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Ich brauche Liebe Taschenbuch – 1. Januar 1991


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Januar 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453045793
  • ISBN-13: 978-3453045798
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Er war ein Exzentriker als Schauspieler, Rezitator und im Leben obszön, avantgardistisch, anti-bürgerlich: eine Ausnahmeerscheinung der deutschen Schauspielkunst. Klaus Kinski ist durch seine stimmgewaltigen Auftritte unvergessen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 27. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Klaus Kinski ist bis heute eine äußerst umstrittene Persönlichkeit. Der für sein Gemüt, das sich meist zwischen Cholerik und wüster Raserei befand, bekannte Schauspieler ist den meisten Menschen als prädestinierter Filmbösewicht oder als polygamer Privatmensch ein Begriff; leider, muss man hinzufügen - denn Kinski als einen genialen Schauspieler zu bezeichnen, ist keine realitätsfremde Behauptung. Werner Herzog gilt als einer der großen deutschen Regisseure, die dem deutschen Kino wieder internationales Ansehen brachten. Herzog hätte diesen Ruf, vornehmlich durch die Filme "Aguirre - der Zorn Gottes", "Nosferatu", "Fitzcarraldo" und "Woyzeck", ohne Klaus Kinski NIE erlangt.

Wer sich nun allerdings in "Ich brauche Liebe" Einblicke in die Lebens- oder Gefühlswelt dieses Genies erhofft, dem wird das Buch herzlich wenig sagen. Kinski wütet und wettert darin gegen Schauspieler, Filmbosse - Herzog bekommt auch allenthalben sein Fett weg - und andere Gestalten und breitet in der denkbar explizitesten Form seine "Sexkapaden" aus. Da Werner Herzog einmal bekundete, er selbst hätte mit Kinski über einem Lexikon gesessen und dabei wilde und obszöne Wörter ersonnen, um den Verkaufswert dieses Buches zu steigern, darf man das Ganze relativ gelassen weitgehend als FIKTIV bezeichnen.

Wie auch immer, der dem Kinski'schen Schreibduktus eigene Telegrammstil besitzt doch ein enormes Maß and Komik und Situationskomik. Die Anzahl an Synonymen, mit denen Kinski Genitalien und andere am Geschlechtsverkehr beteiligte Organe beschreibt, beeindruckt den Leser gar.
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82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Glaesel am 6. November 2005
Format: Taschenbuch
Bis ungefähr Seite 50 war ich regelrecht begeistert…Kinski schildert eindringlich und starkfarbig seine schwere Kindheit und Jugend. Nach circa 200 Seiten jedoch machen sich gewisse Ermüdungserscheinungen (beim Leser, nicht bei Kinski) bemerkbar. Es interessiert einen nicht mehr wirklich, ob er „sie“ (wer immer es sein mochte) von vorne oder von hinten nimmt und ob er 7 oder 11 Mal abspritzt. Es ist die x-Beliebigkeit mit der er sich durch seine Biographie rammelt, Kinski schafft es nicht seinen Figuren Leben einzuhauchen, er zeichnet sie sehr eindimensional und reduziert jede meist auf ihre Physiognomie unterhalb des Bauchnabels. Platz in diesem Buch hat nur er selbst. Gern hätte ich zum Beispiel mehr über seine Begegnungen mit Bert Brecht im Berliner Ensemble oder O.W. Fischer erfahren, aber er tut sie in einem Nebensatz ab. Schließlich gab es wichtigeres zu berichten, etwa dass er beim Pinkeln seinen Klaus nicht selber halten musste, sondern seine damalige Gespielin die er als holländisch-indonesischen Mischling beschreibt dies tat. Die Unglaubwürdigkeit die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht (als ob es nach dem Krieg und auch danach an jeder Ecke Frauen gegeben hätte die nur darauf warteten von einem offensichtlich Verrückten ge… zu werden) möchte ich gar nicht unbedingt als Schwäche bezeichnen, schließlich ist letztendlich jede Autobiographie in erster Linie eine Selbstbeweihräucherung. Trotzdem trägt Kinski insgesamt etwas zu dick auf, um Ich brauche Liebe wirklich gelungen nennen zu können. Wider besseren Wissens gebe ich ihm vier von fünf Sternen, einfach deshalb weil es ungeachtet aller Schwächen einen eigenen Charme verspritzt – pardon, versprüht, dem man sich (oder zumindest ich mich) über weite Strecken schwerlich entziehen kann.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Orend am 18. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Kinski ist mit "Ich brauche Liebe" trotz einiger Schwächen, ein gutes Buch gelungen.

Ungeachtet aller Subjektivität, beschreibt das Prädikat "echt" ihn und sein Buch am besten. An keiner Stelle hat man den Eindruck, dass er irgendetwas verheimlicht, um sich in einem besseren Licht darzustellen. Seine Sprache ist kraftvoll, hart und ungeschönt.

Die Schilderungen seiner Naturbetrachtungen sind von besonderer Intensität und Sprachgewalt. Immer dann wenn er sich mit aller Gewalt gegen die moderne Zivilisation auflehnt und die Natur als Idealtyp verherrlicht, schwingt sich Kinski zu wahrer sprachlicher Meisterschaft auf.

Was man ihm vorwerfen kann ist, dass er falsche Prioritäten setzt. So erfährt der Leser detailliert alles über jede Frau, die er in seinem Leben "gefickt", "gestoßen" usw. hat - und es sind viele. Aber er schafft es nicht, alle seine Filme zurück ins Gedächtnis zu rufen, oder gibt Namen falsch wieder: "Martin Bergmann" statt "Martin Bregmann" oder "Kubrik" statt "Kubrick". Die sehr emotionalen Episoden über seinen Sohn Nanhoi sind teilweise ermüdend und stehen in einem krassen Kontrast zu den teilweise pornografischen Schilderungen, die immer wieder im Buch eingeflochten sind.

Alles in allem, ein durchaus lesenswertes Buch, wenn man bereit ist, einige Längen und explizite Sprache in Kauf zu nehmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ana 666 am 31. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
habe ich erst gedacht. Ich hatte schon mal in der Teenyzeit: "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund" gelesen und fand es damals cool. Jetzt, nach den ganzen sexuellem Mißbrauchsgeschichten seiner Tochter Pola, wirft KK's Motto: Ich bin eine Hure usw. einen bitteren Nachgeschmack auf und eigentlich gehörte er wohl in eine Therapie. Ganz ehrlich: Ich glaube die Geschichten nicht mehr. Den Sex mit der Mama haben sie ja raus, aber auch das mit der Riesin oder seiner Sekretärin, die so nach Fisch riecht, dass er sie gleich rannehmen muss, klingen so "hanebüchen", dass sie eher Phantasien unterzuordnen sind. Jetzt während der neuen Sexdebatte: Frische Kost vom Gott habe ihn selig, krankesten Charakterschauspieler Deutschlands!
PS: Grade wieder Nachtblende gesehen und möchte nicht um alles in der Welt mit ihm Sex haben, aber ich wäre wohl auch zuuu alt... hehe..
Trotzdem 4 Punkte wegen der Komik
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