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Ich hasse Musik
 
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Ich hasse Musik

17. Dezember 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Dezember 2010
  • Erscheinungstermin: 17. Dezember 2010
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2010 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:14
  • Genres:
  • ASIN: B004FYVHN6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.897 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Stahl am 27. Januar 2004
Format: Audio CD
Ja, da ist sie wieder, Deutschlands meiste Band der Welt.
Was beim ersten anhören wie ein Grund für die Schweigeminute (in Gedenken an die guten alten Zeiten) daherkommt überrascht mit der Zeit immer mehr mit skurillen Einfällen und teilweise versteckter, aber beißender Gesellschaftskritik an Machos, verzweifelnden (weil unfähigen) Eltern und Realisten, die philosophische Fragen mathematisch exakt beantworten.
Musikalisch klingen Alf, Buzz Dee und Stumpen vielleicht etwas ruhiger, aber dafür intensiver als "früher", wobei der Wahnsinn der ständige Begleiter der Genies bleibt. Wer außer Knorkator könnte auf die Idee kommen, den fast 30 Jahre alten Disco-Kracher "Ma Baker" von Boney M. auf eine Hardrock- Version umzustricken oder (noch schwachsinniger) "Beating Around The Bush" von AC/DC in einer tierisch swingenden Dixieland-Fassung mit Benny-Goodman-Klarinette zu präsentieren ?
Beide Experimente sind gelungen.
Wer sich auf einen (w)irren Mix aus eigentlich unvereinbaren Musikstilen und viel intelligentem Irrsinn einlassen will, ist hier genau richtig.
Also: KOOFN !
Anspieltipps: Tracks Nr. 1,2,7,8,10,13
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metallbirne am 7. Mai 2007
Format: Audio CD
"Ich hasse Musik" - denken wir das nicht alle manchmal, wenn wir all die Tokio Hotels, Sidos und wie sie alle heißen auf VIVA hoch und runter laufen sehen? Also bei mir ist es jedenfalls so. In wie fern Knorkators Einstellung etwas damit zu tun hat, dass dieses Album einfach cool ist, sei einmal dahingestellt.

Die Texte sind zwar nicht übertrieben blöd, aber immer noch witzig genug, um alle 10-15 Sekunden zumindest Schmunzeln zu entlocken. Die Musik ist wie immer sehr abwechslungsreich und das schöne ist, dass die meisten Stücke nach dem zweiten oder dritten Hören einfach im Ohr sind. Lediglich die ruhigeren, fast balladesken Stücke wie "Ich bin überhaupt nicht da", "Mai Khao Djai", "Aeger Sum", "Wie weit ist es bis zum Horizont" und "Makellos" brauchen ein wenig, wobei man sich zu mindest bei "Kai Khao Djai" an die asiatische Sprachausgabe und die fernöstlichen Klänge und an die mathematische Herleitung der Entfernung bis zum Horizont ("Wie weit ist es bis zum Horizont") erinnert. Was es alles im Zusammenhang mit Musik zu hassen gibt, zeigt der Titeltrack sehr schön und bei einigen Passagen kann man nicht anders als lachen. Zudem kommen die recht einfach gestrickte Musik und die genervten Vocals, die zum Schluss hin immer wütender klingen, einfach genial. Das Cover von Aaliyah's "Try Again" kommt anfangs sehr hart, bis Stumpen dann wie eine Operndiva lossingt. Wie hoch er für diese Gesangsleistung seine Hosen ziehen musste, will ich mir lieber nicht vorstellen, aber gelungen ist das Teil auf jeden Fall!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirius am 27. September 2003
Format: Audio CD
Wer dachte Knorkator seien eine kurzfrisitige Modeerscheinung wird spätestens nach diesem Album vom Gegenteil überzeugt. In dem nunmehr vierten Album, ist es Knorkator gelungen die Frische und musikalische Kreativität der vorherigen Alben nicht nur zu bewahren, sonder sogar zu steigern. Ob melodiös-balladisch wie "wie weit ist es bis zum Horizont" oder kraftvoll-mitreissend wie "der ultimative mann", in jeder Stilrichtung scheinen sich Knorkator wohl zu fühlen. Neben zehn eigenen enthält die CD noch drei Cover. Doch keinesfalls sollte man der Idee verfallen es handelte sich hierbei um Lückenfüller. Die Mannen um Alf Ator haben hier ganze Arbeit geleistet. Wer schon immer einmal eine verdixte Version AC/DCs "Beating around the Bush" hören wollte, erhält mit dieser Platte die Gelegenheit dazu.
Fazit: strong buy
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias am 1. November 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Weil es sich um eine konsequente Weiterentwicklung des eigenen Schaffens handelt. Sicher sind Knorkator immer ein streitfähiges Thema, doch bleiben sie sich selbst treu, ohne dabei in Stillstand zu verharren. Die Texte liegen auf hohem Niveau und finden in Deutschland kaum ebenbürtiges Material. Lediglich Reinhard Mey ist in der Lage, kontinuierlich eine ähnliche Textqualität zu liefern. Meines Erachtens ist dabei die radikalverbale Ausdrucksfrom, nur als effektive Transporthülse von sehr lebendigen Inhaten zu verstehen. Alles in allem ein essentiell notwendiger Teil (insbesondere) der gegenwärtigen Musiklandschaft im Sinne einer Kontrapunktur zu Auswüchsen wie "Deutschland sucht den Superstar" etc. Es ist eine CD zum Durchhören, wobei das charmante 24-minütige "Making off" einen hervorragend gelungenen Abschluß eines konzeptionellen Albums darstellt. P.S.: Verpackung: Jewelcase. (Die "(Ltd.ed.)" wird in einem knuffigen Faltcover ausgeliefert.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Servos am 4. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Feine Einspielung des Sakralwerks Knorkators. Stimmen und Instrumente werden akkurat und glaubwürdig nachgezeichnet. Aufwendige Soundeffekte, Tonfolgen wurden rund um die Welt (China, Thailand, Thaiwan, Germany) aufgenommen und ein Geräusch sogar auf der ISS aufgezeichnet ... ungelogen! Einfach ein Meisterwerk das seinesgleichen sucht. Besonders erwähnenswert ist das mitreißende Finale. Mit einem Hauptthema, bei dem die Betonung auf den schwachen Taktteil des Zweivierteltaktes verschoben ist, wird der Satz eröffnet. Das Thema wird in den ersten E-Gitarren gespielt, Violincelli, Kontrabässe, Blechbläser und Pauken skandieren mit dem Sforzando auf dem zweiten Viertelschlag. Als Einleitung wird das Grundmetrum des Daktylos, durch Pauken getrennt, vorgestellt. Ich bin Sprachlos!!!
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