muslime ebenso wie an westliche Gesellschaften, die Muslime beherbergen. Als Muslima (oder zumindest als atheistisch gewordene Frau aus dem islamischen Kulturkreis) kennt sie den Islam mit seinen positiven und seinen Schattenseiten sehr gründlich, wozu auch ihre frühere Arbeit als Dolmetscherin für Asyl suchende Frauen aus ihrer alten Heimat beitrug. Das ihr bekannt gewordene Leid der Frauen hat dazu geführt, dass sie sehr fordernd Stellung nimmt zu zentralen Themen wie Zwangsverheiratung, Gewalt in der Ehe, weibliche Genitalverstümmelung und der Rolle der Frau als "Söhnefabrik".
Ayaan Hirsi Ali wechselte, was auf den ersten Blick verwundert, von der sozialdemokratischen in die rechtsliberale Partei der Niederlande. Sie konnte die ihrer Meinung nach völlig falsch angepackte Multikulti-Politik ihrer Wahlheimat (und in Deutschland läuft es ganz ähnlich) nicht mehr nachvollziehen und unterstützen.
Trotzdem gerät das Buch keineswegs zu einer Hasstirade auf den Islam, im Gegenteil: Indem die Autorin die Geschichte und Hintergründe des Islam skizziert und die aktuelle Lage des vom Islam geprägten Kulturkreises auf dieser Grundlage interpretiert, weckt sie durchaus Verständnis für die Angehörigen ihrer im Grunde friedfertigen und menschenfreundlichen Religion. Mit klarem Blick erkennt sie jedoch den akuten Handlungsbedarf - und "Multikulti", richtig umgesetzt, als Chance vor allem für ihre Glaubensschwestern.
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