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Ich hab die Unschuld kotzen sehen 1+2 Taschenbuch – Oktober 2008

3.9 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Ein stummer Freund hat über ihn gesagt: "Schreibt, weil er muss. Erkrankt, wenn ihm Worte fehlen. Komischer Typ, also komisch im Sinne von seltsam, nicht von lustig. Lustige blaue Augen, genau wie sein Vater.

Anti-Pop ist ein seltsames Wort, aber irgendwie muss das ja heißen. In Alkohol eingelegte Geschichten mit schlechter Haut im Gesicht, das ist Bukowski, der Vergleich hinkt wie ein Kriegsveteran. Episodenhaftigkeit im Erzählen liegt ihm. Dies ist kein Poetry Slam, no way, kann er nicht, will er nicht. Weitermachen ist eins seiner Lieblingswörter. Trotzdem plant er mit jedem Anfang auch ein dazugehöriges Aufhören. Muss ja.

Die Formulierung, das irgendwas "eine romantische Ader" hat, die findet er zum Drüberbrechen. Wühlt gern im Dreck, wobei seine literarischen Werkzeuge ebenso Räumpanzer wie Pinzette heißen können. Obwohl, ich finde ihn romantisch, aber bitte sagen sie ihm das nicht, dann schlägt er mich wieder.

Bislang keine Preise und Auszeichnungen für Irgendwas bekommen, der. Leute, die Preise vergeben sind doch alle scheiße, oder gekauft oder einfach nicht am echten Leben interessiert. Ich geh mal eine rauchen ..."


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch lässt niemanden unberührt. Garantiert!" (Schwäbische Zeitung)

"Lesenswert!" (jetzt.de)

"Ein Sprachakrobat mit Hang zur Misantropie." (Galore)

Klappentext

"Das Buch lässt niemanden unberührt. Garantiert!"
Schwäbische Zeitung

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Format: Taschenbuch
Also zunächst einmal sind es zwei Bücher, die man auch beide unterschiedlich bewerten muss, wenngleich sie nach dem selben Muster aufgebaut sind.
Der erste Teil bekommt von mir vier Sterne. Es war einfach mal etwas neues, innovatives. Verschiedene Kurzgeschichten die man alleine lesen kann, die man jedoch auch zu einer Geschichte verknüpfen kann. Die einzelnen Geschichten sind hart, ehrlich und wahnsinnig. Sein Vokabular ist sicher auch nicht grade zimperlich. Jedoch wirkt es da nicht irgendwie fehl am Platze oder konstruiert, sondern es passt einfach in die Geschichten. Was mich allerdings total gestört hat war der Satzbau von Herrn Bernemann. Ich bin bei weitem kein Freund von endlos langen, verschachtelten Sätzen allerdings dürfen es mehr als drei Wörter durchaus sein. Die Mehrheit seiner Sätze sind exterm kurz gehalten was nach einer Weile wirklich gestört hat. Soviel zu Teil eins.
Teil zwei lässt sich kürzer fassen: Teil zwei ist für mich einfach nur ein lauwarmer Aufguss des ersten Teils. Der Aufbau ist der selbe, die Geschichten sind noch abgedrehter allerdings nicht im positiven Sinne. Sie wirken überzeichnet und sind stellenweise nicht nachvollziehbar. Zum Beispiel zerhackstückelt eine Frau ein Kind, friert es in kleinen Tüten ein und beschriftet diese noch entsprechend, weil sie es aus Versehen überfahren hat. Wirkt dann doch etwas befremdlich auf mich. Aus diesem Grunde würde dieser Teil dann auch lediglich zwei Punkte von mir bekommen.
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Format: Taschenbuch
Mit geradezu beängstigender Direktheit und akrobatisch-blutvollen Wortkreationen haut uns Dirk Bernemann hier die Schicksale einzelner, gebrochener (von fremder oder eigener Hand) Menschen, und eines Stieres, um die Ohren, um uns zu zeigen, wie sehr die Welt in die Brüche geht. Es gibt hier ganz extreme Figuren, mit extremen Ansichten und Vorgehensweisen, die tief unter die Haut gehen und niemanden unberührt lassen dürften. Im zweiten Teil sind es mehr die untergründigen Extreme, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, aber nicht minder schlimm sind. So zeigt uns der Autor die andere Realität, abseits von der medialen Verblödungsmaschinerie und den gepflegten Vorgärten, kotzt sie uns vor die Füße, dass es manchmal sogar schmerzt. Und es sind nicht bloße Schlaglichter, die hier wiedergegeben werden, nein, durch einen mehr oder weniger dicken Faden, sind die einzelnen Geschichten miteinander verbunden. Entweder treten Personen, die in der vorherigen Geschichte nur eine Nebenrolle spielten, in der folgenden nochmals, dann aber verstärkt, auf oder es ist vielleicht auch nur derselbe Schauplatz aus einer anderen Perspektive. Jedenfalls lässt einen genau das nicht zur Ruhe kommen, da man auf wenigen Seiten ein Elend nach dem anderen vorgesetzt bekommt. Bernemanns Sprache mit vielen kurzen, knappen Sätzen unterstützt dieses Tempo natürlich noch. Zumindest war das mein Empfinden.
Da mich aber letztendlich nicht jede Geschichte überzeugt hat, manchmal wird ein bisschen zu stark mit Klischees gespielt, und mir auch die Gedichte am Ende des Buches nicht sehr gefallen haben, gebe ich nur 4 Sterne. Vorbehaltlos zu empfehlen ist dieses Buch zudem auch nicht. Sollten Sie z.B.
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Format: Taschenbuch
Das Buch hatte ich mir bestellt, weil ich schon mehrfach von Bekannten hörte, dass es gut sei. Ich habe es jetzt gelesen und muss sagen, dass ich selten was gelesen habe, was die Wirklichkeit in diesem Land so schonungslos und brachial beschreibt. Dieses Buch ist definitiv nichts für Romantiker und Leute, die an das Gute im Menschen glauben. Herr Bernemann beschreibt aus der "Ich"- Perspektive das Leben von verschiedenen Personen, die über alltägliche Begebenheiten miteinander verbunden sind. Da jede Geschichte nur wenige Seiten umfasst, eignet sich dieses Buch hervorragend, um kurze Zeitspannen zu überbrücken. Das wirklich Verstörende an diesen Kurzgeschichten ist das meist tragische Ende derselben. Insgesamt sehr lesenswert, wie ich meine, wenn man kein "Happy-End" erwartet.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir mehr von diesem Buch erwartet.
Erschienen im Heyne Hardcore Verlag und im Klappentext beworben mit "Massaker des Lebens" frage ich mich was ich gerade eben gelesen habe.
Hardcore ist an dem Buch für mich nur das Durchhaltevermögen, dieses doch recht dünne Büchelchen (und das trotz 2 Teilen) am Stück bis zum Ende durchzulesen.
Es handelt sich im Allgemeinen um einige Kurzgeschichten, die aber z.T. miteinander verwoben sind.
So hat z.B. eine Gruppe jugendlicher einen Autounfall mit nur einem Überlebenden, die nächste Geschichte handelt von der Mutter eben diesen Menschen, die darauf folgende von dem neuen Freund der Mutter der über sein Leben mit der Mutter erzählt.
Die Gschichten sind alle in der Ich-Form geschrieben, hier muß man sagen, dass es dem Autor echt gelungen ist sich auf die unterschiedliche Sprache der unterschiedlichen Menschen einzustellen (Jugendslang, seriöse Erwachsene, abgehärtete Notfallärzte usw.).

Es ist nicht wirklich hart wie es der Verlag oder einige Rezessionen erwarten lässt.
Eher haben die einzelnen Geschichten unerwartete Ausgänge und es werden halt Fakten geschildert (einem Verunfallten fehlen die Arme)

Wer ein Buch sucht, welches in Richtung Rohhypnol oder Literatur wie von John Niven geht, alles aus demselben Verlag, der soll hier besser nicht zugreifen.

Wer ein mal etwas anderes Buch sucht um Zeit tot zu schlagen, der kann zugreifen.
Es ist nicht total langweilig, wenn man es aber nicht liest, verpasst man meiner Meinung nach auch nicht soviel.
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