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Ich darf das, ich bin Jude [Kindle Edition]

Oliver Polak
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Lassen Sie uns ganz unverkrampft miteinander umgehen... Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust – und Sie verzeihen uns Michel Friedman." (Oliver Polak)

Kurzbeschreibung

Mein Name ist Oliver Polak, ich bin dreißig Jahre alt – und ich bin Jude. Sie müssen trotzdem nur lachen, wenn es Ihnen gefällt.Aufgewachsen in der einzigen jüdischen Familie in Papenburg im Emsland, ist Oliver Polak nichts Komisches fremd. Jetzt ist er dreißig und blickt zum ersten Mal zurück: auf seine Jugend als Generation Eins nach der Stunde Null – irgendwo zwischen Thora und VIVA. Es geht um die beiden Freistunden während des Religionsunterrichts, die er mit den »beiden anderen Losern« (ein Moslem, ein Zeuge Jehovas) verbringt, um die gestrenge jüdische Lehre seiner herrischen Mutter und die daraus folgende Psychotherapie, seine doppelte Beschneidung, seine Jahre in einem orthodoxen jüdischen Internat in England, seinen überstandenen Hodentumor und darum, dass Juden und Jamaikaner eigentlich dasselbe sind.Oliver Polak erklärt, was er mit dem Papst und Alf gemeinsam hat, warum der Papenburger der Lachs unter den Emsländern ist, und ärgert sich, dass Hitler ausgerechnet nach Osnabrück keine Autobahn gebaut hat. Manchmal geht er dabei ein bisschen zu weit. Aber: Er darf das – er ist Jude!Der Autor hat übrigens eine Bitte: Lesen Sie dieses Buch nicht aus schlechtem Gewissen oder politischer Korrektheit. Kaufen Sie sich für diesen Zweck lieber ein zweites Exemplar.Darf man über so etwas lachen? Man muss! Denn Oliver Polak erzählt mit so viel Charme und Chuzpe von seinen ersten dreißig Jahren, dass man erfreut verkünden darf: Der jüdische Humor ist zurück in Deutschland.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 794 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009SYWXZO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.172 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich bin Nichtjude und mir gefällts, darf ich das? 6. Januar 2010
Format:Audio CD
Dieses Hörbuch erhielt ich - welche Ironie - zu Weihnachten und damit hat mir mein Beschenker einen Volltreffer gelandet, denn ich höre auch gern mal Bücher (ääh...). Letztens ist es nun durchgehört worden und jetzt tue ich meinen Eindruck kund.
Dieses Hörbuch ist sehr autobiographisch geprägt und auch wenn Polak sich einen Namen in den Medien gemacht hat, so handelt es sich nicht eher darum, sondern um seine Kindheit und Jugend als einziges jüdisches Kind in Papenburg, Niedersachsen. Sei es nun das Thema Mama und Papa, Chanukkah in Papenburg, die Heimat selbst oder der Zentralrat der Juden in Deutschland, dieser Mann hat doch einiges zu erzählen und das ja mal gar nicht so schlecht.
Teilweise kommen einem die Geschichten so komisch (im positiven Sinne) vor, dass man sich fühlt wie im Hörbuch "Mein Vater, sein Schwein und ich" von Jana Scheerer. Doch sie machen den Charme des Hörbuchs aus. Ob jüdisch angehauchte Geschichten oder nicht: letztendlich sind sie normale Ereignisse im Leben eines Jungen, der eher ein Aussenseiterdasein führt, an diverse Legenden und Märchen glaubt, wie andere das Erwachsenwerden entdeckt und seine Heimatstadt nicht gerade für das Eldorado des Vergnügens hält.
Ich habe mich sehr amüsiert, auch wenn freilich einige düstere Punkte durchscheinen, auf die Polak hinsichtlich seines Glaubens aufmerksam macht (etwa, dass er vom Bundeswehrsoldatenschicksal verschont bleibt - weil sein Vater im KZ war). Dem gegenüber stehen Anekdoten, bei denen ich nicht anders konnte als herzhaft lachen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judesein kann Spaß machen 18. Juni 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Oliver Polak hatte ich im Fernsehen irgendwie nie richtig registriert. Wahrscheinlich trägt er dort auch, wie auf dem Buch-Cover, Jogginklamotten in ausgebleichtem anthrazith und die welligen dunklen Haare teils nach oben, teils nach hinten frisiert. Falls ich ihn mal in einer Comedy-Sendung gesehen haben sollte, habe ich ihn vermutlich in die Schublade lebender Lachsack gesteckt.

Dieser Oliver Polak also hat ein Buch geschrieben, ein Buch, das sich wie eine Autobiographie liest. Der Aufmacher und rote Faden: Er ist Jude. Da steckt natürlich jede Menge Komik drin, wenn einer das nicht ernst nimmt, weil er als jemand auf die Welt gekommen ist, der nur eines kann: auseinandernehmen, was die Welt im innersten zusammenhält. Nämlich Disziplin, Bildung, Religion und ein ordentlicher beruflicher Werdegang. Dass ihm die Natur eine brachiale Antagonistin in Gestalt der jüdischen Mutter gegenübergestellt hat, macht das Aufbegehren in den Schulen des Nichtortes Papenburgs nicht einfacher. Aber komischer.

Die 180 Seiten sind äußerst dicht und kurzweilig erzählt. Oliver Polak spielt schlau damit, was er sich als Jude an Judenwitz erlauben kann. Nämlich alles. Er erzählt chronologisch, aber springt immer wieder in der Zeit zurück, weil jedes Kapitel ein Thema wie "Der Israeli verfolgt mich!" oder "Schmock aroun the clock" abhandelt. Die Kapitel lesen sich wie locker zusammenhängende Kurzgeschichten zwischen vergeblicher Erziehung, Beschneidung, sexueller Freizügigkeit im Judeninternat und TV-Karriere. Stilistisch ist das bombensicher und überzeugt vor allem durch Polaks konsequent selbstironischen Humor. Gut, am Handwerklichen wird der TV-Autor Jens Oliver Haas einen großen Anteil haben. Aber dass das Judesein gerade in Deutschland soviel Spaß machen kann, darf man getrost Polak selbst zuschreiben. Ein rundes, erfreuliches Werk.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Polemisch, politisch nicht korrekt, Polak. 6. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Ein lesenswertes und höchst amüsantes Buch, das sicht nicht mit politischer Korrektheit aufhält sondern sich sogar über eben jene lustig macht. An der ein oder anderen Stelle driftet der Humor etwas ins comedyhafte ab (wer will es verdenken, der Autor entstammt schließlich diesem Genre), was jedoch nicht weiter stört. Polak darf das.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur noch ein "Generation-Golf"-Buch 19. November 2008
Format:Taschenbuch
"Ich darf das, ich bin Jude!" ist wieder mal eins von den Büchern, wo man bedauert, dass ein so großartiger Titel für ein so mittelmäßiges Buch hergegeben wurde. Wobei - welche Alternative hätte es für den Verlag gegeben? Er will Bücher verkaufen, da braucht man tolle Titel.

Polak erzählt auf amüsante Weise Geschichten aus seinem noch jungen Leben, von seiner strengen Mutter, seinem eher unsicheren Vater, Abenteuern mit anderen Jugendlichen, seiner ersten Band, dem Internat ...

Es erinnert ein wenig an die Schlusssätze von "Generation Golf", diese Generation sei so verunsichert, dass sie mit Anfang 30 schon Bücher über ihre Jugend schreibt. Nicht unkomisch, aber auch nicht nötig.

Zwischendurch erwähnt er immer wieder "Ach übrigens, wir sind Juden", aber für das, was ihm (angeblich) passiert ist, spielt das eigentlich keine Rolle. Die Neonazis in Papenburg wissen noch nichts von Juden, die Streiche mit dem türkischen Freund hätte ich als Christ in Hamburg-Steilshoop genauso erleben können, stundenlange Autofahrten über Land mit Udo-Jürgens-Dauerberieselung haben Kinder nicht nur auf dem Weg zum Talmud-Unterricht erlebt (von dem wir sonst nichts erfahren), strenge Internate, deren Regeln man bricht, sind nicht nur jüdisch.
Früher wurde man erst berühmt und veröffentlichte dann seine Memoiren, Polak versucht, durch seine Memoiren berühmt zu werden.

Gut und besonders wird das Buch eigentlich erst zum Schluss. Das Kapitel, wie er mit dem Neonazi im Fahrstuhl steckenbleibt, ist sehr gelungen, das über den Zentralrat der Juden, KdöR, auch noch ein bisschen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Viele Klischees und schlechte Witze
Ich hab das Buch geschenkt gekriegt und fand es vielversprechend. Bin aber leider enttäuscht! Es ist überhäuft mit Klischees und kleinen Frechheiten, viele platte... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lena veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen naja
Habe vom Buch mehr erwartet, Beschreibung lässt ja auf schwarzen Humor hoffen. Den habe ich im Buch leider vermisst. Ähnelt eher einer Autobiografie. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schaeublin Daniel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Buch
Trotz aller Ernsthaftigkeit ist dies eine lustige Erzählung, bei der man oft schmunzeln muss! Ich habe das Buch in einem rasanten Tempo gelesen, konnte es nicht aus der Hand... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von W. Schwichtenhövel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amüsant und geistreich
So wie Oliver Polak geht es nicht nur der einzigen jüdischen Familie in der niedersächsischen Pampa, sondern auch anderen "Aliens" in dieser Gegend:... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Literatur
einfach reinschauen, ich habe mich sehr schnell festgelesen und oft herzhaft gelacht, ein für meine Anschauung sehr zu empfehlendes Buch.
Vor 8 Monaten von Andreas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Witzig aber simple
Das Buch ist sehr witzig. Es ist sehr simple geschrieben was einen dann schon ab und an ziemlich langweilt. Gefällt mir
Vor 9 Monaten von milo.anja veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hab sehr gelacht
Ich fand das Buch sehr lustig, aber ich muss gestehen ich komme aus dem Heimatstädtchen von Oliver Polak und bin nur ein ganz klein wenig älter. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bob Rooney veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gähn. Sorry OLI, das war wohl nix
Das Cover ist leider noch das beste am Buch. Ich habe nicht nach super Literatur, sondern nach seichter Unterhaltung gesucht, aber nicht mal das habe ich nach Seite 10 gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sabine Quidenus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Austauschbar
Von mir aus darf Oliver Polak alles, aber nicht wieder ein Buch schreiben. Jüdischer Humor ist eine prima Sache, nur kommt er in diesem Buch nicht vor. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Matthias Dinter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen da führt kein Weg vorbei
..also es gibt ja die berühmte Frage, was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen. Naja, Ehemänner tut nicht so... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Michael Dietz veröffentlicht
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