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Ich war die grosse jüdische Hoffnung: Erinnerungen einer aussergewöhnlichen Sportlerin Taschenbuch – Juli 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Der Kleine Buch Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765090565
  • ISBN-13: 978-3765090561
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.084.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

„In Deutschland gehörte Sport zum Alltag. Die meisten Dörfer hatten mindestens einen Fußballplatz, doch der Laupheimer Turnverein bot vielfältige Möglichkeiten für alle Altersgruppen, von Kindern bis zu den „alten Herren“. Die Auswahl war groß, und die Zahl der Disziplinen, an denen man sich beteiligen konnte, unbegrenzt – von Gymnastik über Feldhandball und Leichtathletik bis zu Geräteturnen, Reck und Stufenbarren, Ringe usw. Zu Letzterem hatte ich bei aller Begeisterung für die anderen Disziplinen wenig Lust, obwohl Turnen damals weit weniger kompliziert war als heute. Vom Körperbau her war ich dafür nicht geeignet; stets waren mir meine langen Arme und Beine im Weg.
Ich durfte schon sehr früh an all diesen Aktivitäten teilnehmen, so früh, dass ich vor lauter Begeisterung gelegentlich den Ruf der Natur vergaß, bis es zu spät war und der Beweis sich deutlich sichtbar auf dem Boden der Turnhalle wiederfand. Da die Turnhalle nur wenige Minuten zu Fuß von unserem Haus entfernt war, durfte ich unbegleitet hingehen.“

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Dieser Bericht beruht nicht allein auf meiner Meinung, hier hat auch mein Mann seinen Senf dazu gegeben.

Es handelt sich einmal mehr um eine Biografie, die ich uns herausgesucht habe. Wir sahen uns vor einigen Wochen den Film "Berlin `36" an und wollten gern mehr über diese Person und Sportlerin Gretel Bergmann erfahren. So bin ich bei meinen Recherchen auf das Buch aus dem G. Braun Verlag gestoßen, dass mir zusagte und ich habe es nicht bereut, dieses Buch erworben zu haben - im Gegenteil ....

Untertitel: Erinnerungen einer außergewöhnlichen Sportlerin

Großen Anteil an der Herausgabe des Buches hat das Haus der Geschichte Baden-Württemberg.
Es gibt in dieser Reihe noch weitere Werke aus dem Bereich Südwestdeutsche Persönlichkeiten.
Das Buch wurde aus dem Amerikanischen von Irmgard Hölscher übersetzt.

Inhalt und Gliederung:
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Gleich zu Beginn kann man ein Grusswort vom Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg - Herrn Dr. Thomas Schnabel - lesen.

Das Vorwort ist von Anna-Ruth Löwenbrück aus Stuttgart (Mitarbeiterin des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg. Sie beschäftigt sich mit dem Phänomen Gretel Bergmann, mit ihrem Talent und der Tatsache, dass sie Jüdin war. Es wird zusammenfassend einer Geschichtsabriss gegeben bzw. eine Kurzbiografie der Frau Bergmann.

PROLOG

Es war einmal ein kleiner Ort in Süddeutschland, wo die Menschen friedlich und harmonisch, in Freundschaft und Vertrauen zusammenlebten. Aber dann zogen dunkle Wolken auf. Und als die Wolken diesen friedlichen Ort erreichten, war vielen seiner Bewohner eine glückliche Zukunft für immer versagt.
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