Kino wie es auch sein könnte: ein radikales Abenteuer für den Betrachter, eine Entdeckungsreise in die Realität (und heute natürlich auch in ein vergangenes Schweden) spielerisch, poetisch, intelligent, offen, engagiert, sinnlich, sich selbst reflektierend.
Und der dritte Film - grün - entsteht quasi durch die Unterschiede und Beziehungen zwischen den beiden existierenden Filmen, was ich besonders reizvoll finde.
Ich habe schon lange keine so lebendigen filmischen Äusserungen gesehen, für mich war jede Minute spannend und "neu", ausserdem ist das mit all den Specials, dem allerdings etwas saftlosen Essay im Beiheft und der guten Bildqualität eine sehr schöne Ausgabe.