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Ich kannte Mozart: Die einzige Biografie von einem Augenzeugen
 
 
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Ich kannte Mozart: Die einzige Biografie von einem Augenzeugen [Gebundene Ausgabe]

Franz Xaver Niemetschek , Jost Perfahl
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller; Auflage: 3., Aufl. (Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784430171
  • ISBN-13: 978-3784430171
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.098 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Franz Xaver Niemetschek
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die einzige Biografie von einem Augenzeugen. Herausgegeben und kommentiert von Jost Perfahl

Klappentext

Wolfgang Amadeus Mozart war und ist das wohl größte musikalische Genie aller Zeiten. Doch was steckt hinter dieser schillernden Person? Was für ein Mensch war er?

Niemetschek ist der einzige Biograf, der diesen großen Virtuosen persönlich kannte, der mit ihm sogar befreundet war und der daher aus eigener Erfahrung schöpfen konnte. In diesem Buch findet anhand von Zeitdokumenten, Briefen und anderen Originalquellen eine wirkliche Erhellung von Mozarts Persönlichkeit statt, hier kommt jemand zu Wort, der einen anderen Blick auf das Leben und Schaffen dieses großen Künstlers ermöglicht.

Jost Perfahl hat die Biografie mit einer Einleitung versehen und das eine oder andere Detail, das sich dem heutigen Leser möglicherweise nicht mehr so einfach erschließt, erläutert.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Blick auf das Genie Mozart 13. Dezember 2005
Von Klaus Grunenberg VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Mozart, seine Schwester, seine Eltern, seine Nachkommen, seine Zeitgenossen.

Hier ist einer, der hat mit ihm zeitgleich gelebt, zumindest eine zeitliche Wegstrecke mit ihm zurückgelegt.
Es ist Franz Xaver Niemetschek, der ziemlich bald nach em Tode Mozarts eine kleine Biografie veröffentlichte.

Herausgegeben und kommentiert wird das etwa 120- seitige Buch von Jost Perfahl, der über Mozart schon 4 Bücher veröffentlicht hat.
Was fällt auf?

Es ist die Frische, die aus dem Buch zu uns spricht, die taufrischen Berichte, angefangen von den Eltern Mozarts, Leopold, der aus Augsburg stammte, und Anna Bertlinn. Beide, so heißt es im Bericht, "waren von einer so vorteilhaften Körpergestalt, daß man sie zu ihrer Zeit für das schönste Ehepaar in Salzburg hielt."

Und Mozart als Kind? Wir kennen das aus manchen Berichten, auch aus der Schule. Und trotzdem ist es immer wieder schön, anheimelnd und ergreifend, wie sensibel und genial dieses Kind sich und die Umwelt spürte, vor allem die Belange der Musik.
Und wenn er als Kleiner manchmal wegen seines Ungestüms etwas gescholten wurde und mit seiner kleinen Geige in den Händen weinend davonlief, um endlich doch mitspielen zu dürfen im häuslichen Kreis, wie mag da die Umgebung staunend den Kopf geschüttelt haben und gelacht und geweint zugleich vor Freude. Denn immer auch, wir kennen das von Mozart, saß ein Schalk in ihm und zwar ein ganz besonderer. Das war ansteckend.

Das alles ist z.B. aus seinen Briefen zu erlesen, die man sich unbedingt zulegen sollte, um ihn besser zu verstehen.

Dieses Buch hier begeitet also den ganz jungen Mozart bis hin zu seinem Ende und wir bekommen hautnah mit, wie alles sich zugetragen, auch daß manche Zeitgenossen seinen Werken skeptisch gegenüber standen. Das Mißverstehen und der Neid
sind auch hier dicht beieeinander.

Mozart in seiner Zeit, im häuslichen Umkreis und auf seinen Reisen in Europa, inmitten der kaiserlichen Familie in Wien (hier ist sein persönliches Verhältnis bzw. seine Zuneigung zu besonders einer Prinzessin bemerkenswert!). Mozart während der Entstehung seiner Werke, Mozart als Mann und Musiker, als Unternehmer und Genußmensch, der nur allzufrüh starb, das alles und ein ausführlicher Anhang machen dieses Buch zu einem wirklichen Erlebnis.

Davon möchte man einfach mehr haben, darüber möchte man gerne mehr erfahren.
Dieses Buch ist einfach ein Schatz für Mozartfans und solche, die es werden möchten und können.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wer war Mozart? Wer sich diese Frage schon oft gestellt hat, für den lohnt sich die Anschaffung dieses Buches.

Der von den Göttern geliebte, hochbegabte Amadeus war ja ein Mensch aus Fleisch und Blut. Wie aber verbringt ein Genie seinen Alltag?

Von Xaver Niemetschek, seinem Freund und Verehrer, erfahren wir ein paar Details: So, dass Mozart die Natur sehr liebte und deshalb gerne im Sommer eine Gartenlaube vor Wien gemietet
hat, wo er dann komponierte. Oder dass er kurz vor seinem Tod tatsächlich den Auftrag zu (s)einer Totenmesse erhielt. Immer, wenn er daran komponierte, fühlte er sich sterbenselend. Dazwischen komponierte er etwas anderes, woraufhin es ihm wieder besser ging. Aber wie besessen schrieb er weiter am Requiem. Ist Mozart wirklich an Streptokokken gestorben? Er jedenfalls hatte Angst, dass ihn jemand vergiftet hat, wie er seiner Frau anvertraute.

Dies und viele andere Dinge stehen eben bei Niemetschek.
Lesenswert!

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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bericht eines Augenzeugen 15. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da es von einem Augenzeuge geschrieben wurde. Es war die erste Mozart-Biografie.
Wer viel über das Leben Mozarts erfahren will, der wird an dieser Stelle allerdings enttäuscht werden.
Andres als andere Biografien erzählt Niemetscheck hier einige Anekdoten aus Motarts Leben.
Insofern ist es unterhaltend und hilft sich den Unbekannten Mozart besser vorzustellen.
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