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Ich kann so nicht arbeiten: Geschichten aus dem Büro Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 13. September 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (13. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312361
  • ISBN-13: 978-3442312368
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 2,4 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit inzwischen sechs satirischen Werken zu den größten Ärgernissen unserer Zeit hat sich der Bestseller-Autor Lutz Schumacher augenzwinkernd zu Wort gemeldet. Ob es - wie im aktuellen Buch - um den digitalen Wahn von Haushaltsgeräten, Smartphones, Computern oder Autos geht. Oder ob internationale Konzerne und die Deutsche Bahn den Menschen das Leben zur Hölle machen: Stets beobachtet Schumacher den alltäglichen Wahnsinn um uns herum und lässt uns herzlich darüber lachen.

Geboren 1968 im niedersächsischen Diepholz schlug er nach der Schule zunächst eine journalistische Laufbahn ein und arbeitete in den Sparten Zeitung, Nachrichtenagentur, Hörfunk und Onlinemedien. Seit 1999 ist er hauptberuflich im Management von Medienunternehmen tätig, seit 2007 als Geschäftsführer der Tageszeitungsgruppe "Nordkurier". Seine Bücher schreibt Schumacher ausschließlich in der Freizeit.

Mit "Senk ju vor träwelling - Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen" (gemeinsam mit Mark Spörrle) gelang ihm der Sprung in die SPIEGEL-Bestsellerliste. 2008 gehörte das Buch zu den meistverkauften Sachbüchern in Deutschland. Mit "Wenn möglich, bitte wenden", eine bitterböse Satire auf die Tücken des Autofahrens, gelang ihm ein ähnlicher Erfolg. Die Fortsetzung "Ich kann so nicht arbeiten" ist ein Büro-Roman und erzählt den Leidensweg des Angestellten Harald Grützner, der in den Wirrungen eines internationalen Konzerns verloren geht. "Der Anschlusszug kann leider nicht warten" entstand erneut in Zusammenarbeit mit dem Zeit-Journalisten Mark Spörrle. Hierin kommen Bahnkunden zu Wort, die ihre gruseligsten Erlebnisse mit dem meistgehassten Transportunternehmen der Republik schildern - ergänzt um satirische Einordnungen der beiden Bahn-Experten.

Schumachers aktuelles Werk heißt "Eigentlich wollte ich doch nur einen Toaster". In dieser satirischen Empörung rechnet der Autor mit allen digitalen Geräten, vor allem aber mit dem Glauben ab, Technik könnte unser Leben einfacher oder angenehmer machen...

Privat liebt Schumacher klassische Musik, engagiert sich im Vorstand der Stiftung Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, liest gerne Sachbücher und fantastische Literatur und sammelt Partituren.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Es ist einfach genial, wie Lutz Schumacher den ganz normalen Wahnsinn im ganz normalen Büroalltag schildert. ‚So kann ich nicht arbeiten' ist eine herrliche Ansammlung grotesker Begebenheiten, die umwerfend rüberkommen.“ (Hallo München)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lutz Schumacher ist Journalist, Autor und Geschäftsführer der Tageszeitungsgruppe Nordkurier in Mecklenburg Vorpommern. Zuvor war er u. a. tätig bei den Ruhr Nachrichten, dem Deutschen Depeschendienst, in der ProSieben Media AG und beim Deutschlandfunk.

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FamilyCMF am 13. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Lutz Schumacher, bekannt als Autor von Büchern mit humoristischen Geschichten, hat hier ein sehr lustiges Buch geschrieben., ich kenne seine anderen Bücher noch nicht.

Harald Grützner, Mitarbeiter eines Süßwarenkonzerns, muss vom Außendienst in den Innendienst. Was er dort erlebt ist der alltägliche Wahnsinn in deutschen Büros eines Großunternehmens in seiner geballten Form. Schon der allererste Tag gestaltet sich unheimlich schwer, keiner weiß von seiner Versetzung, niemand ist vorbereitet, jeder möchte seinen normalen Alltagstrott beibehalten und hat Scheuklappen. Jeden Tag hat Harald mit den Unwegbarkeiten der undurchsichtigen Struktur des Unternehmens zu kämpfen.
Dem Autor gelingt es, in den überspitzten einzelnen Episoden, die er herausgreift, einem ein Lächeln auf das Gesicht zu bringen und zu denken: "Ja, genau so ist es manchmal ! Auch mir ergeht es das eine oder andere Mal so." Aber was der arme Protagonist erleiden muss ist natürlich stark übertrieben, dennoch gelingt es dem Autor einen in den Bann zu ziehen. Man liest und liest und kann nicht aufhören.

Fazit: Gute Unterhaltung mit witzigem Sprachstil und einem leider alltäglichen Thema. Leider ist man viel zu schnell fertig mit dem Lesen, dabei gäbe es sicherlich noch viel mehr Episoden aus dem Arbeitsleben zu berichten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus-Michael Peter am 10. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr komisches Buch über den Irrsinn Büro. Die Hauptfigur, ein Außendienstler, wird in die Verwaltung eines Süßwarenkonzerns versetzt und findet sich in dem Wirrwar seiner Firma nicht zurecht. Im ersten Drittel der Handlung gelingt es ihm nicht einmal, an seinen neuen Arbeitsplatz zu gelangen. Niemand kennt ihn und schon am Empfang droht er zu scheitern. Schließlich angekommen, geht der Wahnsinn erst richtig los. Der Rechner streikt, die Kollegen mobben und die ständig wechselnden Chefs sind mehr als seltsam zu ihm. Obwohl es sich um eine offenkundig fiktive und sehr zugespitzte Handlung handelt, fühlt man sich doch in vielen Einzelsituationen und vor allem in den Gesprächen an den eigenen Büroalltag erinnert. Wer Schumachers sarkastischen Stil ("senk ju for träwelling"/"Wenn möglich, bitte wenden") mag, wird sich hier wohlfühlen. Allerdings ist dieses Buch - wohl wegen seiner durchgehenden Handlung - deutlich nachdenklicher und ruhiger als die vorhergehenden, wo ständig die Situationen eskalierten. Hier hat der Autor offenbar mehr Gewicht auf Zwischentöne und sehr genaue Beobachtung der Handelnden gelegt. Trotzedem gibt es auch Gag-Highlights wie eine völlig aus dem Ruder laufende Weihnachtsfeier oder ein (geträumter) Auftritt bei Germanys next Topmodel. Auf jeden Fall ist "Ich kann so nicht arbeiten" empfehlenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von erdbeerschoki am 20. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Selten, wenn ein Autor es schafft, dass man während des Lesens laut auflachen muss. Das Besondere daran ist einfach, dass man in "Ich kann so nicht arbeiten" immer wieder an eigene Erlebnisse erinnert wird. Aberwitzige Situationen, die hier von Lutz Schumacher pointenreich in eine kurzweilige Handlung gebracht werden. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Arbeitskollegen des Protagonisten Harald Grüztner, sind facettenreich und trotz der ganzen satirischen und karikierenden Blickweise fast liebevoll dargestellt. Zudem konnte ich an mir selber beobachten, dass ich nach der Lektüre des Buches über so manche unschöne und ärgerliche Situation auf der Arbeit im Büro lächeln kann. Kurz: ein beißend komisches Buch, das fast eine kleine Lebenshilfe für den Alltag sein kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Braun am 25. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Unter dem Titel hatte ich eigentlich eine lauwarme Sammlung von blöden Büroanekdoten erwartet. Aber überraschenderweise ist es eher ein böser Roman mit kafkaesken Zügen. Ein kleiner Angestellter, der vollkommen hilflos durch einen Süßwarenkonzern trudelt und dem jede nur denkbare Ungerechtigkeit widerfährt. Stellenweise ist das Buch so komisch, dass einem die Tränen kommen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oberbuck am 21. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch kann ich nur allen empfehlen, die manchmal auf der Arbeit am liebsten durchdrehen würden. Besonders gefallen hat mir die Schilderung fast willkürlicher Ereignisse oder Entscheidungen, die in der Firma passieren. Angefangen bei der Ankunft des Protagonisten am Empfang seiner neuen Arbeitsstelle, an der völlig gleichgültige Empfangsdamen sitzen, über sinnfreie und nicht abgestimmte Marketingaktionen, die zur Groteske werden, bis zu abwegigen Personalentscheidungen. Man hat das Gefühl, der Protagonist ist in einem Irrenhaus gelandet, in dem er nicht nur räumlich sondern auch psychisch erst einmal gegen Wände rennt. Das Buch ist das ideale Geschenk für meine Kollegen und der Satz "Ich kann so nicht arbeiten" wird bei uns in der Abteilung mit Sicherheit zum Running-Gag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Framke am 10. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich empfand den ersten Teil wenn möglich bitte wenden einfach besser, die Story wirkte irgendwie erzwungen und naja, ich bin gespannt ob es einen 3ten Teil geben wird aus dieser Serie ^^
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seb am 23. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr lustig und endlich mal ein Buch das nicht maßlos übertrieben ist.
Ich habemeine Firma teilweise wieder erkannt und daher wurde es zu einer kurzweiligen angelegenheit.
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