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Ich kam von der Venus
 
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Ich kam von der Venus (Gebundene Ausgabe)

von Omnec Onec (Autor)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 283 Seiten
  • Verlag: Omega Verlag Bongart-Meier; Auflage: 4., überarb. A. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930243008
  • ISBN-13: 978-3930243006
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 173.854 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Autorin Omnec Onec kam 1955 als Kind in einem Raumschiff von der Venus zur Erde und wurde hier in einer irdischen Familie aufgezogen. In ihrer Autobiographie berichtet sie über die Geschichte, Philosophie und Kultur der Venusbewohner, die seit Jahrtausenden auf der Astralebene ihres Planeten leben. Omnec erzählt von ihren ersten Lebensjahren dort, erklärt, warum und wie sie hierher kam und welche Aufgabe sie auf der erde zu erfüllen hat. Ein Dokument über die märchehafte Welt des Astralen das mit seinen spirituellen Lehren den Sinn unseres Daseins erhellt. Es zeigt uns, wie wir schon jetzt unsere beschränkte, physische Seinsdimension überschreiten können.

Auszug

Es war tief in der Nacht in den abgelegenen Bergen der Wüstenwildnis von Nevada, als das leuchtende Raumschiff aufsetzte. Das merkwürdige Summgeräusch wurde schwächer und schwächer. Dann tauchte wie aus dem Nichts eine runde Öffnung in dem kreisförmigen Schiff auf, und mehrere Gestalten stiegen hinab in das Scheinwerferlicht eines sich nähernden Autos. Einer war ein großer stattlicher Mann mit langem blonden Haar, das sauber unter einem Hut versteckt war. Neben ihm standen ein kleines Mädchen und der Pilot des Raumschiffs.

Minuten später befanden sich der große Mann und seine kleine blonde Nichte auf dem Weg hinunter zur holprigen Wüstenstraße, während das mysteriöse Raumschiff in den Sternenhimmel davonschoß.

Es wird die weltbewegendste Enthüllung seit der Kolonisierung der Erde sein, daß Menschen von anderen Planeten dieses Sonnensystems hierher kommen, Planeten, von denen die meisten Leute heute glauben, daß es auf ihnen unmöglich menschliches Leben geben kann. Ihre Raumschiffe landen insgeheim in abgelegenen Teilen der Welt, wo sie Freunde treffen, die schon in die irdische Gesellschaft aufgenommen wurden. Die meisten der Neuankömmlinge werden tatsächlich in das Leben hier eingebunden, etwas, das schon seit langer Zeit geschieht. Aber es gibt wenige, die von uns wissen oder vermuten, daß wir existieren.

Heute, nach fast drei Jahrzehnten des Schweigens, kann die Wahrheit über jene kalte Wüstennacht erzählt werden. Bis zu diesem Moment, der mir manchmal wie eine Ewigkeit vorkommt, habe ich das Leben von Sheila gelebt. Aber Sheila war nur so lange mein Name, bis die richtige Zeit gekommen war, den Menschen der Erde zu sagen, wer ich wirklich bin und woher ich wirklich komme. Diese Zeit ist eingetroffen.

Mein wirklicher Name ist Omnec Onec. Ich war in jener Nacht in der Wüste das kleine blonde Mädchen, und der stattliche Mann neben mir war Odin, mein geliebter Onkel. Wir kamen beide von Tythania, dem Planeten, den ihr Venus nennt. Als Kind hatte ich den Entschluß gefaßt, den Rest meines Lebens auf der Erde zu verbringen, eine vor allem schicksalhafte Angelegenheit aus karmischen Gründen.

Ich bin eine unter Tausenden von Menschen von den Nachbarplaneten, die die Erde zu ihrer Heimat machen. Einige von uns bleiben nur so lange, bis sie eine spezielle Mission erfüllt haben, aber viele haben die mutige Entscheidung getroffen, den Rest ihres Lebens hierzu verbringen. Wissenschaftler, Ärzte, Erzieher, Künstler, Ingenieure und gewöhnliche Bürger...


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte !, 9. August 2000

Omnec Onec beschreibt in diesem ersten Teil ihrer Autobiographi ausführlich die Geschichte der Venus, den Transformationsprozeß, der derzeit auch bei uns auf der Erde stattfindet, ihr Leben auf der Astralebene der Venus sowie wie sie warum auf die Erde kam. Omnecs Geschichte klingt so fantastisch, so abenteuerlich, so unglaublich. Aber sie ist wahr. Es gibt dafür Beweise, die inzwischen jeder Mensch nachvollziehen kann. Omnecs Worte berühren auch in der deutschen Übersetzung viele Herzen. Die "Energie", die Omnec aufgrund ihrer venusischen Herkunft aussendet, ist reine, bedingungslose Liebe. Und die ist beim Lesen des Buches zu spüren.

Mich persönlich hat am meisten Omnecs Beschreibung der Astralwelt auf der Venus fasziniert. Unglaublich schön, alles in bunten Farben, jeder kreiert seine eigenen Häuser und Gärten, kann seine Manifestationen jederzeit ändern. Alles ist Spiel und schönes Lernen, es gibt wundervolle Musik. Es ist eben die Venus, wo die Kunst ihre Herkunft hat und woher die Künstler ihre Inspirationen herbekommen. Es ist alles so logisch und intelligent beschrieben von Omnec, daß Zweifel nur vom stark durch Erziehung und Religionen geprägten Verstand herrühren. Doch wer in sein Herz hört, sein Gefühl fragt und nicht den Verstand, der kann mit der Lektüre dieses Buches ein neues Leben beginnen. Ein neues Leben deshalb, weil dieses Buch dabei hilft, die alteingefahrene Sichtweise über die Existenz von außerirdischem Leben und vieles andere mehr ins Wanken zu bringen. Somit ändert sich das eigene Denken und plötzlich oder auch langsam wird das Leben bunter, reichhaltiger und vollkommener. Ein erweitertes Bewußtsein, in dem alles Platz hat und nichts verneint und ablehnt, ist der Schlüssel zum Glück. Ich habe diese Verwandlung erlebt. Und ich danke Omnec von ganzem Herzen dafür, daß sie hier ist, daß sie dieses Buch geschrieben hat und natürlich dafür, daß sie in meinem Leben ist.

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Möglichkeit unser Universum zu sehen, 5. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch gelesen und behaupte, dass die Art wie es geschrieben wurde das Anziehende an der ganzen Sache ist. Egal mit welcher Lebens- und Glaubenseinstellung man an dieses Buch heran tritt; es ist doch ein erstaunlicher Denkansatz die Dinge mal von oben zu sehen.

Ich will es mal so beschreiben: Bevor ich das Buch gelesen habe, suchte ich wie jeder halbwegs intellektuelle Mensch nach den Antworten, die das Leben im Laufe der Zeit so stellt. Man kann diese Situation eines Suchenden mit einer großen Kaffetasse vergleichen und man selbst ist ganz klein und befindet sich in ihr und kann höchstens bis zum Tassenrand sehen. Dieser Rand soll dann die Grenzen der wissenschaftlichen und der religiösen Antworten darstellen, an dennen man sich die Zähne ausbeißen kann, weil man nicht weiter kommt. Dieses Buch vermittelt einem das Gefühl über dieser Tasse zu stehen und einen Überblick zu haben über Dinge und Tatsachen, die man sonst nicht begreifen könnte, weil man nicht mal auf solch eine Idee kommt!

Beispiel: Die Propheten unserer Erdgeschichte müssen ja nicht unbedingt irdischer Herkunft gewesen sein. Nehmen wir mal an, dass ein ehrwürdiger, genialer Mathematiker und Philosoph namens Pythagoras zwar die Gestalt eines Menschen hatte, jedoch den Verstand eines intelligenteren Volkes in sich trug und uns durch Formeln - deren Ursprung sich heutzutage keiner erklären kann - einfach auf die "richtigen" Wege bringen wollte.
Man muss nicht glauben, was in diesem Buch so geschildert wird, jedoch muss ich sagen, dass ich nach dem Lesen ein wohliges Gefühl in mir spürte, weil ich Antworten bekam, die logisch und nachvollziehbarer sind als die Antworten, auf die man sonst stößt.

Kleiner Ansporn zum Lesen: In diesem Buch wird meiner Meinung nach u.a. die Antwort auf die Frage nach Gott gegeben! Aber es ist so genial beschrieben, dass man anfängt zu grinsen, wenn man es liest. Plötzlich gibt alles einen Sinn und man muss nicht mehr den Umweg über die von Menschen aufgestellten Thesen gehen, um zu verstehen, was unser Universum und die Funktion der Erde eigentlich ist.

Ich möchte betonen, dass ich dieses Buch nicht gelesen habe, weil ich besonders interessiert an venusischer Spiritualität bin (diese Passagen mögen für den alltagsgestressten Normalbürger etwas unwirklich und äußerst übertrieben klingen), sondern weil ich schon nach den ersten 30 Seiten den einen oder anderen Aha-Effekt erlebt habe und erst mal einige Tage das Gelesene verdauen musste, bevor ich fortfahren konnte.

FAZIT: Geniales Buch, für Menschen, die sich mit den Antworten unserer "Fachleute" nicht zufrieden geben wollen und die einfach mal eine etwas andere Geschichte über Gott und die Welt kennen lernen wollen, ohne gleich daran glauben zu müssen oder sich schlecht zu fühlen, wenn man bei der nächsten Grundsatzdiskussion bei einem Glas Rotwein eine dritte von zwei möglichen Denkansätzen theoretisiert!

Die Frage, die mich heute noch malnchmal beschäftigt:

Was ist, wenn's so wäre wie es in diesem Buch beschrieben ist? Das Problem dabei: Omnec Onec ist verdammt glaubwürdig!

Viel Spaß! :-)

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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Autorin sagt die Wahrheit!, 16. Juni 2001
Eines der besten Bücher, das ich je zum Thema "Außerirdische auf dem Planeten Erde" gelesen habe. Die Autobiograhpie der Autorin ist wahr! Wenn der Leser vor dem Lesen dieses Buches noch Zweifel haben sollte, nach dem Lesen sind sie bei Seite geräumt. Die Autorin erzählt in unterhaltsamer und informativer Art ihr Leben - auf der Venus und schließlich auf der Erde. Sie hat das Leben auf der astralen Ebene der Venus sehr gut dargestellt und man weiß, dass sie darüber ein enormes Wissen hat. In Sachen Planet Erde scheint sie nicht so gut bescheint zu wissen, was aber nicht verwundert, da sie keine Erden-Bewohnerin ist. Besonders interessant fand ich die Kapitel über die Lebensweise auf der Venus (die einem wie ein Traum vokommen und man fühlt mit der Autorin, die diese wunderbare Ebene verlassen hat) und die Kapitel über ihre Reise zur Erde. Das Buch kann ich jedem, der denkt, dass er auch von der Venus kommt oder von einem anderen Stern, nur wärmstens empfehlen! Omnec Onec kommt der Venus, du vielleicht auch!
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