Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,95

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich [Taschenbuch]

Stephen Clarke , Gerlinde Schermer-Rauwolf , Thomas Wollermann
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch --  
Taschenbuch, November 2007 --  

Kurzbeschreibung

November 2007
Ein Engländer in Paris versucht nach dem ersten Jahr und einigen Kulturschocks immer noch, den Franzosen den Fünf-Uhr-Tee schmackhaft zu machen und eine elegante Französin für die »amour éternel« zu finden. Beides gestaltet sich kompliziert, und Paul West hat zunehmend den Verdacht, dass die Franzosen auf einem anderen Planeten leben. Immerzu reden sie sich auf ihren Lebensstil heraus, trinken die ganze Nacht Champagner und behaupten, so einen klaren Kopf zu behalten. Dabei drücken sie sich schon nüchtern völlig unverständlich aus, was daran liegt, dass alle bis zum 18. Lebensjahr Philosophieunterricht haben. Und weil die Franzosen glauben, alles müsse sich um die Liebe drehen, und die wiederum besonders ernst nehmen, kommt Paul ganz schön in die Bredouille. Das ganz andere Buch über französisches Savoir-vivre.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349227126X
  • ISBN-13: 978-3492271264
  • Originaltitel: Merde Actually
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 560.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Clarke, 1958 geboren, lebt seit 15 Jahren in Paris. Mit seinem Debüt »Ein Engländer in Paris« gelang ihm ein Überraschungsbestseller, der in 20 Sprachen übersetzt wurde. Mehrere erfolgreiche Bücher, vor allem über die Eigenheiten französischer Lebensart, folgten. Zuletzt erschien sein Roman »Eine kurze Geschichte der Zukunft«. Weiteres zum Autor: www.stephenclarkewriter.com

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Un
Sexe and the Country

Florence und ich saßen vierzig Kilometer südlich von Limoges in der Corrèze, fast genau im Zentrum Frankreichs. Wenn man das Leonardo-da-Vinci-Männchen auf eine Frankreichkarte pinnt, dann liegt die rechte Hand auf der Bretagne, die linke in Straßburg, die Füße sind in Biarritz und Monaco, und genau an der Stelle, die das Männchen zum Mann macht, da ist die Corrèze.
Die Mutter von Florence besaß dort ein Ferienhaus. Wir wollten kurz bei ihr vorbeischauen, uns mit einem Mittagessen stärken und dann zu einer zweiwöchigen Tour durch Südwestfrankreich aufbrechen.
Das jedenfalls war unser Plan. Jetzt aber hockten wir neben unserem frisch verbeulten Auto in der prallen Sonne. Nach zehn Minuten Warten auf Polizei und Abschleppwagen legte Florence ihren Kopf in meinen Schoß und sprach die schicksalsschweren Worte: »Ich glaube, wir müssen ein paar Tage bei Maman verbringen.«
Natürlich konnte sie in diesem Moment noch nicht ahnen, daß ich ihre Mutter fast umbringen würde. Ich auch nicht. Wir waren erst zwei Monate zusammen, und ich bin nicht der Typ, der es für den Beginn einer wundervollen Beziehung hält, die Mutter der neuen Freundin um die Ecke zu bringen.
Ich konnte einfach nichts dafür. Schuld war dieser französische Autofahrer.
»Conasse!« schrie er.
Französische Beleidigungen sind so wundervoll grammatisch korrekt. Selbst im hitzigsten Wortwechsel vergessen die Franzosen nie, das Schmähwort für einen männlichen Volldeppen, »connard«, in die korrekte feminine Form zu bringen.
Was total unfair war. Ich war gefahren, nicht Florence. Er brüllte sie nur deshalb an, weil sie näher war als ich. Und außerdem war er gerade wie ein Komet in die hintere Tür der Beifahrerseite geknallt, hatte also Florence selbst nur um eine Millisekunde verfehlt.
»Are you OK«? fragte ich sie auf Englisch.
»Oui.« Sie antwortete mir wie immer auf Französisch. »Et toi, Paul?«
»Ja, aber ich hätte große Lust, dem Kerl seine Designerbrille um die Ohren zu wickeln.«
»Nein, nicht doch, du bist Engländer! Du mußt dein Phlegma zeigen.«
»Phlegma?« Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Glauben denn die Franzosen, ein Brite spuckt nur kurz wie ein Lama um sich, und schon hat er sich wieder abgeregt? Sie holen sich eindeutig zuviel britische Fußballspiele per Satellit ins Wohnzimmer.
»Ja, du bist stoisch gelassen. Kaltblütig.«
Aha, der Engländer, das Reptil. Dieses Klischee kam mir schon bekannter vor.
»Hilft alles nichts«, sagte ich, »die Sonnenbrille muß dran glauben.«
Ich stieg aus dem königsblauen Renault Vel Satis ihres Vaters und schüttelte mich kurz, um zu checken, ob noch alles am Platz war. Zum Glück hatten beide Wagen nicht viel Tempo gehabt, so daß ich nur einen steifen Nacken und das unbestimmte Bedürfnis hatte, jemandem eine Tracht Prügel zu verabreichen.
Ich umrundete die rote Allradkarre aus dem Reich der aufgehenden Sonne, die uns reingeknallt war. Die Frontscheinwerfer hatten nicht mal einen Sprung.
Der Fahrer war ein blondiertes Fashion-Victim in den Vierzigern mit derart dunkler Sonnenbrille, daß mich wunderte, daß er überhaupt den Himmel, geschweige denn irgendwelche Autos vor sich sehen konnte.
»Blind, was?« fragte ich und deutete auf die Brille. Ich sagte natürlich vous zu ihm, nicht das vertrauliche tu oder toi, schließlich hatte man uns einander nicht vorgestellt.
»Et toi?« blaffte er durch die geschlossene Scheibe. Ich verzieh ihm seine plumpe Vertraulichkeit, immerhin war er gut zwanzig Jahre älter als ich. »Wohl noch nie was von priorité à droite gehört?«
Das schnaubte er in Richtung seiner Frau, die ein Poloshirt trug, und der zwei Jungs in Skater-Klamotten auf der Rückbank. Sie warfen mir finstere Blicke zu. Ich verstand auch, warum - indem ich Opfer der miserablen Fahrkünste dieses Typen geworden war, vermasselte ich ihnen ihren sorgfältig ausgetüftelten Zeitplan. Auf ihrem Programm stand sicher das Frühstück in Fontainebleau, das Mittagessen in Mâcon, aber bestimmt nicht der Crash in der Corrèze.
»La priorité à droite?« erwiderte ich. Das ist die dümmste und gefährlichste Verkehrsregel der ganzen westlichen Welt. Da fährt man nichtsahnend auf einer Straße dahin, die man für eine Hauptstraße hält, und wenn dann ein Auto aus einem versteckten Seitenweg herausprescht, ohne sich darum zu scheren, ob der Weg frei ist, und dabei eine ganze Familie auslöscht, dann ist das völlig in Ordnung, weil eben rechts vor links gilt. »Im Kreisverkehr gibt es keine priorité à droite«, sagte ich.
»Kreisverkehr?« Der Fahrer schob seine Sonnenbrille von der Nase und blickte sich um, als würde er erst jetzt die große, grasbewachsene Verkehrsinsel vor seiner Kühlerhaube entdecken. Er beäugte auch die unverkennbar kreisförmig angelegte Fahrbahn und die fünf oder sechs sternförmig verlaufenden Einmündungen.
»Quelle merde, diese Kreisverkehre«, schimpfte er, eine Meinung, mit der er sich in guter Gesellschaft mit der Mehrheit seiner Landsleute befand, die keine Ahnung hatten, wofür diese Art von Kreuzungen gut sein sollte - außer zur Beschäftigung der Stadtgärtnereien. »Wohl 'ne englische Erfindung, was?«
»Ja. Und zwar um Unfälle zu verhindern. Bei einem so hochentwickelten Land wie Frankreich wären wir nie auf die Idee gekommen, daß ihr hier Schwierigkeiten mit dem Kreisverkehr haben könntet. Immerhin könnt ihr ja sogar Austern öffnen.« Es war riskant, eine ironische Bemerkung mit einem so unsagbar schweren Wort wie huîtres anzuhängen, aber ich war gerade voll in Fahrt, und es sprudelte nur so aus mir heraus.
»Et vous, vous êtes anglais«. Das kam von seiner Frau, die das Format eines Michelinmännchens hatte und sich über das Lenkrad ihres Gatten gebeugt hatte, um mich anzuschnauzen. Immerhin sagte sie vous. »Sie Engländer können ja nicht einmal rechts fahren.«
»Und Ihr Mann, was hat der für eine Ausrede?« fragte ich.
Sie packte ihn am Arm und flüsterte ihm eindringlich ins Ohr. Er nickte.
Was sie ihm da zugewispert hatte, wurde sogleich klar, als er den Motor anwarf und zurückstieß. Die beiden Wagen lösten sich bebend voneinander wie Liebende, deren Haut nach dem Beischlaf aneinanderklebt. Der Allradwagen vollführte eine saubere Kehrtwende und brauste auf der Straße davon, auf der er gekommen war.
Ich schaute ihm hinterher und merkte mir die Nummer, überflüssigerweise auch die Gesichter der beiden langhaarigen Jungs, die mich durch die Heckscheibe angrinsten. Ihr Papa war zum Schrecken der Landstraße, zum Helden ihres privaten Roadmovies geworden. Die Franzosen mögen Roadmovies oder »Rott mohwies«, wie sie das nennen.
»Was hast du denn zu ihm gesagt?« wollte Florence wissen.
»Nichts besonders Beleidigendes. Wahrscheinlich denkt er, ich schaffe es nicht, ihn anzuzeigen, weil ich Engländer bin.«
»Ja, und außerdem fließt in seinen Adern so kurz nach dem Mittagessen sicher hauptsächlich Rotwein«, sagte sie.
Ich bewunderte die Beule auf der Beifahrerseite. Es war eine häßlich rot-blaue Schramme, die an sich gar nicht so schlimm aussah, wäre nicht der hintere Radkasten eingedrückt und der Reifen aufgeschlitzt worden. Pfeifend verabschiedete er sich aus seinem kurzen, aber unter Hochdruck verbrachten Leben.
Ein Fall für den Abschleppdienst.
Wir schoben den Wagen an den Straßenrand, ließen uns im hohen Gras nieder und schauten über ein weites Sonnenblumenfeld. Noch nie hatte ich so viele Sonnenblumen auf einmal gesehen. Ich kannte sie nur als einzelne Blumen, die wie Wächter in Vorstadtgärten standen. Diese dichtgeschlossenen Reihen fast zwei Meter hoher Blumen erinnerten mich an eine Invasion magersüchtiger grüner Aliens.
»Alles in Ordnung mit dir?« fragte ich. »Nicht den Kopf gestoßen oder so was?«
»Nein. Aber du kannst mir trotzdem gern den Nacken massieren.« Lächelnd strich sich Florence mit einem ihrer langen Finger vom Ohr über die Rundung ihrer zarten Schulter, die aus dem T-Shirt hervorlugte. Schon als wir zum ersten Mal miteinander im Bett...


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdecken Sie mit 4. April 2007
Von SteD
Format:Taschenbuch
Ob man mit diesem Buch tatsächlich Frankreich entdeckt, mag dahingestellt sein. Jedenfalls entdeckt man jede Menge skurrile Menschen (die sind wahrscheinlich nicht mal typisch französisch, sondern einfach so typisch) und noch wunderbarere sprachliche Vergleiche. Deshalb unbedingt den Buchausschnitt lesen, bevor man kauft. Der sagt eigentlich alles. Ich habe selten ein Buch mit so brillianten, klaren und neuen Bildern gelesen: der Morgenrock wird als 2. unerotischtes Kleidungsstück nach der Inkontinenzwindel beschrieben; das Gefühl in einem fremden Haushalt zu leben wird verglichen mit dem Gefühl eines Hundes im neuen Heim, der sich am Hinterteil leckt und sich wundert, dass das hier nicht normal zu sein scheint. Klasse, wie irritiert der Engländer auf viele Gewohnheiten und Selbstverständlichenkeiten der Franzosen reagiert und wie es deshalb immer wieder zu Verstimmungen mit seiner Freundin und dem ganzen Volk führt.

Ein Buch voller Verwicklungen und Missverständnisse. Ein Buch zum einfach so Weglesen und wegen der schönen Wortspiele immer wieder zur Hand nehmen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Locker-Leichte Unterhaltung 2. Juni 2008
Format:Taschenbuch
Ein Vergleich zu Tommy Jaud schien mir besonders in den ersten Seiten unvermeidlich, doch mit jedem Kapitel entpuppt sich Stephen Clarke als Freund feinen Humors, der zwar oft auch etwas liebenswert-vertrottelt daher kommt, allerdings selten zu Übertreibungen neigt. Und gerade das macht die Hauptfigur Paul sehr symphatisch. Er ist nicht auf der Suche, um diverse Vorurteile über Franzosen zu belegen, er erlebt sie und das in einer herrlich frischen Art und Weise, die mehr als einmal einen kräftigen Lacher verursacht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine zu 64,3 % wahre Geschichte.... 29. November 2006
Von berti2
Format:Taschenbuch
Wie geht es wohl Neu-Parisern, die zumal keine Franzosen sind? Dieses Buch gibt eine charmante Beschreibung, mit welchen sprachlichen Schwierigkeiten, amorösen Abenteuern und bürokratischen Hindernissen ein Pariser Neubürger zu kämpfen hat.

Vor allem lernt er das "savoir vivre" der Franzosen kennen, die den Gott einen guten Mann sein lassen und das Leben geniessen. Das ein Engländer so manchmal an den Rand des Wahnsinns kommt, versteht sich von selbt.

Das Buch nimmt seine fulminante Fahrt in der franz. Provinz auf, in der Paul West (oder Pool) mit seiner Freundin Florence Urlaub machen.Dabei gibt es herrliche Verwicklungen mit Mamie (von Florence) und den restlichen Landbewohnern.Weiter geht's in Paris, wo Paul seinen orginal englischen Teesalon eröffnen will. Das es dabei mit dem franz. Architekten Schwierigkeiten gibt,ist klar. Und kaum fertiggestellt, bemüht sich das Ministére de la Francophonie, Paul zu überzeugen,dass das Sandwitch (Sonwitsch)eine franz. Erungenschaft sei und das alle eng. Begriffe ins Französische zu übersetzen seien, z.B. tea oder frites. Und schließlich wird sich Paul bewußt, seine amour éternel gefunden zu haben; auf dem Weg, sie zu erobern, geschehen natürlich noch so einige amüsante Ereignisse.

Am besten gefallen haben mir die sprachlichen Verstickungen, aber auch die Handlung kann sich sehen lassen. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und ich kann es weiterempfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen C'est la vie (française)! 28. November 2007
Von 381rly
Format:Taschenbuch
Ich hatte das Buch zufällig entdeckt und da ich mich für Frankreich interessierre, hatte ich es mitgenommen. Es ist fantastisch! Stephen Clarke hat eine sehr tolle Schreibweise. Man lernt viel über die französische Kultur und über die Franzosen selbst. Jedoch ist es nicht irgendein langweiliges Sachbuch! Es handelt sich eher um eine Art Autobiografie, aber nur um eine Art!!! Der Protagonist Paul West beschreibt sein Leben als Engländer in Paris/Frankreich. Das Buch sit sehr witzig geschrieben, mit viel Ironie. Wenn man ein paar Franzosen kennt, kann man die Geschichten von Herrn West gut nachvollziehen.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Gut geschrieben! Sehr witzig! Guter Inhalt!

(Jedoch sollte man natürlich nach dem Lesen dieses Buches keine Vorurteile gegenüber dem französischen Volk haben!)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial aber entlarvend 30. April 2007
Von Exilant
Format:Taschenbuch
Ich habe über 2 Jahre in Frankreich gelebt und als ich dieses Buch gelesen habe dachte ich oft "Nun ja, er übertreibt..." allerdings auch seeehhhhrrr oft "ertappt". So sind die Franzosen, aber genau deshalb lieben wir sie;-)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen .... es geht weiter 29. Oktober 2006
Von tanjuscha
Format:Taschenbuch
Da mir "Ein Engländer in Paris" sehr gut gefallen hat , stürtzte ich mich sofort auf den zweiten Teil.

Es geht in gewohnter Manier weiter. Nur leider diesmal mit noch mehr erotischen Abenteuern und weniger mit französischen Eigenheiten.

Schade das der Teesalon und einige Personen wie z.B. Jean Marie etwas zu kurz kommen

Dennoch hab ich mich über das Wiedersehen sehr gefreut .

Kleiner bitterer Beigeschmack ist der Preis des Buches . Mir ist schon klar das neue Bücher normalerweise erst gebunden erscheinen. Piper hat da einen Mittelweg gewählt und eine kartonierte Ausgabe als Buchpremiere angeboten. Dennoch erinnert es an eine etwas bessere Taschenbuchbuchausgabe für die der Preis doch recht heftig ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfrischend männlich! 7. September 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch läßt sich schnell und flüssig lesen; der eigentliche Plot ist allerdings im letzten Viertel des Buches zu finden. Für mich persönlich ist die Sprache sehr einseitig mit sexuellen Begriffen vollgespickt auch an Stellen, die nachvollziehbar ohne Bennenung klar gewesen wären. Hier liegt der feine Unterschied in der männlichen und weiblichen Erzählweise, auf der einen Seite direkt, auf der anderen andeutend.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach herrlich!
Die Bücherreihe von Stephen Clarke finde ich super. Ich habe sehr viel gelacht beim lesen und liebe diesen Sarkasmus! Kann ich absolut weiter empfehlen :-)
Vor 7 Monaten von M. Brems veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SAU LUSTIG
Das Buch ist wie der erste Teil auch sehr witzig. Ich hatte bis jetzt nicht so ein Buch gelesen bei dem ich mich kaputt gelacht habe.
Vor 12 Monaten von Marian Rohr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Auch der 2. Teil hat meinen Geschmack getroffen und auch hier sind mir keine Deutsch- und Rechtschreibfehler aufgefallen. Zu empfehlen.
Vor 12 Monaten von xxx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen paris
das buch ist jedem als leichte lektüre zu empfehlen,der seine freude daran hat,die unterschiedlichen landestypischen charaktere zu vergleichen. mir har es spass gemacht
Vor 18 Monaten von brausch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Was soll man dazu noch sagen: das Buch ist super!! Es ist das zweite Jahr mit dem Engländer Paul West in Paris. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2010 von Bücherfan
3.0 von 5 Sternen Die Vortsetzung...
Ich bin ein Pariser ist die Vortsetzung des Bestsellers Ein Engländer in Paris.
Natürlich ist auch der zweite Teil ein unglaublich komischer und gut geschriebener... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2009 von Alina
2.0 von 5 Sternen Selten dämliches Werk eines gnadenlosen Selbstdarstellers
Der etwas andere Frankreich-Reiseführer"
Das steht hinten drauf, und wenn Sie einen solchen erwarten, kaufen Sie dieses Buch um Himmels Willen NICHT!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2008 von Emmylou
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar