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Ich habe abgeschworen: Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe
 
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Ich habe abgeschworen: Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe (Gebundene Ausgabe)

von Mina Ahadi (Autor), Sina Vogt (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453152883
  • ISBN-13: 978-3453152885
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 28.463 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

""Wir haben abgeschworen" hieß die Aktion, woraus sie den Titel ihres ersten Buches ableitete. Darin erzählt sie von ihrer Jugend, wie sie Sartre las und ihre Zweifel an Allah wuchsen, wie später ihr Mann von Schergen der Mullahs hingerichtet wurde und sie schließlich nach Europa floh. Ausdrücklich kritisiert sie ihre neue Heimat: Die Deutschen seien viel zu tolerant gegenüber einer Relidion, die Frauen unterdrücke und Homosexuelle diskriminiere." (Der Spiegel )

"Die 48jährige gilt als die weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung." (Die Welt )

"Eine unerschrockene Frau, ein mutiges Buch." (Cicero )

Kurzbeschreibung

Intoleranz dürfen wir nicht tolerieren - Die Streitschrift einer mutigen Frau

Für Mina Ahadi ist die Abkehr vom Glauben ein Grundrecht, nach islamischer Rechtslehre ist sie ein Verbrechen. Deshalb wird die gebürtige Iranerin, seit sie den »Zentralrat der Ex-Muslime« gründete, von Fundamentalisten mit dem Tode bedroht. In ihrem Buch erklärt die mutige Kämpferin für Menschen- und Frauenrechte, warum der Islamismus in Deutschland eine Gefahr ist und warum wir keine muslimische Parallelgesellschaft dulden dürfen.

Mit ihrem Einsatz für Freiheit und Demokratie riskierte Mina Ahadi bereits in ihrem Heimatland Iran ihr Leben. Seit ihrer Flucht in den Westen setzt sie sich kompromisslos für die Frauenrechte in islamischen Ländern ein. Zugleich muss sie entsetzt feststellen, dass der Fundamentalismus in demokratischen Staaten Einzug hält. Auch in Deutschland dürfen sich Muslime nicht offen zu ihrem Unglauben bekennen, werden Frauen zum Tragen des Kopftuchs gezwungen und von ihren Ehemännern als Besitz betrachtet. Doch es ist gefährlich, wenn wir aus falsch verstandener Toleranz die Gesetze der Scharia bei uns dulden. Mina Ahadis Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine wehrhafte Demokratie, in der die Menschenrechte für alle Bürger gelten, auch für die muslimischen.


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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Beängstigende Innenansicht, 29. Februar 2008
All die wohlmeinenden AnhängerInnen eines allesverstehenden Kulturrelativismus
sollten (nicht nur) dieses Buch lesen, ein paar Jahrzehnte in die Zukunft denken
und sich ausmalen, was passieren kann, wenn wir vergessen oder gering
schätzen, was Europa und die westliche Welt zu dem gemacht hat, was sie
jetzt ist. Ich verstehe nicht, warum Frauen wie Mina Ahadi und ihre
Mitstreiterinnen (leider nur ein kleines "i") in der öffentlichen Diskussion um den
künftigen Stellenwert des Islam in unserer Gesellschaft so wenig Gehör finden.

Und die Vorstellung, daß diese Frau in Mitteleuropa nach Jahrzehnten der Angst
wieder um ihr Leben fürchten muß und unter Polizeischutz steht, weil sie
ihrem Glauben öffentlich abgeschworen hat, finde ich - gelinde gesagt - monströs.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend, intelligent und informativ: Die Streitschrift einer mutigen Frau. , 3. März 2008
Mina Ahadi, weltweit aktivste Kämpferin gegen Steinigung und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, hat ein spannendes und intelligentes Buch über ihr bewegtes Leben geschrieben. Zusammen mit Sina Vogt, die Ahadi interviewte und die Hintergrundinformationen für das exzellent recherchierte Buch zusammentrug, gelingt es Mina Ahadi, ihre Autobiografie in einer Weise mit Sachthemen zu verknüpfen, die bei der Lektüre keinen Moment Langeweile aufkommen lässt.

Wer sich dafür interessiert, aus erster Hand zu erfahren, welche Auswirkungen der politische Islam im Iran und anderen islamischen Ländern auf die Menschen hat, sollte dieses Buch lesen. Es zeigt auf, wie die Prozesse der Islamisierung am eigenen Leib spürbar sind -Angst, Einsamkeit, Folter und Mord -, und was uns in Europa erwartet, wenn wir falsche Toleranz üben und menschenfeindliche Parallelgesellschaften entstehen lassen.

Ahadi gelingt es immer wieder, den Bogen zwischen ihrer zum Teil sehr persönlich erzählten Lebensgeschichte und gesellschaftlichen wie politischen Ereignissen zu spannen. Ihre Argumentation beispielsweise gegen das Kopftuch als erster Schritt in die Unterdrückung von Menschen, vor allem von Frauen, ist zwingend. Sie stellt den Bezug zum gesellschaftlichen Umgang auch mit christlichen Religionen und dem Privileg der Kirchen insbesondere in Deutschland her, mit der Aufforderung, diese zu überdenken. Sie prangert politische Entscheidungsträger an, die massive Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Steinigung, Ehrenmorde" weder innen- noch außenpolitisch hinreichend thematisieren.

Trotz aller tragischen Erlebnisse - Ahadis erster Mann wurde von den iranischen Islamisten verhaftet und ermordet, sie lebte ein Jahr in ständiger Angst im Untergrund in Teheran und danach zehn Jahre als Partisanin in Kurdistan ohne Kontakt zu ihrer Familie - durchziehen ihr Mut, ihre Kraft und ihr Durchsetzungsvermögen ihr ganzes Leben, und die Lebensfreude dieser Frau mit den leuchtenden Augen wird immer wieder sichtbar. Ahadi steht immer wieder auf, sie sagt laut ihre Meinung, auch wenn sie sich damit in Lebensgefahr begibt. Sie tut dies für uns alle, für unser aller Freiheit. Damit wir alle, aber insbesondere muslimische Frauen, Mädchen, Jungen und Männer, sich befreien können aus dem Diktat der Religion, damit wir unsere Meinung frei sagen können, damit wir Sex haben können, mit wem wir wollen und ihn ablehnen können, wenn wir nicht wollen. Damit wir unsere Angst vor Terror und einem übermächtigen Allah oder Gott ablegen und selbstbestimmt leben können.

Mina Ahadi zeigt mit ihrer Lebensgeschichte, dass man die Hoffnung auf eine bessere Welt nie aufgeben sollte, dass man gehört wird, wenn man aufsteht und sich eine Stimme gibt.


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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach mal ein "Danke", 10. Juli 2008
Hier muß ich einfach mal Danke sagen:

"Danke" an Mina Ahadi, dass sie noch immer so offen und herzlich lachen kann... Das macht Mut!
"Danke" an Sina Vogt, einer muß die Arbeit ja machen, und wenn sich ein Sachbuch liest wie ein Krimi, dann ist es wohl gut!
"Danke" an den Heyne-Verlag, dass er sich des Buches angenommen hat.
Informativ, erschütternd, spannend, aufrüttelnd, ... Eines wird klar: es muß was getan werden!
Vieles sah ich bestätigt, aber auch vieles war neu für mich. Viele für mich neue Gedankengänge, die gedacht werden müssen, und bitteschön nicht nur von mir!
Leute, tut was! Dieses Buch zu lesen ist ein guter Anfang.
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5.0 von 5 Sternen Nicht Augen zu vor der Scharia
Wir haben in unsere Familie 10 Jahre lang Muslime aufgenommen, jetzt nicht mehr. Wir haben Menschen, die den Zuständen im Iran entflohen sind, kennen gelernt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von C.A.Neinens veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Demokratie leben
Mina Ahadi zeigt eindringlich, wie sorglos wir mit der hart erkämpften Demokratie hierzulande umgehen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Petra Weber veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ich bewundere sie und verneige mich vor dieser großartigen Frau
Es macht erst einmal sprachlos, dieses Buch: Staunen, Ergriffenheit, Trauer .... das geht dann so langsam in einen solidarischen Zorn über. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Alexa Rostoska veröffentlicht

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