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Ich fühle, also bin ich: Die Entschlüsselung des Bewusstseins Taschenbuch – 1. März 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548601642
  • ISBN-13: 978-3548601649
  • Originaltitel: The Feeling of what Happens
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,9 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.301 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Während Sie diese Zeilen lesen, ist Ihnen auch bewusst, dass Sie lesen -- dank einer gewöhnlichen menschlichen Eigenschaft, die man gemeinhin als "Bewusstsein" bezeichnet. Doch was ist Bewusstsein eigentlich -- ein geistiges Phänomen, ein evolutionäres Werkzeug, ein neurologischer Nebeneffekt? Die besten Wissenschaftler lieben es, große, tief gehende Fragen wie diese in Angriff zu nehmen, und der Neurowissenschaftler Antonio Damasio ist mit seinem Buch Ich fühle, also bin ich -- Die Entschlüsselung des Bewusstseins keine Ausnahme. Sein Werk ist eine poetische Betrachtung des inneren Lebens aus der Perspektive der Forschung, von medizinischen Fällen, der philosophischen Analyse wie auch der ungenierten Selbstbeobachtung. Damasios Betrachtungsweise findet -- glücklicherweise -- in der Welt der Wissenschaft zunehmend Verbreitung. Trotz all der Proteste seitens der Verhaltensforscher der alten Garde, ist subjektives Bewusstsein für die meisten von uns mittlerweile ganz einfach eine Tatsache, und der Bedarf an neuen Forschungsmethoden wird nun endlich befriedigt.

Diese neuen Methoden kommen jedoch nicht ohne Beweise daher. Damasio und seine Kollegen untersuchen Patienten mit Störungen und Lücken in ihrem Bewusstsein und gewinnen aus deren tragischen Leben tiefe Einsichten, während sie den Leidenden gleichzeitig Trost sowie für ihre Leiden eine Erklärung bieten. Seine These, dass unser Ich-Bewusstsein aus unserem Bedürfnis herrührt, Beziehungen zwischen uns selbst und anderen zu entwickeln, ist in der medizinischen und evolutionären Forschung fest verankert, doch hält sie ohne weiteres auch einer Selbstuntersuchung stand. Seine Beispiele aus der unheimlichen Welt der Neurologie sind verunsichernd, jedoch zutiefst humanisierend. Wirkliche Menschen mit ernsthaften Problemen werden hier zum Leben erweckt -- sie werden niemals auf ihre Probleme reduziert. Ich fühle, also bin ich -- Die Entschlüsselung des Bewusstseins taucht tiefer in das dunkelste aller Gewässer ein als es jemals zuvor getan wurde und fängt dabei den Geist der Entdeckung vorzüglich ein. --Rob Lightner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Zahlreiche Persönlichkeiten haben sich auf diesem Gebiet versucht, u. a. Hobbes, Spinoza, Kant und Darwin. Niemand hat ein solch überzeugendes und bezwingendes Werk geschrieben wie dieses ... Ein wahres Juwel.« Sunday Times »Die k -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Zunächst: Das Buch ist wirklich hervorragend geschrieben: locker und unterhaltend (ohne substanzlos zu wirken) dabei gründlich aufbereitet und sehr gut dokumentiert (unter anderem mit einem ausführlichem Anhang und Literaturliste versehen).
Die neurologischen Fallbeispiele aus der Praxis sind -wenn auch teilweise erschreckend - interessant, stellen einen direkt nachvollziehbaren inhaltlichen Bezug zur praktischen Realität von Bewußtsein her.
Seine Bewußtseinstheorie selbst ist überzeugend und einwandfrei hergeleitet (wenn auch letztlich "Geschmackssache").
Alles in einem fühlt man sich nach dem Buch deutlich angeregt. Erhält glaubwürdige Antworten auf die Frage nach Herkunft Sinn und Entstehungsprozess des Bewußtsein.
Letztlich ist es dann eher eine Frage des persönlichen Glaubens ob man die grundlegende rationalistische- neurologische Perspektive des Autors teilen möchte. Plausibel ist die dargestellte Theorie in jedem Fall.
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Brinkmann am 26. August 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor präsentiert in seinem Werk fundierte Erkenntnisse und zieht daraus plausible Schlüsse, die mich überzeugen konnten.
M.E. sehr stichhaltig wird von A. R. Damasio widerlegt, dass Bewusstsein in der Evolution erst durch die Entwicklung der Sprache möglich wurde. Auch interessant finde ich, dass Emotionen auch aktiv durch Änderungen im biologischen Zustand des Körpers ausgelöst werden.
Etwas störend an dem Buch sind eine relativ hohe Zahl von kleinen Tipp-/Druckfehlern, die manchmal auch in Fachbegriffen vorkommen. Auch ist zu beachten, dass ein interessierter Laie einen 'Pschyrembel' o.Ä. beim Lesen griffbereit haben sollte, da die medizinischen Fachbegriffe nicht im Buch selbst erläutert werden.
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74 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Bergert am 23. August 2003
Format: Taschenbuch
In seinem Buch "Ich fühle, also bin ich" knüpft der Autor, Antonio Damasio an seine Erkenntnisse an, die er im vorangegangenen Werk "Descartes' Irrtum" dargelegt hat. Sein Hauptaugenmerk gilt der Entstehung des (Selbst-)Bewusstseins. In insgesamt elf Kapiteln nähert sich Damasio dieser Fragestellung, wobei Aspekten der neurologischen Anatomie, dem Entstehen von Emotionen und insbesondere den Rollen von Sprache und Körper bei der Bewusstseinsgenerierung eine große Bedeutung zukommt. Ergänzend kommt ein 20-seitiges Glossar hinzu, in welchem die wichtigsten Termini des Buches (wie z.B. Kartierung, Objektrepräsentanz, Kernbewusstsein etc.) definiert werden. Ein ausgesprochen ausführliches Literatur- und Quellenverzeichnis und ein Sachregister schließen sich an. Unerfreulich sind die leider häufigen orthographischen Fehler, die eventuell aus einer nachlässigen Übersetzung resultieren.
Bei seinen Überlegungen geht Damasio von neurologischen Pathologien aus - aus den hieraus resultierenden Dysfunktionen leitet er die anteiligen Aufgaben einzelner Hirnbereiche bei der Enstehung von Bewusstsein ab. Weitestgehend unberücksichtigt lässt der Autor Psychopathologien. So werden z. B. aktuelle Erkenntnisse aus der psychologischen Traumaforschung nicht einbezogen. Überhaupt scheint der Autor gewisse Vorbehalte gegenüber der vergleichsweise "weichen" Wissenschaft Psychologie zu haben. Lediglich Freud und Jung finden als grundlegende Vertreter zweimal Erwähnung. Weitere Exkursionen in diese wichtige Nachbardisziplin gibt es kaum - die wenigen vorhandenen Bezüge sind zudem m. E. nicht hinreichend genau recherchiert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöppler, Andreas am 14. April 2011
Format: Taschenbuch
In der vorliegenden Monographie bemüht Damasio sich um eine naturalistische Bewußtseinstheorie aus neurophysiologischer Perspektive.

Ausgangspunkt ist das Individuum bzw. der Organismus, dessen singuläre Identität von einer Grenze zwischen innerem Milieu und Umwelt abhängt. Unabhängiges Leben ist auf ein stabiles inneres Milieu angewiesen, das in koordinierten physiologischen Reaktionen hergestellt wird (Homöostase). Zu den genetischen Regulationsmechanismen kommen integrierte neuronale Repräsentationen des inneren Milieus, der Viszera und des Bewegungsapparates, die den lebenden Zustand porträtieren. Evolutionär entstanden immer komplexere Nervensysteme, schließlich Gehirne.

Emotionen sind bioregulatorische Anpassungsleistungen, die dem Überleben von Organismen dienen. Sie sind eng verknüpft mit Belohnung oder Bestrafung, Lust oder Schmerz, Annäherung oder Vermeidung, persönlichem Vorteil oder Nachteil. Ihre maximale Wirkung entfalten Gefühle, wenn Bewußtsein vorliegt. Dann ist das Individuum in der Lage zu überlegen und zu planen. Bewußtsein ist ein Mechanismus zur wirksamen Manipulation von Vorstellungen im Interesse eines Organismus. Es ermöglicht die Verknüpfung der inneren Lebensregulation und der Vorstellungskraft. Mit Bewußtsein entsteht im Organismus die geistige Sorge um das eigene Leben.

Das Proto-Selbst verfügt noch nicht über Wahrnehmungsvermögen, Wissen oder Sprache. Es bildet nur den physischen Zustand des Organismus ab.
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