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Ich hab die Unschuld kotzen sehen
 
 

Ich hab die Unschuld kotzen sehen (Taschenbuch)

von Dirk Bernemann (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 116 Seiten
  • Verlag: Ubooks; Auflage: 6. Auflage (3. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937536590
  • ISBN-13: 978-3937536590
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 44.359 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 99 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Junge Literatur (deutschspr.)

Produktbeschreibungen

Orkus, März 2005

"Literatur eines noch mit Idealen bestückten Weltverbesserers mit stark resignativen Tendenzen, an dieser, seiner Welt verzweifelnd und sich trotzdem oder gerade deshalb weiter auflehnend – ist vielleicht eine der Umschreibungen von Bernemanns Ich hab die Unschuld KOTZEN sehen."

Gothic, Sep/Okt 2005

"Was liest der Serienmörder vor dem Einschlafen? Welches Handbuch für Psychopathen gehört in die Bibliothek jeder forensischen Klinik? Die Antwort könnte dieses Buch sein. [...] Ich konnte es nicht ertragen."

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82 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gewollt, 11. August 2006
Die Rezensionen versprechen ja nur Gutes. Schon fast hofft man, einen neuen, wirklich guten deutschen Jungautor gefunden zu haben. Und dann... ja dann kommt schnell die ernüchternde Erkenntnis: gewollt schockierend. Schaut man hinter die Fassade bleibt nicht viel übrig an Neuem, an Gutem, an Besonderem. Die Sprache ist definitiv auf eine Art und Weise konstruiert, die als besonders modern empfunden wurde. Leider scheint dies durch jeden Satz hindurch. Hier liest man nichts Ehrliches, sondern lediglich ein Kunstpodukt. Die Idee mit den lose verbundenen Kurzgeschichten ist gar nicht schlecht, einige der Geschichten haben sogar eine solide Grundlage. Aber der unreife Versuch unbedingt "Kunst" schaffen zu wollen, zerstört diese guten Ansätze.

Eines sollte man dem Autor noch auf dem Weg mitgeben: Lyrik ist nicht seins. Das funktioniert noch weniger als die Prosa.

Der Verlag scheint ja recht neu zu sein, deswegen kann man den sehr hohen Preis für das dünne Büchlein verstehen. Das fehlende Lektorat jedoch nicht. Das Buch strotzt vor Fehlern. Jemand, dem angeblich Sprache so wichtig ist, sollte sich vielleicht ein wenig mehr Mühe bei der Anwendung derselben geben.

Ich bin sicher, dass diese Art von vorgeblich künstlerischer Arbeit ihre Freunde findet. Vor allem unter denjenigen, die keine Vergleichsmöglichkeit haben. Von mir gibt es 2 Sterne für einen Versuch, der eine gute Basis hat, aber in der Ausführung vollkommen versagt.

Nebenbei, ich finde es reichlich frech vom Verlag, Rezensionen bei Amazon unter dem Deckmantel von Pseudo-Lesern einzustellen. Anscheinend hat der Verlag wenig Glaube an die Qualität der Werke seiner Autoren, wenn man auf dieses billige Mittel zurück greift, um potenzielle Leser zu fangen (und zu, tut mir Leid, verarschen). Also, Herr Reichardt, lieber gute Literatur produzieren, anstatt gefakte Amazon-Rezensionen zu allen Ubooks-Büchern zu schreiben. Da hätten wir alle was von.
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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anti rosarote Brille, 9. August 2007
Von Bastian Jaworek "Ed" (Herdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Inhaltlich ist das Buch gut als "Anti rosarote Brille" zu bezeichnen. Es stellt die schlimmen Seiten unsere Gesellschafft dar. Also genau das Gegenteil von "Die Welt ist schön - die Welt ist toll". Dies geschieht meistens im Bezug auf Drogen, Sex, Gewalt und Tod.

Vom Stil her ist das Buch recht interessant geschrieben. Es besteht aus lauter Kurzgeschichten, in denen die einzelnen Charaktere immer in Verbindung stehen.
Zum Beispiel: Kapitel 1 wird aus Sicht eines Polizisten, der seinen Vater ermorden lassen will geschrieben; Kapitel 2 erzählt von dem Killer der des Polizisten Vater ermordet; Kapitel 3 erzählt von der Freundin des Killers usw.

Die Sätze sind meistens sehr kurz und mit heftigen Worten geschrieben und kommen daher recht intensiv rüber.
Ca. die letzten 20 Seiten bestehen ausschließlich aus Gedichten.

Insgesamt finde Ich das Buch gut, da es mal etwas anderes ist und eben zum Nachdenken über die schlimmen Seiten der Gesellschaft anregt. Allerdings gebe Ich keine 5 Sterne, weil Ich das Buch teils dennoch übertrieben finde und sich meiner persönlichen Meinung nach die Gedichte am Ende sehr mühselig lesen lassen und inhaltlich eher flach sind.

SENSIBLE MENSCHEN SOLLTEN DIE FINGER VON DIESEM BUCH LASSEN!

****
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Witzig und schräg., 11. Dezember 2006
Das Buch ist schnell gelesen, da es nicht sehr lang ist. Es ist eine Mischung aus Gedichten und Kurzgeschichten, Fragmenten und Epigrammen. Der Zeitgeist darin ist recht transgressiv und - wie der Titel verrät - angekotzt von vielen Dingen, die um uns herum passieren. Manchmal ist der Hassblick des Autors etwas schlicht und eindimensional, aber das ist wohl das Recht des Dichters. :-) Er ist nicht verpflichtet, als Anwalt jener Dinge aufzutreten, die er kritisiert. So ist das Buch ein angriffslustiger Schrei gegen die Kleinbürger, die Konsumwelt, die Scheinheiligen und die Hegemonien dieser Welt.
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hab ich nur den "Blick ins Buch" gelesen und mir ist jetzt schlecht...

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Finger weg von diesem schäbigen Abklatsch Charles Bukowski's bzw. dessen Übersetzer Carl Weissner's. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kaya Islak veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen brillianter Anfang, restlichen 98% gehobener Schund
Würde das Buch Ich habe die Unschuld kotzen sehen nur ansatzweise das sprachliche Niveau von der ersten Geschichte "Ich habe die Unschuld kotzen sehen" erreichen (wobei die, die... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von A. Kapischke veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen gemischte Gefühle
Also ich ging mit der Erwartung an das Buch, dass es weltkritisierent ist mit einer Story die einen Umhaut. Lesen Sie weiter...
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1.0 von 5 Sternen Grauenhaft mit keinerlei Authentizität
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1.0 von 5 Sternen Langweilig oberflächlich.
Ihre linke Hand umklammert eine geleerte Flasche. Ich betrachte für fünfeinhalb Minuten den kleinen Finger ihrer linken Hand, das erste Lebendige an der dichten Prinzessin, seit... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Seydisfjordur veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Krass
Ein Werk was auf den ersten Blick erstmal skuriell erscheint und es auch weitesgehend bleiben wird bis zum letzten geschriebenen, durchdachten Wort des Autors. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von J. Streipert veröffentlicht

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