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Ich hörte den Vogel rufen Taschenbuch – 2007

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Sally Morgan, 1951 in Perth geboren, ausgebildete Psychologin und Bibliothekarin, Malerin und Lithographin, gilt als die wichtigste Vertreterin der Aborigines-Literatur. Sie wuchs in der weißen Gesellschaft Australiens auf und machte sich erst spät auf die Suche nach ihrer wahren Identität. Nach ihrem ersten Buch, »Ich hörte den Vogel rufen«, lernte sie Wanamurraganya oder Jack McPhee, ihren Großvater nach Aborigines-Genealogie, kennen. Er diktierte ihr während vieler Monate seine Lebensgeschichte, entwarf mit ihr zusammen den Buchumschlag und besucht sie noch heute, mit über neunzig Jahren, gelegentlich in ihrem Atelier.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sally Morgan, 1951 in Perth geboren, ausgebildete Psychologin und Bibliothekarin, Malerin und Lithographin, gilt als die wichtigste Vertreterin der Aborigines-Literatur. Sie wuchs in der weißen Gesellschaft Australiens auf und machte sich erst spät auf die Suche nach ihrer wahren Identität. Nach ihrem ersten Buch, »Ich hörte den Vogel rufen«, lernte sie Wanamurraganya oder Jack McPhee, ihren Großvater nach Aborigines-Genealogie, kennen. Er diktierte ihr während vieler Monate seine Lebensgeschichte, entwarf mit ihr zusammen den Buchumschlag und besucht sie noch heute, mit über neunzig Jahren, gelegentlich in ihrem Atelier. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Toll, daß es endlich Menschen wie Sally Morgan gibt, die nicht lockerlassen und ihre Familiengeschichte gegen alle Widerstände aufdecken wollen. Nachdem sie jahrelang bei ihrer Mutter und Großmutter „gegen die Wand läuft", was Erzählungen aus der Vergangenheit betrifft, beginnt sie irgendwann bei anderen Leuten, die ebenfalls etwas über die Zeit, als Mutter und Großmutter noch Kinder bzw. Jugendliche waren, mit ihren Nachforschungen. Je mehr sie erfährt, desto mehr öffnet sich auch ihre Mutter. Bis ziemlich zuletzt bleibt ihre Großmutter jedoch schweigsam. Zu sehr ist sie früher verletzt worden, zu sehr schmerzen die alten Narben, zu sehr sind Stolz und Selbstachtung mit Füßen getreten worden. Sallys Reise in den Norden Westaustraliens, um Verwandte zu finden oder Menschen, die ihr von diesen erzählen können und auch, um Antworten zu ihrer eigenen Herkunft zu erhalten, hat mich tief bewegt. Die Aborigines mussten unter der weißen Besiedlung viel zu viel aushalten, sie wurden gedemütigt, verachtet, verstoßen, verschleppt und versklavt. Kein Wunder, daß viele dem Alkohol verfielen. Man ist entsetzt über die jahrzehntelange Methode, hellhäutige Kinder ihren Müttern wegzunehmen und in sogenannten „Missionsschulen" zu „erziehen". Für diese entwurzelten Generationen spricht Sally Morgan, ohne anzuklagen. Aber ihr Buch macht deutlich, was alles an Mißständen da war und was aus den Köpfen ausgemerzt werden muß, um Aborigines als vollwertige Menschen anzuerkennen. Ich ziehe den Hut vor dieser Frau, die durch ihre Nachforschungen und ihr Buch eine Lanze für ihre schwarzen Vorfahren und ein Tabu gebrochen hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sally Morgan - Ich hörte den Vogel rufen
Sally Morgan wächst in dem Glauben auf, dass sie indischer Abstammung ist. Umso überraschter ist sie, als ihre Schwester ihr eines Tages erklärt, dass ihre Oma ganz eindeutig eine Aborigine sei.
Von da an versucht sie unter allen Umständen herauszufinden, warum ihrer Großmutter ihre Vorfahren verleugnet, und verspürt das starke Bedürfnis, die Geschichte ihrer Familie aufzudecken.
Doch sie stößt auf eine Mauer des Schweigens, niemand ist bereit von der Vergangenheit zu berichten.
Sally wird erwachsen, heiratet und kriegt Kinder, doch ihr Interesse an ihren Vorfahren bleibt bestehen. Mit 28 Jahren entschließt sie sich, ein Buch über ihre Familiengeschichte zu schreiben.
Die Erzählperspektive gibt dem Buch seinen besonderen Charme. Sally Morgan erzählt ihre eigene Lebensgeschichte aus der Ich-Perspektive. Man erfährt nur so viel, wie sie selbst weiß. Das macht den Roman glaubhaft.
Das Buch ist sehr anspruchsvoll, da die einzelnen Lebensläufe ineinander verzweigt und nicht chronologisch geordnet sind. Dies ist sehr effektvoll; die ganze Geschichte ist eine Art Puzzle, das der Leser zusammensetzten muss.
Ich finde das Buch sehr mitreißend, es ist nicht übertrieben aktionsreich, an manchen Stellen sogar etwas langweilig. Ich führe das auf den wahren Hintergrund der Geschichte zurück. Sally Morgans Schreibstil ist humorvoll, so ist dieses Buch stellenweise sogar amüsant, obwohl es ein sehr trauriges und ernstes Kapitel in der australischen Geschichte behandelt.
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Von thomas am 13. August 2001
Format: Taschenbuch
Es gibt hunderte Bücher über die Verachtung und Diskriminierung, die den Ureinwohnern Australiens entgegengebracht wurde,aber dieses Buch ist eines der besten,glaub ich. Es gab nicht nur einen Moment beim lesen an dem ich sclucken mußte.Wenn eine sehr alte Ureinwohnerin bei dem Wort BASTART zusammenzuckt und zu weinen beginnt,obwohl ein Hund auf der Straße gemeint war,dann ist mann den Tränen nah. Die Schriftstellerin beschreibt ihr Leben und den Versuch ihre Herkunft zu ergründen sehr klar und doch sehr fesselnd. Wenn man einmal begonnen hat kann man erst wieder aufhören zu lesen,wenn die Augen beginnen zu Schmerzen. Am Ende möchte man von vorn beginnen.Aber vor allem ruft das Buch Scham hervor.Wir Europäer haben viel zerstört und das wird in dem Buch mehr als deutlich,aber das Buch zeigt auch wie die Wunden zu Heilen beginnen,langsam,sehr langsam.Das Buch wird euch verändern,lest es.
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