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Ich und die anderen: Als Selbst-Entwickler zu gelingenden Beziehungen Gebundene Ausgabe – 1. April 2014

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" Ich finde den Ansatz dieses Buches auf jeden Fall spannend. Es ist mal etwas ganz anderes als die vielen Kommunikations-Ratgeber, die man üblicherweise vorfindet." Judith Wischhof Zeit zu leben.de, 18.08.2014

" Weniger meckern, mehr Wertschätzung zeigen: Wer diese Regeln beherzigt verbessert seine Beziehungen zu Freunden, Kollegen und Liebespartnern - Und entdeckt die Leichtigkeit des Seins......In dem Buch "Ich und die anderen" zeigen die promovierte Verhaltensforscherin Christiane Tramitz und der Psychologe Jens Corssen, wie man gelingende Beziehungen zu Liebespartnern, Eltern, Kindern und Kollegen aufbaut. Und wie man das Auf und Ab des Lebens mit mehr Leichtigkeit meistert." Elke Krüsmann Elle, 30.05.2014

"Und wie der Begriff es in sich trägt, hier geht es nicht um Manipulation anderer oder strategischen Tricks vom Flirten bis zum Geschäftlichen, sondern um die Wahrnehmung und Entdeckung der eigenen Beziehungsmuster und deren konstruktive Entwicklung. Eben „bei sich anzufangen“ und dann praktikabel erläutert zu bekommen, wie dies dann konstruktiv auf das Beziehungsleben „zu und mit den anderen“ sich auswirkt. Verständlich, überzeugend und lesenswert." M.Lehmann-Pape 2014 Buch und Hörbuch Rezensionsdienst, 24.04.2014

"Was recht abstrakt klingt wird von Corssen und Tramitz ..... auf ihren Alltag übertragen. Einsam auf einer fremden Party, der Flirt mit der Unbekannten Schönheit am Bahnhof...... Was Sie daraus machen, liegt an Ihnen. Sie haben vielmehr Möglichkeiten als Sie meinen. ...Ich und die anderen" ist ein einfühlsames, kluges Buch über die Kunst, Beziehungen so zu gestalten (oder zu beenden) wie Sie es sich immer gewünscht haben. Von "A" wie Augenblick über "F" wie Flirten bis "Z" wie Zerbrechen." Oliver Ibelshäuser The Huffington Post, 23.04.2014

"Dieses außergewöhnliche Buch der Erfolgsautoren hat das Zeug zu einem der wertvollsten Lebens-Ratgeber der deutschen Sprache zu werden. Ein einfaches Konzept mit einfach zu begreifenden - wenn auch nicht immer leicht umzusetzenden - Übungen. Der Leser spürt, dass es für sein Leben gewinnbringend ist, sofort mit den lohnend Übungen zu beginnen und sich auf den lohnenden Weg zum Selbst-Entwickler zu machen. ..... Corssen und Tramitz ist es gelungen tiefenpsychologische und verhaltensforscherische Erkenntnisse in anschauliche Begriffe und leicht lesbare Alltags-Sprache umzusetzen .... aus jedem Absatz spricht nicht nur jahrzehntelange Erfahrungen der Autoren, sondern auch Weisheit die ins Herz führt und die Seele berührt. " Rudolf Schnappauf Respekt, Achtung und Selbstvertrauen (Blog) , 15.04.2014

"Erzählerisch und mit Augenzwinkern werden alle Stadien einer Beziehung unter die Lupe genommen, und es werden konkrete Methoden zu Verbesserung der eigenen Beziehungsfähigkeit vorgestellt." Bayreuth Journal , 01.10.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Corssen, Diplompsychologe, Verhaltenstherapeut, Berater und Autor, gilt als einer der erfolgreichsten Trainer für Persönlichkeitsentwicklung und Zielerreichung. Zu seinen Klienten zählen Vorstandsmitglieder deutscher DAX-Unternehmer ebenso wie Spitzensportler. Jens Corssens Markenzeichen ist die von ihm entwickelte Philosophie und Praxis des Selbst-Entwicklers®, die zu einem der erfolgreichsten Coachingkonzepte im deutschsprachigen Raum avanciert ist. 2004 ist sein Longseller "Der Selbst-Entwickler. Das Corssen Seminar" erschienen. Jens Corssen lebt und arbeitet in München.
Christiane Tramitz ist promovierte Verhaltensforscherin und beschäftigt sich vor allem mit den biologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens (u.a. am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie). Sie hat mehr als zehn Bücher geschrieben, u.a. die Erfolgstitel "Irren ist männlich. Weibliche Körpersprache und ihre Wirkung auf Männer" (Goldmann 1995) sowie "Unter Glatzen" (Droemer 2001). Christiane Tramitz hat zwei Kinder und lebt in Berlin und Oberbayern.


Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Rezension von Judith Wischhof

Unser ganzes Leben besteht aus Beziehungen. Zu unserem Partner, zu unserer Familie, unseren Kollegen und Vorgesetzten, Freunden, den Nachbarn oder auch der Kassiererin im Supermarkt um die Ecke.

Dementsprechend haben unsere Beziehungen auch ganz große Auswirkungen auf unsere Lebenszufriedenheit. Wir wollen dazugehören, wollen gesehen und respektiert werden, wollen uns möglichst wenig streiten und gut miteinander auskommen.

Ein wichtiges Thema, dessen sich der Verhaltenstherapeut Jens Corssen und die Verhaltensforscherin Christiane Tramitz in diesem Buch angenommen haben.

Und zwar nicht, indem sie wie viele, viele andere Ratgeber Tipps für den Umgang mit anderen Menschen geben. Nein, in diesem Buch geht es ausschließlich um uns selbst. Um den Leser also.

Denn Sie als „Selbst-Entwickler“, an den sich dieses Buch richtet, sollen wissen: Wenn ich etwas verändern möchte, dann muss ich bei mir selbst anfangen. Ich bin selbst für mein Glück verantwortlich. Gelingende Beziehungen wurzeln in mir selbst.

So geht es also in „Ich und die anderen“ um unser eigenes Verhalten und darum, ein Bewusstsein für sich selbst und seine „heimlichen Begleiter“ zu bekommen.

Als heimliche Begleiter bezeichnen Jens Corssen und Christiane Tramitz die Mechanismen, die in uns wirken.

Ein heimlicher Begleiter ist zum Beispiel „der Bewerter“, der blitzschnell, automatisch und unbewusst alle Situationen bewertet. Oder „der Blinker“, der unsere Absichten und Emotionen nach außen vermittelt – also unsere Körpersprache, Mimik und Gestik beeinflusst.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Wenn doch all die anderen nicht so wären, wie sie sind … (was ginge es mir dann gut und was wäre die Welt für ein schöner Ort)“.

Der Mensch neigt dazu, generell (und nicht nur) bei nicht gelingenden Aktionen, bei Kritik, bei Stress aller möglichen Art, gerne und ausführlich den oder die anderen als „Sündenböcke“, als „Verursacher des eigenen Unwohlseins“ auszumachen und diesen ebenso ausführlich zu „besprechen“. Natürlich nicht direkt, sondern mit willigen „Umstehenden“.

Wer an nagender Eifersucht leidet, der kommt eben in der Regel erst mal nicht auf den Gedanken, dass das allein sein oder ihr Problem sein könnte, sondern findet im Nebenbuhler oder beim eigenen Partner all jene Ansatzpunkte, die unbedingt „geändert“ werden müssen, damit die „eigene Welt“ wieder in Ordnung kommt.

Genauso, wie schon bei vielen Anfängen von Beziehungen oft innerlich mitschwingt: „Toller Mensch, die ein oder andere Macke werde ich ihm / ihr schon abgewöhnen“. Und wieder ist man „beim anderen“ und nicht bei sich.

Es dauert, je nach Persönlichkeit, seine Zeit (bis dahin, dass das nie passieren wird), bis der Mensch sich selbst in den Blick bekommt und versteht, dass die einzige Person, auf die man Zugriff hat, die man versuchen kann, zu verändern, zunächst einmal die eigene ist.

Genau dies aber ist in sehr guter Weise in diesem Buch erkannt und angesprochen.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 12. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Haben Sie schon mal von Elmodisten, Amodisten oder Kamodisten gehört?“, fragen die beiden Autoren ihre Leser im Vorwort. Mit größter Wahrscheinlichkeit werden die meisten mit „Nein!“ antworten. Und dass selbst Wikipedia passen muss, ist vielleicht einer der Gründe, warum diese drei Begriffe noch nicht mit einem Copyright versehen sind. „Selbst-Entwickler“ jedoch ist offenbar geschützt. Ob das für Leser, die sich selber entwickeln wollen, rechtliche Folgen nach sich zieht, wenn sie sich künftig so nennen, bezweifle ich allerdings. Aber mir geht diese seltsame Eigenart, Worte zu vereinnahmen, auf den Geist. Und das ist natürlich kein guter Einstieg in die Lektüre.

Meine Stimmung hellte sich auch nicht groß auf, als ich las, dass Jens Corssen ebenfalls zu den Trainern gehört, die Vorstandsmitglieder deutscher DAX-Unternehmen beraten. Denn Nachrichten aus der Wirtschaftswelt und persönliche Begegnungen führen bei mir zur Vermutung, die rechtlich geschützten Coachingkonzepte seien weniger wirkungsvoll als versprochen. Wenn ich es schließlich trotzdem schaffte, mich positiv einzustimmen, lag das an den Literaturhinweisen am Schluss des Buches und den Lebensläufen der beiden Autoren. Denn diese Angaben deuteten darauf hin, dass neurowissenschaftliche Erkenntnisse in das Konzept eingebunden werden.

Für Leser, die noch nie etwas über die Philosophie und Lebenskunst des Selbst-Entwicklers gehört haben, fasst Jens Corssen die Essenz seiner langjährigen psychologischen Beratung zu Beginn des Buches zusammen. Seine zehn Typen von Selbst-Entwicklern stecken den Rahmen ab, in dem sich das Folgende abspielt.
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