Ich bin auch eine Mutter und das Thema Supermama, sprich: bin ich eine, wenn nicht die beste Mama? begleitet einen ja heute beinahe ob man will oder nicht.Darum finde ich schon einmal den Titel zum Hingreifen, weil der befreiend auf mich wirkt.Und genauso gehts mir dann auch beim Lesen.
An Mütter werden hohe Erwartungen gestellt,sie selber meinen oft alle erfüllen zu müssen.
Felicitas Römer durchleuchtet sehr gut die jeder Mutter ach zu bekannten Schuldgefühle und macht klar,dass sie in vielen Fällen verhindern, neue konstruktive Wege zu gehen.
Ich bin besonders begeistert von den Denkanregungen, die als Fragen gestellt sind und denen man, wenn man möchte, für sich selber nachgehen kann.Aber ich will nicht zu viel verraten;))
Ein sehr gut zu lesendes Buch ohne platte Verhaltensanweisungen und To- do- Rezepten ,dafür aber viel Aufklärung und Mutmachung.
Gut auch,dass die Kapitel auch unchronologisch gelesen werden können.
Schöne Alternative zu unserer "Wer ist der/die Super-" Sucht!Daumen hoch!